Monate bevor Android L für alle Nutzer zugänglich wird, tauchen immer mehr Screenshots von Entwürfen für überarbeitete Apps auf. Kürzlich war es der Google Play Store (zu den Bildern), jetzt gibt es Bilder zu einigen der essenziellen Google-Apps.
Posts mit dem Label L werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label L werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 15. September 2015
Google feiert seinen 16. Geburtstag und bestätigt uns Android Lollipop
Erst vor wenigen Tagen hat das mobile Betriebssystem Android seinen Geburtstag gefeiert und jetzt feiert auch Google selbst Geburtstag – das Unternehmen wird bereits 16 Jahre alt.
Auch interessant: Google unter Beschuss durch EU, wegen illegaler Verwendung von Nutzerdaten für verschiedene Services
An dieser Stelle gratulieren wir Google gleich einmal im Nachhinein. Der eine oder andere kann sich mit Sicherheit noch an die Anfänge der Suchmaschine erinnern, die zu damaligen Verhältnissen eine Revolution darstellte. Funktioniert hat der Dienst aber damals nicht einmal annähernd so wie er es heute tut, denn aufgrund der limitierten 56k-Modems mussten wir auf einen Suchtreffer oftmals Minuten warten.
Dank dem Always-On-Internet via ADSL und Co. ist es jetzt heutzutage ein leichtes diverse Inhalte im Internet zu finden – Dank Google. Doch das Unternehmen hat bereits weit mehr am Start als nur eine Suchmaschine. In vielen Bereichen hat man seine Finger im Spiel und ist dort auch noch führend. Eines dieser Bereiche ist mobile Computing. Dank Android und seinem fast 85 Prozentigen Marktanteil hat auch hier Google den Markt in der Hand.
Auf Google+ hat sich der Suchmaschinengigant mit dieser Animation selbst zum Geburtstag gratuliert. (Foto: Google+)
Keine Kerzen, sondern Lollis
Hier wollen wir auch gleich einhaken, denn die von Google selbst veröffentlichte Geburtstagskarte beinhaltet ein sehr wichtiges Indiz auf die nächste Android-Version. Indirekt wird damit eigentlich der Sprachassistent Google Now beworben, denn links oben liest man die Frage „Ok Google, warum tun wir immer Kerzen auf den Geburtstagskuchen?“ Obwohl es die Fragestellung suggeriert, findet man auf dem Kuchen, keine einzige Kerze, sondern vielmehr Süßigkeiten, wobei sich vorwiegend Lollipops auf der Torte befinden. Ein eindeutiger Beweis für den Namen ist das natürlich nicht, allerdings gehört es mittlerweile für Google dazu, einen geheimen Fingerzeig in seinen Publikationen zu verstecken.
via androidmag.de
Labels:
16. geburtstag,
5.0,
alles gute,
android,
bestätigt,
geburtstag,
google,
info,
L,
lollipop,
neu,
news,
südtirol,
suedtirol,
update,
version
Standort:
Bozen, Bozen, Italien
New Nexus 9
Weiterlesen »YouTube, Gmail, Maps für Android L: So sehen Google-Apps im Material Design aus
Das folgende Bildmaterial wurde von Ars Technica kompiliert und besteht aus einerm Sammelsurium an Ausschnitten aus Googles Leitfaden für das Material Design und Material, das während diverser Google-I/O-Sessions verwendet wurde. Daher sind die Bilder generisch und spiegeln nicht unbedingt konkrete Apps wider. Was wir hier zu sehen bekommen, sieht jedoch nicht unbedingt unfertig aus, außerdem können wir in vielen dieser Fälle recht gut mutmaßen, was die konkrete App ist, um die es hier geht.
Auffällig ist, dass die Apps weiterhin vereinfacht wurden in ihrer Darstellung von Inhalten. Davon abgesehen sind es die bunten Farben, die ins Auge stechen. Da wir Android L zu diesem Zeitpunkt nicht vorwerfen wollen, nicht mehr zu sein, als buntere Farben und größere Bildchen, warten wir mit einer Bewertung und lassen das Bildmaterial einfach auf uns wirken. Was haltet Ihr davon?
Android 4.5/5.0: Fokus auf Business-Einsatz und Datensicherheit, mit aktuellem Linux-Kernel [Gerüchte]
Google wird im Laufe der nächsten Monate – entweder im Zuge der Entwicklerkonferenz I/O oder ein wenig später – seine nächste Android-Iteration präsentieren, soviel ist sicher. Ob sie nun Android 4.5 oder Android 5.0 heißen wird, lässt sich bis dato nicht verifizieren. Insider Amir Efrati will allerdings aus sicherer Quelle eine Reihe an Informationen zu neuen Features erhalten haben, die sich um Sicherheit und den Unternehmenseinsatz von Android drehen. Überdies wird erwartet, dass Google auf den aktuellen Linux-Kernel 3.14 setzt.
Der einstige Star am Business-Himmel, BlackBerry (ehemals RIM), liegt am Boden – ähnlich wie Nokia kam der kanadische Hersteller von Smartphones mit Fokus auf Unternehmens-Funktionen den raschen Entwicklungen auf dem Markt nicht mehr hinterher. Auch die neuesten Modelle wie Z10 und Z30 mit neu entwickeltem OS BlackBerry 10 mit Touch-optimiertem UI scheinen wie Blei in den Regalen zu liegen – dies deuten zumindest die kontinuierlich sinkenden Marktanteile an.
Business-Kunden greifen alternativ mit Vorliebe zu iPhones oder Androiden, wobei Googles OS im Unternehmenssegment noch nicht ganz angekommen ist. Dies soll sich nach Informationen Amir Efratis allerdings in naher Zukunft ändern. Denn seinen Aussagen auf „The Information“ zufolge wird der nächste Major-Release von Android, der gemäß Googles Nomenklatur mit dem Buchstaben „L“ wie „Lollipop“ , „Licorice“ (Lakritze), „Lemon Tart“ oder „Lime Pie“ („Limettenkuchen“) beginnen wird, viel dran setzen, Apple die Butter vom Brot zu nehmen. Amir Efrati kann übrigens als zuverlässige Quelle für Android-Angelegenheiten angesehen werden, denn er hatte im letzten Jahr viele Details von Android 4.4 KitKat noch vor offiziellem Release sehr detailliert zusammengefasst.
Laut Efratis Quelle hat Google teile der nächsten Android-Iteration in Kooperation mit US-amerikanischen Chip-Produzenten und Geräteherstellern entwickelt, um die Sicherheit von auf Geräten gespeicherten sensiblen Daten zu erhöhen. Passwörter sollen auf Chips gespeichert werden, wo sie vor Hackern besser geschützt seien, zudem wolle man die Verschlüsselungsmechanismen verstärken. Des Weiteren heißt es, dass im kommenden Update einzelne Speichersektionen, auf denen Unternehmensdaten abgelegt sind, durch Admins mit entsprechenden Rechten aus der Ferne gelöscht werden können. Weitere auf dem Smartphone gespeicherten Daten und Einstellungen sollen jedoch unangetastet bleiben. Zu diesem Zweck werden spezielle APIs entwickelt, die mit entsprechenden Sicherheits-Tools angesprochen werden können.
Darüber hinaus zieht Google in Erwägung, einen separaten Autorisierungs-Prozess für Unternehmens-Apps zu integrieren: Spezielle Anwendungen sollen nur auf Geräten von Angestellten über den Play Store installiert werden können, Dritte haben keinen Zugriff. Ferner könnte Google gar eine weitere Autorisierungs-Funktion in Form biometrischer Daten für ausgewählte Apps integrieren, so Efrati. Ob diese jedoch bereits ein Bestandteil der kommenden Android-Version wird, ist indes nicht sicher.
Einige dieser Business-Features dürften dem ein oder anderen aus Samsungs Sicherheits-Lösung KNOX bekannt vorkommen. Diese sind allerdings nur in ausgewählten Produkten wie beispielsweise dem Note 3 und der Galaxy S-Reihe des südkoreanischen Herstellers verfügbar. Allerdings ist diese Lösung nicht nur bei Bastlern, die gerne mal ein Custom ROM auf ihr Gerät flashen verpönt. Auch in Branchen wie Gesundheit und Finanzen wird KNOX aufgrund bestimmter fehlender Sicherheits-Anforderungen mitunter als nicht praxistauglich angesehen. Ob Google dies mit seiner eigenen Android-Iteration erreicht, bleibt abzuwarten. Für den altehrwürdigen kanadischen Hersteller BlackBerry wird es so auf jeden Fall immer enger.
Neuer Linux-Kernel 3.14 für Android 4.3/5.0?
Nicht nur neue Software-Features halten mit der nächsten Android-Iteration Einzug. Es ist auch absehbar, dass Google eine neue Version des Linux-Kernels integrieren wird.
Der Kernel fungiert als Software-Basis für die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Hardware. Der aktuell in Android zum Einsatz kommende Kernel hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel; bereits im letzten Jahr wurde vermutet, dass Google diesen mit Android 4.4 aktualisiert – daraus wurde allerdings nichts. Nun stehen aber die Anzeichen gut, dass Android 4.5/5.0 mit einem frischen Linux-Kernel veröffentlicht wird, bei dem es sich möglicherweise um Version 3.14 handelt – zumindest deutet sich in den Commits im AOSP-Repository auf Github an, dass Googles Entwickler an der Implementierung dieses Linux-Kernels arbeiten. Bei dieser Version handelt es sich übrigens noch nicht einmal um einen finalen Release sondern einen Release Candidate. Würde Google Version 3.14 in die nächste Android-Iteration implementieren, wäre es übrigens das erste Mal, dass der Linux-Kernel für Android-Geräte auf einem Level mit der aktuellen Version auf Kernel.org ist. Vorteil eines neuen Kernels wären deutliche bessere Unterstützung externer Hardware, Support neuer Dateisysteme und generell Verbesserungen in puncto Performance und Stabilität.
Sicher ist allerdings noch nichts, momentan müssen wir abwarten und hoffen, ob sich dieses „Kernel-Wunder“ tatsächlich ereignet.
via androidnext.de
Labels:
4.5,
5.0,
android,
Business,
datensicherheit,
gerücht,
google,
info,
kitkat,
L,
linux-kernel,
lollipop,
news,
sicherheit,
südtirol,
suedtirol,
update,
version
Standort:
Bozen, Italien
Android M: Nachfolger von Android L wird bei Google intern bereits besprochen
Gleichwohl wir bereits seit einigen Monaten von Android L wissen, wurde die Android-Iteration noch immer nicht freigegeben und vollständig vorgestellt – nicht einmal der finale Name ist bekannt. Dennoch ist der Nachfolger selbstredend bereits Thema bei Google: So haben sich Entwickler im AOSP-Repository über Android Mausgetauscht.
Auf Lemon Meringue Pie (oder doch Lollipop?) folgt … M? Android L ist zwar noch immer noch von Google vorgestellt worden, doch wird in Mountain View bereits am Nachfolger gearbeitet – keine Überraschung, schließlich bedarf die Entwicklung eines OS und neuer Features einiges an Zeit. Wir gehen davon aus, dass auch an Android L schon seit über einem Jahr gearbeitet wird. Dennoch ist erwähnenswert, dass der Nachfolger des diesjährigen Android-Updates intern ebenfalls lediglich als Buchstabe gehandelt wird. Viel mehr lässt sich den Gesprächsfetzen dann aber auch nicht abgewinnen.
via androidnext.de
Labels:
5.0,
android,
android l,
android m,
besprochen,
entwickler,
google,
hinweis,
info,
intern,
L,
M,
nachfolger,
neu,
news,
südtirol,
suedtirol,
update
Standort:
Bozen, Bozen, Italien
Android L: Google könnte heute neue Android-Statue & offiziellen Namen enthüllen [Gerücht]
Google könnte heute noch mit einer kleinen Überraschungaufwarten: Erste Vorbereitungen auf dem Google Campus im Silicon Valley deuten darauf hin, dass der Tech-Riese noch heute den Namen der neuen Android-Version bekanntgeben könnte. Wahrscheinliche Varianten: “Lemon Meringue Pie” oder “Lollipop”.
Mit jeder neuen Android-Version wird auf dem Googleplex eine große Android-Figur aufgestellt, anhand derer sich der Name der OS-Version erkennen lässt. War das vor einigen Monaten ein großer KitKat-Androide, könnte nun eine Figur mit einem Zitronen-Baiser-Kuchen auftauchen: „Lemon Meringue Pie“ wird momentan heiß als Name gehandelt, das Kürzel „LMP“ ist immerhin in einigen offiziellen Dokumenten aufgetaucht. Schon Mitte August bekamen wir das Kürzel in einem Dokument der US-amerikanischen WiFi-Zertifizierungsbehörde für ein HTC-Tablet – möglicherweise das Nexus 8 – zu sehen. Auf dem Screenshot wird die Firmware-Version „aosp_flounder-userdebug L LMP eng.buildteam.20140725.184742 test-key“ genannt.
Ferner ist im Code des Android L-SDKs immer wieder das Kürzel „LMP“ zu finden. Erwähnt werden die Vorschau-Builds sogar als „lmp-preview-release“. Wir würden uns aber noch nicht auf einen Namen festlegen: Auch „Lollipop“ gilt noch als aussichtsreicher Kandidat, und zwar nicht ganz ohne Grund. Der Name würde auch hierzulande leicht über die Lippen gehen, zudem ist der Name der Süßigkeit international bekannt – „Lemon Meringue Pie“ wohl weniger.
Wie dem auch sei, Google hat offenbar an diesem Samstag etwas vor: Wie ein Foto zeigt, weist der Tech-Riese auf den Einsatz eines Kranes hin, der am 06. September von 06:00 Uhr morgens bis 14:00 Uhr Nachmittags (Pacific Standard Time) auf dem Gelände herumrollen soll. Auf Mitteleuropäische Sommerzeit umgerechnet, dürfte sich sich also im Zeitrahmen zwischen 15 Uhr und 22 Uhr etwas bewegen.
Es wird also wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis wir Gewissheit über die Namensgebung der neuesten Android-Iteration haben.
via androidnext.de
Android L: Jüngster Build zeigt neue Symbole und Buttons
Kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Nexus-Geräts oder einer neuen Android-Version häufen sich Gerüchte und Informationen. Nachdem wir erst gestern einen guten Blick auf die vermeintliche Front des Nexus 6 werfen konnten, gibt es heute neue Designhäppchen zu Android L. Screenshots zeigen neue Icons und Buttons.
Zugegeben, allzu viel sieht man nicht, aber das, was man sieht, dürfte bei vielen Android-Fans zumindest die Vorfreude auf L steigern. Im Chromium Issue Tracker (einer Online-Anlaufstelle für Entwickler, in der Fehler dokumentiert werden), ist ein neues Video aufgetaucht, das neue Status-Icons (WLAN, Netzempfang und Akkustand), eine veränderte Schriftart für die Uhrzeit und kleinere Navigations-Buttons (Zurück, Home, Offene Apps) zeigt.
Android L und neue Nexus-Geräte werden den aktuellsten Gerüchten zufolge für den 16. Oktober erwartet.
via androidpit.de
Android L: Screenshot offenbart neue Icons, bestätigt LMP als Abkürzung und mehr
Wieder einmal gibt es neue Details zu Android L, diesmal in Form eines Berichts im Chromium-Bugtracker: Dort tauchte das Bild eines Nexus 5 auf, auf dem eine Android L-Version mit der bislang unbekannten Buildnummer LRW66E vom 4. September lief. Neben Veränderungen in der Systemoberfläche, die die Statusleiste sowie die Toggle-Icons betreffen, wird des Weiteren abermals das KürzelLMP für die kommende OS-Version bestätigt.
Während manch einer noch mit Argusaugen die Vorgänge auf dem Google Campus verfolgt, um einen Hinweis auf den finalen Namen der kommenden Android L-Version zu erhalten, gibt es hierzu im Chromium Bugtracker schon weitere, handfestere Details: Dort tauchte kürzlich ein Bugreport auf einemGoogle Nexus 5 auf, welches offenbar unter einem internen Build von Android L vom 4. September läuft. Ermitteln lässt sich dies durch die Berechnung anhand der Buildnummer LRW66E mithilfe eines entsprechenden Tools.
Die vom Nutzer beklagten Bluetooth-Probleme weisen auf die bereits bekannte Funktionalität hin, mit der man ein Chromebook entsperren kann, sobald sich ein Android L-Smartphone in der Nähe befindet, das mit dem gleichen Google-Account eingerichtet ist. Interessanter ist, dass abermals das Kürzel LMP für die Namensbezeichnung verwendet wird. Dies lässt vermuten, dass Android L wie schon zuvor vermutet tatsächlich als Android Lime Meringue Pie erscheinen wird. Ebenso kommen auf dem Gerät die Google Play Dienste in der neuen Major-Version 6 zum Einsatz – der Release eines Updates für die Dienste zusammen mit Android L erscheint durchaus naheliegend, dürfte dann aber auch auf Geräten mit älteren Android-Versionen Einzug haltren.
Darüber hinaus gibt es einige Veränderungen in der Systemoberfläche zu erkennen: Das WLAN- und Netzwerk-Icon entsprechen nun jeweils den Material Design-Richtlinien und zeigt die einzelnen Balken nicht mehr getrennt an. Die Warnung zur Sichtbarkeit des Gerätes befindet sich nun weiter unten, ebenso sind die Einstellungs-Icons nun farbig gehalten und die gefundenen Geräte um entsprechende Icons erweitert worden, die eine schnelle Unterscheidung zwischen Smartphones und PCs unterscheidet – dies ist zwar kein neues Feature, war aber in der Android L-Preview aus unbekannten Gründen noch nicht implementiert.
In der Statusbar zu sehen ist außerdem ein neues Gmail-Icon, welches offenbar den Eingang mehrerer E-Mails symbolisiert. An die in der CyanogenModimplementierte Lösung mit der Anzeige der exakten Anzahl reicht dies aus praktischer Hinsicht zwar noch nicht heran, aber es ist zumindest eine sinnvolle Ergänzung.
Etwas seltsam erscheint hingegen, dass mit dem auf dem Screenshot gezeigten Schalter die bisherigen Android L-Designrichtlinien nicht mehr eingehalten werden. Möglicherweise hat sich Google hier auch schlicht umentschieden und wird die Richtlinien nach Veröffentlichung von Android L noch anpassen. Anstatt des sehr minimalistischen Designs der Preview, nur bestehend aus einer Linie und einem Kreis, kommt ein etwas traditionelleres Design zum Einsatz, welches auch eher an einen echten Schalter erinnert.
Bislang ist noch nicht genau bekannt, wann Android L endlich ausgerollt wird. Wie Google jedoch schon zuvor verlauten ließ, wird es bis zum finalen Release keine weiteren Updates bis auf Bugfixes für die Preview geben, sodass sich die Nutzer weiterhin in Geduld üben müssen.
via androidnext.de
Google Docs: Großes Update bringt Quickoffice-Funktionen, Android L-Support & mehr [APK-Download]
Kurz nachdem Google das Ende von Quickoffice angekündigt hat, landet ein gigantisches Update von Google Docs im Play Store. Die neue Version beinhaltet viele Funktionen aus QuickOffice, außerdem hält jetzt Support für Android L Einzug. Da Google das Update wie üblich in Schüben verteilt, bietet wir die APK zum Download an.
Man sollte sich von dem vermeintlich kleinen Versionssprung von 1.3.144.18 auf 1.3.251.9 nicht täuschen lassen, denn das neue Google Docs ist ein deutlich mächtigeres Werkzeug zum Erstellen, Bearbeiten und Formatieren von Texten geworden als seine Vorgänger. Mit der neuen Version ist es nicht nur möglich, Texte zu schreiben und zu editieren, sondern auch Schriftarten, -größe und –stil festzulegen – und dies dank Verbesserung der Navigation auf eine unkomplizierte Art und Weise. Darüber hinaus lassen sich nun auch Absätze und Aufzählungen setzen sowie Tabellen erstellen und bearbeiten. Damit hört es aber nicht auf, denn die neue Docs-Version unterstützt auch das Editieren und Erstellen von Microsoft Word-Dokumenten – eine Eigenschaft, die Docs vonQuickoffice geerbt hat.
Google Docs hat zudem einen neuen Anstrich erhalten, der bereits ein wenig an das Design von Android L angelehnt ist – von Material Design kann aber noch keine Rede sein. Wie auch bei der überarbeiteten Google+-App kommt der schwebende „Action Button“ zum Einsatz, mit dem sich rasch ein neues Dokument anlegen lässt. Im Unterschied zu Google+ist die Seitenleiste allerdings noch vorhanden – über diese ist beispielsweise die Auswahl des Nutzerkontos per Drop-Down-Menü leicht erreichbar. Überdies lässt sich über das Menü, das wie bisher auch über die drei Punkte rechts oben erreicht werden kann, direkt die Suchen- und Ersetzten-Funktion nutzen und das jeweilige Dokument freigeben respektive exportieren – an dieser Stelle kann der Nutzer außerdem auswählen, ob er es als Word-Dokument speichern möchte. An dieser Stelle sei auch die neue Detail-Seite erwähnt, die man als neue zentrale Anlaufstelle zum Teilen, zur Freigabe per Link, Verschieben in einen anderen Ordner und mehr betrachten kann.
Wer bereits Android L testweise auf seinem Nexus 5 oder Nexus 7 WiFi (2013) installiert hat, kann sich freuen, denn die neue Docs-Version ist mit der Developer Preview-Version kompatibel – bisher war die Installation der App aufgrund eines Fehlers nicht möglich.
APK-Download von Google Docs 1.3.251.9
Google liefert das Update in Schüben aus, sodass nicht alle Nutzer gleichzeitig in den Genuss der neuen Google Docs-Version kommen können. Wer dieAnwendung aber sofort auf seinem Gerät installiert haben möchte, kann sich an der von uns bereitgestellten APK bedienen. Um die Anwendung via Sideload manuell zu installieren, muss man in den Sicherheitseinstellungen des Android-Geräts zunächst die Installation von Apps aus „unbekannten“ beziehungsweise „unsicheren Quellen“ zulassen. Künftige Updates kommen dennoch weiterhin direkt per Play Store, da die APK seitens Google signiert ist.
Labels:
5.0,
android,
apk,
design,
docs,
download,
excel,
funktionen,
google,
info,
L,
link,
news,
powerpoint,
quickoffice,
südtirol,
suedtirol,
support,
update,
word
Standort:
Bozen, Italien
Android L: Höhere Sicherheit durch Datenverschlüsselung ab Werk
Bei Android L wird Sicherheit großgeschrieben werden, soviel steht fest: Künftig soll neuen Informationen zufolge von Google auch dieDatenverschlüsselung ab Werk auf Android-Geräten aktiviert werden. Dadurch sollen unter anderem rechtliche und ethische Konflikte umgangen werden, da bei von Gerichten verordneten Durchsuchungsbefehlen auch die Hardware-Hersteller und Google selbst keine Möglichkeiten mehr besitzen, auf die sensiblenNutzerdaten zuzugreifen.
In Zeiten von NSA-Skandalen und geradezu allgegenwärtiger Präsenz modernster Spionage-Technik ist es nicht leicht, der allgemeinen Paranoia vor Lauschangriffen zu entgehen – gerade, wenn wie vor Kurzem Schlagzeilen um Nacktbilder diverser prominenter Figuren die Illusion der Datensicherheit in der Cloud jäh zerstören. Apple hat unter iOS 8 nachgebessert und Datenverschlüsselung zum Standard gemacht. Im Unterschied zur Konkurrenz, wie man stolz verkündete, gebe es selbst für den Hersteller nicht die Möglichkeit, die Informationen der Nutzer zu entschlüsseln und an Dritte weiterzugeben.
Dass es für Android-Nutzer prinzipiell schon seit 2011 mithilfe der der integrierten Datenverschlüsselung eine Option gibt, sensible Informationen recht gut vor dem Zugriff von unbefugten Dritten zu schützen, lässt Apple hierbei natürlich unter den Tisch fallen. Dies gelingt nur deshalb ganz gut, da auch Google selbst auf dieses Feature bislang kaum aufmerksam gemacht hat und es auch nicht Teil der Starteinrichtung eines Android-Gerätes ist. Laut der Washington Post habe Google durchsickern lassen, dass diese Funktion künftig aber ab Werk auf allen Geräten aktiviert sein soll.
Bei der Datenverschlüsselung wird der gesamte interne Speicher verschlüsselt und mit einem Passwort gesichert. Dieses muss bei jedem Startvorgang des Gerätes eingegeben werden, damit überhaupt das OS gestartet und der Zugriff auf den Speicher ermöglicht werden kann. Da die Passworteingabe noch vor dem eigentlichen Bootvorgang erforderlich ist, wird eine Manipulation durch kriminelle Hacker beziehungsweise Regierungsmitarbeiter erheblich erschwert. Natürlich kann ein Dieb prinzipiell noch in die Recovery booten und sämtliche Daten löschen, um das Smartphone wieder funktionstüchtig zu machen – zumindest etwaige Geheimnisse bleiben aber vor fremden Zugriff sicher.
Weshalb Google die Funktion nicht schon zuvor zum Teil der Ersteinrichtung eines Android-Gerätes gemacht oder zumindest Nutzer stärker angesichts der aktuellen Lage darauf aufmerksam gemacht hat, lässt sich schwer sagen. Es wird vermutet, dass Google nach längerem Taktieren dadurch aus der Schusslinie zwischen Nutzern und der Regierung gelangen möchte: Während normale PIN-Sperren und Passwörter noch problemlos mit den entsprechenden Mitteln umgangen werden können, gibt es bei Verschlüsselung des Speichers auch für Google selbst keine herkömmlichen Methoden mehr, um an die Daten der Nutzer zu gelangen. Bei Durchsuchungsbefehlen ist das Unternehmen dementsprechend nicht mehr dazu in der Lage, die Nutzer-Daten weiterzugeben – selbst, wenn man dies denn wollte.
Die Datenverschlüsselung ist im Übrigen nicht der einzige Sicherheitsaspekt unter Android L, der die Privatsphäre der Nutzer auch in Zukunft bewahren soll: Unter anderem ist auch Samsungs Sicherheitslösung KNOX in die nächste Android-Version integriert worden, um die Nutzer-Informationen vor fremden Zugriff zu bewahren. In der Cloud abgespeicherte Daten bleiben aber vorerst noch das größte Risiko für die Privatsphäre, da per Gerichtsbeschluss weiterhin ein Zugriff gewährt werden kann.
via androidnext.de
Labels:
5.0,
ab werk,
android,
datenverschlüsselung,
google,
hilfe,
hohe,
info,
L,
neu,
news,
schutz,
sicherheit,
südtirol,
suedtirol,
update
Standort:
Bozen, Bozen, Italien
Android „L”-Release: Nächste OS-Version vorgestellt, als Developer-Version in Kürze verfügbar [Google I/O 2014]
Während der Keynote auf der aktuell stattfindenden Entwicklerkonferenz Google I/O 2014 wurde die neueste Version des mobilen Betriebssystems soeben vorgestellt. Android stellt im noch nicht näher benannten „L”-Release einen deutlichen Umbruch, insbesondere in puncto Design, dar. Laut Google handle es sich um das bislang größte Android-Update bisher. Eine erste Preview-Version für Entwickler wird in wenigen Stunden herunterzuladen sein.
Material Design im „L”-Release
Android-Design Guru Matias Duarte hat auf der Bühne der Google I/O-Keynote die neue Design-Vision von Android vorgestellt. Kern des Material Design ist, dass die Benutzeroberfläche von Android und dessen Elemente Tiefe bekommen. Mithilfe neuer APIs kann sämtlichen Elementen in Apps ein Z-Achsen-, also Tiefenwert zugewiesen werden. Das System animiert die Elemente entsprechend und stellt sie beispielsweise mit passenden Schatten dar. Grafiken und Elemente können nun auch von einer in eine andere Activity per Animation übernommen werden, zahlreiche neue Animationen sollen dem UI ebenfalls mehr Tiefe geben – so gibt es etwa neue „Ripple”-Effekte beim Tap auf Buttons. Des Weiteren wurden die Software-Buttons neu gestaltet. Der Dialer ist bereits an die neue Designsprache angepasst, weitere Apps sollen in den kommenden Monaten bis zum offiziellen Release folgen.
Auf uns wirkt das neue Design, das so auch in Googles Webdiensten zum Einsatz kommen wird, vergleichsweise verspielt – es wird abzuwarten sein, wie gut es bei eingefleischten Android-Fans ankommt. Hier eine Video-Demonstration:
Weitere Features im Android „L”-Release
Die neue Android-Version wird sein neues Design auch in dieBenachrichtigungen bringen. Der „Information Overload” durch zu viele Benachrichtigungen wird Einhalt geboten, indem das System automatisch registriert, welche Apps am häufigsten geöffnet werden und deren Benachrichtigungen entsprechend gruppiert.
Das „L”-Release führt ein neues Multitasking-System ein. Zentrale Neuerung ist, dass diese nicht mehr App-basiert ist, sondern auch einzelne Activities aus Apps auswählbar macht. Das bedeutet, dass man beispielsweise nicht mehr nur Chrome als App auswählen kann, sondern stattdessen einzelne Tabs, die aktuell in der Chrome-App aktiv sind. Andere Apps können dieses Konzept mithilfe eines neuen APIs aufgreifen. Auch die Darstellung ist neu: Künftig wird der Multitasking-Bildschirm in Form von überlappenden Karten dargestellt.
Google I/O 2014: Weitere Neuigkeiten
Android ermöglicht im „L”-Release außerdem einfache Nutzer-Authentifizierung per Wearable. Wer beispielsweise eine Android Wear-Smartwatch am Arm trägt, kann festlegen, dass er kein Entsperrmuster mehr eingeben muss. Nur wenn die Uhr nicht in der Nähe registriert wird, wird die Eingabe eines Entsperrmusters erforderlich.
App Indexing ist mit dem „L”-Release ebenfalls für alle Apps verfügbar. Das bedeutet, das Ergebnisse aus der Google-Suche künftig direkt in Apps geöffnet werden können, sofern diese installiert sind. Desweiteren kann die lokale Suche künftig Inhalte anzeigen, die vormals in anderen Apps aufgerufen wurden.
Mehr Performance dank ART
Das „L”-Release von Android wird ART als Standard-Runtime verwenden. Diese wurde weiter verfeinert und optimiert, sodass in diversen Benchmarks die doppelte Leistung erzielt werden kann. Die Speichereffizienz wurde weiter erhöht, ein neuer Garbage Collector verringert zudem Stocken und Ruckeln.
Dazu kann Android nun nativ die Vorteile von 64-Bit-CPUs nutzen und ist dabei sowohl mit ARM-, als auch Intel- und MIPS-Prozessoren nativ kompatibel.
Project Volta: Neue Akku-Statistiken und Stromspar-Modi
Künftig wird es deutlich einfacher, herauszufinden, welche Apps oder Funktionen des Smartphones den Akku überproportional belasten. Unter dem Codenamen Project Volta hat das Android-Team einen neuen Akku-Profiler gebaut und gestaltet, der entsprechende Informationen besser visualisiert.
Ein neuer Akkuspar-Modus, der unter anderem Hintergrunddaten einschränken und den CPU-Takt verringern kann, soll 90 Minuten mehr Smartphone-Laufzeit an einem typischen Tag herausholen können. Dieser soll sowohl automatisch auch als manuell aktiviert werden können.
Dank eines neuen Job Scheduler-APIs können Entwickler außerdem festlegen, dass Hintergrund-Aufgaben weniger wichtig sind und dass diese beispielsweise nur angestoßen werden, wenn ausreichen Akkukapazität vorhanden ist oder das Smartphone gerade geladen wird. Auf diese Weise sollen auch Apps stromsparender werden.
Berufliche und private Daten gleichzeitig auf einem Gerät
Dank der Hilfe von Samsung werden Teile von Knox nun Bestandteil von Stock-Android. Das bedeutet, dass persönliche und beruflich relevante Daten künftig auf einem Gerät getrennt voneinander koexistieren können.
Neues Games-API: Android Extension Pack
Mit dem neuen Android Expansion Pack können Spiele-Entwickler auf neue Grafikfunktionen auf DX11-Niveau zugreifen, beispielsweise Tesselation, Geometry und Compute Shaders. Bislang ist unklar, ob es sich um ein neues Grafik-API handelt oder OpenGL ES an der Stelle nur mit einer Google-eigenen Lösung erweitert wird.
Neue Google Play Services
Die sich selbst aktualisierenden Google Play Services wurden ebenfalls angesprochen. Diese werden in Kürze die Möglichkeit erhalten, Sicherheits-Patches einzuspielen, ohne dass OTA-Updates notwendig wären. Auf diese Weise dürften künftig auch ältere Geräte, die nicht mehr von ihren Herstellern aktualisiert werden, vor gravierenden Lücken wie die kürzlich entdeckten Heartbleed-Lücken geschützt sein. Außerdem sollen die Play Services besser vor Malware schützen. Schließlich wird auch ein so genannter Kill Switch integriert. Carrier Billing, also die Bezahlung von Apps und anderen Google Play-Inhalten per Telefonrechnung kann künftig auch auf Geräten ohne SIM-Karte genutzt werden, solange sie auf denselben Google-Account registriert sind.
Und viel mehr
Einige Neuerungen wurden zwar kurz genannt, aber nicht weiter ausgeführt, unter anderem Support für Bluetooth 4.1, ein neues Tastatur-Layout und überarbeitete Quick Toggles. Diese werden wir in weiterführenden Artikeln beleuchten.
Download der Developer-Version
Bislang ist noch kein Datum für das endgültige Release bekannt, auch trägt das „L”-Release noch keinen der typischen Süßspeisen-Codenamen. Immerhin können Entwickler in Kürze eine Developer Preview herunterladen. Der Download soll als Factory Image für diverse Nexus-Geräte in wenigen Stunden zur Verfügung stehen. Wir melden, sobald das der Fall ist.
via androidnext.de
Labels:
5.0,
android,
developer,
developer-version,
google,
info,
L,
lollipop,
neu,
neuheit,
news,
os-version,
südtirol,
suedtirol,
update,
vorgestellt
Standort:
Bozen, Italien
Abonnieren
Posts (Atom)





































