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Dienstag, 15. September 2015
Schneller ans Ziel mit der Sprachsuche von Google
Regnet es morgen in Hamburg?
In meinem ersten Tipp, möchte ich die Sprachsuch-Funktion von Google auf mobilen Endgeräten vorstellen. Sie funktioniert in Deutschland erstaunlich gut und hilft dabei wesentlich schneller an das gewünschte Ziel zu gelangen, als wenn man erst umständlich etwas auf dem Smartphone oder Tablet eintippen muss.
Um die Sprachsuche von Google nutzen zu können, benötigt man die Google Such App.
Auf den meisten Android Smartphones sollte diese bereits vorinstalliert sein. Ansonsten kann man sie hier von Google Playherunterladen. Apple bzw iOS Nutzer finden die Such-App hier.
Das Besondere bei der Sprachsuche ist nicht nur, dass man die Fragen einsprechen kann, sondern das man auch gesprochene Antworten erhält. Das funktioniert mit einfachen Fragen wie:
- wie ist das Wetter in Hamburg?
- wie hoch ist der Kölner Dom?
- wie lang ist der Amazonas?
- wie alt ist Angela Merkel?
- 19% von 50
- 13×7+2:5
- wer war Leonardo da Vinci?
- wer schrieb “Herr der Ringe”?
- 100 Dollar in Euro
- wie starb Elvis Presley?
Eine hervorragende Möglichkeit, um schnell ein paar Fakten zu überprüfen. Aber die Sprachsuche kann noch mehr. Eindrucksvoller sind Suchen wie:
- regnet es morgen?
- wann ist Ostern 2014?
- 80 Grad Celsius in Fahrenheit umrechnen
- Zeige mir Bilder der Golden Gate Bridge bei Sonnenuntergang
- Bilder von Schauspielern mit Schnurrbart
- wie steht heute die BMW Aktie?
Gerade wenn man als Journalist draußen (z.B. bei einer Recherche) unterwegs ist, passiert es oft, dass man eine Ortsbasierte Information benötigt. Hier sind ein paar Beispiele von Sprachbefehlen, die in dieser Situation nützlich sind:
- “zeige mir eine Karte von Berlin Alexanderplatz”Google zeigt zum einen natürlich die Karte mit dem Alexanderplatz an – mit einem weiteren Klick öffnet sich dann Google Maps, wo man dann beispielsweise den Routenplaner nutzen kann oder sich andere interessante Informationen anzeigen lassen kann (Supermärkte, Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe)
- “Route zum Kölner Dom” oder “Route nach Hamburg Gänsemarkt”
Auch hier öffnet sich wieder eine Karte und man erhält die Information, dass die Route abgerufen wird. Dann öffnet sich Google Maps mit der farblich markierten Route. Mit einem Klick startet dann die kostenlose Navigation mit gesprochenen Anweisungen wie man zum Ziel gelangt.
Mir gefällt übrigens die Möglichkeit, dass ich auch sagen kann “fahre nach Hause” und Google automatisch meinen aktuellen Standort erkennt und mich anschließend sicher nach Hause navigiert
- “wie weit ist es von hier nach Berlin?”Google versteht das mit “hier” der aktuelle Standort gemeint ist und gibt mir die Information wie weit es in Kilometern ist, wieviele Stunden/Minuten ich benötige, um dorthin zu gelanden und mit einen Klick auf den kleinen grauen Pfeil (bei Android), gibt es auch gleich einen Routenplaner
Manchmal möchte man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von der Umgebung machen. In solchen Situationen hilft der Sprachbefehl: “Satellitenbild Amsterdam”
Oft passiert es, dass man in einer fremden Stadt oder Umgebung ist und man ganz schnell eine Information über Orte in der Nähe braucht. Hier sind ein paar praktische Suchen für diese Situation:
- zeige mir Supermärkte in der Nähe
- wo ist der nächste McDonalds? Bücherei? Kino? Tankstelle? etc.
Google gibt einem die gewünschte Information von Orten die in der Regel weniger als einen Kilometer entfernt sind inklusive nützlicher weiterer Informationen wie der Adresse, einer Anrufmöglichkeit, einem Routenplaner oder den Verweis auf die Webseite.
Man kann aber auch spezifisch nach einer bestimmten Information fragen. Beispielsweise nach Öffnungszeiten:
- wie lange ist das Pergamonmuseum in Berlin geöffnet?
- wie sind die Öffnungszeiten von Obi Baumärkten in Hamburg?
Praktisch und noch recht neu ist die Möglichkeit gelieferte Suchergebnisse weiter zu sortieren, um sie so zu verfeinern. Hier ein paar Beispiele:
- “Kinoprogramm München”
In dem scrollbaren grauen Bereich zeigt Google alle aktuellen Kinofilme an. Wen man einen bestimmten Filmtitel anklickt, werden alle Kinos angezeigt, die den Film zeigen und natürlich auch die Anfangszeiten. - “Gemälde von Leonardo da Vinci”Wenn man eines der angezeigte Gemälde auswählt (Bsp: Mona Lisa) erhält man wiederum weitere nützliche Informationen. Beispielsweise, dass die Mona Lisa im Louvre hängt (seit 1797), in welchem Zeitraum sie gemalt wurde (1503-1517), welche Maße das Bild hat (77cm x 53cm) und aus welcher Epoche es stammt (Renaissance).
Klasse ist jedoch auch der kleine graue Kasten oben rechts, der diverse Sortiermöglichkeiten eröffnet: Beliebteste zuerst, Neueste zuerst, Älteste zuerst.
- “Schauspieler Zweiohrküken”Mit der freundlichen Antwort “Hier ist die Besetzung von Zweiohrküken” zeigt Google sämtliche Schauspieler und Mitwirkende des Films an. Außerdem erfährt man die Namen der Hauptdarsteller im Film. Til Schweiger hieß Ludo Decker und Nora Tschirner´s Name im Film war Anna. Good to know
Im hektischen Berufsalltag kann es schnell passieren, dass man wichtige Dinge vergisst. Allerdings nicht, wenn man die hilfreiche Erinnerungsfunktion verwendet:
- “erinnere mich in 5 Minuten daran Peter anzurufen”
- “stelle den Wecker auf 7 Uhr morgens” oder: “wecke mich in 30min”
Man kennt das: Bis man eine Mail, eine SMS, eine Notiz an sich selbst geschrieben hat oder einen Eintrag im Kalender vorgenommen hat, (inkl. Korrektur von Tippfehlern) vergehen gern mal ein paar Minuten. Zudem hat man oft seine Hände gerade nicht frei, um vernünftig tippen zu können. Auch hier kann Google helfen, wenn man die notwendigen Befehle kennt:
- “öffne spiegel.de” oder “öffne Twitter”wird entweder die gewünschte Webseite öffnen oder wenn sich die App (Bsp. Twitter) auf dem Smartphone befindet, die entsprechende App
- “Notiz an mich: Geburtstagsgeschenk für Klaus besorgen”
Entweder wird ein Mail an die eigene Mailadresse geschickt oder wenn sich Google Keep als App auf dem Smartphone befindet (kann ich empfehlen) kann die Erinnerung auch in Google Keep gespeichert werden
Für kurze Mails nutze ich fast nur noch die Sprachfunktion. Geht wesentlich schneller und klappt erstaunlich gut:
- “Email an “NAME KONTAKT” schicken: Hallo NAME, ich komme 5 Minuten später”.
Richtig praktisch ist die Anruf-Funktion: “Rufe “NAME KONTAKT” an”. Selbst wenn sich eine bestimmte Nummer nicht im Telefonspeicher befindet, kann man so Anrufe tätigen. Beispiel: “rufe das Hotel Atlantik in Hamburg an”
- Kalendertermin erstellen: Telefontermin mit Herrn Müller am Montag um 14Uhr
- Sende SMS an Klaus Meier: Verspäte mich leider um 15 Minuten
Wer Google Play Music nutzt, kann per Sprachbefehl auch Musik abspielen lassen: “Spiele: Peter Fox, Alles neu” oder “Denkmal, Wir sind Helden abspielen”.
Ansonsten kann man per Sprachsuche natürlich einfach nach Videos eines bestimmten Künstlers suchen u sich dann so die Musik anhören: “Zeige Videos von Bob Marley”
Ansonsten kann man per Sprachsuche natürlich einfach nach Videos eines bestimmten Künstlers suchen u sich dann so die Musik anhören: “Zeige Videos von Bob Marley”
Brandneu ist in Deutschland die Möglichkeit nach den Kalorien bestimmter Lebensmittel zu fragen:
- “wie viele Kalorien hat eine Avokado?”Google sagt einem nicht nur, dass die Avokado 160 Kalorien hat (auf 100 Gramm), man erhält durch den Klick auf den grauen Pfeil auch die kompletten Nährwertangaben und erhält somit weitere Informationen zum Fettgehalt, Cholesterin, zu den Kohlenhydraten und vieles mehr.
Für mich als Fußball-Fan hat Google noch ein paar tolle Suchmöglichkeiten parat und beantwortet beispielsweise folgende Fragen:
- “wie hat der HSV gespielt?”
- “gegen wen spielt der FC Bayern als nächstes?”
- “Kapazität Allianz Arena”
- “zeige mir die Tabelle der Bundesliga”Google zeigt die ersten 5 Plätze an – mit einem Klick auf den grauen Pfeil sieht man den Rest der Tabelle
- “Borussia Dortmund”Über diese Suche erfährt der Fan nicht nur, wie das letze Spiel ausgegangen ist und gegen wen die Mannschaft als nächstes spielen muss.. Ein Klick auf den grauen Pfeil zeigt auch den kompletten Spielplan der aktuellen Saison inkl der Ergebnisse der bereits stattgefundenen Spiele.
Da das Beste bekanntlich oft zum Schluß kommt, hier noch der Hinweis auf die brandneue Möglichkeit Folgefragen zu stellen. Da wir gerade beim Fußball waren, ein Beispiel aus dieser Kategorie:
- “wie alt ist Mario Götze?”
Folgefrage:
- “”wie groß ist er?”Google versteht, dass sich das “er” auf die vorherige Frage, nämlich nach dem Alter von Mario Götze bezieht, und liefert die passende Antwort (1,76m). Wer möchte, kann dann sogar noch eine Nachfrage stellen:“wieviel verdient er?”
(€7 Mio…gar nicht schlecht
Das funktioniert natürlich nicht nur mit Fußballspielern. Hier zwei andere Beispiele:
- “wer war Michael Jackson?”
Folgefrage:
- “wann ist er gestorben?”
oder
- “wann wurde der Eiffelturm eröffnet?”
Folgefrage:
- “wieviele Stockwerke hat er?”
Fazit: Mit der Google Sprachsuche kann man auch in Deutschland schon eine Menge anstellen und kommt darüber meist sehr viel schneller ans Ziel. Auch wenn es heute noch etwas ungewohnt ist, mit seinem Smartphone zu “sprechen” und zu interagieren: das ist die Zukunft. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, kommt es einem schnell merkwürdig vor, wenn man erst umständlich etwas eintippen muss.
Zum Schluß noch etwas “Cat Content”: “Zeige mir Bilder von Katzen im Superman Kostüm”
Es gibt nichts, was es nichts gibt
via Stefan Keuchel
Google-Spracheingabe: Satzzeichen können in deutscher Sprache eingesprochen werden – endlich
Komma, Punkt, Neue Zeile: Nach einer gefühlten Ewigkeit beherrscht Android auch in der deutschen Spracheingabe gesprochene Satzzeichen. Die neue Funktion lässt sich dabei nicht nur aufSmartphones und Tablets nutzen, sondern steht auch aufSmartwatches mit Android Wear zur Verfügung.
Noch sind wir zwar ein gutes Stück von einer hundertprozentig exakten Spracherkennung à la Star Trek entfernt, in den letzten Jahren hat sich auf diesem Gebiet allerdings eine Menge getan. Neben Nuance (die die technische Basis für Siri, S Voice und die Swype-Spracherkennung bereitstellen) hat sich vor allem Google als Vorreiter dieser Technologie profiliert, die eigene Spracherkennung immer weiter verbessert, mit neuen Features ausgestattet und dank Google Now und „OK Google“ gar als zentrales Feature in Android, zuletzt auch Chrome, integriert. Eine der nützlichen Funktionen, die es lange Zeit nur in der englischen Variante gab, zieht nach langer Wartezeit endlich auch in die deutsche Spracherkennung ein: gesprochene Satzzeichen.
Eine offizielle Ankündigung seitens Google steht noch aus, auf der eigenen Hilfeseite heißt es dazu immer noch: „Gesprochene Satzzeichen werden momentan nur für Eingaben auf Englisch unterstützt.“ Das ist natürlich nicht mehr richtig, wie ein kurzer Test unsererseits unter Beweis stellt:
Für alle, die sich auf dem Bild jetzt nicht auf die Suche nach Satzzeichen machen wollen, hier die Zusammenfassung. Unterstützt werden aktuell folgende Satzzeichen:
- Punkt
- Komma
- Fragezeichen
- Ausrufezeichen
- Absatz
- Neue Zeile
Grundsätzlich wird auch Minus (als Bindestrich) unterstützt, in der Praxis – sprich: innerhalb eines gesprochenen Textes – funktionierte es aber nicht zufriedenstellend. Wird „Minus“ nur für sich gesprochen, erscheint auf dem Bildschirm tatsächlich ein Bindestrich. Spricht man es allerdings innerhalb eines Textes, wird es dann als „Minus“ ausgeschrieben. Andere Satzzeichen, beispielsweise Semikolon, Doppelpunkt oder Apostroph, funktionieren gar nicht. Auch muss der Nutzer die Satzzeichen relativ flüssig im Text unterbringen und keine allzu langen Pausen machen, ansonsten versagt auch hier die korrekte Erkennung. In diesen Punkten muss Google noch eindeutig nachbessern.
via androidnext.de
Google Keep: Bringt Bildersuche und mehr, heißt auf Deutsch jetzt „Notizen“ [APK-Download]
Google hat damit begonnen, ein Update für seine Notizen-AppGoogle Keep zu verteilen. Die neue Version 2.2 bringt allerlei Neuerungen – inklusive einer Namensänderung: Im Deutschen heißt die Anwendung nun „Google Notizen“. Da Google die Anwendung wieder einmal stufenweise ausrollt, bieten wir die APK zum Download an.
Was nach der Installation der neuen Version zuerst ins Auge fällt, ist die neue orange-gelbe Action Bar, in der neben einer Suchfunktion der Menü-Button zu finden ist. Diese Anordnung ist im Grunde nicht neu, allerdings die Funktion, die mit der Suche verbunden ist: Denn Google hat seiner kleinen Notiz-App eine OCR-Funktion, sprich Texterkennung spendiert, mit der sich sogar Bilder nach gedruckten Texten durchsuchen lassen. Im ersten kurzen Testlauf funktionierte diese Suche jedoch nicht sehr zuverlässig.
Zu den weiteren neuen Funktionen gehören außerdem konfigurierbare Listen, über die man beispielsweise festlegen kann, ob ein neuer Eintrag oben angeheftet wird oder unten. Überdies lässt sich einstellen, wo die abgehakten Notizen abgelegt werden. Überdies gibt es nun einen Mülleimer, sodass man (versehentlich) gelöschte Einträge einsehen und gegebenenfalls wiederherstellen kann.
Ebenso hat die Sidebar eine kleine Aktualisierung erfahren: Neuerdings kann man zwischen seinen diversen Google-Konten hin und her wechseln. Des Weiteren lassen sich in der neuen Version von Google Keep/Notizen Einträge kopieren. Ein weiteres kleines Detail: Wechselt man die Farbe der Notiz, so wird die Action Bar automatisch mit eingefärbt. Selbstredend sind diese Neuerungen der Einheitlichkeit halber auch in der Web-Version zu finden.
Download der Google Notizen-App als APK
Wie bei Google üblich, wird das Update nur portionsweise im Play Storeverfügbar gemacht. Ungeduldige haben bei uns die Möglichkeit, die App in neuester Version als APK-Datei herunterzuladen und per Sideload manuell zu installieren. Vor der Installation sollte man sich versichern, dass in den Einstellungen unter „Sicherheit“ die Installation aus fremden Quellen zugelassen ist. Da die APK von Google signiert ist, erhält man zukünftige Updates weiterhin automatisch über den Play Store.
via androidnext.de
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Google-Sprachsuche: Mehrere Sprachen gleichzeitig, „OK Google Everywhere“ auch auf Deutsch
Google hatte vor Wochen zwei neue Funktionen für seinen smarten Assistenten Google Now, genauer gesagt die unmittelbar damit verknüpfte Sprachsuche, angekündigt. Zum einen handelte es sich um die Möglichkeit, das Hotword „OK Google“ auf jedem Bildschirmzu verwenden. Zum anderen wird stufenweise ein Feature freigegeben, mit dem die Google-Suche mehrere Sprachen gleichzeitig erkennen kann.
Mithilfe des Hotwords „OK Google“ lässt sich bekanntlich per Sprache eine Google-Suche starten – aus der Google Now-Übersicht heraus und vom Homescreen aus. Vor wenigen Wochen wurde diese Funktion erweitert. Sofern die Systemsprache auf Englisch gestellt ist, kann man die Sprachsuche auf jedem Screen und in jeder App verwenden, selbst auf dem Lockscreen ist das auf Wunsch möglich. Dank eines im Juni angekündigten Features, mit der die Sprachsuche in mehreren Sprachen gleichzeitig nutzbar ist, lässt sich dieses Feature nun auch auf Deutsch nutzen.
Eigentlich wollte Google das neue Feature bereits unmittelbar nach seiner I/O-Entwicklerkonferenz freischalten, einige Wochen später wird die neue Funktion nun endlich serverseitig in Schüben freigegeben, wie Android Police berichtet – selbst der ein oder andere deutsche Nutzer hat bereits Zugriff auf die erweiterte Sprachauswahl. Dass man Zugriff auf die neue Funktion besitzt, erkennt man daran, dass in den Spracheinstellungen der Google Suche-App nun hinter den einzelnen Sprachen kleine Boxen zu finden sind, von denen man bis zu fünf auswählen kann. Nach Aktivierung lässt sich eine Sprachsuche nicht mehr nur in der Systemsprache durchführen, sondern optional auch in weiteren verfügbaren Sprachen, die vorab ausgewählt wurden. Eine der Sprachen fungiert als Primärsprache, die durch einen Langdruck auf die entsprechende Box bestimmt werden kann.
Wie man an diesem Screenshot erkennen kann, ist dank dieser Funktion auch die bereits erwähnte Funktion „OK Google Everywhere“ auf Deutsch verwendbar. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Hauptsprache auf Englisch eingestellt ist, während Deutsch eine der Sekundärsprachen sein muss.

Die „OK Google Everywhere“-Funktion kann endlich auch auf Deutsch verwendet werden (Screenshot: Norbert Rittel)
Bei uns ist die Funktion in der Google-Suche-App leider noch nicht freigeschaltet worden.
via androidnext.de
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Montag, 14. September 2015
Update für Google Websuche-App – Verwirrung um “OK Google” auf Deutsch
Mit dem Hotword “OK Google” lässt sich die Websuche per Sprachsteuerung aktivieren und hört dem Nutzer die gesamte Zeit über zu. Während dies beim Moto X und den Nexus-Geräten auch außerhalb der Such-App funktioniert, hat Google diese Kontrolle über das gesamte Smartphone bei anderen Modellen natürlich nicht. Aber immerhin innerhalb der Such-App soll diese Funktion nun auch auf Deutsch nachgeliefert werden.
Der Changelog verrät, dass die Funktion nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht, allerdings funktioniert dies bei den meisten Nutzern nicht. Ich persönlich habe nicht einmal den Eintrag in den Einstellungen (GALAXY S4 & GALAXY Note 3), wobei auch ein Neustart nichts geholfen hat. Wieder andere haben zwar den Eintrag in den Einstellungen, dieser wird aber in vielen Fällen auch nach einem Neustart einfach ignoriert und die Websuche reagiert nicht auf die Sprachsteuerung.
Stellt man die System-Sprache des Smartphones aber auf englisch um, erscheint der Menü-Eintrag plötzlich und tut auch wie befohlen: In der Suchleiste steht nun “Search or say OK Google” und reagiert auch auf dieses Keyword. Zwar muss die Suchanfrage dann ebenfalls in Englisch gestellt werden, aber dafür sind auch die Antworten und die Sprachausgabe deutlich umfangreicher. Es dürfte aber wohl nur noch eine Frage von wenigen Tagen sein bis die Funktion auch auf Deutsch vollwertig funktioniert.
Wahrscheinlich ist die App zwar für das Hotword bereit, aber die deutschen Server noch nicht. Bleibt abzuwarten ob es für dies Funktion noch ein weiteres Update auf dem Smartphone braucht, oder ob Google diese Funktion aus der Ferne aktivieren kann. Da es bei einigen Nutzern funktioniert und bei anderen nicht, kann man aber wohl davon ausgehen dass es ein wenig vom Such-Server abhängig ist und diese Funktion schon bald auf jedem Smartphone zur Verfügung steht.
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