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Dienstag, 15. September 2015

Chromecast: Verkauft sich in Europa prächtig, weitere Apps mit Support für den HDMI-Stick veröffentlicht

Googles Chromecast ist nicht nur in den USA und Deutschland ein beliebtes Gadget, auch in weiteren europäischen Ländern erstürmt der HDMI-Stick die Nutzer-Herzen wie im Fluge. Darüber hinaus wächst die Palette an Apps mit Chromecast-Support stetig. Erst in den vergangenen Tagen haben weitere Dienste ihre Anwendungen mit Updates versehen.

Chromecast: In Großbritannien und Norwegen nach Händler-Aussagen sehr beliebt

chromecast-closeup
Googles Chromecast ist mittlerweile seit zwei Wochen in Europa offiziell verfügbar. In diesem Zeitraum hat sich der Stick bei Amazon Deutschland zumBestseller in der Kategorie Computer & Zubehör gemausert und hält wacker seine Spitzen-Position. Aber auch in Großbritannien und Norwegen verkauft sich der günstige Streaming-Stick prächtig: Nach Angaben des britischen Händlers Dixon, zu denen die große Elektronik-Kette Currys gehört, habe man am ersten Tag alle 4,5 Sekunden einen der Sticks absetzen können. Laut Händler konnte man eine so hohe Produkt-Nachfrage nur beim Verkaufsstart des iPad verzeichnen. Entsprechend wurde der Chromecast-Launch als einer der erfolgreichsten Produktstarts On- und Offline der letzten Jahre bezeichnet.
Nicht nur Dixon zog eine mehr als positive Bilanz, auch der norwegische Shop Elkjøp (der größte Elektronik-Händler Skandinaviens) konnte sich vor Bestellungen kaum retten. Man sah sich nur wenige Tage nach Verkaufsstart gezwungen, eine weitere Charge von 40.000 Einheiten nachzubestellen, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zwar hat Google noch keine offiziellen Verkaufszahlen bekannt gegeben, allerdings hieß es im Januar im Zuge der Veröffentlichung der letzten Quartalszahlen, dass der Chromecast das bestverkaufte Produkt des Quartals sei – dies bezieht sich jedoch lediglich auf den US-Markt. Laut Android- und Chrome-Chef Sundar Pihai habe sich der Stick bereits millionenfach verkauft. Klingt alles sehr nach einem vollen Erfolg.

Rdio, Maxdome und 2048 mit Chromecast-Support

Manch einer stellt sich mit Sicherheit immer noch die Frage:„Und was soll ich damit?“ Diese lässt sich recht leicht beantworten, indem man sich einerseits dasAngebot an existierenden Anwendungen ansieht – wir haben dafür eigens eineÜbersicht mit empfehlenswerten Chromecast-Apps erstellt. Andererseits lässt sich das ganze kurz zusammengefasst so erklären: Mit dem Stick kann man sowohl lokale Daten wie Fotos, Musik und Videos auf seinen Fernseher streamen, aber auch diverse externe Dienste wie Watchever, Play Music All-Inclusive, Play Movies sowie YouTube-Videos und viel, viel mehr bequem von seinem Tablet oder Smartphone auf den Fernseher bringen, wobei das Smartphone lediglich als Fernbedienung fungiert.
Neuerdings lassen sich auch Maxdome, wenngleich der Support bereits zum Chromecast-Verkaufsstart angekündigt wurde, und der Musik-Streaming-Dienst Rdio auf den Fernseher streamen. Angesichts dessen, dass Google vor geraumer Zeit das SDSK für alle Entwickler freigegeben hat, ist damit zu rechnen, dass bald mehr und mehr Apps und Spielereien den Weg in den Play Store und andere Marktplätze finden.
Rdio
Rdio
Download @
Google Play
Entwickler:
Preis: Kostenlos
maxdome
maxdome
Download @
Google Play
Entwickler:
Preis: Kostenlos
Ebenso gibt es ein paar nette Spielereien für den Streaming-Stick: Beispielsweise kann man das Puzzlepiel 2048, das vom Spielprinzip her dem bekannteren Threes ähnelt, auf dem großen Fernseh-Display spielen – das Smartphone dient lediglich als Touchscreen zum hin- und herschieben der Zahlenblöcke.

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Google Docs: Großes Update bringt Quickoffice-Funktionen, Android L-Support & mehr [APK-Download]

Kurz nachdem Google das Ende von Quickoffice angekündigt hat, landet ein gigantisches Update von Google Docs im Play Store. Die neue Version beinhaltet viele Funktionen aus QuickOffice, außerdem hält jetzt Support für Android L Einzug. Da Google das Update wie üblich in Schüben verteilt, bietet wir die APK zum Download an.
Man sollte sich von dem vermeintlich kleinen Versionssprung von 1.3.144.18 auf 1.3.251.9 nicht täuschen lassen, denn das neue Google Docs ist ein deutlich mächtigeres Werkzeug zum Erstellen, Bearbeiten und Formatieren von Texten geworden als seine Vorgänger. Mit der neuen Version ist es nicht nur möglich, Texte zu schreiben und zu editieren, sondern auch Schriftarten, -größe und –stil festzulegen – und dies dank Verbesserung der Navigation auf eine unkomplizierte Art und Weise. Darüber hinaus lassen sich nun auch Absätze und Aufzählungen setzen sowie Tabellen erstellen und bearbeiten. Damit hört es aber nicht auf, denn die neue Docs-Version unterstützt auch das Editieren und Erstellen von Microsoft Word-Dokumenten – eine Eigenschaft, die Docs vonQuickoffice geerbt hat.
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Google Docs hat zudem einen neuen Anstrich erhalten, der bereits ein wenig an das Design von Android L angelehnt ist – von Material Design kann aber noch keine Rede sein. Wie auch bei der überarbeiteten Google+-App kommt der schwebende „Action Button“ zum Einsatz, mit dem sich rasch ein neues Dokument anlegen lässt. Im Unterschied zu Google+ist die Seitenleiste allerdings noch vorhanden – über diese ist beispielsweise die Auswahl des Nutzerkontos per Drop-Down-Menü leicht erreichbar. Überdies lässt sich über das Menü, das wie bisher auch über die drei Punkte rechts oben erreicht werden kann, direkt die Suchen- und Ersetzten-Funktion nutzen und das jeweilige Dokument freigeben respektive exportieren – an dieser Stelle kann der Nutzer außerdem auswählen, ob er es als Word-Dokument speichern möchte. An dieser Stelle sei auch die neue Detail-Seite erwähnt, die man als neue zentrale Anlaufstelle zum Teilen, zur Freigabe per Link, Verschieben in einen anderen Ordner und mehr betrachten kann.
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Wer bereits Android L testweise auf seinem Nexus 5 oder Nexus 7 WiFi (2013) installiert hat, kann sich freuen, denn die neue Docs-Version ist mit der Developer Preview-Version kompatibel – bisher war die Installation der App aufgrund eines Fehlers nicht möglich.

APK-Download von Google Docs 1.3.251.9

Google liefert das Update in Schüben aus, sodass nicht alle Nutzer gleichzeitig in den Genuss der neuen Google Docs-Version kommen können. Wer dieAnwendung aber sofort auf seinem Gerät installiert haben möchte, kann sich an der von uns bereitgestellten APK bedienen. Um die Anwendung via Sideload manuell zu installieren, muss man in den Sicherheitseinstellungen des Android-Geräts zunächst die Installation von Apps aus „unbekannten“ beziehungsweise „unsicheren Quellen“ zulassen. Künftige Updates kommen dennoch weiterhin direkt per Play Store, da die APK seitens Google signiert ist.
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Google Tabellen: Großes Update bringt neues Design, Auto-Fill, Excel-Support & mehr [APK-Download]

Quickoffice ist tot, es lebe Google Tabellen: Nachdem Google erst vor kurzem das Ende von Quickoffice verkündet hat, gibt es im Gegenzug neben der Aktualisierung für Docs auch ein umfangreiches Update für die Tabellen-Applikation. Dieses bringt nicht nur eine schon leicht an das Material-Design angepasste neue Oberfläche mit, sondern auch praktische Verbesserungen wie Auto-Fill und denSupport für Dateien im Microsoft Excel-Format. Da das Update noch nicht für alle Nutzer verfügbar ist, bieten wir den Download der App im APK-Format an.
Da Quickoffice seit kurzem der Vergangenheit angehört und nicht weiter aktualisiert wird, müssen Google Docs und Tabellen diese Lücke zukünftig schließen. Bei der Tabellen-Applikation hat Google mit dem neuesten Update vor allen Dingen am Design geschraubt und die leidlichen hellgrauen Bedienelemente durch eine kontraststärkere Mischung aus hellem Weiß und dunklem Grau ersetzt. Dadurch wirkt die Benutzeroberfläche moderner und an einigen Stellen, wie zum Beispiel der neuen rechteckigen Leiste zum Wechsel zwischen verschiedenen Tabellen, wesentlich funktionaler. Auch der im Falle von Google Tabellen grüne Punkt mit dem weißen Plus findet sich als allgemeines Design-Element von Android L in der neuen Version wieder.
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Neben den genannten optischen Verbesserungen ist zudem der Funktionsumfang ebenfalls erheblich erweitert worden: Nun können Excel-Tabellen sowohl bearbeitet, als auch direkt in der Applikation erstellt werden, wobei dies zunächst in den Einstellungen unter „Dateien in anderen Formaten erstellen” aktiviert werden muss. Durch das automatische Auffüllen von Reihen und Zeilen auf Grundlage bereits getätigter numerischer Einträge wird dem Nutzer ebenso wie durch das automatische Einfügen von mathematischen Formeln die Arbeit mit der Tabellen-Applikation zudem erheblich erleichtert.
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Google Tabellen-App für Android als APK installieren

Erst gestern hat Google für die Tabellen-Applikation das letzte Update mit der Versionsnummer 1.3.144.26 im Google Play Store veröffentlicht, doch die neue Version ist dort bislang noch nicht für alle Nutzer verfügbar. Wer also ungeduldig ist und sich unbedingt bereits jetzt die neueste Version der App auf dem Smartphone installieren möchte, kann dies durch die von uns zur Verfügung gestellte APK tun. Dazu ist lediglich das Aktivieren der Installation von Apps aus unbekannter Herkunft beziehungsweise unsicheren Quellen in den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen Android-Gerätes notwendig. Durch die digitale Signatur wird gewährleistet, dass weiterhin Updates bezogen werden und die APK nicht unrechtmäßig modifiziert worden ist.
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