Posts mit dem Label bug werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label bug werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 15. September 2015

WhatsApp Update: 14-Tage-Bug verwirrt Nutzer

Zahlreiche WhatsApp-Nutzer klagen derzeit über ein Update-Problem mit dem Messenger. Die Meldung "Diese Version von WhatsApp benötigt in 14 Tagen ein Update. Jetzt auf die neuste Version aktualisieren?" taucht als Popup bei einigen Usern auf, per Klick auf "Aktualisieren" lässt sich jedoch keine neue Version aus dem Play Store herunterladen.

WhatsApp Update Fehler: Meldung wohl ein Bug


Das Problem betrifft aktuell nur die Android-Version von WhatsApp. Die derzeit offiziell aktuellste Version im Google Play Store trägt die Nummer 2.11.152. Allerdings stellt WhatsApp regelmäßig Vorabversionen als APK-Datei zum Download bereit, über die Android-Nutzer bereits vor dem offiziellen Release neue Features ausprobieren können. Allem Anschein nach handelt es sich bei den jüngsten Update-Meldungen um einen Bug, der den Entwicklern bei Versionierung und Update-Prozess unterlaufen ist. Eine offizielle Stellungnahme seitens WhatsApp gibt es bislang allerdings nicht. Betroffen ist neben der offiziellen Play-Store-Version scheinbar auch WhatsApp Plus


WhatsApp-Bug heben: Aktuelle APK installieren


Wenn Sie WhatsApp regulär weiter verwenden möchten, wählen Sie beim Update-Popup die Option "Abbrechen". Um der Fehlermeldung auch zukünftig aus dem Weg zu gehen, installieren Sie die aktuelle WhatsApp-APK, die wir Ihnen in unserem App-Bereich zum kostenlosen Downloadanbieten. Wer den Messenger direkt auf seinem Smartphone regelmäßig auf Updates überprüfen möchte, greift zur kostenlosen App WhatsApp 2Date. Die Anwendung gleicht Ihre installierte Version sowohl mit dem Google Play Store als auch mit den WhatsApp-Servern ab und informiert Sie, sobald ein Update zur Verfügung steht.

Wenn Sie die WhatsApp APK installieren, stehen Ihnen außerdem schon jetzt die Privatsphäre-Optionen zur Verfügung, die die Play-Store-Version bislang nicht beinhaltet. So können Sie etwa Ihren Online Status verbergen oder Ihr Profilbild nur für bestimmte Personen anzeigen lassen. 
 (dal) 


Weiterlesen »

Android 4.4.2 Kamera-Bug: Google arbeitet an Bugfix, empfiehlt Skype testweise zu deinstallieren

Mit Android 4.4.2 hat Google die Kamerasoftware in vielerlei Hinsicht optimiert – insbesondere für das Nexus 5. Der Autofokus ist schneller, wie auch die Auslösezeit, wodurch der eingangs eher negative Gesamteindruck der Kamera deutlich verbessert wurde. Doch das Update hat auch einen kleinen bösen Kamera-Bug mit sich gebracht, durch den die Akkulaufzeit des Smartphones merklich reduziert wird. Google hat den Fehler mittlerweile erkannt und verspricht einen Fix zu liefern. Bis der Softwarepatch ausgeliefert wird empfiehlt Google, testweise die Skype-App zu deinstallieren.
Seit einigen Wochen füllt sich Googles Issue-Tracker mit hunderten von Beschwerden über einen Bug, der sich durch eine massiv verkürzte Akkulaufzeit von Smartphones, die auf Android 4.4.2 laufen – vornehmlich dem Nexus 5, aber auch dem Note 3 – bemerkbar macht. Öffnet man in den Systemeinstellungen die Übersicht zum Akkuverbrauch erkennt man den Akkukiller mit der kryptischen Bezeichnung „mm-qcamera-daemon“ daran, dass er sich zuoberst in der Auflistung der Energiefresser ansiedelt ist und zwischen 40 und 80 Prozent der Akkuleistung für sich beansprucht. In seltenen Fällen soll es gar zur Überhitzung des Gerätes kommen. Wie jeder andere Bug auch ist er nicht permanent vorhanden, sondern tritt sporadisch auf.
mm-qcamera-daemon-nexus-5-1
Google hat den Software-Fehler vor Kurzem bestätigt und ist mittlerweile dabei, den Fehler zu korrigieren. Allerdings wurde noch kein Zeitraum genannt, wann mit der Freigabe des Bugfixes zu rechnen ist. Besitzer eines Nicht-Nexus-Geräts, wie beispielsweise dem Galaxy Note 3, bei dem dieser Fehler auch beobachtet wurde, sollen sich an die jeweiligen Hersteller wenden. Kurioserweise soll der Kamera-Daemon-Bug beim Note 3 sogar unter Android 4.3 vorhanden sein. Dies hängt nach Aussage eines AOSP-Mitarbeiters damit zusammen, dass der entsprechende Kamera-Daemon zwar auf jedem Gerät mit Qualcomm-Chip vorhanden ist, jedoch für jedes einzelne Smartphone umfassend angepasst wurde. Entsprechend müssen die Hersteller diesen Fehler für jedes Modell einzeln beheben, was unter Umständen eine Weile dauern könnte.
Um die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Kamera-Bugs zu reduzieren, hat Google einige Empfehlungen ausgesprochen: So soll man beispielsweise testweise – falls vorhanden – die Skype-App deinstallieren, die seit einem der letzten Updates die Kamera-Software regelmäßig im Hintergrund anspricht. Andere Apps, die auf die Kamera zugreifen, können allerdings ebenso ein Auslöser sein, die Wahrscheinlichkeit ist laut Google allerdings recht gering. Alternativ könne man aber auch den klassischen Einschalten-Ausschalten-Trick ausprobieren. Dies sind selbstredend nur temporäre Lösungsvorschläge, die möglicherweise Abhilfe schaffen. Ich konnte den Fehler auf meinem Nexus 5 beobachten – ein Geräte-Neustart hat den Bug leider nicht behoben, allerdings war er nach einer Weile von allein verschwunden.
Weiterlesen »

KitKat-Bug: Probleme beim Teilen von Inhalten aus Apps heraus

Unter Android könnt Ihr aus nahezu jeder Anwendung heraus Inhalte teilen. Die entsprechende Funktion im Options-Menü präsentiert Euch eine Liste Eurer installierten Apps, über die Ihr teilen könnt. Aufgrund eines Fehlers in Android 4.4 KitKat wird dieser Dialog aber übersprungen und Euch die Wahl genommen. Wir erklären Euch, wie Ihr dieses Problem umgehen könnt.
kit kat angry
© Google/AndroidPIT


Was ist das Problem?

Wenn Ihr aus einer Anwendung heraus über das Kontekt-Menü etwas teilt, kann es unter Android 4.4 KitKat passieren, dass sich das Betriebssystem Eure Wahl sozusagen “merkt”. Der Effekt ist der selbe, als hättet Ihr ausgewählt, dass Android die Aktion immer mit der ausgewählten Anwendung durchführen soll. Die Einstellung bleibt hängen: Wollt Ihr das nächste Mal etwas teilen, wird Euch keine Auswahl mehr geboten sondern automatisch die zuletzt gewählte App geöffnet. Das kann ziemlich nerven: In meinem Fall blieb Google Keep voreingestellt, danach die E-Mail-App.
kitkat bug teilen screenshot 01
So sollte das Teilen aus einer Anwendung heraus normalerweise aussehen: Android lässt Euch in einem Dialog die gewünschte App auswählen. / © AndroidPIT

Ursachen

Leider tritt das Problem anscheinend absolut zufällig auf und lässt sich nur schwer reproduzieren. Schuld ist weder die zum Teilen ausgewählte App noch die ausgeführte Anwendung. Einige Nutzer berichten zwar von einer gewissen Häufigkeit beim Teilen aus YouTube und Chrome heraus, Inhalte dieser beiden Apps will man aber auch am häufigsten teilen.

Problembehebung

Es gibt unterschiedliche Lösungsansätze für das Problem, keiner ist perfekt. In meinem Fall blieb KitKat hartnäckig bei K-9 Mail hängen, sodass ich die Anwendung kurzerhand gelöscht (nach vorheriger Sicherung der Einstellungen) und neu installiert habe. Das ist umständlich, führte aber zum Ziel.
Eine andere Möglichkeit ist, die App-Einstellungen zurückzusetzen. Dazu wählt Ihr in denEinstellungen den Menüpunkt Apps. Im Optionen-Menü rechts oben gibt es die AuswahlmöglichkeitApp-Einstellungen zurücksetzen. Der Nachteil: Die absichtlich festgelegten Standard-Apps für bestimmte Aktionen werden auch zurückgesetzt, ebenso die Zugriffsbeschränkungen und die deaktivierten Apps. Alle App-Daten bleiben erhalten, trotzdem müsst Ihr danach Eure individuellen Einstellungen erneut vornehmen.
kitkat bug teilen screenshot 02
Das Zurücksetzen der App-Einstellungen führt zwar zum Ziel, ist aber mit Nachteilen verbunden. / © AndroidPIT
Eine dritte Variante ist schnell ausprobiert, funktionierte auf meinem Gerät aber nicht mit jeder App. Das Löschen des Caches von beiden betroffenen Anwendungen kann zum Ziel führen. Unter Appsin den Einstellungen tippt Ihr auf den Button Cache leeren sowohl bei der Anwendung, aus der Ihr teilen wollt, als auch bei der App, die zum Teilen geöffnet wird.
kitkat bug teilen screenshot 03
In manchen Fällen hilft es, den Cache zu leeren. / © AndroidPIT
Zuletzt könnt Ihr als Workaround eine App zum Teilen installieren. Das ist auch keine ideale Lösung, erlaubt Euch aber, den Fehler zu umgehen, bis Google nachgebessert hat. Die Anwendung Andmade Share ersetzt das Teilen-Menü des Systems.
kitkat bug teilen andmade screenshot 04
Die App Andmade hilft, das Problem zu umgehen. / © Andmade Software
Von Google selbst gibt es noch keine Stellungnahme zum Problem. Da es sich aber um keinen kritischen Bug handelt, kann die Behebung so schwierig nicht sein und wir können hoffen, dass der Fehler mit dem nächsten Update der Vergangenheit angehört.
Weiterlesen »

Google Hangouts-Problem: Messenger versendet Gruppen-MMS statt -SMS

Wir sind nicht ganz sicher, ob es ein Bug, eine technische Limitierung oder gar eine von Google gewollte Maßnahme ist, aber die neue Hangouts-App, die fortan den SMS-Versand auf Android-Geräten übernimmt, hat ein relativ dramatisches Problem, das einige Nutzer unter Umstände durchaus ein paar Euro kosten könnte, ohne dass sie das zunächst mitbekommen — statt SMS werden bei Nachrichten an mehrere Kontakte von der Anwendung automatisch MMS versendet.
An sich finde ich die Integration des SMS-Versandes in die Hangouts-App ja eine feine Sache, manche Nutzer sehen das aber anders und hätten gerne auch unterAndroid 4.4 die hergebrachte SMS-Anwendung wieder zurück. Das lässt sich bekanntlich einrichten — und ob eines kleine Fehlers mit etwaigen größeren Auswirkungen für manchen Nutzer könnte es sogar ratsam sein, bis auf Weiteres beim SMS-Versand zu solchen Alternativen zu greifen.
So wird in den Google-Produktforen davon berichtet, dass Hangouts eine SMS mit mehreren Empfängern fälschlicherweise ins MMS-Format umwandelt — und das ist eben nicht nur einfach ein anderer Standard, sondern dürfte die meisten Nutzer bares Geld kosten: So hat der mobile Mensch heutzutage in der Regel zwar eine SMS-Flat oder wenigsten größere Inklusiv-Kontigente für den Versand von Nachrichten über den etwas anachronistischen Short Message Service; MMS sind davon aber meist ausgenommen und kosten extra. So schlägt in meinem nicht ganz günstigen Vodafone Red-Tarif mit SMS-Flat der Versand einer einzigen MMS etwa mit satten 39 Cent zu Buche.
Zu erkennen ist die Umwandlung durch Hangouts lediglich daran, dass unten im Textfeld und rechts beim Absenden-Pfeil in grauen Lettern „MMS“ steht — nicht sehr auffällig und so dürfte es von vielen Nutzern schlicht übersehen werden, dass sie gerade teuer MMS gleich an mehrere Empfänger verschicken.
Hangouts-MMS-screens
In den Einstellungen von Hangouts findet sich derweil zum aktuellen Zeitpunkt keinerlei Option, diesen Umstand abzuschalten. Google selbst hat sich bislang noch nicht dazu geäußert, ob es sich dabei um einen Fehler handelt, der bald behoben wird, oder das Ganze gar Absicht ist.
Wer häufig SMS an mehrere Empfänger versendet, dem raten wir also zu einer alternativen SMS-App – wir haben in der vergangenen Woche bereits zwei Hangouts-Alternativen für den SMS-Versand vorgestellt. Alle anderen, die die SMS-Integration wie ich eigentlich ganz praktisch finden, warten ab, was Mountain View zu dem Phänomen sagt und passen in nächster Zeit einfach auf, was sie da versenden.
Weiterlesen »

Android 4.4.1: Kleines KitKat-Update angeblich schon in Kürze [Gerücht]

Android 4.4 KitKat breitet sich langsam aus, da soll angeblich schon die nächste Version in den Startlöchern stehen: Der HTC-InsiderLlabTooFeR verriet jetzt auf Twitter, dass für das HTC One in der Google Play Edition bereits an einem kleinem Update auf Android 4.4.1 mit der Build-Nummer KOT49E gearbeitet wird.
Da LlabTooFeR erwiesenermaßen über ausreichend Insiderwissen bei HTC verfügt, und sein MaximusHD-Custom ROM häufig auf Firmwares basieren lässt, die offiziell noch gar nicht verfügbar sind, gibt es eigentlich keinen Grund, daran zu zweifeln, was er vor wenigen Stunden auf Twitter verriet:


Dass nicht nur die Google Play Edition des HTC One mit Stock Android, sondern zeitnah auch andere Nexus-Geräte versorgt werden, ist hochwahrscheinlich. Was die neue Android-Version mitbringt, beziehungsweise welche Fehler behoben wurden, ist noch nicht bekannt – dass es allerhand Kleinigkeiten zu korrigieren gibt, haben aber nicht zuletzt die Wachtmeister der Android Police in ihrem vielbeachteten Artikel „Stock Android isn’t perfect – KitKat Edition“anhand zahlreicher Beispiele belegen.
Weiterlesen »

Sicherheitslücke: Nexus-Smartphones lassen sich per SMS neu starten

Flash SMS waren in der Anfangszeit des GSM-Standards populär: sie erscheinen nach dem Erhalt sofort am Bildschirm und sind somit für Warnungen und Informationen über den Netzwerkzustand nützlich.
Aufgrund der immer geringer werdenden Nutzung testen die Hersteller ihre Implementierungen nur sehr marginal. Der Sicherheitsexperte Bogdan Alecu fand nun eine Schwäche in der Software von Google, die das Neustarten des Telefons erlaubt:
Das Google Nexus 4 lässt sich per Flash SMS "außer Gefecht setzen"
Das Google Nexus 4 lässt sich per Flash SMS “außer Gefecht setzen”
Der Angriff beginnt durch den Versand einer größeren Menge – in Presseberichten ist meist von rund 30 Stück die Rede – von Flash SMS. Im Normalfall bootet das Telefon daraufhin neu und verlangt die PIN: die Verbindung zum Netzwerk wird allerdings erst nach einem weiteren Reboot wiederhergestellt. Das ist insofern bösartig, als das Telefon nach dem Eingeben der PIN “lebendig erscheint”, aber nicht mehr ansprechbar ist.
In seltenen Fällen verliert das Telefon die Verbindung zu den Datendiensten: Anrufe kommen in diesem Fall zwar noch an; GottaTxt, WhatsApp und Skype sind dann allerdings “off”. In diesem Fall lässt sich die Funktion durch einen einfachen Reboot wiederherstellen.
Amüsanterweise scheint das Problem auf die Telefone von Google beschränkt zu sein. Alecu behauptet, eine Gruppe von Telefonen von anderen Herstellern untersucht zu haben: der Fehler trat bei ihnen – unabhängig von der installierten Android-Version – nicht auf. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Fehler im Homescreen von Google steckt: wenn dies der Fall wäre, so wären die im Play Store erhältlichen “developer editions” von HTC one und Galaxy S4 ebenfalls verwundbar.
Alecu hat Google im letzten Jahr mehrfach kontaktiert, um den Fehler zu melden (responsible disclosure). Da Google ihn keiner wirklichen Antwort würdig erachtete, geht der Exploit nun an die Öffentlichkeit. Diese sehr verantwortungsvolle Vorgehensweise ist im Einklang mit den diversen Richtlinien der Computersicherheitsszene; das Nicht-Reagieren auf Seiten von Google sollte dem Unternehmen zu denken geben. Immerhin wurde nach dem Bekanntwerden des Exploits ein Patch zugesagt.
Die praktische Gefährlichkeit dieses Angriffs wird formell als gering eingestuft – er nimmt den User zwar offline, erlaubt nach derzeitigem Wissensstand aber keinen Zugriff auf die am Telefon befindlichen Daten. Sicherheitsexperten klassifizieren die Attacke deshalb als unkritisches “denial of service”: wenn dein Kollege im Schlechtverdienerviertel Streitigkeiten austrägt und keine Verstärkung herbeirufen kann, sieht die Lage naturgemäß anders aus.
Falls du ein Nexus-Handy hast und bei deinen Mitmenschen unbeliebt bist, so solltest du die von SilentServices angebotene Class0Firewall installieren. Dieses bei Google Play kostenlos herunterladbare Programm verspricht, eingehende Angriffs-SMS zu blockieren und ihre Absender zu “benennen”.
Weiterlesen »