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Dienstag, 15. September 2015

Android 4.4.3: Neueste KitKat-Version kommt offenbar noch heute

Endlich ist es soweit: T-Mobile USA hat den umittelbar bevorstehenden Rollout der neuesten KitKat-Version Android 4.4.3für das Nexus 5 und Nexus 7 (2013) soeben bekannt gegeben – Termin: der heutige 2. Juni.
Auf diese Meldung warten wir seit Wochen: Android 4.4.3 soll nun tatsächlich endlich ausgerollt werden. Das zumindest geht aus Hilfe-Dokumenten hervor, die T-Mobiles US-Dependance heute auf seiner Website aktualisisert hat. Bestätigte Details sind bislang spärlich, jedoch wissen wir nun, wie die finalen Buildnummern lauten sollen: So wird das Nexus 5 (Test) auf den Build KTU84M aktualisiert, das Nexus 7 (2013, Test) erhält den Build KTU84L – das Update soll für beide Geräte schmale 54 MB wiegen.
Als Inhalt des Updates gibt T-Mobile lediglich Sicherheitsverbesserungen und Bugfixes an – aus einem bei Google geleakten Changelog wissen wir aber schon genauer, welche Fehler das Update beseitigen dürfte. Insbesondere ein Bug, der auf vielen Geräten mit Qualcomm-Prozessoren einen Service namens „mm-qcamera-daemon“ für überproportionalen Akkuverbrauch sorgen lässt, soll mit dem Update behoben werden.
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Von T-Mobile US wird explizit der heutige 2. Juni als Rollout-Termin genannt. Wenn alles gut geht, könnten also bis morgen früh deutscher Zeit Update-Pakete, Factory Images und vielleicht gar schon der aktualisierte Quellcode im AOSP bereits stehen. Aus den Reihen von Herstellern wie HTC und Samsunghört man, dass hinter verschlossenen Türen bereits eifrig an Updates gearbeitet wird. Möglich wäre also, dass neben den Nexus-Devices, Google Play Editionen und Motorola-Smartphones diesmal auch andere populäre Geräte flink auf den neuesten Stand gebracht werden.
Ob Google den Rollout-Termin nun absichtlich parallel zur Apple-Entwicklerkonferenz WWDC gewählt hat oder es sich lediglich um einen Zufall handelt, sei mal dahin gestellt. So oder so finden wir dieses GIF einzubinden ausnahmsweise adäquat:
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Nexus 4: OTA-Update auf Android 4.4 soll Ende November erscheinen

Wann erhält das Nexus 4 das OTA-Update auf Android 4.4 KitKat? Diese Frage stellen sich seit der Freigabe der Factory Images der letzten Android-Iteration mit Sicherheit nicht wenige User. Nun gibt es diesbezüglich erste Informationen seitens des Google-Supports.
Nachdem die WiFi-Modelle der Nexus-Tablets 7 und 10 seit Mitte des Monatsoffiziell mit der neuesten OS-Süßspeise versorgt werden, müssen Besitzer einesNexus 7 (2013) mit LTE (Test) und des Nexus 4 (Test) sich noch gedulden. Nun gibt es aber endlich erste Informationen zum Update für das letztjährigen Google-Phone-Topmodell – jedoch nicht von ganz oben, sondern von einem Mitarbeiter im Google-Support. Dieser „rechnet damit“, dass der Rollout des KitKat-Updates am Anschluss an den aktuell laufenden OTA-Rollout der besagten Google-Tablets erfolgen könnte – hier sei zu beachten, dass er keine verbindliche Aussage trifft, sondern einen ungefähren Zeitraum Ende diese Monats, Anfang Dezember) angibt. Man kann davon ausgehen, dass dies durchaus realistisch ist.
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Wer sich allerdings erhofft, dass das Nexus 4 den schicken KitKat-Launcher mit der transparenten Statusleiste und der tiefen Google Now-Integration erhält, der dürfte enttäuscht werden; wie schon bei den genannten Tablets bleiben diese Features vorerst exklusiv dem Nexus 5 vorbehalten – zumindest offiziell. Manuell lässt sich dieser nachinstallieren. Alle weiteren Features, wie wir sie imKitKat-Roundup-Artikel zusammengefasst haben, kommen aber auf das ein Jahr alte Gerät.
Ungeduldige (wie ich) können sich das Update natürlich schon manuell installieren, sofern sie sich es zutrauen und idealerweise über ein paar Flash-Erfahrungen verfügen. Eine Flash-Anleitung haben wir für euch natürlich auch parat.
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Die transparente Statusleiste, wie auf dem Bild zu sehen, ist nicht Bestandteil von Android 4.4für das Nexus 4.
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Nexus 6: Das nächste Google-Phone könnte wieder von LG kommen

Die ersten Spekulationen zum Nexus 6 machen bereits die Runde, auch wenn bis zur Präsentation des nächsten Google-Phones noch etwas Zeit verstreichen wird. Neuesten Gerüchten zufolge wird Google beim Nexus 6 wieder mit LG zusammenarbeiten. Das Nexus 6 soll auf dem LG G3 basieren. Der koreanische Hersteller soll außerdem die erste Nexus-Smartwatch bauen.
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Das Nexus 5 heimste überall Lob ein - setzen Google und LG beim Nexus 6 ihre Zusammenarbeit fort? / © AndroidPIT
Die Zusammenarbeit von Google und LG scheint beide Unternehmen zufrieden zu stellen. Nach dem Nexus 4 wurde LG auch mit der Fertigung des Nexus 5 beauftragt, das bei Android-Fans und Kritikern auf breite Zustimmung stieß (zum Test). Aktuellen Gerüchten zufolge wird LG jetzt auch das Nexus 6 bauen.
Wie Gizmodo im Rahmen des MWC von einer unternehmensnahen Quelle erfahren haben will, wird das kommende Google-Smartphone auf dem LG G3 basieren. Der Nachfolger des hochgelobten G2 soll laut Gizmodo im Juni vorgestellt werden. Ob sich Nexus 6 und G3 allerdings ähneln werden, bleibt abzuwarten - im Vorfeld der Vorstellung des Nexus 5 hieß es, das Google-Phone sollte auf dem G2 basieren, doch die Ähnlichkeiten zwischen beiden Smartphones sind eher gering (zum Vergleich). 
Neben dem nächsten Nexus soll LG auch die erste Google-Smartwatch bauen. Beide Geräte werden wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte vorgestellt.
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Nokia Normandy UI sieht aus wie Windows Phone (Foto)

In den letzten Wochen haben wir das Nokia Normandy sehr oft in den Schlagzeilen gesehen. Sowohl das Design des Smartphones, als auch das User Interface wurden gezeigt. Jetzt gibt es ein neues Foto der Oberfläche und es sieht, genau wie wir vermutet haben, Windows Phone extrem ähnlich.
Wenn es ein Smartphone jeden Tag in die Schlagzeilen schafft, dann ist das Nokias Normandy. Hierbei handelt es sich um ein Android-Smartphone, das von den Machern der Windows Phone-Geräte stammen soll. Viele Android-User haben sich nach einem Android-Smartphone mit dem Design der Lumia-Geräte gesehnt.
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Die Oberfläche des Smartphones ist sehr stark an jene der Lumia-Geräte angepasst.

Sieht aus wie WP

Wie sich vermuten lässt, ist die Oberfläche des Android-Smartphone sehr stark angepasst und ähnelt jenem der Windows Phone Geräte sehr – dies zeigt ein kürzlich erschienener Screenshot der Oberfläche. An sich sieht das Interface ja schön aus, nur vermuten wir, dass eingefleischten Android-Nutzern die stark angepasste Oberfläche nicht passt. Immerhin kann man hier keine Widgets mehr einfügen, sondern ist auf die Live-Tiles, die auch in diesem Design wieder eine große Rolle spielen, angewiesen. Sicher kann man wie bei anderen Geräten einen Launcher aufspielen, allerdings ist dies oftmals mit einer inkonsistenten Optik verbunden.
Außerdem hat man einige in Windows Phone fehlende Funktionen nachträglich und selbst integriert, wie zum Beispiel das Erstellen von Ordnern.
Auch ein Foto vom Äußeren des Normandy ist durchgesickert.
Auch ein Foto vom Äußeren des Normandy ist durchgesickert.

Veröffentlichung möglich?

Auch wenn uns die Oberfläche gefällt, wagen wir dennoch zu bezweifeln, dass ein solches Gerät auf den Markt kommt. Immerhin hat Microsoft ja die Mobilfunksparte des finnischen Herstellers gekauft und wird kaum zulassen, dass Nokia nun ein Android-Gerät auf den Markt bringt.
Wie dem auch sei, wir finden die Oberfläche klasse und würden uns natürlich freuen ein Lumia-Gerät mit Android zu sehen.
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