Als Microsoft im September die Übernahme von Nokias Mobilfunksparte verkündete, schien es wie das endgültige Aus für ein Android-Smartphone von Nokia. Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber doch: Das Nokia Normandy.
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Dienstag, 15. September 2015
Android Update 4.4.2 DOWNLOAD
Ein Google+ User aus England hat dieses Update auf seinen Nexus 5 bekommen! Das Smartphone ist im Original Zustand, also kein Root! Fake oder nicht? Abwarten!
UPDATE:
Es ist offiziell! Google veröffentlicht 4.4.2 für alle Nexus Geräte!
Hier der Download:
- NEXUS 5 Download | Android 4.4.2 Nexus 5 KOT49H da KOT49E
- NEXUS 4 Download | Android 4.4.2 Nexus 4 KOT49H da KOT49E
- NEXUS 7 2012 WIFI Download | Android 4.4.2 Nexus 7 2012 WiFi KOT49H da KOT49E
- NEXUS 7 2013 3G Download | Android 4.4.2 Nexus 7 2013 WiFi KOT49H da KOT49E
- NEXUS 7 2013 LTE Download | Android 4.4.2 Nexus 7 2013 LTE KOT49H da KOT49E
- NEXUS 10 Download | Android 4.4.2 Nexus 10 KOT49H da KOT49E
Android 5.0: Screenshots auf Twitter deuten auf kommenden großen Versionssprung hin
Achtung, es wird ein wenig spekulativ und zahlenmystisch. Der Twitter-Account @Google hat gestern Abend ein Bild mit drei Screenshots gepostet, die darauf hinweisen, dass ein großer Android-Versionssprung bevorsteht – nämlich auf Android 5.0 statt 4.5.
Zugegeben, man kann viel Blödsinn in das hineindeuten, was Google in seine sozialen Kanäle und auf seine Webseiten postet. So manches miserabel photogeshoppte Bild und so manches generische Smartphone-Stockphoto wurde in den Techblogs dieser Welt schon zu einem neuen Nexus-Gerät hochstilisiert. Es gibt aber ein Reihe sehr subtiler Hinweise seitens Google, die sich in der Vergangenheit praktisch immer als zuverlässig erwiesen hat: Offizielle Screenshot-Mockups von Android, die Google herausgibt, enthalten oft eine Zeitangabe, die mit der aktuellen oder kommenden Android-Version korrespondieren. Beispiel gefällig? Dies ist das offizielle Pressebild zum Nexus 7 (2013, Test), das Google zur Präsentation des Gerätes im vergangenen Jahr herausgab:
In der rechten oberen Ecke steht als Zeitangabe 4:30 Uhr. Das Tablet war jenes Gerät, das als erstes mit Android 4.3 ausgeliefert wurde. Und das ist nicht nur bei diesem Bild so; dass die Uhrzeit in offiziellen Screenshots auf eine verwendete beziehungsweise kommende Android-Version hindeutet, zieht sich wie ein roter Faden durch offizielle Gerätebilder-Renderings und App-Screenshots von Google.
Zuletzt enthielten alle über den offiziellen @android-Account auf Twitter verteilten Screenshots die Uhrzeit 4:40 Uhr – hier ein Beispiel, hier noch einsund hier noch ein weiteres. Logisch, die aktuellste Android-Version ist ja schließlich auch Android 4.4 KitKat. Nun twitterte der Google-Account auf Twitter allerdings gestern Abend ein Bild mit drei Screenshots, die auf die WM-Daten in Google Now hinwiesen, der prompt vom Android-Account retweetet wurde. Pikant: Die Screenshots zeigen als Uhrzeit allesamt 5:00 Uhr an.
Hier das ganze in der „Großaufnahme“:
Heißt das etwa …? Nun, wir würden es nicht als Bestätigung sehen, aber zumindest doch als Indiz dafür, dass die nächste Android-Version nicht die Versionsnummer 4.5 trägt, sondern 5.0 – zumindest wenn hier nicht ein Google-Mitarbeiter im großen Stil herumtrollen und mit den Gefühlen der Android-Fans spielen wollte.
Gehen wir mal davon aus, dass der Hinweis ernstzunehmen ist. Dann dürfte das L-Release von Android – als wahrscheinlichste Codenamen gelten aktuell „Lollypop“ und „Licorice“ (Lakritze) – größere Änderungen mitbringen als die jüngsten, eher inkrementellen Updates seit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Bereits gemunkelt werden das Quantum-Redesign, eine Betriebssystem-weit funktionierende Sprachsteuerung unter dem Schlagwort „Okay Google Everywhere“, die Nearby-Technologie, mit der sich Android-Geräte automatisch mit anderen Devices in der Nähe verbinden können sowie Redesigns für zahlreiche UI-Elemente – auch wenn nicht alle davon zwangsweise an eine neue Android-Version gekoppelt sein müssen. Mit diesem Hinweis steigen auch die Chancen auf die Vorstellung einer neuen Android-Version auf der Google I/O in zwei Wochen – wiewohl wir darauf nicht wetten würden.
via androidnext.de
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NEXUS 5 in ROT jetzt OFFIZIELL BILDER
Weiterlesen »Nexus 6/X „Shamu“: Neue Details und erstes Mockup zum Motorola-Phablet mit 5,9 Zoll-Display
Während in letzter Zeit allerhand Details und Gerüchte zum Nexus 9 die Runde machten, war es trügerisch ruhig um das Nexus 6 oderNexus X. Jetzt hat aber 9to5Google neues Material aufgetan, demzufolge das kommende Google-Phone offenbar ein Phablet mit einem 5,9 Zoll-Display werden wird. Zudem ist ein erstes Mockup zu dem Gerät mit Codenamen „Shamu“ veröffentlicht worden, das stark an ein großes Moto X erinnern lässt.
Googles nächstes Smartphone wird Stephen Hall von 9to5Google zufolge wohl tatsächlich von Motorola gefertigt und könnte entweder Nexus X oder vielleicht doch gar Nexus 6 getauft werden, wobei letzteres aus markenrechtlichen Aspekten her unwahrscheinlich sein dürfte. Der Name Nexus 6 würde dem Gerät durchaus gerecht werden, sofern die Zahl hinter dem Nexus als Referenz zur Displaygröße steht. Denn das noch unveröffentlichte Gerät soll einen 5,92 Zoll in der Diagonale messenden WQHD-Screen mit einer Auflösung von 2560 x 1.440 Pixeln besitzen und somit eine Pixeldichte von 496 ppi an den Tag legen.
In puncto Design wird sich das Nexus-Phablet dem Bericht zufolge am Moto X (2014, Hands-On) orientieren, aber aufgrund des 5,9-Zoll-Screens entsprechend größer sein. Das Google-Gerät soll allerdings ein paar Modifikationen erhalten, damit man mit dem größeren Gerät besser hantieren kann. Wie aus dem Mockup von 9to5Google hervorgeht, sollen sowohl Lautstärkewippe als auch der Power-Button weiter nach unten am Gerät rutschen, sodass sie keine Fingerakrobatik vom Nutzer erfordern. SIM-Karten-Slot, microUSB-Port und Audiobuchse sollen indes an den gleichen Stellen zu finden sein wie beim Moto X (2014).
Die Spezifikationen entsprechen jenen technischen Daten, die im GFXBench vor einigen Wochen aufgetaucht waren: So wird es einen Snapdragon 805-SoC mit 2,7 GHz Maximaltakt verbaut haben, sowie 3 GB RAM und 32 GB internen Speicher – möglicherweise wird es aber auch weitere Varianten mit 16 GB oder größer geben. Im Unterschied zum recht mageren 2.300 mAh-Akku des Moto X (2014) soll im Nexus 6 ein 3.200 mAh-Energiespeicher zum Einsatz kommen. Die Hauptkamera wird laut 9to5Google einen 13 MP-Sensor besitzen, mit der sich Videos in 4K-Qualität aufnehmen lassen können, die Frontknipse soll mit 2 MP auflösen.
Kurios ist an den Nexus 6-Spezifikationen indes, dass es sich durch seinen Snapdragon 805-Prozessor nicht der 64 Bit-Unterstützung bemächtigen kann, die im Grunde eines der Hautpfeatures von Android L ist. Ob das finale Nexus 6 möglicherweise doch mit einem anderen Prozessor versehen wird, oder Google zweigleisig fährt, um sowohl ein 32-Bit als auch ein 64-Bit-Gerät in Form des von HTC gefertigen Nexus 9 zu haben, ist denkbar – schließlich handelt es sich in letzter Instanz auch um Geräte für Entwickler. Die könnten die Kompatibilität ihrer Anwendungen auf beiden Prozessor-Architekturen parallel testen, sofern sie im Besitz beider Geräte sind.
Diesem Bericht von 9to5Google haben die Kollegen von Android Police noch etwas hinzuzufügen: So soll beispielsweise die Mulde auf der Rückseite des Geräts ohne das Motorola-Logo auskommen. Stattdessen soll ein Fingerabdruck-Sensor integriert werden – über mögliche Funktionen wird leider kein Wort verloren. Darüber hinaus berichtet Android Police, dass das nächste Nexus-Phablet, wie diverse bisherige Nexus-Modelle, mit Qi Wireless – also einer kabellosen Ladelösung ausgerüstet sein wird.
Wer nun enttäuscht ist, dass das nächste Nexus-Phone wohl ein Phablet wird, soll die Flinte noch nicht ins Korn werfen, denn 9to5 Google schließt nicht kategorisch aus, dass Google möglicherweise ein weiteres Gerät in der Hinterhand hat, das mit einem kleineren Display ausgestattet ist. Einige Hinweise auf ein 5,2 Zoll-Gerät sind schließlich schon hier und dort aufgetaucht, bestätigt ist hingegen noch nichts. Wir hoffen redaktionsintern jedenfalls, dass Google zusätzlich zum Nexus 6/X ein kompakteres Gerät vorstellen wird.
9to5Google zufolge ist mit der Vorstellung, wie bereits gestern berichtet, Mitte Oktober zu rechnen. Ein Release des Nexus 6 oder Nexus X mitsamt Android L und sicherlich auch Nexus 9 soll Anfang November erfolgen. Diesbezüglich halte wir euch selbstredend auf dem Laufenden.
via androidnext.de
Nokia Normandy: Das Android-Smartphone kommt zum MWC!
Die Gerüchte rund um das Android-Smartphone Normandy von Nokia werden immer konkreter. Laut aktuellen Informationen könnte das Gerät schon diesen Monat vorgestellt werden – auf dem Mobile World Congress!
Quellen haben die Information, dass das Normandy noch diesen Monat das Licht der Welt erblicken könnte, an das Wall Street Journal herangetragen. Der Mobile World Congress findet vom 24. -27. Februar in Barcelona statt. Wir werden natürlich berichten.
Leider gibt es keine weiteren Informationen zur Ausstattung des Gerätes. Diese waren laut etwas älteren Gerüchten eher im Low-End-Bereich angesiedelt. Allerdings soll softwareseitig Android so weit wie möglich in den Hintergrund rücken und der Fokus auf Microsoft- und Nokia-Services liegen.
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Nexus 8: Angebliches Google-Tablet in Zwischengröße ist wahrscheinlich Photshop-Fail
Nach dem Nexus 7 2013 und dem in der vergangenen Woche vorgestellten Nexus 5 fehlt eigentlich nur noch eine Neuauflage des Nexus 10, um das diesjährige Portfolio aus Mountain View zu komplettieren — oder plant Google etwa noch ein 8 Zoll-Tablet als Ergänzung der Produktpalette respektive Ersatz für den 10-Zoller? Ein Promofoto eines vermeintlichen neuen Nexus 8-Gerätes, das auf android.com zu finden ist, hat am Wochenende für Aufregung gesorgt. Wir glauben allerdings, dass es sich dabei lediglich umunsaubere Photoshoperei handelt …
Surft der geneigte Android-Fan aktuell auf android.com, wählt dort die Sektion„Apps & Entertainment“ an und scrollt ein wenig nach unten, sieht er dieses schicke Foto: Eine junge Dame sitzt in einem Café und surft auf einem handlichen Tablet durch den Play Store.
Doch halt — was für ein unbekanntes Gerät hält sie da in den zarten, wohl-manikürten Händen? Ist das etwa ein neues, noch nicht angekündigtes Nexus-Tablet? Ein Nexus 8, beispielsweise, als Zwischengröße zwischen Nexus 7 und Nexus 10, aber auch gegen das iPad mini positioniert? Befürworter dieser Theorie geben seit dem Wochenende vor allem den schmalen Bezel (Rand zwischen Screen und Rahmen) des dargestellten Tablets als Unterscheidungsmerkmal zum Nexus 7 (2013) an — es muss sich also um ein völlig neues Mitglied der Nexus-Familie handeln. Hinzu käme, dass Google bekanntlich niemals fiktive oder generische Geräte in derartigem Promo-Material verwendet.
Man könnte jetzt darüber philosophieren, ob es für Google Sinn machen würde, einen 8 Zoller herauszubringen, der eventuell das Nexus 7 kannibalisiert, oder das Nexus 10 durch ein etwaiges Nexus 8 abzulösen. Soweit müssen wir aber gar nicht gehen — denn es reicht, sich das Promobild des Anstoßes einfach ein wenig genauer anzusehen. Wir sind ziemlich sicher, dass es sich bei dem abgebildeten Gerät um ein Nexus 7 handelt, in das ein Screenshot des Play Store montiert wurde; und zwar schön groß, damit dieser deutlicher herausgehoben wird. Dass es sich um eine (unsaubere) Photoshop-Arbeit handelt, steht außer Frage, man muss nur einmal den schiefen unteren Rand des Displays betrachten (Klicken zum Vergrößern):
via androidnext.de
Android 5.0 „L“: Verbesserte Quick Settings und Benachrichtigungen im Karten-Design [Gerücht]
Die Quick Settings, also schnell erreichbare Einstellungen für WLAN, Bluetooth und mehr, die seit Android 4.2 über eine 2. Pull Down-Leiste erreichbar sind, werden in Android 5.0 „L“ grundlegend überarbeitet werden. Darauf deuten Mockup-Screenshots hin, die von Android Police, basierend auf einer Pre-Release-Version von Android „L“ erstellt wurden. Die Einstellungen werden zukünftig direkt in das Benachrichtigungsmenü integriert werden und sich deutlich konsistenter verhalten.
Seit in Android 4.2 die Quick Settings eingeführt wurden, die zu diesem Zeitpunkt schon in den meisten Herstelleroberflächen wie Sense oder TouchWiz zum guten Ton gehören, hat sich hinsichtlich ihrer Funktionalität und Gestaltung wenig getan. Mit dem großen Redesign von Android 5.0Licorice/Lollipop/Lemonade „L“ wird sich aber auch dies ändern, wie Screenshots einer Vorabversion, die Android Police vorliegen, nun bezeugen. Wichtig: Bei den unten gezeigten Bildern handelt es sich nicht um die eigentlichen Screenshots, sondern um Mockups, die von Android Police nach Vorbild des Quellmaterials erstellt wurden.
Zunächst werden die beiden Bereiche für Benachrichtigungen und Schnelleinstellungen, die sich derzeit mit dem Wisch eines Fingers respektive zweier Finger vom oberen Bildschirmrand aus öffnen lassen, zusammengeführt. Über den Benachrichtigungen verschiedener Apps soll dann die oben abgebildete Leiste zu sehen sein, die sich wiederum durch einen Wisch oder einen Klick erweitern lässt, wodurch die Benachrichtigungen nach unten wandern und Platz für die Schnelleinstellungen machen.
Die einzelnen Einstellungen werden weiterhin durch rasterförmig angeordnete Icons repräsentiert. Statt sie aber durch einen langen Klick zu (de)aktivieren oder durch einen kurzen Klick zu den korrespondierenden Optionen weitergeleitet zu werden, öffnet ein einfacher Tap diese nun an Ort und Stelle.
Auffällig ist dabei das überarbeitete Farbschema, das die derzeit tristen schwarzen Hintergründe durch samtiges Grau ersetzt. Informationen werden in Mintgrün dargestellt, während Schalter nun Orange statt Holo-Blau sind. Weiterhin ist auf den Mockups das Glocken-Icon zu sehen, das Gerüchten zufolge die Anzeige von Benachrichtigungen einschränkt.
Zuletzt bemerkt Android Police noch, dass auf einem der Quell-Screenshots, der von einem Tablet stammen soll, die Anzeige eines eingehenden Anrufs zu sehen ist. Wenn Google also Android 5.0 nicht gerade auf einem Tablet mit Telefonfunktion entwickelt, ist davon auszugehen, dass die Vernetzung von Smartphones und Tablets zukünftig noch enger sein wird – ein bislang schmerzlich vermisstes Feature.
Möglich, dass wir schon heute Abend einen ersten Blick auf die neuen Quick Settings werfen können. Dann nämlich wird auf der Keynote der Google I/O das „L“-Release offiziell vorgestellt – die Veröffentlichung erfolgt allerdings erst im Herbst. Neugierige können im Live-Stream mit dabei sein, außerdem werden wir im Laufe des Abends über alle wichtigen Ankündigungen berichten.
via androidnext.de
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HTC Nexus 9-Zubehör: Bilder einer Bluetooth-Tastatur gesichtet
Das HTC Nexus 9 gilt mittlerweile als bestätigt, nun tauchen erstmals Fotos einer Bluetooth-Tastatur für das kommende Google-Tablet auf. Gerüchten zufolge soll das schon Anfang September geleakte, „Keyboard Case Folio“ getaufte Gadget bereits zum Marktstart des Tablets erhältlich sein. Außerdem dürfte auch ein „Magic-Cover“ auf den Markt kommen.
Google könnte Gerüchten zufolge Anfang Oktober Android L offiziell präsentieren und dabei, der Tradition folgend, auch neue Geräte vorstellen. Als heißer Kandidat wird unter anderem das Nexus 9 gehandelt, ein von HTC gefertigtes Tablet mit Nvidia Tegra K1-Prozessor und 64-Bit „Denver“-Kernen. Im Rahmen des – natürlich noch nicht bestätigten – Events könnte Google beziehungsweise HTC auch Zubehör für das Tablet zeigen. Erste Details zuCovern und eines Keyboard-Cases konnte Android Police Anfang September zutage fördern.
Während Android Police lediglich eine Reihe an Renderings vom Keyboard Case veröffentlichen konnte, sind vor wenigen Tagen Fotos zweier Varianten einer Bluetooth-Tastatur bei der chinesischen Zulassungsbehörde NCC aufgetaucht, die von HTC stammen. Die Modellnummer der Teile lautet HTC UG08. Das externe Keyboard verfügt über Chiclet-Tasten mit physischem Druckpunkt. Zwei Modelle mit unterschiedlichem Tastaturlayout sind bereits geleakt, die in unseren Breitengraden verwendete QWERTZ-Tastaturbelegung ist allerdings nicht dabei.
Über die Funktionsweise des Keyboards ist ebenfalls noch nicht allzu viel bekannt: Bisher wird vermutet, dass die Verbindung über Bluetooth und NFC hergestellt wird, eine Docking-Vorrichtung ist auf den Fotos nicht zu erkennen. Das Keyboard wird zudem wohl mit einer Art Roll-Cover à la Apples Smart Cover kommen und soll auch als Standfuß fungieren. Zudem soll das Keyboard mit einem eigenen, 450 mAh starken Akku ausgestattet sein.
Daneben soll auch noch eine simple Hülle, genannt „Magic-Cover“, auf den Markt kommen. Hierzu gibt es noch kaum Informationen oder Fotos, HTC soll allerdings verschiedene Varianten des Covers im Portfolio haben – mit unterschiedlichen Farben und aus verschiedenen Materialien.
Man darf also schon auf die Präsentation des HTC Nexus 9 gespannt sein, Anfang Oktober werden wir wohl hoffentlich schon etwas schlauer sein. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!
via androidnext.de
Nokia Normandy: Das Android-Smartphone von Nokia
Bereits Ende November veröffentliche @evleaks ein Bild des Lumia-ähnliches Gerätes und ging davon aus, dass es sich um eine Asha-Variante handelte, Nokias Reihe günstiger Smartphones mit dem S40-Betriebssystem mit dem Fokus auf Märkte in Schwellenländern.
Aus Nokia-nahen Quellen heißt es inzwischen, dass das Gerät mit dem Codenamen Normandy mit einer stark modifizierten Version von Android läuft, vergleichbar mit dem Kindle-Betriebssystem Fire OS von amazon, Damit würden Android-Apps wie zum Beispiel Skype auf dem Gerät laufen, Zugriff auf den Google Play Store und andere Google-Dienste bliebe dem Nokia Normandy aber mit großer Wahrscheinlichkeit verwehrt.
Die Entwicklung wird schnellstmöglich vorangetrieben, eine Veröffentlichung des Gerätes ist für 2014 geplant. Unklar ist, ob Nokia die Arbeit vor der abgeschlossenen Übernahme durch Microsoft zu Ende bringen wird, und falls nicht, welche Pläne Microsoft selbst für das Gerät hat.
via androidpit.de
Android 5.0 „L“: Erste mögliche Screenshots der nächsten Version aufgetaucht
Neuer Tag, neuer Hinweis auf die nächste anstehende Android-Iteration. Erst gestern deutete sich an, dass Android 5.0 „L“ in Arbeit ist und kurz vor seiner Veröffentlichung stehen könnte. Nun zeigen weitere stichhaltige Indizien, dass dem wohl so ist: In Googles Chromium-Issue-Tracker wurden von einem reddit-Nutzer zwei Screenshots entdeckt, die aus der noch unangekündigten Version Android „L“ stammen könnten.
Die beiden Screenshots geben zwar keinen direkten Blick auf die Nutzeroberfläche von Android 5.0 „L“ frei, allerdings unterscheidet sich der zu sehende Google-Login-Dialog von der derzeit aktuellen Implementierung. Das UI scheint bereits im neuen Quantum-Design gehalten zu sein, der neuen Designsprache, die Google im Zuge der morgen Abend (Mitteleuropäischer Sommerzeit) stattfindenden Google I/O-Keynote präsentieren wird.
Ein weiterer Hinweis, dass wir es bei diesen Screenshots womöglich mit der „L“-Iteration zu tun haben, ist der Buchstabe „L“ in der Status-Leiste, der den USB-Debugging-Modus unter der neuen Android-Version indizieren könnte. Doch das „L“ ist nicht das einzige neue Symbol, das in der Status-Leiste zu sehen ist. Auch eine kleine durchgestrichene Glocke, die sehr an Mr. Jingles aus Google+ erinnert, ist zu erkennen. Diese Glocke soll das Symbol für einen sogenannten „Limited Interruptions-Modus“ sein, mit dem angezeigte Benachrichtigungen auf das Notwendigste reduziert werden sollen. Diese Funktion soll beispielsweise auch die Anzahl der in Android 5.0 integrierten Heads-Up-Notifications, über die wir bereits gestern berichteten, limitieren.
Die Screenshots besitzen jeweils die Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln, was darauf hindeutet, dass sie möglicherweise von einem Nexus 4 stammen könnten. Ferner ist zu erkennen, dass der Chrome-Browser nicht den gesamten Bildschirm ausfüllt, sondern eher als eine Karte angezeigt wird. Hier könnten wir möglicherweise einen ersten Blick auf das kolportierte neue Multitasking-Design erhaschen, das mit Googles Project Hera Einzug halten soll.
Auch wenn die Anzeichen durchaus gut stehen, dass wir morgen Abend im Zuge der Google I/O 2014 Android „L“ zu Gesicht bekommen, wollen wir uns nicht darauf festlegen, denn Gerüchten zufolge soll das Major-Update erst in der zweiten Jahreshälfte erfolgen. Wir werden euch auf dem Laufenden halten und selbstredend morgen Abend zeitnah über die Neuigkeiten, die die Keynote bringt, berichten. Bis dahin können wir unsere umfangreiche Google I/O 2014-Übersicht als weitere Lektüre empfehlen.
via androidnext.de
Nexus 9: Angebliches Bild zeigt Rückseite des von HTC gefertigten Google-Tablets
Mit großen Schritten kommt das Nexus 9 auf uns zu: Nachdem am Wochenende das Gerät die amerikanische Zulassungsbehörde FCC passierte, erreicht uns heute ein angebliches Bild des von HTCgefertigten Tablets. Interessantes Merkmal: Statt eines Gehäuses aus Aluminium, wie bisher kolportiert, besitzt das neue Google-Tablet wohl eine matte Kunststoff-Rückseite, die deutliche Ähnlichkeiten zum Nexus 7 (2013) aufweist.
Das Bild erreicht uns über den Twitter-Account von @upleaks, der die inoffizielle Nachfolge von Evan Blass angetreten hat, nachdem dieser ausgesundheitlichen Gründen seinen legendären Account @evleaks an den Nagel gehängt hat. Deutlich erkennbar ist das neue Format, dass das Nexus 9 mitbringt: Statt wie bisher auf 16:9 zu setzen, haben sich Google beziehungsweise HTC für ein 4:3-Format entschieden. Für Spiele, das Surfen im Web, Lesen von Büchern und Magazinen und vielem mehr ist das 4:3-Format zwar deutlich besser geeignet, Filmliebhaber werden auf dem Nexus 9 aber mit dicken schwarzen Balken leben müssen.
Optisch erinnert die Rückseite in zweierlei Hinsicht an das Nexus 7 (2013, Test): Zum einen ist sie mit dem markanten „Nexus“-Schriftzug verziert, zum anderen scheint die Rückseite des Nexus 9 aus dem gleichen matten Kunststoff zu bestehen wie die des Nexus 7 (2013) und auch das Nexus 5 (Test). Zu sehen ist hier eine schwarze Variante, vermutlich wird Google aber erneut auch eine weiße Variante anbieten. Interessanterweise scheint das Bild aber verändert worden zu sein, denn ein Teil des Nexus-Schriftzuges fehlt. Vermutlich wurden hier mit einem Bildbearbeitungsprogramm vertrauliche Daten entfernt.
Bis dato galt als gesichert, dass das Nexus 9 ein Gehäuse aus Aluminium besitzen wird. Dass das 8,9-Zoll-Tablet nun augenscheinlich und von @upleaks bestätigt mit einem Kunststoff-Finish daherkommt, kann möglicherweise auch als ein gutes Zeichen hinsichtlich des Preises gewertet werden. Bisher war die Nexus-Linie auch und vor allem wegen ihres relativ günstigen Preises bekannt und Aluminium ist nun einmal kein günstiges Fertigungsmaterial.
Hardware der Spitzenklasse
Von der Hardware soll das Nexus 9, das in den vergangenen Monaten auch als „Volantis“ beziehungsweise „Flounder“ in den Gerüchteküchen herumgeisterte, ein in der Diagonale 8,9 Zoll messendes WQHD-Display im 4:3-Format mit einer Auflösung von 2.048 x 1.440 Pixeln mitbringen. Im Inneren soll der NVIDIA Tegra K1 „Denver“-Prozessor werkeln, der außerdem kompletten 64-Bit-Support liefert und von 2 GB RAM begleitet wird. Wahlweise gibt 16 oder 32 GB an internem Speicher, der sich – hier bleibt sich Google treu – nicht erweitern lässt. Auf der Rückseite steht eine 8 MP-Kamera samt optischem Bildstabilisator zur Verfügung, die Knipse an der Front soll Fotos mit 3 MP schießen. Zudem soll das Tab noch mit Frontlautsprechern à la HTCs BoomSound ausgestattet sein. In unserem Gerüchte-Roundup haben wir noch einmal alle Informationen zum Nexus 9, als auch Nexus 6, zusammengefasst.
via androidnext.de
Nexus 6/X: Angebliches erstes Fotos des „Shamu“, Größenvergleich mit dem LG G3
Gestern erst gab es neue Details zum Nexus 6 oder Nexus X zu verzeichnen, das auch unter dem Codenamen „Shamu“ kursiert. Nun ist ein erstes angebliches Foto des nächsten Nexus-Geräts aufgetaucht. Auf diesem ist ein sehr großes Smartphone im Moto X (2014)-Design von der Rückseite zu erkennen. Im Größenvergleich mit dem LG G3 wirkt das Phablet von LG geradezu klein.
Nachdem gestern ein Bericht mit neuen Details und einem Mockup des Nexus 6veröffentlicht wurde, soll das Google-Phablet nun auf einem ersten Foto zu sehen sein. Dieses entspricht grob den Beschreibungen von gestern: Es sieht aus wie ein „aufgeblasenes“ Moto X (2014) und besitzt allem Anschein auch den Metallrahmen des neuen Motorola-Smartphones. Ferner trägt das Phablet einen Aufkleber mit der Aufschrift „Shamu“, der schon eine Weile auf dem Gerät zu kleben scheint. Ein Beweis, dass es sich um das Nexus-Gerät handelt, stellt das natürlich nicht dar. Wir sind auch noch etwas skeptisch, dass wir es hier mit dem Google-Phablet – zumindest der finalen Version – zu tun haben.
Das auf dem Bild zu sehende Motorola-Gerät besitzt ohne Zweifel die richtige Größe, um das kolportierte Nexus 6 zu sein – ein 5,92 Zoll in der Diagonale messendes Display dürfte in das große Gehäuse problemlos passen, allerdings fehlt dem Gerät beispielsweise der übliche Nexus-Schriftzug. Zudem heißt es, dass anstelle des Motorola-Logos auf der Rückseite des Phablets ein Fingerabdruckscanner verbaut sein soll – zu sehen ist davon aber nichts. Ein weiteres Detail deckt sich aber mit dem gestern veröffentlichten Details: Die Hardwarebuttons an der Seite scheinen ein Stück weiter nach unten positioniert worden zu sein. Allerdings würde das wohl jeder Hersteller bei einem Phablet so handhaben.
Haben wird es hier nun mit dem Nexus 6 zu tun oder nicht? Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Ja, möglich ist es, doch es dürfte ein früher Prototyp sein. Allerdings ist es genauso möglich, dass wir es hier mit dem Moto S zu tun haben, von dem vor einigen Tagen die Rückseite von HellomotoHK auf Facebook geleakt wurde. Bei diesem Gerät soll es sich um ein Phablet handeln, das unabhängig von Google entwickelt wird – wann Motorola es vorstellen wird, ist ungewiss.
Gewissheit über die Identität des Phablets werden wir erst haben, wenn Google – angeblich Mitte Oktober – seine neuen Nexus-Geräte offiziell enthüllt. Wir halten euch auf dem Laufenden und berichten zeitnah.
via androidnext.de
Nexus 6: Technische Daten durch Benchmarks bestätigt
Jüngste Benchmarks haben ein relativ klares Bild ergeben, was wir mit dem mutmaßlichen Nexus 6 in den Händen halten werden. Wir liefern Euch die technischen Daten des Motorola/Google Shamu, die daraus hervorgehen.
Nachdem in den vergangenen Stunden aus mehreren Quellen Benchmark-Ergebnisse und andere Leaks vorgedrungen sind, klärt sich langsam das Bild zur Hardware des Nexus 6. Sowohl AnTuTu als auch GFXBench haben gezeigt, dass als Prozessor ein Snapdragon 805 von Qualcomm mit 2,65 GHz zum Einsatz kommen soll. Drei GB Arbeitsspeicher stehen ihm zur Verfügung. Das Display soll 5,2 Zoll groß sein und mit 1.440 x 2.560 Bildpunkten (WQHD) auflösen. Im Vergleich zum Vorgänger macht man hier also den größten Schritt nach vorne.
Auch die Auflösungen der verbauten Kameras scheinen festzustehen. Die Frontkamera soll circa zwei Megapixel aufzeichnen, die Rückseitige Kamera zwischen 12 und 13 Megapixel.
Die Frage, die sich echten Techies aufdrängt, ist, warum Google mit dem Shamu darauf verzichten soll, das erste 64-Bit-Nexus auf den Markt zu bringen. Mit seinen jetzigen, mutmaßlichen Eckdaten reiht es sich ein in eine Liste von Smartphones, die wir so schon gesehen haben. Das LG G3 oder das Oppo Find 7 kommen schon längst mit vergleichbaren Eckdaten daher. Will man also etwas wirklich Neues zeigen, dann müsste es schon ein Snapdragon 808 sein, der der erste 64-Bit-Prozessor in der 800er-Riege ist.
| GOOGLE NEXUS 6 (MOTOROLA SHAMU) | |
|---|---|
| SYSTEM | Android L |
| DISPLAY | 5,2 Zoll, 1.440 x 2.560 Pixel |
| PROZESSOR | Qualcomm Snapdragon 805, 2,65 GHz, Adreno 420 |
| RAM | 3 GB |
| INTERNER SPEICHER | 32 GB |
| KAMERA | 12/13 MP (Rück), 2 MP (Front) |
| KONNEKTIVITÄT | LTE Cat. 4, USB 3.0, Bluetooth 4.1, WLAN ac, GPS, NFC |
Also entweder lehnt sich Google mit dem Nexus 6 tatsächlich nicht so weit aus dem Fenster und man spart sich den 64-Bit-Test für das Tablet auf, oder wir freuen uns zu früh und die zwei unabhängigen Benchmarks lagen gleichzeitig daneben - was unwahrscheinlich ist.
via androidpit.de
Nokia Normandy UI sieht aus wie Windows Phone (Foto)
In den letzten Wochen haben wir das Nokia Normandy sehr oft in den Schlagzeilen gesehen. Sowohl das Design des Smartphones, als auch das User Interface wurden gezeigt. Jetzt gibt es ein neues Foto der Oberfläche und es sieht, genau wie wir vermutet haben, Windows Phone extrem ähnlich.
Wenn es ein Smartphone jeden Tag in die Schlagzeilen schafft, dann ist das Nokias Normandy. Hierbei handelt es sich um ein Android-Smartphone, das von den Machern der Windows Phone-Geräte stammen soll. Viele Android-User haben sich nach einem Android-Smartphone mit dem Design der Lumia-Geräte gesehnt.
Die Oberfläche des Smartphones ist sehr stark an jene der Lumia-Geräte angepasst.
Sieht aus wie WP
Wie sich vermuten lässt, ist die Oberfläche des Android-Smartphone sehr stark angepasst und ähnelt jenem der Windows Phone Geräte sehr – dies zeigt ein kürzlich erschienener Screenshot der Oberfläche. An sich sieht das Interface ja schön aus, nur vermuten wir, dass eingefleischten Android-Nutzern die stark angepasste Oberfläche nicht passt. Immerhin kann man hier keine Widgets mehr einfügen, sondern ist auf die Live-Tiles, die auch in diesem Design wieder eine große Rolle spielen, angewiesen. Sicher kann man wie bei anderen Geräten einen Launcher aufspielen, allerdings ist dies oftmals mit einer inkonsistenten Optik verbunden.
Außerdem hat man einige in Windows Phone fehlende Funktionen nachträglich und selbst integriert, wie zum Beispiel das Erstellen von Ordnern.
Veröffentlichung möglich?
Auch wenn uns die Oberfläche gefällt, wagen wir dennoch zu bezweifeln, dass ein solches Gerät auf den Markt kommt. Immerhin hat Microsoft ja die Mobilfunksparte des finnischen Herstellers gekauft und wird kaum zulassen, dass Nokia nun ein Android-Gerät auf den Markt bringt.
Wie dem auch sei, wir finden die Oberfläche klasse und würden uns natürlich freuen ein Lumia-Gerät mit Android zu sehen.
via androidmag.de
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Android L: „Lemon Meringue Pie“ als Name immer wahrscheinlicher
Dass der Name der nächsten Android-Version mit dem Buchstaben Lbeginnen wird, ist nicht erst seit der Vorstellung des mobilen Betriebssystems auf der Google I/O bekannt, doch welcher Name versteckt sich wirklich hinter der kryptischen Bezeichnung? Frisch aufgetauchten Hinweisen im Android L-Code und der Dokumentation zufolge, scheint es nun einen heißen Kandidaten zu geben: Es taucht immer wieder das Kürzel „LMP“ auf, was mit hoher Wahrscheinlichkeit für „Lemon Meringue Pie“ (Zitronen-Baiser-Kuchen) stehen dürfte.
Lychee, Lion, Lollipop, Liquorice, Lemon Pie: Zahlreiche Varianten wurden als Name für die neue Android-Version gehandelt, durchgesetzt haben scheint sich möglicherweise aber die Zitronen-Baiser-Torte. Wie die Kollegen von Android Police entdeckt haben, taucht im Code des Android L-SDKs immer wieder das Kürzel „LMP“ auf. Erwähnt werden die Vorschau-Builds sogar als „lmp-preview-release“ – es ist also recht wahrscheinlich, das Android 5.0 (?) auf den Namen „Lemon Meringue Pie“ hören wird.
Überraschend ist die Namensgebung aber nicht mehr wirklich: Schon am Wochenende tauchte das Kürzel in einem Dokument der US-amerikanischen WiFi-Zertifizierungsbehörde für ein HTC-Tablet –möglicherweise das Nexus 8auf. Das Nexus 8 soll demnach von HTC gebaut werden und bereits den Stempel der Behörde erhalten haben. Interessant: Im Dokument wird die Firmware-Version „aosp_flounder-userdebug L LMP eng.buildteam.20140725.184742 test-key“ genannt. Das verrät uns nicht nur, dass auf jeden Fall Android L in der Stock-Version (AOSP) zum Einsatz kommt, auch hier taucht wieder das ominöse Kürzel „LMP“ auf.
Einige Hinweise also, die allerdings nach wie vor mit Vorsicht genossen werden sollten. Wir erinnern uns: Auch Android 4.4 KitKat wurde vor der offiziellen Vorstellung und Bekanntgabe des Namens unter einem anderen Kürzel geführt, nämlich „KLP“, das für Key Lime Pie steht. Und wer weiß, vielleicht tauscht Google den Namen auch diesmal wieder kurzfristig gegen eine andere Leckerei, die international vielleicht etwas leichter über die Zunge und den Gaumen geht – Gewissheit werden wir wohl erst mit dem Release der finalen Android L-Versionen bekommen.
Sollten sich bis dahin Neuigkeiten ergeben, informieren wir euch selbstverständlich umgehend.
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Gmail für Android: Geleakte Screenshots zeigen radikal geändertes Design, neue Features
Google arbeitet nach wie vor kontinuierlich an Gmail und hat uns in der Vergangenheit in recht regelmäßigen Abständen neue Funktionen und Verbesserungen präsentiert. Mit dem nächsten Update könnten einige recht radikale Änderungen auf uns zukommen, wie neue Leaksin Form von Screenshots belegen sollen. Auf diesen ist Gmail im Grunde genommen kaum noch wiederzuerkennen.
Den Angaben von Geek.com zufolge handle es sich bei der auf den Leaks zu sehenden Gmail-Applikation höchstwahrscheinlich noch nicht um eine finale Version, sondern lediglich um den aktuellen Stand der Entwicklung bei Google. Unter anderem soll mit zukünftigen Updates anscheinend eines der größten Probleme beim aktuellen Gmail-Client, nämlich die unübersichtliche Sortierung von E-Mails, endlich beseitigt werden. Zu diesem Zwecke wird es den Screenshots nach zu urteilen noch mehr Tabs geben, in denen man seine E-Mails je nach Inhalt unterteilen kann. So findet man nicht nur wie gewohnt Tab für Benachrichtigungen aus Foren und sozialen Netzwerken, sondern zusätzlich einen Reiter für Finanzen, vielleicht auch mit der Möglichkeit durch den Nutzer, selbst neue Kategorien hinzuzufügen.
Im Tab für die jeweilige Kategorie findet sich nicht nur der Name der selbigen, sondern auch eine Übersicht der letzten Absender. Bei Absendern mit ungelesenen E-Mails werden die Namen jeweils gefettet dargestellt, wie es oben im Screenshot zum Beispiel bei Twitter zu sehen ist. Darüber hinaus werden die einzelnen E-Mails nicht mehr je nach Absender mit recht nichtssagenden farbigen Buchstaben versehen, sondern passenden Profilbildern oder zumindest einem spezifischen Icon.
Das macht den Posteingang erheblich übersichtlicher, könnte aber für manch einen auch einen visuellen Overkill darstellen. Insgesamt erhält die Gmail-App dadurch deutlich mehr Farbe, auch die weiße Aktionsleiste am oberen Bildschirmrand muss mit dem neuen Design weichen und macht Platz für eine blaue Leiste, die lediglich eine Suchfunktion sowie einen Schalter zum Anzeigen „festgepinnter“ E-Mails besitzt. Neue E-Mails verfasst man dann künftig mit einem Tap auf das neue rote Kreissymbol, das sich unten rechts befindet und auch beim Scrollen an dieser Position fest verbleibt.
Ebenso berichtet Geek.com von einem neuartigen Snooze-Feature, mit dem E-Mails für einen bestimmten Zeitraum als gelesen markiert werden können. Nach Ablauf des festgelegten Zeitraums sollen die E-Mails dann wieder ganz oben als neue Nachricht angezeigt werden – praktisch bei E-Mails, um die man sich nicht umgehend kümmern möchte, die aber später auf jeden Fall noch bearbeitet werden müssen.
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