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Dienstag, 15. September 2015

Das sind die 21 nützlichsten Sprachkommandos für deine Android Wear-Smartwatch

Eine Uhr, die aufs Wort hört? Mit Android Wear ist das keine Zukunftsmusik mehr. Wir zeigen dir die nützlichsten Sprachkommandos für deine Android Wear-Smartwatch. 
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„K.I.T.T., ich brauche deine Hilfe“, sprach einst Lockenkopf Michael Knight in seine Armbanduhr, um in der 80er Kultserie Knight Rider sein intelligentes Auto zu rufen. Knapp 30 Jahre später ist aus der Vision Realität geworden: Dank Android Wear können auch Normalsterbliche mit ihren Armbanduhren kommunizieren. Wir zeigen auch die nützlichsten und lustigsten Sprachkommandos, die ihr mit eurer LG G Watch oder Samsung Gear Live ausprobieren könnt.

Kommunikation

Ruf (Name) an
Ruft den Kontakt aus deinem Telefonbuch an
Textnachricht an (Name) (Text)
Sendet eine SMS an den angegebenen Kontakt mit dem gesprochenen Text
E-Mail an (Name) (Text)
Sendet eine E-Mail an den angegebenen Kontakt mit dem gesprochenen Text
Hinweis: Falls zu einem Kontakt mehrere Nummer hinterlegt sind, fragt Google erst nach, welche Nummer konkret gemeint ist

Nützliches

Notiz erstellen (Notiz eingeben)
Erstellt eine Notiz, die wahlweise in Google Notizen oder Google Mail gespeichert wird
Erinnere mich (Tag) (Uhrzeit) (Erinnerung) 
Erstellt eine termingenaue Erinnerung. Beispiel: „Erinnere mich daran, morgen um 2 Uhr das Auto abzuholen“
Weck mich um (Uhrzeit)
Stellt den Wecker auf die eingegebene Uhrzeit
Timer einstellen für (Zeit in Minuten oder Stunde)
Stellt einen Timer für die angegebene Uhrzeit
Wie ist das Wetter in (Ortsname) 
Zeigt das Wetter des jeweiligen Ortes an

Navigation

Navigiere/Fahre zu (Adresse)
Öffnet die Navigation auf dem Smartphone mit dem angegebenen Ziel
Karte von (Ortsname) 
Zeigt eine Karte des Ortes
Wo ist der nächste (Supermarkt, Kino, Tankstelle usw.)?
Zeigt eine Karte mit den entsprechenden Geschäften

Unterhaltung

Spiele (Musiktitel) 
Spielt entsprechenden Musiktitel in Google Play Music
Kinoprogramm
Zeigt das Kinoprogramm in der Nähe an
(Filmtitel)
Zeigt das Kinoprogramm für einen bestimmten Film an

Wissenswertes

Wie alt ist (Name der Person) 
Gibt das Alter der nachgefragten Person inklusive Geburtsdatum an
Wie steht die Aktie von (Unternehmen) 
Zeigt den aktuellen Aktienwert des Unternehmens an
(Zahl) (Rechenoperation) (Zahl) 
Gibt das Ergebnis der Rechnung zurück
(Zahl) Prozent von (Zahl)
Gibt das Ergebnis der Rechnung zurück
Wer ist der Gründer von (Unternehmen)?
Gibt den Unternehmensgründer zurück
Wie viele Kalorien hat (Lebensmittel)?
Zeigt die Kalorien samt Foto des gefragten Lebensmittels an
Wo spielt (Name des Sportlers)?
Zeigt den Verein des Sportlers plus weitere Informationen zum Verein an.
Wie ihr seht, gleichen sich die Ergebnisse fast 1:1 mit den nützlichsten Sprachkommandos aus Google Now. Das ist natürlich kein Wunder, denn Google Now bildet quasi den Kern von Android Wear und soll Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzeigen.
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Android pur: Deswegen ist der Google Now Launcher unerreicht

Die pure Google-Erfahrung ist endlich für fast alle in greifbare Nähe gerückt, ob Nexus-Besitzer oder nicht. Das sind gute Nachrichten, nicht nur für Google-Freunde. Wir erklären, warum.
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© ANDROIDPIT
Der Google Now Launcher - anfänglich als Google Experience Launcher bekannt - ist die unverwässertste Google-Erfahrung, die man ohne ein Nexus-Gerät haben kann. Bis zuletzt herrschte eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus Nexus-Inhabern und dem Rest. Nur erstere kamen in den Genuss der häufigen Google-Updates und des schlanken, geradlinigen und durch Google Now einfach höchst intelligenten Launchers an vorderster Front des mobil-technologischen Fortschritts. Das hat nun ein Ende. Jeder Nutzer mit Android 4.1 und neuer kann ihn nun im Play Store herunterladen.

Warum ist der Google Now Launcher toll?

Das Android-Ökosystem ist voll von Launchern, die alle möglichen Arten von Nutzererfahrungen versprechen. Hier ist für jeden etwas dabei. Allerdings ist ein Großteil davon von dem einen oder anderen größeren Manko geplagt, sei es das Fehlen von Ressourcen (Entwickler, Geld, und so weiter), das sie schnell unzeitgemäß und teils wenig performant macht oder sei es die Unübersichtlichkeit aufgrund unnötiger Optionsüberfrachtung. Wer eine Systemoberfläche wünscht, die einfach nur funktioniert, der kommt am Google Now Launcher nicht vorbei.
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Der Homescreen (links) und die entsprechenden Einstellungen (rechts). / © ANDROIDPIT

Was kann der Google Now Launcher?

Pures Android ist der Ursprung, an dem sich jeder Launcher, jedes Custom-ROM und jeder Herstelleraufsatz  orientiert, und das hat etwas für sich. Keine Schnörkel bremsen ihn aus. Homescreens gibt es nur so viele, wie tatsächlich gebraucht werden (ergo fallen leere Seiten weg), Ordner lassen sich ganz einfach durch das Ziehen einer App auf eine andere erstellen, Hintergrundbilder und Widgets werden über einen längeren Druck auf das Display hinzugefügt, der Schnellzugriff auf die meistgenutzten Apps im Dock ist unkompliziert,  und der Assistenzdienst Google Now ist sichtbarer als bei jedem anderen Launcher. Für ihn ist der ganz linke Homescreen fest reserviert, und hier werden permanent kontextual relevante Informationen zusammengetragen, damit sie zur Verfügung stehen, wenn der Nutzer sie benötigt: Fahrtzeiten zu bestimmten Orten, Verkehrsanbindungen, Informationen zu umliegenden Orten, Sportergebnisse, das Wetter, Erinnerungen und mehr. Und alles ist standardmäßig per Sprachbefehl abrufbar.
Es hilft, wenn man Googles intelligente Dienste schätzt und wünscht, denn um die geht es hier. Gerade die Smartphone-Steuerung per Sprache ist Google wichtig und hier besser umgesetzt als sonst irgendwo. Wer all das nicht braucht, kann Google Now und die Sprachsteuerung aber auch deaktivieren und hat dann ein noch schlankeres, schlichtes aber hübsches System ohne Schnickschnack. Letzteres kann man nicht oft genug sagen, und es ist Vor- und Nachteil in einem.
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Der App-Drawer (links) und die erste Ansicht von Google Now (rechts). / © ANDROIDPIT
Denn der Performanz des Launchers steht die relative Optionsarmut gegenüber, welche Hardcore-Nutzer enttäuschen wird, während der Rest damit keinerlei Probleme hat, denn 90 Prozent aller Nutzer wollen nur das, was sie offensichtlich brauchen. Deswegen ist iOS so beliebt.

Hinweis!

Dies ist und bleibt nur ein Launcher! Wer pures Android durch und durch wünscht, muss weiter gehen (im Sinne eines Custom-ROMs), denn der Launcher legt sich “nur” über oberflächliche Aspekte des Systems. Einstellungen beispielsweise werden nicht angepasst. Das heißt natürlich, dass der Launcher ein langsames oder per Herstelleraufsatz überladenes System nicht plötzlich schnell macht, zumindest nicht rundum. Zumindest aber den Bereich der Homescreen-Interaktion kann flüssiger werden. In jedem Fall geht dieser Launcher einen großen Schritt in Richtung puren Androids und ergibt durchaus Sinn für unerfahrene Nutzer, die ihr Smartphone nicht rooten wollen.
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Weitere Informationen von Google Now, die durch das Herunterscrollen sichtbar werden. / © ANDROIDPIT
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Android 4.5/5.0: Erweiterte Sprachsteuerung per „Okay Google everywhere“ & neue Navigation Bar [Gerüchte]

Mit „Okay Google everywhere” könnte manch einer im ersten Moment Ambitionen Googles verstehen, noch omnipräsenter in unseren Alltag einzudringen. Die Wahrheit sieht etwas harmloser aus, denn dahinter soll sich Gerüchten zufolge eine neue Art vonSprachbefehlen verbergen, die je nach App unterschiedliche Eingaben ermöglicht. Auch visuelle Änderungen sind wieder einmal geleakt, so soll die Navigation Bar mit dem kommenden Update ein völlig neues Design erhalten.
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Die Kollegen von Android Police haben nach dem Leak zu „Project Hera“ erneut Informationen zu den kommenden Neuerungen des nächsten Android-Updates erhalten und zahlreiche Mock-Ups erstellt, um diese grafisch zu visualisieren. Vor allen Dingen Google Now werde demnach im Zentrum des nächsten Updates stehen sowie die Implementierung einer neuen Funktion namens „Okay Google everywhere”. Tatsächlich soll dies die Einführung App-spezifischer Sprachbefehle bedeuten. Dies soll sich zunächst einmal auf die Google-Apps auswirken, später aber auch in den Apps von Drittanbietern. Signalisiert wird die Möglichkeit zur Eingabe von speziellen Sprachbefehlen über das rundliche rote Google-Icon, welches bereits zuvor in einem Redesign von Google Mailsowie auf Screenshots zur neuen Google-Kalender-Applikation Timely gesichtet worden ist.
Sinn dahinter sei, dass bei Aufruf von Google Now per Hotword „Okay Google” nicht etwa der zentrale Suchassistent aufgerufen wird, sondern je nach Kontext verschiedene Eingaben möglich sind – in der Fotogalerie könnte man dann etwa mit dem Befehl “Teilen” das jeweilige Bild direkt in sozialen Netzwerken posten oder per Mail verschicken, die jeweiligen Optionen sollen unmittelbar nach Aufruf des Suchassistenten vorgeschlagen werden. Befindet man sich hingegen in der E-Mail-App, werden einem nach Aufruf von Google Now entsprechende Befehle wie „E-Mail senden an …” oder „Antwort an …” vorgeschlagen.
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Google will laut den Informationen von Android Police allerdings nicht nur die Funktionsweise der Google-Suche verändern, sondern auch wie man sie startet. Dementsprechend soll die Navigation Bar ein ziemlich radikales Redesign erhalten – angeblich experimentiere Google mit einem Design, welches anstelle des Home-Buttons mit einem Google Now-Button versehen ist. Das passt natürlich zur Intention, die Suche stärker in das OS zu implementieren, allerdings sei die Rückkehr zum Homescreen dann nur noch umständlich über die Multitasking-Taste rechts und einer weiteren Wischgeste möglich.
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Es ist eigentlich fragwürdig, weshalb Google den Home-Button zugunsten von Google Now streichen sollte. Schließlich funktioniert der Aufruf von Google Now per Hotword oder einer Wischgeste über den Home-Button aktuell bereits schnell und unkompliziert. Laut Android Police sei die Entwicklung im Moment noch im vollen Gange und da ist es wenig verwunderlich, dass Google mit verschiedenen Bedienkonzepten experimentiert. Zukünftig dürften sich Android-Nutzer auf einen noch stärkeren Fokus auf die Sprachsuche gefasst machen und wenn Google weiterhin den Visionen des Project Majel nachstrebt, dürfte Google Now zukünftig immer mehr auch Züge einer künstlichen Intelligenz annehmen.
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Schneller ans Ziel mit der Sprachsuche von Google

Regnet es morgen in Hamburg?

In meinem ersten Tipp, möchte ich die Sprachsuch-Funktion von Google auf mobilen Endgeräten vorstellen. Sie funktioniert in Deutschland erstaunlich gut und hilft dabei wesentlich schneller an das gewünschte Ziel zu gelangen, als wenn man erst umständlich etwas auf dem Smartphone oder Tablet eintippen muss.
Um die Sprachsuche von Google nutzen zu können, benötigt man die Google Such App.
Auf den meisten Android Smartphones sollte diese bereits vorinstalliert sein. Ansonsten kann man sie hier von Google Playherunterladen. Apple bzw iOS Nutzer finden die Such-App hier.
Das Besondere bei der Sprachsuche ist nicht nur, dass man die Fragen einsprechen kann, sondern das man auch gesprochene Antworten erhält. Das funktioniert mit einfachen Fragen wie:
  • wie ist das Wetter in Hamburg?
  • wie hoch ist der Kölner Dom?
  • wie lang ist der Amazonas?
  • wie alt ist Angela Merkel?
  • 19% von 50
  • 13×7+2:5
  • wer war Leonardo da Vinci?
  • wer schrieb “Herr der Ringe”?
  • 100 Dollar in Euro
  • wie starb Elvis Presley?
Eine hervorragende Möglichkeit, um schnell ein paar Fakten zu überprüfen. Aber die Sprachsuche kann noch mehr. Eindrucksvoller sind Suchen wie:
  • regnet es morgen?
  • wann ist Ostern 2014?
  • 80 Grad Celsius in Fahrenheit umrechnen
  • Zeige mir Bilder der Golden Gate Bridge bei Sonnenuntergang
  • Bilder von Schauspielern mit Schnurrbart
  • wie steht heute die BMW Aktie?
Gerade wenn man als Journalist draußen (z.B. bei einer Recherche) unterwegs ist, passiert es oft, dass man eine Ortsbasierte Information benötigt. Hier sind ein paar Beispiele von Sprachbefehlen, die in dieser Situation nützlich sind:
  • “zeige mir eine Karte von Berlin Alexanderplatz”Google zeigt zum einen natürlich die Karte mit dem Alexanderplatz an – mit einem weiteren Klick öffnet sich dann Google Maps, wo man dann beispielsweise den Routenplaner nutzen kann oder sich andere interessante Informationen anzeigen lassen kann (Supermärkte, Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe)
  • “Route zum Kölner Dom” oder “Route nach Hamburg Gänsemarkt”
    Auch hier öffnet sich wieder eine Karte und man erhält die Information, dass die Route abgerufen wird. Dann öffnet sich Google Maps mit der farblich markierten Route. Mit einem Klick startet dann die kostenlose Navigation mit gesprochenen Anweisungen wie man zum Ziel gelangt.
Mir gefällt übrigens die Möglichkeit, dass ich auch sagen kann “fahre nach Hause” und Google automatisch meinen aktuellen Standort erkennt und mich anschließend sicher nach Hause navigiert:-)
  • “wie weit ist es von hier nach Berlin?”Google versteht das mit “hier” der aktuelle Standort gemeint ist und gibt mir die Information wie weit es in Kilometern ist, wieviele Stunden/Minuten ich benötige, um dorthin zu gelanden und mit einen Klick auf den kleinen grauen Pfeil (bei Android), gibt es auch gleich einen Routenplaner
Manchmal möchte man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von der Umgebung machen. In solchen Situationen hilft der Sprachbefehl: “Satellitenbild Amsterdam
Oft passiert es, dass man in einer fremden Stadt oder Umgebung ist und man ganz schnell eine Information über Orte in der Nähe braucht. Hier sind ein paar praktische Suchen für diese Situation:
  • zeige mir Supermärkte in der Nähe
  • wo ist der nächste McDonalds? Bücherei? Kino? Tankstelle? etc.
Google gibt einem die gewünschte Information von Orten die in der Regel weniger als einen Kilometer entfernt sind inklusive nützlicher weiterer Informationen wie der Adresse, einer Anrufmöglichkeit, einem Routenplaner oder den Verweis auf die Webseite.
Man kann aber auch spezifisch nach einer bestimmten Information fragen. Beispielsweise nach Öffnungszeiten:
  • wie lange ist das Pergamonmuseum in Berlin geöffnet?
  • wie sind die Öffnungszeiten von Obi Baumärkten in Hamburg?
Praktisch und noch recht neu ist die Möglichkeit gelieferte Suchergebnisse weiter zu sortieren, um sie so zu verfeinern. Hier ein paar Beispiele:
  • “Kinoprogramm München”
    In dem scrollbaren grauen Bereich zeigt Google alle aktuellen Kinofilme an. Wen man einen bestimmten Filmtitel anklickt, werden alle Kinos angezeigt, die den Film zeigen und natürlich auch die Anfangszeiten.
  • “Gemälde von Leonardo da Vinci”Wenn man eines der angezeigte Gemälde auswählt (Bsp: Mona Lisa) erhält man wiederum weitere nützliche Informationen. Beispielsweise, dass die Mona Lisa im Louvre hängt (seit 1797), in welchem Zeitraum sie gemalt wurde (1503-1517), welche Maße das Bild hat (77cm x 53cm) und aus welcher Epoche es stammt (Renaissance).
Klasse ist jedoch auch der kleine graue Kasten oben rechts, der diverse Sortiermöglichkeiten eröffnet: Beliebteste zuerst, Neueste zuerst, Älteste zuerst.
  • “Schauspieler Zweiohrküken”Mit der freundlichen Antwort “Hier ist die Besetzung von Zweiohrküken” zeigt Google sämtliche Schauspieler und Mitwirkende des Films an. Außerdem erfährt man die Namen der Hauptdarsteller im Film. Til Schweiger hieß Ludo Decker und Nora Tschirner´s Name im Film war Anna. Good to know:-)
Im hektischen Berufsalltag kann es schnell passieren, dass man wichtige Dinge vergisst. Allerdings nicht, wenn man die hilfreiche Erinnerungsfunktion verwendet:
  • “erinnere mich in 5 Minuten daran Peter anzurufen”
  • “stelle den Wecker auf 7 Uhr morgens” oder: “wecke mich in 30min”
Man kennt das: Bis man eine Mail, eine SMS, eine Notiz an sich selbst geschrieben hat oder einen Eintrag im Kalender vorgenommen hat, (inkl. Korrektur von Tippfehlern) vergehen gern mal ein paar Minuten. Zudem hat man oft seine Hände gerade nicht frei, um vernünftig tippen zu können. Auch hier kann Google helfen, wenn man die notwendigen Befehle kennt:
  • “öffne spiegel.de” oder “öffne Twitter”wird entweder die gewünschte Webseite öffnen oder wenn sich die App (Bsp. Twitter) auf dem Smartphone befindet, die entsprechende App
  • “Notiz an mich: Geburtstagsgeschenk für Klaus besorgen”
    Entweder wird ein Mail an die eigene Mailadresse geschickt oder wenn sich Google Keep als App auf dem Smartphone befindet (kann ich empfehlen) kann die Erinnerung auch in Google Keep gespeichert werden
Für kurze Mails nutze ich fast nur noch die Sprachfunktion. Geht wesentlich schneller und klappt erstaunlich gut:
  • “Email an “NAME KONTAKT” schicken: Hallo NAME, ich komme 5 Minuten später”.
Richtig praktisch ist die Anruf-Funktion: “Rufe “NAME KONTAKT” an”. Selbst wenn sich eine bestimmte Nummer nicht im Telefonspeicher befindet, kann man so Anrufe tätigen. Beispiel: “rufe das Hotel Atlantik in Hamburg an
  • Kalendertermin erstellen: Telefontermin mit Herrn Müller am Montag um 14Uhr
  • Sende SMS an Klaus Meier: Verspäte mich leider um 15 Minuten
Wer Google Play Music nutzt, kann per Sprachbefehl auch Musik abspielen lassen: “Spiele: Peter Fox, Alles neu” oder “Denkmal, Wir sind Helden abspielen”.
Ansonsten kann man per Sprachsuche natürlich einfach nach Videos eines bestimmten Künstlers suchen u sich dann so die Musik anhören: “Zeige Videos von Bob Marley
Brandneu ist in Deutschland die Möglichkeit nach den Kalorien bestimmter Lebensmittel zu fragen:
  • “wie viele Kalorien hat eine Avokado?”Google sagt einem nicht nur, dass die Avokado 160 Kalorien hat (auf 100 Gramm), man erhält durch den Klick auf den grauen Pfeil auch die kompletten Nährwertangaben und erhält somit weitere Informationen zum Fettgehalt, Cholesterin, zu den Kohlenhydraten und vieles mehr.
Für mich als Fußball-Fan hat Google noch ein paar tolle Suchmöglichkeiten parat und beantwortet beispielsweise folgende Fragen:
  • “wie hat der HSV gespielt?”
  • “gegen wen spielt der FC Bayern als nächstes?”
  • “Kapazität Allianz Arena”
  • “zeige mir die Tabelle der Bundesliga”Google zeigt die ersten 5 Plätze an – mit einem Klick auf den grauen Pfeil sieht man den Rest der Tabelle
  • “Borussia Dortmund”Über diese Suche erfährt der Fan nicht nur, wie das letze Spiel ausgegangen ist und gegen wen die Mannschaft als nächstes spielen muss.. Ein Klick auf den grauen Pfeil zeigt auch den kompletten Spielplan der aktuellen Saison inkl der Ergebnisse der bereits stattgefundenen Spiele.
Da das Beste bekanntlich oft zum Schluß kommt, hier noch der Hinweis auf die brandneue Möglichkeit Folgefragen zu stellen. Da wir gerade beim Fußball waren, ein Beispiel aus dieser Kategorie:
  • “wie alt ist Mario Götze?”
Folgefrage:
  • “”wie groß ist er?”Google versteht, dass sich das “er” auf die vorherige Frage, nämlich nach dem Alter von Mario Götze bezieht, und liefert die passende Antwort (1,76m). Wer möchte, kann dann sogar noch eine Nachfrage stellen:“wieviel verdient er?”
    (€7 Mio…gar nicht schlecht:-)
Das funktioniert natürlich nicht nur mit Fußballspielern. Hier zwei andere Beispiele:
  • “wer war Michael Jackson?”
Folgefrage:
  • “wann ist er gestorben?
oder
  • “wann wurde der Eiffelturm eröffnet?”
Folgefrage:
  • “wieviele Stockwerke hat er?”
Fazit: Mit der Google Sprachsuche kann man auch in Deutschland schon eine Menge anstellen und kommt darüber meist sehr viel schneller ans Ziel. Auch wenn es heute noch etwas ungewohnt ist, mit seinem Smartphone zu “sprechen” und zu interagieren: das ist die Zukunft. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, kommt es einem schnell merkwürdig vor, wenn man erst umständlich etwas eintippen muss.
Zum Schluß noch etwas “Cat Content”: “Zeige mir Bilder von Katzen im Superman Kostüm
Es gibt nichts, was es nichts gibt:-)
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Google-Suche: App-Update bringt neue Bildersuche, verbesserte Karten in Google Now & mehr [APK-Download]

Google ist „on fire“. Neben YouTube und Maps wurde in der vergangenen Nacht auch die Google Suche-App für Android aufVersion 3.3 aktualisiert. Diese ist bekanntermaßen für Google Nowverantwortlich – in diesem Bereich liegen auch die wesentlichen Neuerungen. Ein Teardown der APK erlaubt außerdem einen interessanten Einblick in Funktionen, die in Zukunft Einzug halten könnten. Wir erklären, was neu ist und bieten die APK-Datei zum Download an.

Cricket

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Die Schlagball-Spielart besitzt in manchen Ländern viele Fans. Mit der neuen Suche-App kann Google Now erstmals Spielzeiten und Ergebnisse von Cricket-Mannschaften anzeigen.

Verbesserte Optik auf verschiedenen Google Now-Karten

Sowohl die Karten für Aktienkurse als auch die für Sportmannschaften haben offenbar eine leichte Überarbeitung erfahren. Nachprüfen konnten wir das nicht, da sich Google Now weigerte, die eigens eingestellten Karten anzuzeigen. Daher hier die Screenshots von Android Police:
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Neue Bildersuche

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In der Bildersuche soll es neue Optionen zum direkten Besuch der Website und zum Teilen geben. Auch das konnten wir nicht nachvollziehen, da ein Tap in die Suchergebnisliste das Bild und die umliegende Website in unserem Test stets direkt im Browser öffnete, nicht etwa in der Suche-App. Das war auch mit englischer Spracheinstellung der Fall.

Erweitertes Einstellungsmenü „Sprache“

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Sprache-Einstellungsmenü vorher (links) und nachher (Mitte, rechts)
Die Einstellungen für Spracherkennung und -ausgabe wurden erweitert. Sie enthalten jetzt den standardmäßig deaktivierten Menüpunkt „Personalisierte Erkennung“, mit dem die Google-Sprachsuche sich besser an die Stimme des Nutzers anpassen soll. Außerdem wurde eine Verknüpfung zur Website des Google Dashboards eingefügt, wo man die gesammelten Sprachdaten einsehen und verwalten kann.

Debug-Einstellungen

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„Bitte, was?“
In eben diesem Sprach-Menü finden sich diverse Debug-Einstellungen, die offensichtlich für die Google-Ingenieure gedacht sind. Nach dem YouTube-Dogfood-Fiasko der zweite Lapsus dieser Art, der Google in der vergangenen Nacht wiederfahren ist. Praktische Auswirkungen haben diese Einstellungen aber keine – zumindest, solange man keine lustigen Experimente mit diesen Einstellungen wagt. Auf G+ nimmt es der Android Developers-Account mit Humor.

Hinweise auf kommende Features

Die Jungs von Android Police betreiben viel Aufwand, um in den Assets neuer Versionen der Google Apps nach Hinweisen auf kommende Features zu fahnden. Hier sind, straff zusammengefasst, die Infos zu künftigen Google Now-Funktionen, die man aus der APK extrahieren konnte – wie immer natürlich ohne Gewähr und Sicherheit darüber, dass diese Features wirklich kommen.
  • Warnungen, bevor der letzte Bus oder die letzte Bahn vom aktuellen Ort nachhause oder in das Hotel, in dem man gastiert, fährt.
  • Abfahrtzeiten von Bus und Bahn in Minuten.
  • Informationen über verspätete oder ausgefallene Flüge.
  • Erinnerung an Abhol- und Abgabezeiten von Mietwagen.
  • Die Erinnerungsfunktion von Google Now soll massiv erweitert werden, unter anderem soll es Personen-spezifische Reminder geben.
  • Bei laufenden Fernsehsendungen Trailer ansehen.
  • Bessere Integration mit dem Kalender.
  • Erinnerung an und Übersicht zu aktuell zu zahlenden Rechnungen.
  • Bessere Nachfragen, welcher Kontakt bei Zweideutigkeiten oder undeutlicher Aussprache gemeint ist.
Viele dieser Features werden erfahrungsgemäß nur in den USA oder dem Englisch sprechenden Ausland zur Verfügung stehen. Wer zumindest einige davon dennoch nutzen will und ein passables Schulenglisch spricht, sollte für Google Now in den Einstellungen die Sprachoption „Englisch (US)“ aktivieren.

Google-Suche v.3.3 als APK downloaden

Wie gewohnt bieten wir die neue Version der Anwendung als APK zum Download an, da die App dank des Staged Rollout-Verfahrens erst in einigen Tagen auf allen Geräten ankommen wird. Zur Installation muss in den Sicherheitseinstellungen des Android-Gerätes die Installation von Apps aus „unsicheren“ oder „unbekannten Quellen“ aktiviert werden. Künftige Updates kommen dank Google-Signierung natürlich weiterhin über den Play Store.
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Google Now: Zeigt Hotelreservierungen und interessante Orte in der Nähe

Google Now bekommt ein neues Feature: Ab sofort begleitet der virtuelle Sprachassistent den Nutzer auch in den Urlaub und versorgt die Reisenden mit Infos zu Hotels, Restaurants und anderen Freizeitangeboten in der Nähe des jeweils gebuchten Hotels. Damit das Tool weiß, wohin die Reise geht, greift es allerdings auf dieBuchungsbestätigungen der Destinationen zu – sofern diese an dasGMail-Konto gesendet wurden.
Praktisch, was Google da wieder aus dem Hut gezaubert hat: Das Zurechtfinden in fremden Städten und Ländern ist bekanntlich nicht immer ganz einfach, weshalb Google Now dem Reisenden unter die Arme greift. Mit einfachen Suchanfragen à la „Zeig mir den Weg zum Hotel“ oder „Wo kann ich in der Nähe essen gehen“ bringt der virtuelle Assistent die wichtigsten Infos zu allen wichtigen „Points of Interest“ rund um die Zieldestination auf das Smartphone.
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Damit Google Now weiß, wohin sein Besitzer reist, wird der Gmail-Posteingang durchforstet. Erkennt das Tool eine Hotel-Buchungsbestätigung, beginnt die muntere Informationssuche auch schon. Wer schon einmal gereist ist, kennt das Prozedere möglicherweise von Flugbestätigungen – auch die werden bereits in Google Now angezeigt.
Ob diese Funktion auch hierzulande unterstützt wird und mit deutscher Spracheinstellung, ist noch unklar. Allerdings ist davon auszugehen, dass Google dieses durchaus praktische Feature global verfügbar macht.
Eine Sache könnte indes für Probleme sorgen: Google Now benötigt bekanntlich durchwegs Anschluss an das Internet, was im Urlaub – ob der horrenden Roaming-Kosten – ganz schnell zum Spaßkiller werden kann. Wer also nicht auf inkludiertes Datenvolumen für das Ausland zurückgreifen kann oder sich eigene SIM-Karten zulegt, geht besser auf Nummer Sicher: Datenverbindungen aus, dann kann auch nichts passieren – egal, ob Google Now im Hintergrund läuft oder nicht.
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