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Dienstag, 15. September 2015
Google-Smartwatch: Vorstellung wahrscheinlich im Juni, LG als Hardware-Partner gehandelt [Gerücht]
Die Google-Smartwatch kommt — so viel scheint sicher zu sein. Neusten Informationen zufolge soll die intelligente Uhr aus Mountain View bereits im März, spätestens aber im Juni an den Start gehen und sich äußerlich an der Pebble Steel orientieren. Zudem könnte LG als Hardware-Partner dienen und die Smartwatch bauen.
Schon 2013 sollte das „Jahr der Smartwatches“ werden — doch trotz erster vielversprechender Gehversuche ist daraus ja bekanntlich nichts geworden. Kommt dieses Jahr nun endlich der Durchbruch der intelligenten Uhren?
Zumindest die Hersteller arbeiten hart daran, schicke Mini-Computer an unser Handgelenk zu bringen. Samsung hat seine neuen Modelle Gear 2 und Gear 2 Neo bereits vorgestellt, Huawei versucht sich mit dem Talkband B1 an einer interessanten Mischung aus Activity Tracker und Bluetooth-Headset und Vorreiter Pebble hat mit der Pebble Steel eine aufgehübschte Variante der eigenen Smartwatch auf den Markt gebracht.
Auch Google werden immer wieder Ambitionen nachgesagt, an einer Smartwatch zu arbeiten. Schenkt man unseren Kollegen von TechCrunchGlauben, so wird eine Smartwatch aus Mountain View nicht nur definitiv kommen, sie steht uns auch relativ früh ins Haus: Schon ab März, aller spätestens jedoch im Juni soll sie präsentiert werden. Zudem soll LG als Hardware-Partner dienen und die Smartwatch fertigen.
Angeblich, so TechCrunch unter Berufung auf „gut informierte Kreise“, wird konzernintern immer noch damit gerechnet, dass die Google-Smartwatch Mitte oder Ende März in den Handel kommt. Das sei aber längst nicht sicher. Denn viele Entwickler im Smartwatch-Team sind der Meinung, dass der Marktstart der smarten Uhr entweder nach hinten verschoben oder sie anfangs mit fehlenden Features ausgeliefert werden müsse. Anscheinend kämpfen die Ingenieure mit einer paar unerwarteten Problemen, die wohl den Zeitplan über den Haufen geworfen haben.
Von der technischen Seite her erwartet uns ein in der Größe nicht näher genanntes quadratisches LCD-Farbdisplay, die Verbindung über den stromsparenden Standard Bluetooth 4.0 und die enge Integration von Google Now zur Anzeige von Benachrichtigungen. Allem Anschein nach ist der Prototyp, über den TechCrunch berichtet und der im Hauptquartier von Google wie Fort Knox bewacht wird, derzeit noch nicht in der Lage, Apps von Drittanbietern auszuführen. Diese Funktion könnte aber in späteren Updates noch nachgeliefert werden. Die Bedienung soll außerdem einen großen Fokus auf Gesten legen – die Smartwatch soll sich hauptsächlich über Wischen und Tippen bedienen lassen.
Rein äußerlich soll sich die Google-Smartwatch am großen Vorbild der Pebble orientieren, auch wenn man vom ursprünglichen Plan abgewichen ist und nun ein Kunststoffarmband statt einem Metallarmband verwendet. Laut dem in der Regel gut informierten Leaker @evleaks, soll LG als Hardware-Partner fungieren und die Smartwatch bauen. Seit dem Nexus 4 (Test) verbindet Google und LG ja eine enge Partnerschaft, auch das Nexus 5 (Test) durften die Koreaner bekanntlich bauen und sie werden auch immer wieder als Hersteller für ein zukünftiges Nexus 8-Tablet gehandelt — insofern ergibt das durchaus Sinn. Vorgestellt werden soll die Smartwatch laut @evleaks im Juni, was mit den Informationen von TechCrunch übereinstimmt.
via androidnext.de
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Neue Variante des Nexus 5 hat verbesserte Lautsprecher und “straffere” Buttons
Amerikanische Tester liebten das Nexus: als größter Kritikpunkt wurde – neben der mittlerweile verbesserten Kamera – die vergleichsweise schlechte Tonqualität der internen Lautsprecher ausgemacht.
Laut einem Nutzer des xda-developer-Forums geht Google dieses Problem nun offensiv an. Die neueste Variante des Geräts hat weitaus größere Löcher auf der Gehäuseoberseite. Dies soll zu einer Verbesserung der Tonqualität beitragen und ist auch mit freiem Auge sichtbar:
Quasi nebenbei räumt Google auch mit einer weiteren Schwäche des Geräts auf. Bisher klapperten die Tasten des Nexus 5, wenn das Gerät bewegt wurde. Laut dem Nutzer fühlen sich die Knöpfe in der neuen Version wesentlich “steifer” an, zudem schließt der SIM-Karten-Slot in Zukunft bündig mit dem Rest des Gehäuses ab.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Google und LG im laufenden Produktionsprozess Änderungen an ihren Telefonen vornehmen. Das Nexus 4 erhielt nach Berichten über Sprünge im Gehäuse eine verbesserte Rückwand mit Gumminoppen, die das versehentliche Fallenlassen des Handys erschwerte.
Leider dürfte es kein kostenloses Upgrade für alle Nutzer geben. Das Höchste der Gefühle ist, dass Google defekt gewordene Nexii durch eine neue Variante ersetzt. Zudem ist noch nicht klar, wie der Revisionscode der neuen Variante lautet – wenn ihr unbedingt ein “neues” Nexus 5 wollt, solltet ihr mit dem Kauf noch einige Wochen zuwarten.
via androidmag.de
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