Posts mit dem Label 2015 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 2015 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 15. September 2015
Roaming: Ab 2015 ist wohl endgültig Schluss damit
Am 15. Dezember 2015 ist Stichtag: Keine Roaming-Gebühren mehr für Telefonate, SMS und mobilen Datentransfer. Das geht aus einem internen EU-Papier hervor, dasReuters zugespielt wurde.
Egal, in welchem europäischen Land man sich mit seinem Smartphone aufhält und wo man wohnt – man soll "nur das bezahlen müssen, was man zuhause auch zahlen würde". Ursprünglich hatte die EU vor, die Roaming-Gebühren bis 2016 zu stoppen. Die Gebühren schwanken stark, es ist oft schwierig, den Überblick zu behalten. Mancher Auslandsurlaub wird wegen der leidigen Extragebühren teurer als gedacht. Wenn es nach dem Papier geht, ist in absehbarer Zeit Schluss damit.
Demnach sollen keine zusätzlichen Extragebühren mehr erhoben werden dürfen, nur weil jemand im europäischen Ausland ist oder jemanden dort kontaktiert. Mit diesem Vorstoß der Industriekommission der EU wird Europa ein Stück mehr zusammenrücken, und zwar in einem für die Verbraucher sehr wichtigen Punkt. Das Komitee des EU-Parlaments hat laut Reutersdie Abstimmung aus formellen Gründen verschoben. Bei einer Zustimmung geht das Papier weiter an das gesamte EU-Parlament und an die Länder. Erst wenn hier überall Einigkeit herrscht, gilt der Vorschlag. Von Providerseite aus ist wohl mit Widerstand zu rechnen, sie könnten in Sachen Roaming keine Zusatzgelder mehr abrechnen.
via chip.de
Weiterlesen »
Egal, in welchem europäischen Land man sich mit seinem Smartphone aufhält und wo man wohnt – man soll "nur das bezahlen müssen, was man zuhause auch zahlen würde". Ursprünglich hatte die EU vor, die Roaming-Gebühren bis 2016 zu stoppen. Die Gebühren schwanken stark, es ist oft schwierig, den Überblick zu behalten. Mancher Auslandsurlaub wird wegen der leidigen Extragebühren teurer als gedacht. Wenn es nach dem Papier geht, ist in absehbarer Zeit Schluss damit.
Roaming Gebühren ad acta
Demnach sollen keine zusätzlichen Extragebühren mehr erhoben werden dürfen, nur weil jemand im europäischen Ausland ist oder jemanden dort kontaktiert. Mit diesem Vorstoß der Industriekommission der EU wird Europa ein Stück mehr zusammenrücken, und zwar in einem für die Verbraucher sehr wichtigen Punkt. Das Komitee des EU-Parlaments hat laut Reutersdie Abstimmung aus formellen Gründen verschoben. Bei einer Zustimmung geht das Papier weiter an das gesamte EU-Parlament und an die Länder. Erst wenn hier überall Einigkeit herrscht, gilt der Vorschlag. Von Providerseite aus ist wohl mit Widerstand zu rechnen, sie könnten in Sachen Roaming keine Zusatzgelder mehr abrechnen.
via chip.de
Labels:
15. dezember,
2015,
android,
einheitlich,
EU,
europa,
gebühren,
google,
info,
internet,
news,
Roaming,
schluss,
sms,
südtirol,
suedtirol,
telefonate,
update
Standort:
Bozen, Italien
Google Nexus-Reihe: Soll 2015 abgeschafft werden [Gerücht]
Der russische Techblogger und Brancheninsider Eldar Murtazin will in Erfahrung gebracht haben, dass Google seine Nexus-Reihe bald einstellen soll. So wird Google seiner Aussage zufolge in diesem Jahr die letzten Nexus-Geräte vorstellen, im nächsten Jahr soll es nur noch die Google Play Edition-Geräte geben, die indes unter einem anderen Namen angeboten werden sollen.
Eldar Murtazin, das Tech-Urgestein mit guten Branchen-Verbindungen, lag bereits des Öfteren mit seinen Leaks korrekt. So hat er beispielsweise im letzten Jahr den Vorstellungstermin des Samsung Galaxy S4 korrekt getwittert – und auch mit dem Gehäusematerial des Samsung-Topmmodells lag er damals richtig – ob seine Vorhersagen zum Galaxy S5 indes korrekt sind, bleibt abzuwarten. Nichtsdestotrotz lag er bereits mehr als einmal ziemlich daneben. Daher sollte man seine Aussage zum Aus der Nexus-Rehe mit einer Prise Skepsis betrachten – es könnte allerdings auch etwas dran sein, denn warum sonst bietet Google neben seinen Nexus-Modellen auch seit Mitte letzten Jahres die sogenannten Google Play Edition-Modelle an?
Google hat es vollbracht, seine ursprünglich für Entwickler und Enthusiasten gedachte Nexus-Reihe spätestens mit dem Nexus 4 als eine eigene Marke zu etablieren und diese auch außerhalb der Fan-Community erfolgreich zu machen. Die Vorzüge dieser Hardware liegt auf der Hand: Nexus-Geräte erhalten Updates direkt von Google – und zwar grundsätzlich kurz nach Veröffentlichung einer neuen Android-Iteration, ferner ist die Software frei von Modifikationen à la TouchWiz oder Sense durch die Hersteller, denn auf den Nexus-Modellen läuft stets Android in seiner puren Form. Überdies besitzt die Hardware aus dem Hause Google, die stets mit einem Partner entwickelt wird, – beim Nexus 7 (2012/13) war es jeweils ASUS, beim Nexus 4 und 5 hatte Google sich LG ins Boot geholt – einen weiteren Vorteil der nicht zu verachten ist: den Preis. Google verkauft seine Geräte nahezu zum Selbstkostenpreis, sodass ein Nexus 5 mit High End-Ausstattung und 16 GB Speicher gerade einmal 350 Euro kostet, während andere Modelle mit nahezu den gleichen Spezifikationen mehre hundert Euro mehr kosten.
Google nutzte seine Nexus-Modelle mit Sicherheit auch, um die mobile Plattform Android selbst zu vermarkten, doch angesichts dessen, dass dieses OS sich mittlerweile zum globalen Marktführer entwickelt hat, besteht womöglich nicht mehr die Notwendigkeit einer Nexus-Reihe – dies ist indes nur eine Vermutung unsererseits. Falls Murtazins Statement eintreffen sollte, wird es trotz eines Endes der Nexus-Serie weiterhin Geräte mit Stock-Android geben. Denn wie es anklingt, sollen Geräte der Google Play Edition-Serie in den Vordergrund rücken. Diese Reihe soll künftig – also ab 2015 – unter einem neuen Namen vermarktet werden. Es ist, falls es so kommen sollte, zudem davon auszugehen, dass die GPe-Modelle dann auch endlich außerhalb der USA im Play Store angeboten werden.
Hersteller würden sich über eine solche Entwicklung mit Sicherheit freuen schließlich „versaute“ Google mit den Nexus-Geräten herbe die Preise der Mitbewerber-Geräte. Nexus-Fans, die sich außer über das pure Android auch am attraktiven Preis erfreuten, dürften enttäuscht sein, denn die GPe-Geräte – zumindest zurzeit – werden im Play Store zum üblichen UVP veräußert.
Ob Murtazins „Prophezeiung“ eintreten wird, bleibt abzuwarten, Gründe die dafür sprechen, gibt es einige.
via androidnext.de
Labels:
2015,
abgeschafft,
abschaffen,
android,
gerücht,
google,
info,
news,
nexus,
nexus-reihe,
südtirol,
suedtirol,
update
Standort:
Bozen, Italien
Montag, 14. September 2015
Suedtirol Android sagt tschüss!
Ein neues Jahr hat angefangen und Suedtirol Android sagt tschüss!
Wir danken Euch für die Aufmerksamkeit!
Ein schönes Jahr 2015!
Abonnieren
Posts (Atom)



