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Dienstag, 15. September 2015

Motorola Mobility: Google verkauft Smartphone-Hersteller an Lenovo für 2.91 Milliarden Dollar

Völlig überraschend gab Google soeben bekannt, dass man sich mit sofortiger Wirkung von der eigenen Smartphone-Marke Motorola Mobilty trenne. Motorola geht an den chinesischen Elektronik-Giganten Lenovo, die Kaufsumme beträgt 2,91 Milliarden US-Dollar. Erst 2011 hatte Google den Kauf des Traditionsherstellers initiiert, die Übernahme war vor 19 Monaten abgeschlossen.
Dieser Artikel behandelt ein hochaktuelles Thema und wird derzeit stetig erweitert. Bitte diese Seite regelmäßig aktualisieren, um die neueste Textversion zu erhalten.
Larry Page hat soeben über das Google-Firmenblog bekannt gegeben, dass sich der Konzern aus Mountain View von Motorola Mobility trenne. Page lobte in seinem Blog-Artikel die Arbeit, die CEO Dennis Woodside mit seinem Team in den vergangenen 19 Monaten geleistet habe, insbesondere den Fokus auf weniger und dafür bessere Smartphones. Unter Woodsides Ägide waren die viel gelobten Smartphones Moto X und Moto G (Test) entstanden. Angesichts des hochkompetitiven Smartphone-Marktes sei man jedoch zu dem Schluss gekommen, dass ein erfahrener Hardware-Hersteller wie Lenovo das bessere Firmendach für Motorola sei. Lenovo sei ein Hersteller von wachsender Relevanz im Bereich der Android-Smartphones und habe jahrelange Erfahrung bei der Fertigung von PCs. Page betont, dass die Markenidentität von Motorola bei Lenovo erhalten bleiben soll, ähnlich wie es der chinesische Konzern mit den Laptops der ThinkPad-Serie gehalten habe – die Produktlinie wurde 2005 von IBM übernommen.
Quelle: Google Blog
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Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliarden US-Dollar

Nach dem Kauf von Instagram folgt die nächste großangelegte Übernahme durch Facebook. Die enorm populäre Messaging-App WhatsApp, die auf vielen Smartphones die klassische SMS abgelöst hat, geht für 16 Milliarden US-Dollar an das Unternehmen von Gründer Mark Zuckerberg. Bezahlt wird der Betrag einerseits Cash, andererseits auch in Aktienanteilen.
 Whatsapp Logo mit Text
Knalleffekt in der Branche: Das populärste Soziale Netzwerk der Welt übernimmt für die unglaubliche Summe von 16 Milliarden US-Dollar die weltweit erfolgreichste Messaging-App.
Der Kaufpreis beträgt wie erwähnt 16 Milliarden US-Dollar, wobei Facebook 4 Milliarden in Cash und den Rest in Aktienanteilen bezahlt.
Eine Hürde steht allerdings noch im Weg, denn der Deal muss zunächst von der US-Regulierungsbehörde FCC abgesegnet werden. Laut den von Facebook veröffentlichten Dokumenten, beläuft sich die “termination fee” auf 1 Mrd. US-Dollar Cash und 1 Mrd. US-Dollar Aktienanteilen, die das Soziale Network an WhatsApp zahlt, wenn die Übernahme doch noch scheitern sollte.
Strategisch will Facebook genau so wie bei Instagram vorgehen: WhatsApp soll als eigenständiges Produkt und Marke bestehen bleiben sowie (zumindest öffentlich) weiterhin unabhängig agieren. WhatsApp Mitbegründer und CEO Jan Koum  wird künftig aber im Aufsichtsrat von Facebook sitzen.
WhatsApp hat laut neuesten Informationen etwa 450 monatlich aktive User, wobei davon 70 Prozent die Applikation täglich nutzen.
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Nexus 6 und Nexus 9: Vorstellung angeblich am 16. Oktober, Verkauf am 24.

nexus7 back logo

Wieder hat sich Paul O'Brien via Twitter zu Wort gemeldet. Seine Quellen sollen ihm bestätigt haben, dass das Nexus 9 in Großbritannien am 24. Oktober seinen "carrier launch" haben wird, also über den oder die Netzbetreiber in den Handel kommt. Das ist ein weiteres Indiz, das auf den 16. Oktober als Vorstellungstermin deutet, schließt es den ebenfalls kolportierten 31. Oktober als Termin doch aus.
via androidpit.de
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Nest: Thermostat wird künftig offenbar über den Play Store verkauft! UPDATE: Jetzt verfügbar

Anfang des Jahres kaufte Google für stattliche 3,2 Milliarden US-Dollar das Unternehmen Nest Labs, das sich vor allem im Bereich der Heimautomatisierung einen Namen gemacht hatte. In den letzten Wochen wurde es ein wenig ruhiger um den Deal, seit kurzem macht aber eine neue Meldung die Runde: In naher Zukunft will Google offenbar den Nest Thermostat über den Play Store anbieten.
Nest wurde von Google unter anderem gekauft, um die Lücke im Segment der Hardware-Entwicklung zu füllen, die mit dem Verkauf Motorolas an Lenovoklaffte. Das Unternehmen soll für Google einerseits Hardware aus dem Bereich der Heimautomatisierung entwickeln, andererseits sind aber auchSmartwatches und andere Wearables angedacht. Wir blicken kurz zurück: Google kaufte das hierzulande noch recht unbekannte Unternehmen Anfang des Jahres für rund 3,2 Milliarden Euro. In den USA hat sich Nest Labs mit der Herstellung von smarten Rauchmeldern und Thermostaten bereits einen Namen gemacht, Google will das Unternehmen nun auf die nächste Stufe hieven und weltweit expandieren.
Einige der bisher entwickelten smarten Produkte wird Google dazu wohl demnächst über die eigenen Kanäle anbieten, zumindest deuten einige Hinweise bereits deutlich darauf hin: Für kurze Zeit war der Nest-Thermostat schon im Play Store gelistet, die Kollegen von Droid Life berichten zudem über eine Ankündigung auf einer Support-Seite von Google (siehe Screenshot unten). Die Ankündigung dieses Produkts war aber anscheinend etwas verfrüht, denn lange hielten sich die Einträge nicht im Store – das Google aber etwas plant, steht damit außer Frage.
nest-google-play
Vorerst wird sich das Angebot im Play Store wohl ausschließlich auf den smarten Thermostat beschränken. Dennoch: Ein erster Schritt ist dann gemacht, weitere Geräte werden über kurz oder lang mit Sicherheit folgen. Einziger Haken an der Sache: Der Kauf der Nest-Gadgets wird wohl vorerst nur in den USA, Kanada und Großbritannien möglich sein – ob und wann die Produkte auch in unseren Breitengraden gekauft werden können, steht noch nicht fest.

UPDATE:

Jetzt im US-PlayStore verfügbar!

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Chromecast: Verkauft sich in Europa prächtig, weitere Apps mit Support für den HDMI-Stick veröffentlicht

Googles Chromecast ist nicht nur in den USA und Deutschland ein beliebtes Gadget, auch in weiteren europäischen Ländern erstürmt der HDMI-Stick die Nutzer-Herzen wie im Fluge. Darüber hinaus wächst die Palette an Apps mit Chromecast-Support stetig. Erst in den vergangenen Tagen haben weitere Dienste ihre Anwendungen mit Updates versehen.

Chromecast: In Großbritannien und Norwegen nach Händler-Aussagen sehr beliebt

chromecast-closeup
Googles Chromecast ist mittlerweile seit zwei Wochen in Europa offiziell verfügbar. In diesem Zeitraum hat sich der Stick bei Amazon Deutschland zumBestseller in der Kategorie Computer & Zubehör gemausert und hält wacker seine Spitzen-Position. Aber auch in Großbritannien und Norwegen verkauft sich der günstige Streaming-Stick prächtig: Nach Angaben des britischen Händlers Dixon, zu denen die große Elektronik-Kette Currys gehört, habe man am ersten Tag alle 4,5 Sekunden einen der Sticks absetzen können. Laut Händler konnte man eine so hohe Produkt-Nachfrage nur beim Verkaufsstart des iPad verzeichnen. Entsprechend wurde der Chromecast-Launch als einer der erfolgreichsten Produktstarts On- und Offline der letzten Jahre bezeichnet.
Nicht nur Dixon zog eine mehr als positive Bilanz, auch der norwegische Shop Elkjøp (der größte Elektronik-Händler Skandinaviens) konnte sich vor Bestellungen kaum retten. Man sah sich nur wenige Tage nach Verkaufsstart gezwungen, eine weitere Charge von 40.000 Einheiten nachzubestellen, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zwar hat Google noch keine offiziellen Verkaufszahlen bekannt gegeben, allerdings hieß es im Januar im Zuge der Veröffentlichung der letzten Quartalszahlen, dass der Chromecast das bestverkaufte Produkt des Quartals sei – dies bezieht sich jedoch lediglich auf den US-Markt. Laut Android- und Chrome-Chef Sundar Pihai habe sich der Stick bereits millionenfach verkauft. Klingt alles sehr nach einem vollen Erfolg.

Rdio, Maxdome und 2048 mit Chromecast-Support

Manch einer stellt sich mit Sicherheit immer noch die Frage:„Und was soll ich damit?“ Diese lässt sich recht leicht beantworten, indem man sich einerseits dasAngebot an existierenden Anwendungen ansieht – wir haben dafür eigens eineÜbersicht mit empfehlenswerten Chromecast-Apps erstellt. Andererseits lässt sich das ganze kurz zusammengefasst so erklären: Mit dem Stick kann man sowohl lokale Daten wie Fotos, Musik und Videos auf seinen Fernseher streamen, aber auch diverse externe Dienste wie Watchever, Play Music All-Inclusive, Play Movies sowie YouTube-Videos und viel, viel mehr bequem von seinem Tablet oder Smartphone auf den Fernseher bringen, wobei das Smartphone lediglich als Fernbedienung fungiert.
Neuerdings lassen sich auch Maxdome, wenngleich der Support bereits zum Chromecast-Verkaufsstart angekündigt wurde, und der Musik-Streaming-Dienst Rdio auf den Fernseher streamen. Angesichts dessen, dass Google vor geraumer Zeit das SDSK für alle Entwickler freigegeben hat, ist damit zu rechnen, dass bald mehr und mehr Apps und Spielereien den Weg in den Play Store und andere Marktplätze finden.
Rdio
Rdio
Download @
Google Play
Entwickler:
Preis: Kostenlos
maxdome
maxdome
Download @
Google Play
Entwickler:
Preis: Kostenlos
Ebenso gibt es ein paar nette Spielereien für den Streaming-Stick: Beispielsweise kann man das Puzzlepiel 2048, das vom Spielprinzip her dem bekannteren Threes ähnelt, auf dem großen Fernseh-Display spielen – das Smartphone dient lediglich als Touchscreen zum hin- und herschieben der Zahlenblöcke.

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Nexus TV: Google bringt Android-Set-Top-Box im ersten Halbjahr 2014 [Gerücht]

Neues aus der Gerüchteküche zum Thema Android für’s Wohnzimmer: Einem Bericht des Magazins „The Information“ zufolge wird Google im ersten Halbjahr 2014 eine eigene Set-Top-Box auf Android-Basis präsentieren – außer dem Streaming von Filmen über diverse Dienste wie HBO, Netflix und Co. soll man auf dem „Nexus TV“ auch Games zocken können.
Amir Efrati, bekannter Technologie-Journalist mit sehr guten Industriekontakten und Insiderwissen, hat von einem anonym bleiben wollenden Google-Mitarbeiter eine Reihe Informationen über ein neues Projekt Googles erhalten, mit dem das Unternehmen aus Mountain View unsere Wohnzimmer erobern möchte. Kurz zu Efrati: Erst kürzlich konnte er seine guten Kontakte zu Insidern unter Beweis stellen, als er noch vor Veröffentlichung von Android 4.4 KitKat über eine Vielzahl an neuen Features informierte, die sich im Nachhinein als korrekt herausstellten. Daher halten wir die ihm zugespielten Details für durchaus realistisch.
Dass Google dabei ist, einen weiteren Anlauf zur „Androidifizierung“ des Wohnzimmers anzugehen, macht seit geraumer Zeit die Runde – bereits Anfang des Jahres 2013 soll der damalige Android-Chef Andy Rubin auf der CES einem geschlossenen Kreis den Prototypen einer eigenen Set-Top-Box auf Android-Basis vorgeführt haben. Diese Set-Top-Box sollte einem Bericht aus Teilnehmerkreisen zufolge Hangout-Videokonferenzen unterstützen sowie Videos von Youtube, Netflix und Google Play Movies streamen und mit Android-Spielen kompatibel sein. Ferner sollte auch ein eingebauter Bewegungssensor, der womöglich Kinect-ähnliche Funktionen ermöglichen soll, an Bord der Box sein. Angesichts dessen, dass es seit der CES 2013 allerhand Bewegung im Android-Personalkarussell gab – an die Stelle Andy Rubins trat im März dieses Jahres Sundar Pichai – war nicht klar, was aus Google TV wird.
chromecast-lensflareEin erster richtiger Schritt Googles in Richtung Eroberung des Wohnzimmers: Chromecast
Letzten Informationen zufolge wird Google TV intern und bei einigen Herstellern in Android TV umbenannt – vermutlich, um einen Schlussstrich unter das wenig von Erfolg gekrönte Projekt Google TV zu ziehen und einen Neuanfang zu machen. Ferner hieß es kürzlich, dass Android 4.4 KitKat bereits für Android TV optimiert sei. Dies konnte bislang nicht bestätigt werden, allerdings sind im Quellcode der frisch veröffentlichten Android-Iteration 4.4.1 Hinweise auf Screen-Mirroring für Googles HDMI-Dongle Chromecast aufgetaucht, sodass lokal auf einem Smartphone oder Tablet gespeicherte Inhalte direkt auf einem Fernseher oder Monitor wiedergegeben werden können. Ob dies indes auch ein Bestandteil des kolportierten Nexus TV wird, bleibt abzuwarten.
In welchem Umfang die bereits erwähnten Features in die als Nexus TV bezeichnete Set-Top-Box Einzug halten, ist bislang ungewiss – anstelle einer Bewegungssteuerung könnte Google womöglich auch auf Sprachsteuerung setzen. Diesbezüglich gibt der Bericht auf „The Information“ indes keine Auskunft. Es heißt allerdings, dass Google zur Steuerung eine Art Touchpad entwickelt. Zudem soll Google es offenbar nicht in Erwägung ziehen, mit TV-Sendern Verträge abzuschließen, um Fernsehsendungen übertragen zu können. Stattdessen liege der Fokus auf TV-On-Demand via HBO und Co. Dies entspricht einer ähnlichen Strategie, die bereits bei Chromecast zum Einsatz kommt.
Ob Google mit einem Nachfolger seines Googles TV Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten – mit Chromecast hat Google bereits gezeigt, dass sie aus ihren Fehler gelernt und verstanden haben, worauf es ankommt – ansonsten wäre der 35 US-Dollar-Dongle wohl nicht der Topseller in den Verkaufscharts vonamazon,com der Kategorie „Electronics“. Im Laufe des ersten Halbjahrs 2014, höchstwahrscheinlich im Zuge der Google I/O, die im Mai stattfinden wird, dürfte Google die Hüllen vom Nexus TV fallen lassen.
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Google Glass: Explorer-Edition ab sofort für jedermann erhältlich – in den USA

Es ist soweit: Google öffnet sein Explorer-Programm für seine Cyberbrille Google Glass allen, die bereit sind, 1.500 US-Dollar zu investieren. Laut Unternehmen wird das Angebot zwar in der Stückzahl limitiert sein, allerdings kann jeder US-Bürger eine dieser Datenbrillen erwerben, ohne den bisher üblichen Weg über eine Einladung gehen zu müssen.
Vor zwei Jahren hat Google seine „Glass“ recht überraschend angekündigt. Einige Monate später konnten ausgewählte Entwickler und Multiplikatoren die Datenbrille für einen stattlichen Preis von 1.500 US-Dollar erwerben, sofern sie in das Explorer-Programm aufgenommen wurden. Im April dieses Jahres ging Google testweise einen Schritt weiter und öffnete seinen Glass-Shop einen Tag lang für alle interessierten US-Bürger, um zu testen, wie groß die Nachfrage nach ihrem immer noch in der Entwicklung befindlichen Produkt ist. Der Andrang war so groß, oder die Stückzahlen so limitiert, dass Google-Datenbrille Glass binnen kurzer Zeit ausverkauft war.
google-glass-store
Seit dem heutigen Mittwoch erweitert Google sein Explorer-Programm nochmals – und zwar dauerhaft. Weiterhin bleibt Glass aber in der nun offenen Beta-Phase, in der Google sich Feedback der Nutzer wünscht, um die Brille weiter zu optimieren und zur Marktreife zu bringen. Nichtsdestotrotz können US-Bürger jetzt das 1.500 US-Dollar teure Stück Technik auch ohne Einladung in einer selbst auswählbaren Farbe im virtuellen Glass-Store kaufen.
Europäische Kunden, die an der Datenbrille interessiert sind, bleiben bis auf Weiteres außen vor – zumindest offiziell. Es gibt aber sicherlich Mittel und Wege auch in unseren Gefilden an die Datenbrille zu gelangen. Aufgrunddatenschutzrechtlicher Bedenken und teils paranoider Ressentiments gegen Google dürfte es jedoch noch eine ganze Weile dauern, bis wir Google Glass offiziell diesseits des Atlantiks kaufen können.
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Montag, 14. September 2015

Google Chromecast im Play Store verfügbar!

Der Google Chromecast ist ab Heute im Play Store für €35 verfügbar und in verschiedenen Fachgeschäften für ca. €39,90


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