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Dienstag, 15. September 2015

Google senkt Preise für zusätzlichen Speicher

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Der zusätzliche Speicher von Google für Gmail, Drive und Google+ Photos hat heute eine doch recht große Preissenkung erfahren. Die Preise selbst hat Google vor zwei Jahren angepasst, als Google Drive endlich gestartet wurde.
Nun senkt Google die Preise für 100GB von 4,99$ auf 1,99$. Ein Terabyte kostet nun nicht mehr 49,99$ im Monat sondern nur noch 9,99$. Bis zu 300TB kann man sich kaufen, die dann 299$ kosten. drive_blog_pricing2.png
Zu beachten ist, dass diese Preise keine Steuern enthalten. Diese wird erst beim Kauf angezeigt. Wer bereits Speicherplatz gekauft hat, wird nun automatisch auf den günstigeren Preis umgezogen.
Natürlich bleiben die 15GB, die man für Gmail, Drive und Google+ Photos hat, auch weiterhin kostenlos.
Vergleicht man es mit den Preisen, die Google vor knapp zwei Jahren hatte, muss man beachten, dass damals die Summe jährlich gezahlt wurde. 1 TB kostete bis April 2012 256$ im Jahr. heute sind es 119,88$.
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Google Chromecast HDMI Dongle bei Amazon IT und DE verfügbar!

Der Chromecast kann bereits seit geraumer Zeit in Deutschland bestellt werden, bislang zahlte man jedoch immer drauf und musste mit unsicheren Versandbedingungen aus dem Ausland leben. Mittlerweile ist Googles praktischer Content-Beamer im Stick-Format aber auch in Deutschland erhältlich – zum Preis von unter 34 Euro.

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Nokia X: Preis des Android-Smartphones soll bei umgerechnet 80 Euro liegen [Gerücht]

So ziemlich alle Fakten zum Nokia X liegen auf dem Tisch. Auf dem MWC 2014 in Barcelona wird die Präsentation des ersten Android-Smartphones von Nokia stattfinden, doch bereits jetzt wurden angeblich die ersten Geräte an ausgewählte indische Entwickler versandt. Entscheidend für den Erfolg des Gerätes könnte auch der Preis sein, welcher neuen Informationen zufolge bei rund 80 Euroliegt.
Da die Finnen sicherlich keinen Segen von Google in Form einer Google-Play-Zertifizierung für das Nokia X erhalten werden, ist das Unternehmen in SachenApps mehr oder minder auf sich allein gestellt. Gerüchten zufolge wird am Store für das Nokia X unter dem Codenamen „Asha on Linux“, kurz AoL genannt, aktuell noch intensiv gearbeitet. Ein Großteil der Top 100-Apps aus dem Google Play Store soll unmittelbar zum Release des Nokia X verfügbar sein. Ein genauer Release-Termin steht bislang aber noch aus, zumindest in Indien soll das Nokia X mitsamt großer Werbekampagne aber bereits im März oder Anfang April auf dem Markt erscheinen.
Damit es zu dem Zeitpunkt nicht allzu leer im Store aussieht, wurden einige Nokia-X-Smartphones schon jetzt an wichtige App-Entwickler in Indien versandt, damit diese ihre Applikationen zu AoL portieren können. Einer der ausgewählten Entwickler berichtete davon, dass die Portierung von Google-Play-Apps zu AoL sogar recht einfach sei. Solange die Applikationen nicht auf die Google-Dienste zugreifen, könne man die APKs 1 zu 1 aus dem Play Store übernehmen. Die Chancen stehen also gut, dass andere Entwickler nach dem Release des Nokia X dem Beispiel folgen werden und der Nokia Store recht schnell eine große App-Vielfalt bieten wird. Für die Google-Apps selbst wird man wohl auf eigene Lösungen oder Microsoft-Dienste zurückgreifen müssen, etwa Nokia Here anstatt Google Maps und Bing anstelle der Google Suche.
Ein Lumia-Smartphone mit Android ist für manche Nutzer sicherlich ein absolutes Traumgerät und wird wohl bald mit dem Nokia X Wirklichkeit werden – auch wenn es sich hierbei definitiv um ein Einsteiger-Gerät handelt. Das 4 Zoll-Display des Nokia X löst mit 800 x 480 Pixeln auf und besitzt somit eine Schärfe von knapp 233 ppi, was etwa im Vergleich zum Moto G (Test) mit 312 ppi ebenso wie 512 MB RAM und 4 GB RAM eher unterdurchschnittlich wirkt. Sollte Nokia allerdings wirklich einen Preis von 6500 INR beziehungsweise umgerechnet 80 Euro für das Nokia X veranschlagen, könnte sich das Smartphone im Einsteiger-Sektor definitiv zum Bestseller entwickeln.
Der Snapdragon 200 dürfte einen guten Kompromiss zwischen Leistung und Stromverbrauch bieten und stellt bei einer Akku-Kapazität von 1.500 mAh eine gute Wahl dar. Bei der Kamera bietet das Gerät immerhin 5 MP. Ein Dual-SIM-Slot wird im Nokia X genauso wie ein micro SD-Slot voraussichtlich verbaut. Wie bei den Lumia-Smartphones hat man als interessierter Käufer die Auswahl zwischen vielen unterschiedlichen Gerätefarben, was einen weiteren Pluspunkt für das Nokia X darstellt.
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Top 5 Smartphones unter 100 Euro: Gut geht auch günstig

Huawei hat kürzlich das Ascend Y330 vorgestellt, ein gutes Einsteiger-Smartphone für gerade einmal 100 Euro. Doch Huawei ist nicht der einzige Hersteller, der in diesem Jahr mit brauchbaren Smartphones im absoluten Billigsegment auf den Markt drängt. Unser Vergleich zeigt, was man in diesem Frühjahr für rund 100 Euro erwarten kann. 
5 top smartphones unter100euro
5 Top-Smartphones für unter 100 Euro: Huawei Ascend Y330, Nokia X, Acer Liquid Z3, Wiko Ozzy, Asus Zenfone 4 (v.l.n.r.) / © Hersteller, AndroidPIT
Ein Smartphone für 99 Euro? Das kann ja nichts sein. Oder? Schließlich sind Smartphones kleine Hochleistungswunder, sie vereinen modernste Technik auf kleinstem Raum. Aber wieviel Hightech kann man von einem Smartphone erwarten, das weniger kostet als ein Paar Nike-Sneaker?
Dass günstig nicht gleich schlecht sein muss, hat Motorola mit dem Moto G bewiesen (zum Test). Es geht aber noch billiger: Das Huawei Ascend Y330 kommt für gerade einmal 99 Euro auf den Markt und hat brauchbare Technik an Bord. Das Nokia X kommt zu einem ähnlichen Preis, und Asus hat mit den Zenfones ebenfalls eine Low-End-Reihe im Portfolio. Als Außenseiter und in Deutschland bisher eher unbekannter Hersteller hat auch Wiko ein Superbillig-Phone im Angebot, Acer macht mit dem Dual-SIM-Smartphone Liquid Z3 Duo den Reigen komplett. 
 HUAWEI ASCEND Y330NOKIA XASUS ZENFONE 4WIKO OZZYACER LIQUID Z3 DUO
SYSTEMAndroid 4.2.2Android 4.1.2Android 4.3 (Update auf 4.4 angekündigt)Android 4.2.2Android 4.2.2
DISPLAY4 Zoll, 800 x 480 Pixel4 Zoll, 800 x 480 Pixel4 Zoll, 800 x 480 Pixel3,5 Zoll, 480 x 320 Pixel3,5 Zoll, 480 x 320 Pixel
PROZESSOR, ARBEITSSPEICHER1,3 GHz, Dual Core
512 MB RAM
1 GHz, Dual Core
512 MB RAM
1,2 GHz, Intel Atom Z2520
1 GB RAM
1 GHz, Dual-Core
512 MB RAM
1 GHz, Dual-Core
512 MB RAM
KAMERA3 MP3 MP5 MP
Frontkamera
2 MP
Frontkamera (VGA)
3 MP
SPEICHER4 GB + microSD (max. 32 GB)4 GB + microSD (max. 32 GB)4/8 GB + microSD (max. 64 GB)4 GB + microSD (max. 32 GB)4 GB + microSD (max. 32 GB)
KONNEKTIVITÄTHSPA+, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GPSHSDPA, WLAN 802.11b/g/n, BluetoothHSPA+, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0, GPSHSDPA, WLAN, Bluetooth 4.0, GPS, FM RadioHSPA+, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS, FM Radio
DUAL SIMneinjajajaja
AKKU1.500 mAh1.500 mAh1.200 mAh1.300 mAh1.500 mAh
ABMESSUNGEN, GEWICHT122,1 x 63,5 x 11,3 mm
126 g
115,5 x 63 x 10,4 mm
128 g
124,42 x 61,44 x 11,2 mm
115 g
115 x 63 x 13,3 mm
109 g
109, 9 x 60 x 10,4 mm
120 g
PREIS, VERFÜGBARKEIT99 € (UVP), ab April 2014 89 € (UVP),vorbestellbar für 109,90 €>99 US-Dollar, Q1 201481,89 €, verfügbar79 €, verfügbar
Unsere Zusammenstellung zeigt: Heute bekommt man schon für rund 100 Euro ein Smartphone, das diesen Namen auch verdient. Man sollte aber auf die Details achten: Während Huawei, Nokia und Asus überzeugende Geräte anbieten, hapert es bei Wiko und Acer vor allem am kleinen Display und der mageren Auflösung.
Alle Smartphones unterstützen Dual-SIM, außer das Ascend Y330. Den schwächsten Akku hat das Zenfone, Huawei, Nokia und Acer liegen gleichauf. Dafür besteht wohl einzig beim Asus die berechtigte Hoffnung auf ein Update auf Android 4.4. Es ist zudem das Smartphone mit der besten Kamera und verfügt über eine Frontkamera, außerdem hat es den größten Arbeitsspeicher. Zumindest auf dem Papier ist also das Zenfone 4 derzeit der Preis-Leistungssieger.
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Moto 360: Bilder, Details und Preis zur kreisrunden Smartwatch geleakt – kostet 250 US-Dollar

Was in Deutschland Media Markt und Saturn sind, ist in den USA Best Buy. Einer verfrühten Veröffentlichung auf der Webseite des US-Elektronikhändlers haben wir es zu verdanken, dass nun endlich alle wesentlichen Details zur Moto 360 bekannt sind, der heiß erwarteten ersten Smartwatch mit kreisrundem Ziffernblatt undAndroid Wear-Betriebssystem. Überraschung: Die Uhr soll nur 250 Dollar kosten.
So heiß, wie die Moto 360 bei manchen androidnext-Redaktionsmitgliedern und sicher auch vielen Lesern erwartet wird, so bang wurde auch auf erste Informationen zum Preis gewartet. Schließlich könnte sich Hersteller Motorola diese revolutionäre Smartwatch durchaus teuer bezahlen lassen. Das wird jedoch nicht der Fall sein, denn auch wenn die Moto 360 etwas mehr kosten wird als die ersten beiden Smartwatches mit Android Wear-OS, namentlich die LG G Watch und die Samsung Gear Live, so hält sich der Aufpreis dennoch im Rahmen. 250 US-Dollar will Motorola offenbar für das Gerät haben – wir gehen davon aus, dass der Preis Eins-zu-Eins in Euro umgerechnet wird. Ein Termin zum Verkaufsstart wird noch nicht genannt.
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Neben zahlreicher Bilder ist dank des aktuellen Leaks auf der Webpräzenz von Best Buy nun noch einiges zu den Spezifikationen bekannt geworden beziehungsweise bestätigt worden. Aber auch einige Überraschungen finden sich darunter. Die Spezifikationen im Einzelnen:
  • Display: LCD, Auflösung 320 x 290, 1,5-Zoll Diagonale (288 ppi)
  • Prozessor von TI
  • 512 MB RAM
  • WLAN nach n-Standard
  • Bluetooth 4.0
  • Schrittzähler und Pulsmesser
  • Umgebungslichtsensor zur Helligkeitsanpassung
  • Maße: 1,8 x 1,8 x 0,4 Zoll (ca. 4,6 x 4,6 x 1 cm)
  • Gewicht: 2,1 Ounces (ca. 59 Gramm)
  • Materialien: Gorilla Glass 3, rostfreier Stahl, Plastik (Rückseite), Horween Leder (Armband)
  • Wasserdicht bis 3,3 Fuß (ca. 1 m)
Etwas überrascht sind wir hinsichtlich des angegebenen WLAN-n, denn bislang hatten (und brauchten) Smartwatches „nur“ Bluetooth 4.0 LE. Entweder liegt hier ein Fehler vor oder Motorola und Google haben für die Moto 360 bewusst eine weitere Konnektivitätsoptionen vorgesehen, vielleicht ja sogar mit einigen noch unbekannten Zusatzfeatures.
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Etwas schade ist, dass nun offenbar doch ein LCD anstatt eines AMOLED-Panels zum Einsatz kommt. Insgesamt scheint das Gerät ziemlich groß zu sein – insbesondere 1 cm Gerätetiefe ist viel, selbst für eine Smartwatch, und dürfte „dick auftragen“. Überraschend ist dann noch die Erkenntnis, dass bei der Moto 360 ein Prozessor von TI (Texus Instruments) zum Einsatz kommen soll. TI hatte sich vor knapp zwei Jahren vollständig aus dem Geschäft für Smartphone- und Tablet-SoCs zurückgezogen, mutmaßlich wittert der Konzern eine neue Chance im Bereich der Prozessoren für Wearables.
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