Benachrichtigungen sind praktisch und bieten wichtige Informationen zu E-Mails, Wetter oder Updates auf einen Blick. Schnell passiert es aber, dass die Leiste voll ist und man per Button alles löscht, bevor man alle Hinweise wirklich aufgenommen hat. Wir zeigen, wo die gelöschten Benachrichtigungen landen und wie man sie wiederfindet, wenn eine Nachricht zu voreilig gelöscht wurde.
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Dienstag, 15. September 2015
Gmail: Google plant angeblich Ende-zu-Ende-Verschlüsselung à la PGP für den E-Mail-Dienst
Einem Bericht von Venture Beat zufolge arbeitet Google derzeit an Mitteln und Wegen seinen E-Mail-Service Gmail mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auszurüsten, um NSA und andere Schnüffler aus privater Korrespondenz herauszuhalten. Um dies zu bewerkstelligen, versucht das Unternehmen aus Moutain View Open Source Verschlüsselungsmechanismen wie PGP leichter benutzbar zu machen, damit sie für die breite Masse einsetzbar sind.
Seitdem Edward Snowden enthüllte, in welchem Ausmaß die NSA Internetnutzer weltweit ausspioniert, ist das Thema Sicherheit und Verschlüsselung in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Da die US-Spionagebehörde unter anderem auch Googles Datenleitungen angezapft haben soll, verschlüsselte das Unternehmen daraufhin den Traffic auch auf internen Leitungen und machte gesicherte Verbindungen verpflichtend HTTPS in Gmail, um der Schnüffelei einen großen Riegel vorzuschieben.
Damit scheint sich Google aber noch nicht zufrieden zu geben, denn laut Informationen von Venture Beat, die aus angeblich zuverlässiger Quelle stammen, versucht Google derzeit Wege zu finden, eine noch sicherere Verschlüsselung in seinen Gmail-Dienst zu integrieren. Unter anderem soll dabei versucht werden, den seit 20 Jahren existierenden Open Source Verschlüsselungs-Standard PGP (Pretty Good Privacy) zum Bestandteil des E-Mail-Dienstes zu machen.
PGP kurz erklärt: Das asymmetrische Verschlüsselungsprotokoll bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die mittels eines Schlüsselpaares erreicht wird und nur vom Empfänger geöffnet werden kann. Zum Senden einer sicheren Mail per PGP muss dem Sender ein öffentlicher Schlüssel vorliegen, der wie eine E-Mail-Adresse mit dem Empfänger verknüpft ist. Mittels dieses Keys und der entsprechenden Software verschlüsselt man die zu versendende Mail. Kommt sie beim Empfänger an, muss diese, damit sie wieder lesbar gemacht werden kann, mit einem zugehörigen privaten Schlüssel dechiffriert werden. Dieser Schlüssel liegt nur dem Empfänger vor und ist in der Regel mit einem Passwort versehen. Um auf die Mail zu antworten, wird ebenso ein öffentlicher Key benötigt. Das Verfahren stellt nicht nur sicher, dass Nachrichten nur vom gewünschten Empfänger gelesen werden können, sie besitzt auch die Möglichkeit zur Absender-Authentifizierung. So kann sichergestellt werden, dass eine E-Mail definitiv von der Person stammt, die im Absender angegeben ist.
Eine genauere Erklärung von PGP sowie eine Reihe an Android-Apps haben wir an anderer Stelle für euch zusammengefasst.
Die Nutzung dieser Verschlüsselungsmethode hat sich aufgrund seiner recht umständlichen Handhabung bis heute nicht durchgesetzt. Zwar gibt es diverse Tools für weit verbreitete Mail-Clients und auch Android-Apps, doch ist PGP im Unterschied zum WhatsApp-Messenger, der sicherheitstechnisch bekanntlich relativ offen ist, weniger einfach zu handhaben. Mit der Integration von PGP in Gmail würde Google dem System einen Schub an Aufmerksamkeit und Akzeptanz verleihen. Allerdings spielt zudem eine große Rolle, wie simpel der Verschlüsselungsprozess in Gmail letztlich vonstatten geht. Jedoch ist derzeit noch recht unklar, wie Google dies bewerkstelligen wird.
Darüber hinaus ist ebenso fraglich, in welchem Ausmaß Google diese Verschlüsselung integrieren wird, schließlich lebt das Unternehmen von Werbung und den Daten, die wir ihm geben – auch unsere Mails werden von Google nach bestimmten Keywords gescannt, damit auf uns zugeschnittene Werbung angezeigt wird. Mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bliebe Google der Zugriff auf unsere Mails verwehrt.
Ganz praktisch würde dies auch bedeuten, dass eine einfache Durchsuchbarkeit der eigenen Mails nicht mehr gegeben wäre. Davon abgesehen ist die Tatsache problematisch, dass in Google Mail als Webdienst das Konzept eines nur lokal vorliegenden privaten Schlüssels kaum zu integrieren wäre. Ein Private Key in der Cloud hingegen führte das Sicherheitskonzept von PGP ad absurdum und böte damit deutlich weniger Sicherheit als „echtes“ PGP.
via androidnext.de
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So könnt Ihr gelöschte Benachrichtigungen wiederfinden
Die schlechte Nachricht zuerst: Die hier vorgestellte Methode zum Einsehen des Verlaufes funktioniert erst ab Anroid 4.3 Jelly Bean. Dafür handelt es sich um eine Funktion von Android selbst, es muss also nichts installiert werden.
Mit folgenden Schritten können gelöschte Benachrichtigungen wiedergefunden werden:
- Zuerst wird die Widget-Übersicht aufgerufen. Bei KitKat kann dazu lange auf einen Homescreen gedrückt werden, unter früheren Android-Versionen finden sich die Widgets im App-Ordner.
- Das gesuchte Widget nennt sich Einstellungsverknüpfung und trägt wie das Icon derSystemeinstellungen ein Zahnradsymbol.
Das Widget Einstellungsverknüpfung wird auf dem Homescreen abgelegt. / © AndroidPIT - Durch Halten und Ziehen kann das Widget auf einem Homescreen abgelegt werden. Danach öffnet sich automatisch der Konfigurationsbildschirm der Einstellungsverknüpfung.
- Dort wird der Punkt Benachrichtigungen ausgewählt.
Über die eben angelegte Verknüpfung können jetzt alle Benachrichtigungen seit dem Einschalten des Gerätes eingesehen werden, komplett mit Zeitstempel des Erscheinens. Die ausgegrauten Nachrichten wurden bereits weggewischt. Das Anwählen einer Benachrichtigung in der Übersicht ruft die App-Info der entsprechenden Anwendung auf.
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Google E-Mail-App: Ab sofort im Play Store verfügbar [APK-Download]
Die Auslagerung von Applikationen nimmt bei Google weiter ihren Lauf: Nun dürfen sich die Nutzer auch über die Verfügbarkeit der E-Mail-Applikation von Stock-Android im Google Play Store freuen. Die Funktionsweise entspricht zum größten Teil der von Nexus-Geräten oder AOSP ROMs bekannten App, welche sich wiederum recht nahe an Gmail orientiert. Da die App derzeit nicht für alle Geräte kompatibel ist, bieten wir hier den APK-Download zur Installation per Sideload an.
Innovative Features oder ein besonders ausgeklügeltes Layout wird man bei der E-Mail-App von Stock-Android zwar nicht vorfinden, doch kann der Client zumindest mit dem sehr dezenten Holo Design aufwarten und ist daher für viele die erste Wahl, wenn es um einen möglichst unkomplizierten E-Mail-Austausch gehen soll. Die Auslagerung in den Google Play Store sollte es ermöglichen, Updates schneller an die Nutzer verteilen und natürlich insgesamt mehr Nutzer mit der App erreichen zu können. Letzteres zumindest in der Theorie, denn im Moment können nur wenige Geräte, unter anderem natürlich die der Nexus-Reihe, einen Download bei Google Play durchführen.
Im Vergleich zu der in AOSP ROMs installierten Version konnten wir keinerlei Unterschiede feststellen. Gerade für Nutzer von TouchWiz, Optimus UI und Co. könnte der minimalistische Client aber eine erfrischende Abwechslung sein – zumindest, sobald dieser flächendeckend verfügbar wird.
Google E-Mail-App als APK downloaden und installieren
Wer bereits jetzt unbedingt auf seinem Smartphone oder Tablet die Stock Android E-Mail-App ausprobieren möchte, kann dies durch die Installation der von uns zur Verfügung gestellten APK tun. Wie für gewöhnlich sind hierzu nur ein Datei-Browser sowie die Aktivierung der Installation von Apps aus „unbekannter Herkunft“ notwendig, welche man in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Sicherheit” vornehmen kann.
via androidnext.de
Inbox: Update auf Version 1.2 mit leicht geänderten Bezeichnungen [APK-Download]
Inbox hat ein Update auf die Version 1.2 erhalten, die in erster Linie einige kleinere Veränderungen beinhaltet. An verschiedenen Stellen hat Google die Menüführung überarbeitet und die Bezeichnungen für viele Unterpunkte verändert. Wer nicht auf das offizielle Update im Play Store warten möchte, findet hier die App als APK-Datei zum Download.
Im Zuge der von Google gestarteten Update-Welle hat auch der recht junge E-Mail-Client Inbox eine Aktualisierung erhalten. Da die App in weiten Teilen bereits den Richtlinien des Material Design entspricht, gab es hier für Google nicht viel zu ändern, optisch ist die App im Vergleich zur Version 1.1 praktisch unverändert geblieben. Bisher konnten wir beim Vergleich der beiden Versionen lediglich Unterschiede in der Bezeichnung der verschiedenen Menüpunkte feststellen: Der Posteingang wird nun ebenfalls englisch als „Inbox“ beeichnet, „zurückgestellte“ Nachrichten als „verschoben“ und „erledigte“ E-Mails als „abgehakt“.
Eines der charakteristischen Merkmale von Inbox als Client ist die Sortierung von Mails nach ihrem Inhalt – auch hier hat Google eine Umbenennung vorgenommen und listet die Kategorien nicht mehr unter dem Punkt „Im Posteingang gruppiert“ auf, sondern als „In der Inbox gebündelt“. Insgesamt also keine großen Neuerungen an der Oberfläche, wobei die neue Version auch etwas flüssiger durch die E-Mail-Listen zu scrollen scheint als das zuvor der Fall war.
Inbox für Android installieren
Da die Aktualisierung wie immer schrittweise für die Nutzer im Play Store verfügbar gemacht wird, kann es sein, dass mancher noch auf das Update für Inbox warten muss. Für Ungeduldige gibt es aber wie immer bei uns die Möglichkeit, manuell eine Installation über die APK-Datei durchzuführen – aktiviert werden muss dafür jedoch in den Einstellungen die Installation von Apps aus „unsicheren Quellen“ beziehungsweise „unbekannter Herkunft“. Künftige Updates kommen trotzdem über den Play Store.
via androidnext.de
Gmail für Android: Update auf Version 4.7.2 zeigt Bilder in Mails automatisch an [APK-Download]
Nachdem die Web-Version von Gmail seit kurzem Bilder in E-Mailsautomatisch anzeigt, hat dieses Feature nun seinen Weg in Android-App gefunden. Wir bieten das entsprechende Update auf Version 4.7.2 zum Download an.
Erst Mitte Dezember hat das letzte Gmail-Update die App fit für die bessere Nutzung mit Android 4.4 KitKat gemacht und unter anderem verbesserte Performance und Unterstützung für das neue Storage Access Framework geliefert. Die Neuerungen von Version 4.7.2 fallen im Vergleich dazu recht simpel aus: Lediglich Bilder werden nun automatisch angezeigt, ohne dass man vorher umständlich die entsprechende Option oberhalb der Mail auswählen muss.
Möglich macht dies die Tatsache, dass Google Bilder auf eigenen Servern zwischenspeichert. Der Absender der Mail kann also nicht mehr nachvollziehen, ob der Empfänger die Bilder — und somit die Mail — geöffnet hat. Wer Bilder dennoch nicht automatisch sehen möchte, kann mittels eines Menüeintrags in den Account-Einstellungen aber wieder zum alten Verhalten zurückkehren.
Weitere Neuerungen sind derzeit nicht bekannt. Einige Strings deuten zwar darauf hin, dass das neue Feature mittels einer Meldung vorgestellt wird, imTest war davon allerdings nichts zu sehen.
<string name=”preference_show_images_title”>Images</string><string name=”showImages_always”>Always show</string><string name=”showImages_askFirst”>Ask before showing</string><string name=”always_show_images_teaser_title”>Images Now Showing</string><string name=”always_show_images_teaser_description”>”Loading images is now safer, so you’ll automatically see all images within a message when you open it. %1$s.”</string><string name=”always_show_images_update_in_settings”>You can update your preferences under %1$s in %2$s.</string>
Da Gmail-Updates wie von Google gewohnt in Wellen verteilt werden, sollten die wenigsten unserer Leser bislang eine Aktualisierungsaufforderung bekommen haben. Wer dennoch schon einen Blick darauf werfen möchte, kann sich unter folgendem Link die APK herunterladen und manuell installieren:
Hierzu muss aus lediglich in den Einstellungen unter Sicherheit die OptionUnbekannte Quellen aktiviert werden. Zukünftige Update werden durch die manuelle Installation nicht beeinträchtigt.
via androidnext.de
Google Alerts: Neues Design & Sharing-Buttons in den Benachrichtigungs-Mails
Google Alerts gehört zu den ältesten eigenständigen Angeboten und war damals einer der ersten Gründe, sich einen Google-Account zuzulegen – dennoch hat sich im Laufe der Jahre kaum etwas an dem Service geändert. Vor einigen Wochen haben die Designer sich dieses Urgesteins angenommen und das Layout und die Funktionen des Mail-Newsletters überarbeitet – natürlich inklusive Sharing.
Die Google Alerts informieren den Nutzer in einem von ihm festgelegten Intervall über neue Einträge in der Websuche, den Schlagzeilen oder einigen anderen Angeboten und fassen diese in einer Mail in Form einer Suchergebnis-Seite zusammen. Bisher sah die Mail auch tatsächlich so aus wie ein Suchergebnis und bot dem Nutzer nicht viel mehr als einen Link zur ursprünglichen Quelle, oder bei den Schlagzeilen zu ähnlichen Nachrichten.
Mit dem neuen Design bekommen die Mails nun auch eine neue Farbgebung und setzen ganz auf die neuen Google-Farben weiß und grau, der grundlegende Aufbau ist aber gleich geblieben und dürfte sich wohl auch kaum optimieren lassen. Die Titel eines Ergebnisses werden jetzt deutlich größer dargestellt und verleiten den Nutzer dadurch nun noch eher zum klicken. Wenn möglich, ist auch das Ergebnis mit einem kleinen Vorschau-Foto ausgestattet.
Die wichtigste Neuerung dürften aber wohl die 3 Sharing-Buttons sein, mit denen sich der Inhalt gleich teilen lässt. Natürlich steht Google+ an erster Stelle, gefolgt von Facebook und Twitter. Diese Sharing-Buttons bringen es mit sich, dass alle in der Mail enthaltenen Links nun mit goo.gl/alerts/ gekürzt sind. Am Ende der Mail findet sich nun außerdem auch ein Link zum verändern des Alarms und ein weiterer Link um diesen Alert auch als RSS-Feed lesen zu können.
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Montag, 14. September 2015
Gmail für Android: Update bringt Material Design, unterstützt E-Mail-Konten bei anderen Anbietern und Microsoft Exchange [APK-Download]
Jubel, Trubel, Heiterkeit: Nachdem bereits ein Großteil der Google-Anwendungen an das Material Design und damit das Lollipop-Zeitalter angepasst sind, erhält nun auch eine der Kronjuwelen in Googles App-Reigen seine Aktualisierung. Die Gmail-App hat inVersion 5.0 nicht nur ein neues Design, sondern auch ein gewichtiges neues Feature: Endlich kann man damit auch Mails von E-Mail-Konten anderer Anbieter senden und empfangen – inklusiveMicrosoft Exchange. Für Ungeduldige, die nicht auf den Play Store-Rollout warten wollen, haben wir die APK zum Download
Bislang war die Einteilung so: Wer ein Mail-Konto bei Google besaß, verwendete die Gmail-App, wer ein anderes hatte, nutzte entweder die unter Android ebenfalls vorinstallierte Stock-E-Mail-App (beziehungsweise eines der App-Pendants, die die Hersteller auf ihren Geräten vorinstallierten) oder leitete seine Mails fortan auch auf das Konto bei Googles Maildienst weiter.
Das ist jetzt beides nicht mehr nötig, denn die Gmail-App kann nun auch so konfiguriert werden, dass sie Mails aus Nicht-Gmail-Konten anzeigen und senden kann. Dabei ist sie nicht auf bestimmte Anbieter wie Yahoo!, Hotmail/Outlook.com, Web.de oder GMX beschränkt; sie versteht sich auch auf alle E-Mail-Konten, die die universellen Protokolle IMAP/POP3 und SMTP verwenden. Mittels einer zusätzlichen App wird zudem Microsoft Exchange unterstützt.
Wichtig zu verstehen: Diese externen Accounts werden nicht dem eigenen Gmail-Account hinzugefügt, die Gmail-App fungiert in diesem Fall lediglich als „dummer“ E-Mail-Client. Gmail für Android übernimmt also praktisch die Funktionalität der Stock-E-Mail-App.
Natürlich hat sich auch in Sachen Design einiges getan. Dank Material Design halten größere Flächen, knalligere Farben, ein schwebender Button zum Erstellen neuer Mails und ein etwas übersichtlicheres Sidebar-Menü Einzug. Allgemein wirkt Gmail jetzt dezent flüssiger in der Bedienung.
Gmail 5.0 für Android als APK downloaden
Google verteilt das Update dank „Staged Rollout“ wie immer in Schüben. Wer nicht auf das Update warten möchte und mindestens ein Gerät mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich besitzt, kann sich bei uns die App als APK-Datei herunterladen und installieren. Zuvor muss in den Sicherheitseinstellungen des Gerätes die Option zur Installation von Apps aus „unsicheren Quellen“ beziehungsweise „unbekannter Herkunft“ aktiviert sein. Zukünftige Updates kommen dank digitaler Signierung trotzdem über den Play Store.
Wer die Gmail-App auch mit Microsoft Exchange-Konten nutzen möchte, muss zusätzlich die neue Google-App Exchange Services installieren. Nach der Installation das Gerät neustarten, um die Option zur Einrichtung eines Exchange-Accounts sichtbar zu machen.
via androidnext.de
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