Monate bevor Android L für alle Nutzer zugänglich wird, tauchen immer mehr Screenshots von Entwürfen für überarbeitete Apps auf. Kürzlich war es der Google Play Store (zu den Bildern), jetzt gibt es Bilder zu einigen der essenziellen Google-Apps.
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Dienstag, 15. September 2015
Gmail: Google plant angeblich Ende-zu-Ende-Verschlüsselung à la PGP für den E-Mail-Dienst
Einem Bericht von Venture Beat zufolge arbeitet Google derzeit an Mitteln und Wegen seinen E-Mail-Service Gmail mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auszurüsten, um NSA und andere Schnüffler aus privater Korrespondenz herauszuhalten. Um dies zu bewerkstelligen, versucht das Unternehmen aus Moutain View Open Source Verschlüsselungsmechanismen wie PGP leichter benutzbar zu machen, damit sie für die breite Masse einsetzbar sind.
Seitdem Edward Snowden enthüllte, in welchem Ausmaß die NSA Internetnutzer weltweit ausspioniert, ist das Thema Sicherheit und Verschlüsselung in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Da die US-Spionagebehörde unter anderem auch Googles Datenleitungen angezapft haben soll, verschlüsselte das Unternehmen daraufhin den Traffic auch auf internen Leitungen und machte gesicherte Verbindungen verpflichtend HTTPS in Gmail, um der Schnüffelei einen großen Riegel vorzuschieben.
Damit scheint sich Google aber noch nicht zufrieden zu geben, denn laut Informationen von Venture Beat, die aus angeblich zuverlässiger Quelle stammen, versucht Google derzeit Wege zu finden, eine noch sicherere Verschlüsselung in seinen Gmail-Dienst zu integrieren. Unter anderem soll dabei versucht werden, den seit 20 Jahren existierenden Open Source Verschlüsselungs-Standard PGP (Pretty Good Privacy) zum Bestandteil des E-Mail-Dienstes zu machen.
PGP kurz erklärt: Das asymmetrische Verschlüsselungsprotokoll bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die mittels eines Schlüsselpaares erreicht wird und nur vom Empfänger geöffnet werden kann. Zum Senden einer sicheren Mail per PGP muss dem Sender ein öffentlicher Schlüssel vorliegen, der wie eine E-Mail-Adresse mit dem Empfänger verknüpft ist. Mittels dieses Keys und der entsprechenden Software verschlüsselt man die zu versendende Mail. Kommt sie beim Empfänger an, muss diese, damit sie wieder lesbar gemacht werden kann, mit einem zugehörigen privaten Schlüssel dechiffriert werden. Dieser Schlüssel liegt nur dem Empfänger vor und ist in der Regel mit einem Passwort versehen. Um auf die Mail zu antworten, wird ebenso ein öffentlicher Key benötigt. Das Verfahren stellt nicht nur sicher, dass Nachrichten nur vom gewünschten Empfänger gelesen werden können, sie besitzt auch die Möglichkeit zur Absender-Authentifizierung. So kann sichergestellt werden, dass eine E-Mail definitiv von der Person stammt, die im Absender angegeben ist.
Eine genauere Erklärung von PGP sowie eine Reihe an Android-Apps haben wir an anderer Stelle für euch zusammengefasst.
Die Nutzung dieser Verschlüsselungsmethode hat sich aufgrund seiner recht umständlichen Handhabung bis heute nicht durchgesetzt. Zwar gibt es diverse Tools für weit verbreitete Mail-Clients und auch Android-Apps, doch ist PGP im Unterschied zum WhatsApp-Messenger, der sicherheitstechnisch bekanntlich relativ offen ist, weniger einfach zu handhaben. Mit der Integration von PGP in Gmail würde Google dem System einen Schub an Aufmerksamkeit und Akzeptanz verleihen. Allerdings spielt zudem eine große Rolle, wie simpel der Verschlüsselungsprozess in Gmail letztlich vonstatten geht. Jedoch ist derzeit noch recht unklar, wie Google dies bewerkstelligen wird.
Darüber hinaus ist ebenso fraglich, in welchem Ausmaß Google diese Verschlüsselung integrieren wird, schließlich lebt das Unternehmen von Werbung und den Daten, die wir ihm geben – auch unsere Mails werden von Google nach bestimmten Keywords gescannt, damit auf uns zugeschnittene Werbung angezeigt wird. Mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bliebe Google der Zugriff auf unsere Mails verwehrt.
Ganz praktisch würde dies auch bedeuten, dass eine einfache Durchsuchbarkeit der eigenen Mails nicht mehr gegeben wäre. Davon abgesehen ist die Tatsache problematisch, dass in Google Mail als Webdienst das Konzept eines nur lokal vorliegenden privaten Schlüssels kaum zu integrieren wäre. Ein Private Key in der Cloud hingegen führte das Sicherheitskonzept von PGP ad absurdum und böte damit deutlich weniger Sicherheit als „echtes“ PGP.
via androidnext.de
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Gmail für Android: Update bringt Google Drive-Support, UI-Tweaks & mehr [APK-Download]
Gestern Nacht hat Google eine neue Version seiner Gmail-App für Android veröffentlicht. Version 4.8 bringt neben kleinen Veränderungen der Nutzeroberfläche eine Reihe neuer Funktionen mit sich – allen voran die Möglichkeit Mail-Anhänge direkt zu drucken oder sie in Google Drive zu speichern. Da das Update wie üblich stufenweise ausgerollt wird, bieten wir die APK zumDownload an.
Zwar nicht am üblichen „Update-Mittwoch“, dafür einen Tag früher, hat Google seiner Gmail-App für Android eine Aktualisierung verabreicht, die eine Reihe neuer Funktionen mit sich bringt – einige von ihnen sind bereits seit einer Weile in der Desktop-Version zu finden. So zum Beispiel die Möglichkeit Datei-Anhänge aus der App in Google Drive zu schieben oder sie gar direkt per WLAN oder Cloud Print angeschlossenem Drucker auszudrucken.
Darüber hinaus wurde die Seitenleiste nun etwas aufgehübscht und funktionaler gestaltet. So ist das Slide-Out-Menü nun selbst per Wischgeste zu öffnen, während man eine Mail liest. Ferner sind die Zugriffe auf Labels und Einstellungen leichter erreichbar, wie auch der Mail-Profil-Switcher, falls man mehrere Gmail-Konten angelegt hat.
Des Weiteren liefert die neue Version der Gmail-App fortan Erklärungen, weshalb eine Mail im Spam-Ordner gelandet ist. Ferner soll auch ein Bug behoben sein, bei dem Bilder nicht automatisch geladen wurden und man anstelle eines Bildes nur einen schwarzen Screen zu sehen bekam, bis das Image vollkommen geladen wurde. Überdies bietet die App nun eine bessere Unterstützung für Sprachen, die von Rechts nach Links gelesen werden – Slide-Out-Navigation, Einstellungen und mehr sind auf der Rechten Seite der App angesiedelt.
APK-Download der Gmail-App 4.8
Die neue Gmail-Version kann entweder per Play Store automatisch aktualisiert werden – das Update dürfte bei vielen Nutzern aber auf diesem Wege erst in den kommenden Tagen erscheinen –, oder per Sideload der APK, sodass man bereits heute die neuen Funktionen nutzen kann. Um die APK zu installieren, muss vorher in den Einstellungen unter „Sicherheit“ das Häkchen bei der Funktion „Installation aus unbekannter Herkunft“ gesetzt werden. Erst dann kann die APK-Datei auf das Gerät heruntergeladen und installiert werden. Auch nach dem Sideload der App erhält man weiterhin Updates über den Play Store, da die APK von Google signiert ist.
via androidnext.de
Gmail 5.0, Music Player und Co.: Neue Apps im Material Design als APK zum Download [Root]
Erst vor wenigen Stunden berichteten wir von der neuen Gmail-App v5.0, jetzt ist diese mit einigen weiteren Apps an die Öffentlichkeit gelangt. Dank der extrahierten Apps, die aus einem geleakten System-Dump des Nexus 6 stammen, bekommen derzeit zumindest Bastler verfrühten Zugriff auf Gmail 5.0 sowie Google Notizen, den Music Player und diverse Android 5.0-Apps im Material Design. Die aufgetauchten Anwendungen sind nicht signiert, sodass sie sich nicht auf ungerooteten Geräten installieren lassen, zudem handelt es sich noch um Vorab-Releases.
Neugierige mit den erforderlichen Bastelfertigkeiten haben jetzt die Möglichkeit, mit den APKs aus dem Nexus 4-Custom ROM herumzuhantieren, der und sie gegebenenfalls auf ihrem Smartphone oder Tablet zu installieren. Es sei aber darauf hingewiesen, dass es sich bei den Anwendungen nicht um die finalen Versionen handelt, sie daher im Grunde nicht für den Alltagsgebrauch bestimmt sind und unter Umständen abstürzen können. Andererseits sind die APK-Dateien nicht durch Google signiert, aus diesem Grunde sind die Apps nicht auf „normalen“ Geräten installierbar und wenn überhaupt, dann nur bedingt unter KitKat lauffähig. Der Nutzer muss sein Smartphone oder Tablet zudem mit Rootrechten ausgerüstet haben. Wie gesagt – nur für Bastler.
Folgende Apps sind im ZIP-Ordner zu finden:
- Google Mail
- Google Play Music
- Google Kalender
- Google Drive
- Google Maps
- Google Notizen
- Google Fit
- Google Messenger
- Google Play Books
► Download: ZIP-Datei mit allen APKs (62,5 MB, mega.co.nz)
Wer nicht weiß, was er/sie mit den Dateien anfangen soll, sollte besser die Finger davon lassen, denn man kann durch den Eingriff in das System seines Android-Geräts im schlimmsten Falle irreversible Schäden anrichten. Google wird seine Apps im Material Design innerhalb der kommenden Tage oder vielleicht auch Wochen veröffentlichen. Diese werden alltagstauglich und stabil sein. Insbesondere unerfahrene Nutzer sollten sich gedulden, bis die Anwendungen offiziell verfügbar sind. Wir halten euch selbstredend auf dem Laufendenden und liefern – sofern verfügbar – auch die signierten APK-Dateien.
via androidnext.de
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YouTube, Gmail, Maps für Android L: So sehen Google-Apps im Material Design aus
Das folgende Bildmaterial wurde von Ars Technica kompiliert und besteht aus einerm Sammelsurium an Ausschnitten aus Googles Leitfaden für das Material Design und Material, das während diverser Google-I/O-Sessions verwendet wurde. Daher sind die Bilder generisch und spiegeln nicht unbedingt konkrete Apps wider. Was wir hier zu sehen bekommen, sieht jedoch nicht unbedingt unfertig aus, außerdem können wir in vielen dieser Fälle recht gut mutmaßen, was die konkrete App ist, um die es hier geht.
Auffällig ist, dass die Apps weiterhin vereinfacht wurden in ihrer Darstellung von Inhalten. Davon abgesehen sind es die bunten Farben, die ins Auge stechen. Da wir Android L zu diesem Zeitpunkt nicht vorwerfen wollen, nicht mehr zu sein, als buntere Farben und größere Bildchen, warten wir mit einer Bewertung und lassen das Bildmaterial einfach auf uns wirken. Was haltet Ihr davon?
GMail-Anhänge lassen sich ab sofort direkt nach Google Drive exportieren
Wenn man bis dato etwas per E-Mail geschickt hat und eine Datei mitsenden wollte, war es notwendig die Datei in den Anhang zu stecken und abzusenden. Eine Neuerung in GMail macht dies jetzt allerdings überflüssig.
Dateianhänge in E-Mails haben eine große Schwachstelle. Es darf eine gewisse Dateigröße nicht überschritten werden. Diese Größe variiert je nach Provider. Wenn man jetzt einen Ordner voller Urlaubsfotos an seine Freunde per E-Mail senden wollte, stand man oftmals vor einer unlösbaren Aufgabe. Die einzige Möglichkeit war es oftmals die Fotos bei einem One-Click-Hoster oder Dropbox hochzuladen und den Link zu teilen.
Google hat sich diesem Problem nun angenommen und bietet nun eine Möglichkeit Daten von GDrive direkt anzuhängen. Damit wird sozusagen eine Freigabe für die Datei mitgesandt und kann einfach heruntergeladen werden. Diese Funktion ist allerdings nicht wirklich neu. Microsoft hat dieses Feature schon seit langem bei Hotmail in Kombination mit SkyDrive integriert und mit der Umstellung auf Outlook.com weiter verbessert.
via androidmag.de
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Inbox: Update auf Version 1.2 mit leicht geänderten Bezeichnungen [APK-Download]
Inbox hat ein Update auf die Version 1.2 erhalten, die in erster Linie einige kleinere Veränderungen beinhaltet. An verschiedenen Stellen hat Google die Menüführung überarbeitet und die Bezeichnungen für viele Unterpunkte verändert. Wer nicht auf das offizielle Update im Play Store warten möchte, findet hier die App als APK-Datei zum Download.
Im Zuge der von Google gestarteten Update-Welle hat auch der recht junge E-Mail-Client Inbox eine Aktualisierung erhalten. Da die App in weiten Teilen bereits den Richtlinien des Material Design entspricht, gab es hier für Google nicht viel zu ändern, optisch ist die App im Vergleich zur Version 1.1 praktisch unverändert geblieben. Bisher konnten wir beim Vergleich der beiden Versionen lediglich Unterschiede in der Bezeichnung der verschiedenen Menüpunkte feststellen: Der Posteingang wird nun ebenfalls englisch als „Inbox“ beeichnet, „zurückgestellte“ Nachrichten als „verschoben“ und „erledigte“ E-Mails als „abgehakt“.
Eines der charakteristischen Merkmale von Inbox als Client ist die Sortierung von Mails nach ihrem Inhalt – auch hier hat Google eine Umbenennung vorgenommen und listet die Kategorien nicht mehr unter dem Punkt „Im Posteingang gruppiert“ auf, sondern als „In der Inbox gebündelt“. Insgesamt also keine großen Neuerungen an der Oberfläche, wobei die neue Version auch etwas flüssiger durch die E-Mail-Listen zu scrollen scheint als das zuvor der Fall war.
Inbox für Android installieren
Da die Aktualisierung wie immer schrittweise für die Nutzer im Play Store verfügbar gemacht wird, kann es sein, dass mancher noch auf das Update für Inbox warten muss. Für Ungeduldige gibt es aber wie immer bei uns die Möglichkeit, manuell eine Installation über die APK-Datei durchzuführen – aktiviert werden muss dafür jedoch in den Einstellungen die Installation von Apps aus „unsicheren Quellen“ beziehungsweise „unbekannter Herkunft“. Künftige Updates kommen trotzdem über den Play Store.
via androidnext.de
Gmail für Android: Update bringt mehr Perfomance, besseren Attachment-Support und Cloud-Printing [APK-Download]
Eine neue Version 4.7 der Gmail-App für Android landet derzeit auf ersten Android-Geräten. Der neue Google Mail-Client bringt eine Menge neuer Features, unter anderem bessere Anhang-Unterstützungund Performance-Verbesserungen. Wer nicht auf das Update warten möchte, kann die App als APK bei uns downloaden und manuell installieren.
Google haut mal wieder richtig in die Vollen und verteilt zurzeit ein Update für den Google Mail-Client unter Android, das sich gewaschen hat. Hier sind die Neuerungen in der Übersicht:
Abwesenheitsnotiz
Wer in den Urlaub fährt oder anderweitig verhindert ist, kann jetzt auch in der App eine Notiz einstellen, die all jenen Störenfrieden automatisch zugesandt wird, die im vorher eingestellten Zeitraum eine Mail schicken. Wer möchte, kann auch einstellen, dass der Autoresponder nur gespeicherten Kontakten antwortet.
Besserer Support für Anhänge
Man mag es kaum glauben, aber bislang konnte man über die Gmail-App keine ZIP-Dateien und bestimmte andere Archiv-Dateiformate herunterladen (RAR-Files merkwürdigerweise schon), auch im Upload gingen viele Formate nicht. Diese unsinnige Einschränkung fällt jetzt endlich weg – sowohl Up- als auch Download aller Herren Dateiformate funktionieren jetzt problemlos.
Optimierter Speicherverbrauch und verbesserte Performance
Im Rahmen von Project Svelte sollen zahlreiche Apps zukünftig auf geringeren Speicherverbrauch hin optimiert sein. Auch die neue Gmail-Version ist lautAuskunft des Gmail-Teams auf Google+ dahingehend optimiert und soll signifikant besser auf Geräten mit geringer Performance laufen.
Cloud Printing-Unterstützung auf KitKat-Geräten
Smartphones und Tablets, die bereits mit Android 4.4 laufen, haben native Unterstützung für Googles Cloud Printing-Service an Bord. Dank der Integration des Dienstes in Gmail kann man direkt vom Smartphone aus E-Mails ausdrucken, sofern der Drucker Google Cloud Print unterstützt und mit dem eigenen Account gekoppelt ist.
Fazit: Schöne neue Funktionen. Wenn sich jetzt noch irgendwann die Signatureinstellungen mit der Webversion von Gmail und anderen Android-Geräten synchronisieren, kann man wohl endgültig zufrieden sein.
Download
Hier zunächst der Link zum Play Store:
Da das Update dank Staged Rollout bei einigen Nutzern wohl erst in einigen Tagen ankommt, bieten wir die aktualisierte Gmail-App wie immer als APK zum Download an. Dabei gibt es einige Kleinigkeiten zu beachten: Vor der Installation muss in den Sicherheitseinstellungen des Geräts die Installation von Apps aus unbekannten Quellen zugelassen werden. Falls der Download über Chrome für Android nicht klappt (es handelt sich um einen bekannten Bug), kann man die Datei auch mit dem Downloadmanager im ES File Explorerherunterladen. Da die App signiert ist, erhält man künftige Updates trotzdem problemlos über den Play Store.
via androidnext.de
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Gmail für Android: Geleakte Screenshots zeigen radikal geändertes Design, neue Features
Google arbeitet nach wie vor kontinuierlich an Gmail und hat uns in der Vergangenheit in recht regelmäßigen Abständen neue Funktionen und Verbesserungen präsentiert. Mit dem nächsten Update könnten einige recht radikale Änderungen auf uns zukommen, wie neue Leaksin Form von Screenshots belegen sollen. Auf diesen ist Gmail im Grunde genommen kaum noch wiederzuerkennen.
Den Angaben von Geek.com zufolge handle es sich bei der auf den Leaks zu sehenden Gmail-Applikation höchstwahrscheinlich noch nicht um eine finale Version, sondern lediglich um den aktuellen Stand der Entwicklung bei Google. Unter anderem soll mit zukünftigen Updates anscheinend eines der größten Probleme beim aktuellen Gmail-Client, nämlich die unübersichtliche Sortierung von E-Mails, endlich beseitigt werden. Zu diesem Zwecke wird es den Screenshots nach zu urteilen noch mehr Tabs geben, in denen man seine E-Mails je nach Inhalt unterteilen kann. So findet man nicht nur wie gewohnt Tab für Benachrichtigungen aus Foren und sozialen Netzwerken, sondern zusätzlich einen Reiter für Finanzen, vielleicht auch mit der Möglichkeit durch den Nutzer, selbst neue Kategorien hinzuzufügen.
Im Tab für die jeweilige Kategorie findet sich nicht nur der Name der selbigen, sondern auch eine Übersicht der letzten Absender. Bei Absendern mit ungelesenen E-Mails werden die Namen jeweils gefettet dargestellt, wie es oben im Screenshot zum Beispiel bei Twitter zu sehen ist. Darüber hinaus werden die einzelnen E-Mails nicht mehr je nach Absender mit recht nichtssagenden farbigen Buchstaben versehen, sondern passenden Profilbildern oder zumindest einem spezifischen Icon.
Das macht den Posteingang erheblich übersichtlicher, könnte aber für manch einen auch einen visuellen Overkill darstellen. Insgesamt erhält die Gmail-App dadurch deutlich mehr Farbe, auch die weiße Aktionsleiste am oberen Bildschirmrand muss mit dem neuen Design weichen und macht Platz für eine blaue Leiste, die lediglich eine Suchfunktion sowie einen Schalter zum Anzeigen „festgepinnter“ E-Mails besitzt. Neue E-Mails verfasst man dann künftig mit einem Tap auf das neue rote Kreissymbol, das sich unten rechts befindet und auch beim Scrollen an dieser Position fest verbleibt.
Ebenso berichtet Geek.com von einem neuartigen Snooze-Feature, mit dem E-Mails für einen bestimmten Zeitraum als gelesen markiert werden können. Nach Ablauf des festgelegten Zeitraums sollen die E-Mails dann wieder ganz oben als neue Nachricht angezeigt werden – praktisch bei E-Mails, um die man sich nicht umgehend kümmern möchte, die aber später auf jeden Fall noch bearbeitet werden müssen.
via androidnext.de
Gmail: Google+-Kontakte können künftig direkt angeschrieben werden – ohne E-Mail-Adresse
Nachdem gestern erst die Gmail-App ein Update erhalten hat, das das automatische Laden von Bildern auch auf Smartphones und Tablets ermöglicht, kündigte Google in der vergangenen Nacht gleich das nächste neue Feature seines E-Mail-Dienstes an: Zukünftig werden beim Eintippen von Empfängern nicht nur Kontakte aus dem eigenen Adressbuch vorgeschlagen, sondern auch solche, die man auf Google+ eingekreist hat — selbst wenn deren E-Mail-Adresse nicht öffentlich sichtbar ist.
Seit Google+-Kreise auch in Gmail sichtbar sind, gibt es Spekulationen, dass diese über kurz oder lang die klassische Kontaktliste ersetzen könnten. Ein kommendes Update könnte einen weiteren Schritt in diese Richtung bedeuten. Bald nämlich sollen beim Schreiben von E-Mails im Empfängerfeld nicht nur Kontakte aus dem Adressbuch, sondern auch von Google+ vorgeschlagen werden.
Auch wenn ein eingekreister Kontakt seine E-Mail-Adresse nicht für andere Personen freigegeben hat, soll die Kontaktaufnahme möglich sein, allerdings nach einem eingeschränkten Prinzip: Befindet man sich selbst nicht in den Kreisen des Adressaten, so landet die Mail in dessen Social-Tab in Gmail. Antwort er nicht auf die Mail, bleibt seine Adresse unsichtbar und es sind keine weiteren Nachrichten möglich — so soll Spam verhindert werden. Antwortet er jedoch oder fügt er den Absender selbst zu seinen Kreisen hinzu, wandert die Konversation in den primären Tab und die E-Mail-Adresse wird sichtbar.
Wer nun eine ähnliche Welle der Entrüstung wittert, wie sie sich bei der Verbindung von Google+ und YouTube manifestierte, dem sei gleich der Wind aus den Segeln genommen: Das neue Feature wird — zumindest vorläufig — auf freiwilliger Basis eingeführt. Ein Hinweis darauf sowie die Option zur Freischaltung wird in den kommenden Tagen allen Nutzern von Gmail und Google+ angezeigt werden.
Ganz neu ist dieser Ansatz übrigens nicht: Schon heute kann man in seinemGoogle+-Profil festlegen, wer — eingekreiste Personen, deren Bekanntschaften, die Öffentlichkeit oder niemand — über das Google+-Profil Kontakt herstellen darf. Die Neuerungen stellen also nur eine komfortable Erweiterung für Nutzer dieses Features dar.
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Gmail für Android: Update auf Version 4.7.2 zeigt Bilder in Mails automatisch an [APK-Download]
Nachdem die Web-Version von Gmail seit kurzem Bilder in E-Mailsautomatisch anzeigt, hat dieses Feature nun seinen Weg in Android-App gefunden. Wir bieten das entsprechende Update auf Version 4.7.2 zum Download an.
Erst Mitte Dezember hat das letzte Gmail-Update die App fit für die bessere Nutzung mit Android 4.4 KitKat gemacht und unter anderem verbesserte Performance und Unterstützung für das neue Storage Access Framework geliefert. Die Neuerungen von Version 4.7.2 fallen im Vergleich dazu recht simpel aus: Lediglich Bilder werden nun automatisch angezeigt, ohne dass man vorher umständlich die entsprechende Option oberhalb der Mail auswählen muss.
Möglich macht dies die Tatsache, dass Google Bilder auf eigenen Servern zwischenspeichert. Der Absender der Mail kann also nicht mehr nachvollziehen, ob der Empfänger die Bilder — und somit die Mail — geöffnet hat. Wer Bilder dennoch nicht automatisch sehen möchte, kann mittels eines Menüeintrags in den Account-Einstellungen aber wieder zum alten Verhalten zurückkehren.
Weitere Neuerungen sind derzeit nicht bekannt. Einige Strings deuten zwar darauf hin, dass das neue Feature mittels einer Meldung vorgestellt wird, imTest war davon allerdings nichts zu sehen.
<string name=”preference_show_images_title”>Images</string><string name=”showImages_always”>Always show</string><string name=”showImages_askFirst”>Ask before showing</string><string name=”always_show_images_teaser_title”>Images Now Showing</string><string name=”always_show_images_teaser_description”>”Loading images is now safer, so you’ll automatically see all images within a message when you open it. %1$s.”</string><string name=”always_show_images_update_in_settings”>You can update your preferences under %1$s in %2$s.</string>
Da Gmail-Updates wie von Google gewohnt in Wellen verteilt werden, sollten die wenigsten unserer Leser bislang eine Aktualisierungsaufforderung bekommen haben. Wer dennoch schon einen Blick darauf werfen möchte, kann sich unter folgendem Link die APK herunterladen und manuell installieren:
Hierzu muss aus lediglich in den Einstellungen unter Sicherheit die OptionUnbekannte Quellen aktiviert werden. Zukünftige Update werden durch die manuelle Installation nicht beeinträchtigt.
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Google Alerts: Neues Design & Sharing-Buttons in den Benachrichtigungs-Mails
Google Alerts gehört zu den ältesten eigenständigen Angeboten und war damals einer der ersten Gründe, sich einen Google-Account zuzulegen – dennoch hat sich im Laufe der Jahre kaum etwas an dem Service geändert. Vor einigen Wochen haben die Designer sich dieses Urgesteins angenommen und das Layout und die Funktionen des Mail-Newsletters überarbeitet – natürlich inklusive Sharing.
Die Google Alerts informieren den Nutzer in einem von ihm festgelegten Intervall über neue Einträge in der Websuche, den Schlagzeilen oder einigen anderen Angeboten und fassen diese in einer Mail in Form einer Suchergebnis-Seite zusammen. Bisher sah die Mail auch tatsächlich so aus wie ein Suchergebnis und bot dem Nutzer nicht viel mehr als einen Link zur ursprünglichen Quelle, oder bei den Schlagzeilen zu ähnlichen Nachrichten.
Mit dem neuen Design bekommen die Mails nun auch eine neue Farbgebung und setzen ganz auf die neuen Google-Farben weiß und grau, der grundlegende Aufbau ist aber gleich geblieben und dürfte sich wohl auch kaum optimieren lassen. Die Titel eines Ergebnisses werden jetzt deutlich größer dargestellt und verleiten den Nutzer dadurch nun noch eher zum klicken. Wenn möglich, ist auch das Ergebnis mit einem kleinen Vorschau-Foto ausgestattet.
Die wichtigste Neuerung dürften aber wohl die 3 Sharing-Buttons sein, mit denen sich der Inhalt gleich teilen lässt. Natürlich steht Google+ an erster Stelle, gefolgt von Facebook und Twitter. Diese Sharing-Buttons bringen es mit sich, dass alle in der Mail enthaltenen Links nun mit goo.gl/alerts/ gekürzt sind. Am Ende der Mail findet sich nun außerdem auch ein Link zum verändern des Alarms und ein weiterer Link um diesen Alert auch als RSS-Feed lesen zu können.
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Gmail für Android: Mögliche neue Benutzeroberfläche auf Fotos gesichtet [Gerücht]
Google scheint offensichtlich mit dem jüngsten Update der Google+-App eine neue Designsprache eingeführt zu haben, die auch bei anderen Google Apps Einzug halten wird. Nun aufgetauchtes Bildmaterial zeigt eine dementsprechend angepasste Oberfläche derGmail-Anwendung. Angesichts übereinstimmender Veränderungen kann über die Beweggründe von Google für diese Kursänderungen spekuliert werden.
Bereits Anfang letzten Monats kursierten Screenshots einer überarbeiteten Gmail-App, die eine grundlegende Designänderung auswiesen. Nun hat Yoel Kaseb, der bereits die neue Optik der Google+-App vor dem offiziellen Updateweitgehend enthüllte, eine Reihe von Bildern veröffentlicht, auf denen ein Tablet mit geöffneter Gmail-Anwendung zu sehen ist. Die Kollegen von AndroidPolice haben dankenswerterweise die Benutzeroberfläche hochauflösend nachgebaut, da die Qualität der Fotos nicht unbedingt erster Güte ist.
Zunächst muss festgehalten werden, dass wir nicht wissen wann die dem Mockup zugrunde liegende Version der App kompiliert wurde. Allerdings weist diese Version der Gmail-App einige Details auf, die seit dem letzten Update der Google+-App scheinbar tatsächlich zu Googles neuer Designsprache gehören. So ist etwa der markante kreisrunde Button am unteren Bildschirmrand zu sehen, wie er auch in der Google+-App Verwendung findet. Ferner ist die herausziehbare Seiten-Navigation, wegen des zugehörigen Symbols mit den drei parallel zueinander verlaufenden Linie auch „Hamburger-Menü“ genannt, allem Anschein nicht mehr vorhanden. Deren Funktion übernimmt mutmaßlich das ausklappbare Menü, welches über die mit dem kleinen Dreieck gekennzeichnete Leiste erreichbar ist – ähnliche Änderungen weist auch die neue Google+-App auf.
Die Ursache für das Fehlen der Seitenleiste könnte die Absicht Googles sein, die eigene Designsprache zeitgemäßer und geräteübergreifend einheitlicher zu gestalten. Denn auf mausbedienten Geräten sind Wischgesten weniger intuitiv und eher unpraktisch, zumal auch auf Touchscreens das Öffnen der Seitenleiste ob der immer größer werdenden Smartphones problematisch sein kann – die zentral platzierte Leiste dagegen dürfte bei Einhandbedienung um Einiges komfortabler zu erreichen sein.
Nichtsdestotrotz fragen wir uns, warum die überarbeitete Benutzeroberfläche auf Fotos gezeigt wird und nicht etwa auf deutlich einfacher aufzunehmenden und aussagekräftigeren Screenshots. Ferner weist die abgebildete Gmail-App einige Unstimmigkeiten auf, wie beispielsweise die fehlende Auskunft über den angemeldeten Google-Account in der oberen Leiste – die übrigens noch in einem seriösen Grauton gehalten ist und nicht wie bei der Google+-App eine knallige Farbe spendiert bekommen hat. Insofern ist es durchaus möglich – wenn nicht sogar wahrscheinlich –, dass die nächste Version der Gmail-App in etwa so aufgebaut sein könnte, jedoch ist ebenso wahrscheinlich, dass wir es hier mit einer unfertigen Version der App zu tun haben – ergo sind Änderungen bis zur offiziellen Verteilung nicht ausgeschlossen.
via androidnext.de
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