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Dienstag, 15. September 2015

Android 4.4 KitKat: Das sind die Update-Pläne der Hersteller

Die Verteilung der KitKat-Updates geht langsam voran, nach dem Moto G bekommen aktuell auch die ersten Samsung-Geräte die neue Android-Version 4.4.2. Wie aber sieht es mit den Smartphones von anderen Herstellern aus? In unserem Update-Fahrplan haben wir alle verfügbaren Informationen zum KitKat-Update zusammengefasst. 
AndroidPIT Motorola KitKat
Das Moto G von Motorola ist nach der Nexus-Reihe und den Geräten aus der Google Edition das erste Smartphone, das ein Update auf Android 4.4 erhalten hat. / © AndroidPIT

Warum KitKat? 

Android KitKat ist nicht der große Versionssprung geworden, den viele sich erhofft hatten. Statt einer 5 vor dem Punkt hat es “nur” für die 4.4 gereicht. Trotzdem bringt die neue Firmware einige Neuerungen mit sich, zum Beispiel die tiefe Integration von Hangouts als Standard-Messenger, die transparente Statuszeile mit den weißen Status-Icons (zur Meldung), einen neuen Fullscreen-Modus oder die verbesserte Telefon-App, die unter anderem unbekannte Nummern automatisch identifizieren kann. Einen Überblick über die neuen Funktionen findet Ihr hier, die Änderungen am Design stellen wir hier im Einzelnen vor.

Motorola 

Das Moto G ist mit dem Update auf die aktuelle Android-Version (zur Meldung) unter den ersten Geräten außerhalb der Nexus-Reihe und der Google Editionen. Damit macht Motorola sein Versprechen wahr: Bei der Präsentation des Moto G war für Januar ein Update versprochen worden. Motorola hatte das Moto G mit purem Android veröffentlicht und auf eine eigene Benutzeroberfläche weitgehend verzichtet, wodurch die Anpassung auf eine neue Android-Version einfacher ist als im Falle der anderen Hersteller, die ihre eigenen Aufsätze noch an die neue Software anpassen müssen. Das Moto X, das ab Februar in Deutschland verkauft wird, kommt direkt ab Werk mit Android 4.4. 
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Ab Februar in Deutschland - mit Android 4.4: Das Moto X. / © Motorola

Samsung

Samsung hat mit TouchWiz einen eigenen Aufsatz, der stark von Stock-Android abweicht (zum Vergleich). Bis zur Veröffentlichung eines Updates vergeht entsprechend mehr Zeit als im Fall von Motorola. Wer ein aktuelles Samsung-Gerät besitzt, kann sich trotzdem freuen: Die Top-Geräte aus 2013 stehen ganz vorne in der Update-Schlange, in Polen wird das Update für das Note 3 seit heute verteilt, Sammobile stellt zudem seit heute eine finale Testversion zur Verfügung, die augenscheinlich die gleiche Build-Nummer wie die polnische Firmware hat (zur Meldung). Ungeduldige können also auch außerhalb Polens schon jetzt das Update bekommen.
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Das KitKat-Update für das Note 3 steht vor der Tür. / © Google, Samsung/AndroidPIT
Auch für das Galaxy S4 ist seit kurzem eine Testversion zu haben (zur Meldung), bis zur Veröffentlichung des finalen Builds dürfte es also nicht mehr lange dauern, wir rechnen mit einem Start vor Monatsende. Ob und wann ältere Geräte wie das Note 2 oder das S3 ihr Update bekommen, ist nicht bekannt. Beide hatten erst vor rund einem Monat ein Update auf Android 4.3 erhalten (zu den Meldungen: Note 2 und S3)..       

Sony

Sony hängt mit seinem Update-Fahrplan hinterher. Aktuell haben noch nicht einmal alle Geräte von Sony aus dem Portfolio des vergangenen Jahres ihr Update auf Android 4.3 erhalten, obwohl Sony den Update-Prozess offiziell bereits im Dezember in Gang gesetzt hat - so lautete die Ankündigung im November und die Nachricht im Dezember. Auf unseren Geräten in der Redaktion ist bisher aber noch kein Update eingetrudelt.
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Z1 Compact und Z1 Kopf an Kopf: Wer wird das Update zuerst bekommen? / © AndroidPIT
Für das Xperia Z1 sind ebenfalls im Dezember bereits erste Portierungen der KitKat-Firmware im Netz aufgetaucht, einen offiziellen Starttermin für ein Update auf 4.3 oder 4.4 sucht man zum jetzigen Zeitpunkt aber vergebens. Wenn das Z1 Compact wie erwartet Anfang Februar erscheint, könnte es das erste Sony-Smartphone mit Android 4.3 sein.

HTC 

HTC wird seine One-Serie aus dem vergangenen Jahr innerhalb der nächsten Wochen mit einem Update versorgen (zur Meldung). Das besagt zumindest eine Twitter-Meldung von Anfang Januar. Absender des Tweets ist @LlabTooFeR, für gewöhnlich eine recht verlässliche Quelle. Das One, das One max und das One mini sollen demnach im Zeitraum von Januar bis Februar die neue Firmware bekommen.
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Ende Januar soll HTCs One-Serie das Update bekommen. / © HTC, Google/AndroidPIT
Später in diesem Jahr wird wohl auch das Einsteiger-Smartphone Desire 500 ein Update auf Android 4.4.2 bekommen. Wer noch ein 2012er-Modell besitzt, geht aber leer aus: Das One X sowie das One X+ bekommen kein KitKat mehr, One S und V ebenfalls nicht.

LG 

LG konnte im vergangenen Jahr mit dem G2 ein Ausrufezeichen setzen. Das vielgelobte Smartphone wurde im Rahmen der IFA mit Android 4.2.2 an Bord vorgestellt und sollte bereits Ende 2013 das Update auf Android 4.4 erhalten. Bislang ist davon aber noch nichts zu sehen. Zuletzt berichteten wir Mitte Dezember von anstehenden Updates, damals war von einer Auslieferung gegen Ende Januar die Rede - zumindest für den französischen Markt. In Kanada soll das Update dagegen erst gegen Ende März erscheinen - genau wie bei uns: Vor wenigen Tagen antwortete LG auf eine Nutzeranfrage bei Twitter, dass LG Deutschland das Update erst Ende des ersten Quartals 2014 anbieten werde. 
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Bis das LG G2 sein Update bekommt, könnte es Ende März werden. / © AndroidPIT
 Das 8-Zoll-Tablet G Pad sowie das erst kürzlich auf der CES 2014 vorgestellt G Flex kommen ab Werk ebenfalls noch mit Android 4.2.2. Offizielle Angaben von LG gibt es zu keinem dieser Geräte. Auch ist unklar, ob das Optimus G und das Optimus G Pro, die ebenfalls 2013 für den deutschen Markt vorgestellt wurden, noch ein Update bekommen. In Estland soll das Optimus G angeblich schon im Dezember 2013 die neue Android-Version erhalten haben. Bei der Aufrüstungsrunde mit dem "Knock"-Feature (zur Meldung) waren zuletzt aber beide leer ausgegangen.
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NEXUS 5 in ROT jetzt OFFIZIELL BILDER

Bilder kommen von einem Lagermitarbeiter von LG UK!









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Google Nexus 6: Wird nicht erscheinen, stattdessen Silver Device von LG mit Snapdragon 810 [Gerücht]

Über Android Silver wurde in den letzten Wochen viel geredet, konkrete Informationen seitens Google zum angeblichen Nachfolger für das Nexus-Programm stehen nach wie vor aus. Dafür gibt es umso mehr Spekulationen und Gerüchte – allen voran darüber, was nun mit der Nexus-Reihe geschehen wird: Am Wochenende meldete evleaks, dass das Google Nexus 6 dem Silver-Programm zum Opfer gefallen ist und wir uns stattdessen auf ein Silver-Device mitSnapdragon 810-SoC von LG freuen dürfen.
Die Meldung ist recht kurz und schmerzlos vor einigen Tagen von evleaks gepostet worden – es wird kein Nexus 6 geben, zugleich verabschiedete er sich von der Nexus-Reihe als Ganzes. Vom Google Nexus 8 war nicht die Rede, wir vermuten, dass dieses dennoch erscheinen wird.
Die Absage an ein Nexus 6 ist aber kein Grund zur Trauer, sogleich tröstete evleaks Fans der Serie mit einem ersten Teaser zu den kommenden Silver Devices, also jenen Geräten, die wie die Play Editions mit Stock Android alternativ zur normalen Variante erscheinen werden. Darunter befinde sich auch ein Smartphone von LG mit dem Snapdragon 810-SoC, genauer gesagt dem Qualcomm MSM8994. Es handele sich hierbei um eines der ersten Geräte der neuen SoC-Serie. In den USA soll das Gerät über den Netzanbieter Sprint vertrieben werden.

Sundar Pichai hatte bei einem Interview auf dem MWC 2014 noch die Hoffnung auf ein Nexus 6 aufkeimen lassen – so gab er damals zu Protokoll, dass das Nexus 6 nicht in der ersten Hälfte 2014 kommen werde und ließ die Option eines Release im späteren Verlauf des Jahres offen. Dies erweist sich nun wohl als Trugschluss: Ob Pichai hier schon den Release der Silver Devices im Hinterkopf hatte oder die Entscheidung zur Beendigung der Nexus-Reihe erst später getroffen wurde, darüber lässt sich nur spekulieren.
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Neue Google Richtlinien: Gerätehersteller müssen aktuellere Android-Version nutzen (Gerücht)

Wollen Hersteller von Android-Geräten in Zukunft ihre neuen Geräte mit offiziellen Google Apps ausstatten, müssen diese eine möglichst aktuelle Android-Version einsetzen. Dies zumindest sollen neue Richtlinien von Google vorschreiben.
Neue Google Richtlinien: Gerätehersteller müssen aktuellere Android-Version nutzen (Gerücht)
Es handelt sich zwar noch nicht um offizielle Neuigkeiten, doch die Umsetzung dieser wahrscheinlichen neuen Richtlinien von Google soll laut Android Police bald in die Tat umgesetzt werden.
Damit Hersteller von neuen Android-Geräten ihre Smartphones und Tablets nicht mehr mit einer veralteten Android-Version ausstatten, will Google diese mit ihren neuen Richtlinien also dazu zwingen. Oder zumindest dazu bewegen. Sollten Hersteller sich nicht an die Vorgaben halten, werden diese nämlich keine Lizenz erhalten, ihre Geräte mit Google Mobile Services (GMS) – also  den Google Apps – auszustatten. Zu diesen gehören unter anderen derPlay Store, Google Maps, Gmail und mehr.
In diesem Zusammenhang ist auch eine Tabelle erschienen, bis wann Hersteller von Android-Geräten ihre Geräte mit welcher Android-Version ausstatten müssen, bevor Google einschreitet:
API VersionÖffnung des GMS Zulassungs-Zeitfensters (AOSP Release Datum)Schließung des GMS Zulassungs-Zeitfensters 
Gingerbread6. Dezember 20101. Februar 2014
Honeycomb24. Februar 20111. Februar 2014
Ice Cream Sandwich16. Dezember 20111. Februar 2014
4.1 (API Level 16)12. Juli 20121. Februar 2014
4.2 (API Level 17)13. November 201224. April 2014
4.3 (API Level 18)25. Juli 201331. Juli 2014
4.4 (API Level 19)31. Oktober 2013Wird mit dem API Level 20 Release angekündigt
Laut dieser Tabelle dürfen Hersteller also seit dem 1. Februar nicht mehr Android 4.1 und darunter für ihre Geräte verwenden, wenn sie auf diesem Gerät die Dienste von Google nutzen wollen. Das Zeitfenster für Android 4.2 läuft Ende April aus, Ende Juli ist dann Android 4.3 dran.
Bei den oben genannten Daten handelt es sich aber nicht um das Datum, bis wann ein Gerät auf dem Markt erscheinen muss, sondern um das GMS Zulassungs-Datum, also den Zeitpunkt der Zertifizierung für die Dienste auf dem Gerät.

Googles neue Richtlinien in der Praxis

Ein Beispiel: Ein neues Gerät mit der Android-Version 4.3 von Hersteller X erhält am  30. Juli noch das Zertifikat für Googles Mobile Services, das Gerät selbst erscheint dann aber vielleicht erst im Oktober desselben Jahres. Sollte Hersteller X sich zu spät um das Zertifikat kümmern (in diesem Fall also nach dem 31. Juli), muss sein Gerät mit Android 4.4 ausgestattet sein, damit dies das GMS-Zertifikat erhalten.
Mit diesen neuen (noch nicht offiziellen) Richtlinien könnte Google den nächsten Schritt wagen, um dem Problem der Fragmentierung von Android besser entgegenzutreten. Bis heute etwa sind gerade einmal 1,4 Prozent der neuen Geräte mit Android 4.3 ausgestattet, auch Android 4.3 ist nur auf 7,8 Prozent aller Geräte vorhanden.
Ein weiterer solcher Schritt ist unter anderem, dass Google viele der  eigenen System-Apps im Play Store verfügbar gemacht hat, damit Nutzer von älteren Android-Versionen auch in den Geschmack der neuen Apps kommen können, ohne dabei von der Update-Politik ihres Geräteherstellers oder Netzwerkbetreibers abhängig zu sein.
Die Hersteller bekommen dadurch also nur noch ein bestimmtes Zeitfenster, um ihr Gerät mit einer aktuellen Android-Version auszustatten. Vor allem auf das Low-End- und Mittel-Segment der Android-Geräte dürften sich diese neuen Richtlinien auswirken, denn es sind vor allem solche Geräte, die gerne mit veralteter Software ausgestattet werden. Und das kommt natürlich auch den Nutzern zu Gute. Ansonsten werden die Konsumenten von dieser Entscheidung wahrscheinlich kaum etwas merken.
via giga.de
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Nexus 10 (2013): Bild zeigt LG als Hersteller, Vorstellung noch diese Woche [Gerüchte]

Viele unserer Leser fragen sich seit Wochen, wo die mehrfach kolportierte Neuauflage des Nexus 10 bleibt, schließlich haben die beiden anderen Formfaktoren der Nexus-Serie 2013 bereits ein stattliches Update erhalten. Nun zeichnet sich durch zwei am Wochenende aufgetauchte Leaks ab, dass das 10-Zoll Nexus-Tablet im Laufe dieser Woche vorgestellt werden und – Überraschung – aus dem Haus LG stammen soll.
Bislang deutete sich gerüchteweise an, dass das nächste Nexus 10 nicht mehr, wie das erste Nexus 10 von Samsung (Test), sondern von ASUS gebaut werden könnte – gleich zwei am Wochenende aufgetauchte Leaks sprechen eine andere Sprache: Der südkoreanische Hersteller LG soll das Nexus 10 (2013) bauen.
Laut der ersten Quelle, einem frustriertem O2-Mitarbeiter, der auf reddit die Existenz des Nexus 10 (2013) anhand eines Renderbildes und Preises bestätigte, soll der neuer 10-Zoller bereits in der Datenbank des Netzbetreibers vorhanden sein. Das Bild mitsamt des Wasserzeichens fördert einen Preis von 299 GBP zu Tage, was umgerechnet etwa 357 Euro entspricht. Angesichts dessen, dass dieses Modell bei O2 gelistet ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um die Variante mit LTE/UMTS-Modul handelt.
nexus_10_leak_telefonica
Das Rendering soll von O2/Telefonica zusammengebastelt worden sein, die laut Leaker wenig Wert auf Details legen – aus diesem Grund, so erklärt dieser, verfüge es beispielsweise nicht über eine Benachrichtigungsleiste. Interessant ist überdies, dass LG beim Nexus 10 (2013) offenbar nur einen Lautsprecher verbauen soll, während das aktuelle Modell über zwei verfügt – ob dieser eine Speaker auch nur Monosound ausspuckt, ist nicht sicher.
Auf dem zweiten enthüllten Bild des LG Nexus 10 (2013) (siehe oben) ist das gleiche Design wie beim O2-Leak zu erkennen, jedoch wird es in einem anderen Winkel dargestellt. Das Rendering sowie der Post – beide wurden mittlerweile vom reddit-Nutzer entfernt – geben weitere Informationen preis. So soll der interne Produktname des neuen 10-Zollers LG V510 lauten und bereits im Laufe dieser Woche – genauer gesagt am 22. November – in den Farben Weiß und Schwarz präsentiert werden. Notabene: LG V500 ist die Produktbezeichnung des LG G Pad 8.3, der Name LG V510 war bereits Ende Oktober in der Datenbank der Bluetooth SIG aufgetaucht, wurde seinerzeit aber eher mit dem Nexus 8 (unwahrscheinlich) oder der LTE-Variante des G Pad 8.3(wahrscheinlicher) in Verbindung gebracht.
Ob es diese recht frischen Leaks um Fakes oder echte Informationen handelt, lässt sich zurzeit schwer ausmachen. Wir bleiben ob der Authentizität auf jeden Fall noch skeptisch. Was indes für die Echtheit dieser Informationen spricht, ist das übereinstimmende Design der Renderings aus den verschiedenen Quellen. Dagegen spricht allerdings, dass beide im gleichen Zeitraum auftauchten und die Qualität der Renderings nicht sonderlich hoch ist. Falls es sich tatsächlich um das echte Nexus 10 (2013) handelt, werden wir es wohl bereits gegen Ende dieser Woche erfahren. Was denkt ihr: echt oder Fake?
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Google-Smartwatch: Vorstellung wahrscheinlich im Juni, LG als Hardware-Partner gehandelt [Gerücht]

Die Google-Smartwatch kommt — so viel scheint sicher zu sein. Neusten Informationen zufolge soll die intelligente Uhr aus Mountain View bereits im März, spätestens aber im Juni an den Start gehen und sich äußerlich an der Pebble Steel orientieren. Zudem könnte LG als Hardware-Partner dienen und die Smartwatch bauen. 
Schon 2013 sollte das „Jahr der Smartwatches“ werden — doch trotz erster vielversprechender Gehversuche ist daraus ja bekanntlich nichts geworden. Kommt dieses Jahr nun endlich der Durchbruch der intelligenten Uhren?
Zumindest die Hersteller arbeiten hart daran, schicke Mini-Computer an unser Handgelenk zu bringen. Samsung hat seine neuen Modelle Gear 2 und Gear 2 Neo bereits vorgestellt, Huawei versucht sich mit dem Talkband B1 an einer interessanten Mischung aus Activity Tracker und Bluetooth-Headset und Vorreiter Pebble hat mit der Pebble Steel eine aufgehübschte Variante der eigenen Smartwatch auf den Markt gebracht.
Auch Google werden immer wieder Ambitionen nachgesagt, an einer Smartwatch zu arbeiten. Schenkt man unseren Kollegen von TechCrunchGlauben, so wird eine Smartwatch aus Mountain View nicht nur definitiv kommen, sie steht uns auch relativ früh ins Haus: Schon ab März, aller spätestens jedoch im Juni soll sie präsentiert werden. Zudem soll LG als Hardware-Partner dienen und die Smartwatch fertigen.
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Angeblich, so TechCrunch unter Berufung auf „gut informierte Kreise“, wird konzernintern immer noch damit gerechnet, dass die Google-Smartwatch Mitte oder Ende März in den Handel kommt. Das sei aber längst nicht sicher. Denn viele Entwickler im Smartwatch-Team sind der Meinung, dass der Marktstart der smarten Uhr entweder nach hinten verschoben oder sie anfangs mit fehlenden Features ausgeliefert werden müsse. Anscheinend kämpfen die Ingenieure mit einer paar unerwarteten Problemen, die wohl den Zeitplan über den Haufen geworfen haben.
Von der technischen Seite her erwartet uns ein in der Größe nicht näher genanntes quadratisches LCD-Farbdisplay, die Verbindung über den stromsparenden Standard Bluetooth 4.0 und die enge Integration von Google Now zur Anzeige von Benachrichtigungen. Allem Anschein nach ist der Prototyp, über den TechCrunch berichtet und der im Hauptquartier von Google wie Fort Knox bewacht wird, derzeit noch nicht in der Lage, Apps von Drittanbietern auszuführen. Diese Funktion könnte aber in späteren Updates noch nachgeliefert werden. Die Bedienung soll außerdem einen großen Fokus auf Gesten legen – die Smartwatch soll sich hauptsächlich über Wischen und Tippen bedienen lassen.
Rein äußerlich soll sich die Google-Smartwatch am großen Vorbild der Pebble orientieren, auch wenn man vom ursprünglichen Plan abgewichen ist und nun ein Kunststoffarmband statt einem Metallarmband verwendet. Laut dem in der Regel gut informierten Leaker @evleaks, soll LG als Hardware-Partner fungieren und die Smartwatch bauen. Seit dem Nexus 4 (Test) verbindet Google und LG ja eine enge Partnerschaft, auch das Nexus 5 (Test) durften die Koreaner bekanntlich bauen und sie werden auch immer wieder als Hersteller für ein zukünftiges Nexus 8-Tablet gehandelt — insofern ergibt das durchaus Sinn. Vorgestellt werden soll die Smartwatch laut @evleaks im Juni, was mit den Informationen von TechCrunch übereinstimmt.
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Nexus 6: Das nächste Google-Phone könnte wieder von LG kommen

Die ersten Spekulationen zum Nexus 6 machen bereits die Runde, auch wenn bis zur Präsentation des nächsten Google-Phones noch etwas Zeit verstreichen wird. Neuesten Gerüchten zufolge wird Google beim Nexus 6 wieder mit LG zusammenarbeiten. Das Nexus 6 soll auf dem LG G3 basieren. Der koreanische Hersteller soll außerdem die erste Nexus-Smartwatch bauen.
Nexus 5 speakers
Das Nexus 5 heimste überall Lob ein - setzen Google und LG beim Nexus 6 ihre Zusammenarbeit fort? / © AndroidPIT
Die Zusammenarbeit von Google und LG scheint beide Unternehmen zufrieden zu stellen. Nach dem Nexus 4 wurde LG auch mit der Fertigung des Nexus 5 beauftragt, das bei Android-Fans und Kritikern auf breite Zustimmung stieß (zum Test). Aktuellen Gerüchten zufolge wird LG jetzt auch das Nexus 6 bauen.
Wie Gizmodo im Rahmen des MWC von einer unternehmensnahen Quelle erfahren haben will, wird das kommende Google-Smartphone auf dem LG G3 basieren. Der Nachfolger des hochgelobten G2 soll laut Gizmodo im Juni vorgestellt werden. Ob sich Nexus 6 und G3 allerdings ähneln werden, bleibt abzuwarten - im Vorfeld der Vorstellung des Nexus 5 hieß es, das Google-Phone sollte auf dem G2 basieren, doch die Ähnlichkeiten zwischen beiden Smartphones sind eher gering (zum Vergleich). 
Neben dem nächsten Nexus soll LG auch die erste Google-Smartwatch bauen. Beide Geräte werden wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte vorgestellt.
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Android L: Diese Smartphones bekommen das Update

Für Android L erschien gerade erst das Preview-Release für Entwickler (so installiert man es). Mit hunderten neuen Entwicklerschnittstellen und einer Frischzellenkur der Bedienoberfläche wird der KitKat-Nachfolger etliche Verbesserungen liefern können. In unserer Übersicht zeigen wir schon jetzt die Smartphones, die das Update auf Android L sicher bekommen werden und jene, die zumindest als heiße Anwärter auf ein Update gelten. Update: Auch das CyanogenMod-Smartphone OnePlus One wird Android L bekommen. Man will sich damit ab Release nur drei Monate Zeit lassen. 
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© AndroidPIT
Android L wird das nächste große Ding für Smartphone-Betriebssysteme. Auf seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google hunderte neue Programmier-Schnittstellen versprochen, mit denen sich ganz neue Anwendungsgebiete für Smart Devices eröffnen (Wear und Glass lassen grüßen!). Außerdem wurde am Design getüftelt. Zwei Bereiche also, die den Geräte-Herstellern viel Arbeit bereiten sollten, um Googles Vorgaben mit ihren Aufsätzen zu vereinbaren.
Welcher Hersteller das Update wann und für welche Geräte ausliefert, ist natürlich noch nicht in Stein gemeißelt. Offiziell wissen wir noch wenig, unsere Übersicht beruht daher auf unseren eigenen Einschätzungen, den Versprechen mancher Hersteller und auf Auswertungen der Gerüchte und Leaks der letzten Wochen. Änderungen sind deshalb nicht ausgeschlossen. Bitte bedenkt das beim Lesen!

Nexus und Google Play Edition

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Das Nexus 5 ist eines der offiziellen Testgeräte, sodass die Developer Preview für Android L schon jetzt dafür erhältlich ist. / © AndroidPIT
Als erstes wird das Update bei den Nexus-Geräten eintreffen. Die Vorjahres-Schlager Nexus 5 undNexus 7 (2013) werden mit Sicherheit unter den ersten sein, die das Update erhalten; immerhin sind seit der Google I/O auch Developer-Previews für sie erhältlich. Letzteres gilt zwar nicht fürNexus 4, Nexus 7 (2012) und Nexus 10; die immernoch konkurrenzfähigen Geräte sollen verschiedenen Quellen zufolge aber ebenfalls die finale Ausgabe der neuen Firmware bekommen. Die verschiedenen Google-Play-Editionen von HTC, Samsung oder Sony bekommen das Update etwas später - hierzulande sind sie aber leider nach wie vor nicht regulär verfügbar.

[UPDATE: 03.07.2014, 11:30 Uhr]

Inzwischen sind sehr wohl Developer-Previews für Nexus 4, 7 (2012) und 10 verfügbar gemacht worden. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Geräte am Ende auch das Update auf Android L bekommen werden. Wir haben hier von dem Kurswechsel berichtet. 
  • Nexus 5
  • Nexus 4
  • Nexus 7 (2013)
  • Nexus 7 (2012)
  • Nexus 10
  • Alle Smartphones der Google Play Edition

Samsung

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Aktuelle Samsung-Modelle wie das Galaxy Note 3 und S5 von Samsung werden sehr wahrscheinlich mit Android L beliefert. / © AndroidPIT
Das Galaxy S5 bekommt mit Sicherheit Android L, hier gibt es wenig Anlass zum Zweifel. Auch die unlängst vorgestellte Mini-Ausgabe des S5 wird das Update höchstwahrscheinlich bekommen. Wann es ausgeliefert wird, ist allerdings bei Samsung immer spannend. Die Koreaner lassen sich damit traditionell mehrere Monate Zeit. So gut wie sicher ist es auch, dass das Galaxy S4 und dasNote 3 die neue Android-Version kriegen. Die älteren Modelle Note 2 und S3 bekommen kein Update mehr.
  • Galaxy S5
  • Galaxy S5 Mini
  • Galaxy S4
  • Galaxy Note 3

HTC

HTC one m8 one mini 2 camera teaser
Das HTC One M8 und sein kleiner Bruder One mini 2 sollen sehr früh das Android-L-Update bekommen. / © AndroidPIT
HTC war dieses Mal einer der ersten Smartphone-Hersteller, die sich zum L-Release persönlich geäußert haben. Mit ihrem 90-Tage-Versprechen (wir berichteten) würden sie sicherlich so ziemlich die schnellsten sein, die Android L mit Herstelleraufsatz an ihre Kunden bringen. Falls Google (wie mit den Android-Versionen 4.2 und 4.4 bewiesen) den Release um Halloween herum ansetzt, wäre Android L für das HTC One (M8) und das HTC One mini 2 Ende Januar erhältlich. Das One max und das One mini werden zwar nicht in dem Versprechen erwähnt, doch HTCs bisheriges Engagement, die Geräte mit den jüngsten KitKat-Updates zu versorgen, stimmt sehr optimistisch (man werfe dazu einen Blick auf die ständig aktualisierte Info-Page), dass auch Android L für diese ebenfalls noch sehr aktuellen Geräte ausgeliefert wird. Immerhin sieht das HTC Advantage Programm für sie einen Software-Support von zwei Jahren vor und keines der Smartphones wird zum Voraussichtlichen Launch-Termin von Android L älter als zwei Jahre sein.
  • HTC One (M7)
  • HTC One (M8)
  • HTC One max
  • HTC One mini

Sony

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Sonys Xperia Z1 wird wohl Android L bekommen. / © AndroidPIT
Auch Sony legt in Sachen Software-Updates ein gutes Tempo vor. Das Update auf Android 4.4.4 etwa wurde nur wenige Tage nach dem Rollout von Google auch für Xperia Z1, Z1 Compact oderZ Ultra verfügbar gemacht (wir berichteten). Auch das im Februar 2014 vorgestellte Xperia Z2sollte noch mit Android L aufwarten. Die Geräte, die am 21. Mai ihr KitKat-Update und Software-Version 10.5.A.0.230 bekamen, werden aber vielleicht die ersten sein, die beim Android L Release leer ausgehen werden. Darunter fallen die Xperias Z, ZL, ZR und Tablet Z.
  • Xperia Z2
  • Xperia Z1
  • Compact Z1
  • Z Ultra

LG

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LGs Flaggschiffe G2 und G3 werden von Android L profitieren. / © AndroidPIT
LG hat seine Smartphones wie die meisten anderen Hersteller mit einer eigenen Benutzeroberfläche versehen, die an das neue Android angepasst werden muss. Diese Mühe wird man sich sicherlich mit den teuren Flaggschiffen machen. Das G3 wird ab Werk mit Android-KitKat ausgeliefert. Dass es ein Update auf Android L bekommt, ist quasi selbstverständlich. Auch das im August 2013 vorgestellte G2 wird wahrscheinlich in den Genuss einer System-Aktualisierung kommen. Der Mini-Ableger G3 Mini ist noch nicht offiziell, wird aber wahrscheinlich ebenfalls ein Update bekommen, das G2 Mini steht wie LGs Mittelklasse-Smartphones aus der L-Serie eher auf der Liste der Wackelkandidaten.
  • G2
  • G3
  • G3 Mini

Motorola

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Das Moto X wird ein Android-L-Handy. / © AndroidPIT
Zwar hat Google seinen Hardware-Hersteller wieder verkauft, doch heißt das nicht automatisch, dass man bei Motorola weniger eifrig an den Smartphones arbeitet. Moto G und Moto X sind mit ihrer fast unveränderten Stock-Android-Oberfläche heiße Anwärter auf frühe Updates und haben ihre Portion KitKat schon sehr früh erhalten. Ob die Update-Tugend mit Android L weiter geht, steht noch gar nicht fest. Angeblich offizielle Berichte von einer mutmaßlichen Facebook-Seite haben sich als schlechter Scherz eines Fans erwiesen, die von Motorola zurückgewiesen wurden (wir berichteten von der Ente). Dennoch wäre es verwunderlich, würde Motorola die fast zeitgleich mit dem Nexus 5 veröffentlichten Motos ins Update-Nirvana schicken.
  • Moto G
  • Moto X

  • OnePlus
oneplus one sandstone back teaser
OnePlus One: Drei Monate nach L-Release soll das CyanogenMod-Smartphone die neue Android-Version haben. / © AndroidPIT
Auch das Nischen-Unternehmen OnePlus hat angekündigt, sein CyanogenMod-basiertes OnePlus One innerhalb von drei Monaten des finalen Release von Android L auf die neue Version zu aktualisieren. 
  • OnePlus One
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Nexus 6/X: Angebliches erstes Fotos des „Shamu“, Größenvergleich mit dem LG G3

Gestern erst gab es neue Details zum Nexus 6 oder Nexus X zu verzeichnen, das auch unter dem Codenamen „Shamu“ kursiert. Nun ist ein erstes angebliches Foto des nächsten Nexus-Geräts aufgetaucht. Auf diesem ist ein sehr großes Smartphone im Moto X (2014)-Design von der Rückseite zu erkennen. Im Größenvergleich mit dem LG G3 wirkt das Phablet von LG geradezu klein.
Nachdem gestern ein Bericht mit neuen Details und einem Mockup des Nexus 6veröffentlicht wurde, soll das Google-Phablet nun auf einem ersten Foto zu sehen sein. Dieses entspricht grob den Beschreibungen von gestern: Es sieht aus wie ein „aufgeblasenes“ Moto X (2014) und besitzt allem Anschein auch den Metallrahmen des neuen Motorola-Smartphones. Ferner trägt das Phablet einen Aufkleber mit der Aufschrift „Shamu“, der schon eine Weile auf dem Gerät zu kleben scheint. Ein Beweis, dass es sich um das Nexus-Gerät handelt, stellt das natürlich nicht dar. Wir sind auch noch etwas skeptisch, dass wir es hier mit dem Google-Phablet – zumindest der finalen Version – zu tun haben.
Das auf dem Bild zu sehende Motorola-Gerät besitzt ohne Zweifel die richtige Größe, um das kolportierte Nexus 6 zu sein – ein 5,92 Zoll in der Diagonale messendes Display dürfte in das große Gehäuse problemlos passen, allerdings fehlt dem Gerät beispielsweise der übliche Nexus-Schriftzug. Zudem heißt es, dass anstelle des Motorola-Logos auf der Rückseite des Phablets ein Fingerabdruckscanner verbaut sein soll – zu sehen ist davon aber nichts. Ein weiteres Detail deckt sich aber mit dem gestern veröffentlichten Details: Die Hardwarebuttons an der Seite scheinen ein Stück weiter nach unten positioniert worden zu sein. Allerdings würde das wohl jeder Hersteller bei einem Phablet so handhaben.
nexus-6-x-motorola-shamu-lg-g3
Haben wird es hier nun mit dem Nexus 6 zu tun oder nicht? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Ja, möglich ist es, doch es dürfte ein früher Prototyp sein. Allerdings ist es genauso möglich, dass wir es hier mit dem Moto S zu tun haben, von dem vor einigen Tagen die Rückseite von HellomotoHK auf Facebook geleakt wurde. Bei diesem Gerät soll es sich um ein Phablet handeln, das unabhängig von Google entwickelt wird – wann Motorola es vorstellen wird, ist ungewiss.
Gewissheit über die Identität des Phablets werden wir erst haben, wenn Google – angeblich Mitte Oktober – seine neuen Nexus-Geräte offiziell enthüllt. Wir halten euch auf dem Laufenden und berichten zeitnah.
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