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Dienstag, 15. September 2015

So könnt Ihr gelöschte Benachrichtigungen wiederfinden

Benachrichtigungen sind praktisch und bieten wichtige Informationen zu E-Mails, Wetter oder Updates auf einen Blick. Schnell passiert es aber, dass die Leiste voll ist und man per Button alles löscht, bevor man alle Hinweise wirklich aufgenommen hat. Wir zeigen, wo die gelöschten Benachrichtigungen landen und wie man sie wiederfindet, wenn eine Nachricht zu voreilig gelöscht wurde.
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Wir zeigen, wo eigentlich gelöschte Benachrichtigungen landen und wie man sie wiederfinden kann. / © Shutterstock (MOBILE PHONE AND CHAT- 3D)
Die schlechte Nachricht zuerst: Die hier vorgestellte Methode zum Einsehen des Verlaufes funktioniert erst ab Anroid 4.3 Jelly Bean. Dafür handelt es sich um eine Funktion von Android selbst, es muss also nichts installiert werden.

Mit folgenden Schritten können gelöschte Benachrichtigungen wiedergefunden werden:

  • Zuerst wird die Widget-Übersicht aufgerufen. Bei KitKat kann dazu lange auf einen Homescreen gedrückt werden, unter früheren Android-Versionen finden sich die Widgets im App-Ordner.
  • Das gesuchte Widget nennt sich Einstellungsverknüpfung und trägt wie das Icon derSystemeinstellungen ein Zahnradsymbol.
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    Das Widget Einstellungsverknüpfung wird auf dem Homescreen abgelegt. / © AndroidPIT
  • Durch Halten und Ziehen kann das Widget auf einem Homescreen abgelegt werden. Danach öffnet sich automatisch der Konfigurationsbildschirm der Einstellungsverknüpfung.
  • Dort wird der Punkt Benachrichtigungen ausgewählt.
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In den Einstellungen werden die Benachrichtigungen angewählt, danach bietet die Verknüpfung eine Übersicht. / © AndroidPIT
Über die eben angelegte Verknüpfung können jetzt alle Benachrichtigungen seit dem Einschalten des Gerätes eingesehen werden, komplett mit Zeitstempel des Erscheinens. Die ausgegrauten Nachrichten wurden bereits weggewischt. Das Anwählen einer Benachrichtigung in der Übersicht ruft die App-Info der entsprechenden Anwendung auf.
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Praktisch, wenn man aus Versehen alle Nachrichten aus der Leiste gelöscht hat, außerdem kann zu jeder Nachricht die dazugehörige App gezeigt werden. / © AndroidPIT
via androidpit.de
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Android 5.0 „L“: Verbesserte Quick Settings und Benachrichtigungen im Karten-Design [Gerücht]

Die Quick Settings, also schnell erreichbare Einstellungen für WLAN, Bluetooth und mehr, die seit Android 4.2 über eine 2. Pull Down-Leiste erreichbar sind, werden in Android 5.0 „L“ grundlegend überarbeitet werden. Darauf deuten Mockup-Screenshots hin, die von Android Police, basierend auf einer Pre-Release-Version von Android „L“ erstellt wurden. Die Einstellungen werden zukünftig direkt in das Benachrichtigungsmenü integriert werden und sich deutlich konsistenter verhalten.
Seit in Android 4.2 die Quick Settings eingeführt wurden, die zu diesem Zeitpunkt schon in den meisten Herstelleroberflächen wie Sense oder TouchWiz zum guten Ton gehören, hat sich hinsichtlich ihrer Funktionalität und Gestaltung wenig getan. Mit dem großen Redesign von Android 5.0Licorice/Lollipop/Lemonade „L“ wird sich aber auch dies ändern, wie Screenshots einer Vorabversion, die Android Police vorliegen, nun bezeugen. Wichtig: Bei den unten gezeigten Bildern handelt es sich nicht um die eigentlichen Screenshots, sondern um Mockups, die von Android Police nach Vorbild des Quellmaterials erstellt wurden.
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Zunächst werden die beiden Bereiche für Benachrichtigungen und Schnelleinstellungen, die sich derzeit mit dem Wisch eines Fingers respektive zweier Finger vom oberen Bildschirmrand aus öffnen lassen, zusammengeführt. Über den Benachrichtigungen verschiedener Apps soll dann die oben abgebildete Leiste zu sehen sein, die sich wiederum durch einen Wisch oder einen Klick erweitern lässt, wodurch die Benachrichtigungen nach unten wandern und Platz für die Schnelleinstellungen machen.
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Die einzelnen Einstellungen werden weiterhin durch rasterförmig angeordnete Icons repräsentiert. Statt sie aber durch einen langen Klick zu (de)aktivieren oder durch einen kurzen Klick zu den korrespondierenden Optionen weitergeleitet zu werden, öffnet ein einfacher Tap diese nun an Ort und Stelle.
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Auffällig ist dabei das überarbeitete Farbschema, das die derzeit tristen schwarzen Hintergründe durch samtiges Grau ersetzt. Informationen werden in Mintgrün dargestellt, während Schalter nun Orange statt Holo-Blau sind. Weiterhin ist auf den Mockups das Glocken-Icon zu sehen, das Gerüchten zufolge die Anzeige von Benachrichtigungen einschränkt.
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Zuletzt bemerkt Android Police noch, dass auf einem der Quell-Screenshots, der von einem Tablet stammen soll, die Anzeige eines eingehenden Anrufs zu sehen ist. Wenn Google also Android 5.0 nicht gerade auf einem Tablet mit Telefonfunktion entwickelt, ist davon auszugehen, dass die Vernetzung von Smartphones und Tablets zukünftig noch enger sein wird – ein bislang schmerzlich vermisstes Feature.
Möglich, dass wir schon heute Abend einen ersten Blick auf die neuen Quick Settings werfen können. Dann nämlich wird auf der Keynote der Google I/O das „L“-Release offiziell vorgestellt – die Veröffentlichung erfolgt allerdings erst im Herbst. Neugierige können im Live-Stream mit dabei sein, außerdem werden wir im Laufe des Abends über alle wichtigen Ankündigungen berichten.
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Chrome OS: Kann zukünftig Android-Apps nutzen und Benachrichtigungen spiegeln [Google I/O 2014]

Seit Sundar Pichai nicht mehr nur Chef des Chrome-, sondern auch des Android-Teams von Google ist, munkelt man davon, dass beide Plattformen zukünftig enger zusammenwachsen werden. Auf der Keynote der Google I/O, die noch zur Stunde in San Francisco stattfindet, wurde nun ein erster Schritt in diese Richtung präsentiert: Zukünftig werden Chromebooks nicht nurBenachrichtigungen von Android-Geräten anzeigen können, sondern sogar ganze Android-Apps.
Nachdem Apple vor wenigen Wochen die engere Vernetzung von OS X und iOS, also Desktop- und mobilem Betriebsystem vorgestellt hat, zieht Google nun nach: In kommenden Versionen wird Googles leichtgewichtiges Desktop-Betriebssystem Chrome OS besser mit Android zusammenarbeiten. So können sich Nutzer etwa automatisch auf einem Chromebook einloggen, wenn ihr Smartphone in der nähe ist. Außerdem werden Benachrichtigungen vom Smartphone auf das Chromebook gespiegelt, etwa bei eingehenden Nachrichten oder wenn der Akkustand sich neigt. Eine ähnliche Funktion bietet derzeit schon die App Pushbullet.
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Doch Googles Ansatz geht noch weiter: Sogar Android-Apps sollen mit wenig Mehraufwand der Entwickler auf Chromebooks lauffähig sein. Auch diese werden ihren aktuellen Zustand über mehrere Geräte hinweg aktuell halten und sogar beschränkten Zugriff auf die APIs von Chrome OS haben, um etwa die integrierte Kamera zu nutzen.
Wie genau der Prozess vonstatten gehen wird, ist nicht bekannt. Wir bezweifeln, dass tatsächlich APK-Dateien in einer virtuellen Umgebung installiert werden können. Vielmehr tippen wir darauf, dass Chrome-Apps ihren Android-Pendants nachempfunden und parallel zur App des Smartphones installiert werden, ganz ähnlich den Apps für Android Wear.
So oder so, sollten genügend Entwickler das Angebot annehmen, könnte dies großen Mehrwert für Chrome OS bedeuten.
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