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Dienstag, 15. September 2015

Google Kamera UPDATE DOWNLOAD

Beschreibung
Mit der Google Kamera nehmen Sie einfach und schnell Fotos und Videos auf. Zudem stehen Ihnen kreative Bildmodi wie Photo Sphere, Fokuseffekt und Panoramaaufnahmen zur Verfügung.
Funktionen
• Photo Sphere-Funktion für eindrucksvolle 360º-Aufnahmen
• Fokuseffekt-Modus für wie mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommene Fotos mit geringer Tiefenschärfe
• Panoramamodus mit hoher Auflösung
• Sucher mit 100%iger Abdeckung für eine maximale Sensorauflösung. Kein Pixel geht verloren.
• Aktualisierte, ausblendbare Benutzeroberfläche auf einer extragroßen Auslöserschaltfläche
• Für Smartphones und Tablets ab Android 4.4 (KitKat)


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Android TV: So funktioniert die neue Plattform von Google

Auf der Google I/O haben wir neben Android L und Android Auto auch die neue Plattform Android TV zu Gesicht bekommen. Nun gibt es die erste tiefere Einblicke in das Betriebssystem für Fernseher und Set-Top-Boxen.
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Im Mai 2010 wurde Google TV zum ersten Mal der Welt präsentiert und zu diesem Zeitpunkt teilten sich die Kommentatoren in zwei Lager: Die einen, die sich das Ganze unbedingt zulegen wollten und alle anderen, die Google TV als einen Reinfall sahen – letztere überwogen.
Nun versucht es Google erneut und will mit Android TV in unsere Wohnzimmer kommen. Wie jetzt die ersten Development Kits zeigen, könnte dies tatsächlich gelingen, denn die Kombination aus Chromcast und Amazons Fire TV ist schlicht und ergreifend genial. Angefangen von der massiven Auswahl an Apps und dem Interface bis hin zur Bedienung macht Android TV eine gute Figur. Doch alles der Reihe nach.
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Übersichtlich und schnell

Beginnen wir mit dem User Interface. Die Oberfläche ist im Material Design-Look gehalten und wird mit Sicherheit noch weiter ausgebaut. Bunte und knallige Farben, große Schriftzüge und Hintergrundbilder von Inhalten laden zum Zurücklehnen und Genießen ein. Direkt auf dem Homescreen befinden sich ein Feed, die installierten Apps und die Einstellungen. Im Feed findest du alle möglichen Inhalte, die deinen Präferenzen entsprechend angezeigt werden. Darunter finden sich aber nicht nur verfügbare Filme und Serien, sondern auch jene, die du bereits besitzt. Derzeit werden hier freilich nur Inhalte von Google Play Movies und den eigenen Google Services angezeigt. Künftig könnten hier aber auch jene von anderen Portalen wie Hulu oder Netflix aufscheinen.
Android TV Home

Google Play für Android TV

Natürlich kann die Plattform noch mit zusätzlichen Apps ausgestattet werden. Über den Play Store lassen sich Anwendungen nachinstallieren. Leider sind hier noch relativ wenige vertreten und auch das Aussehen des Stores lässt noch zu wünschen übrig. Das Ganze sieht etwas fad und leer aus und dient derzeit nur dazu, den Unterschied zwischen App und Spiel klar zu machen bzw. um zu kommunizieren, ob die App mit dem Controller gesteuert werden muss oder ob das Smartphone ausreicht. Derzeit macht der Store noch den Eindruck einer Beta-Version, allerdings wird sich das mit Sicherheit schon bald ändern.
Android TV Play Store

Sprachsteuerung

Natürlich ist auch wieder eine Sprachsteuerung mit an Bord, denn das ist ja jetzt Googles neuestes Spielzeug. Mit Hilfe der Spracheingabe kann ganz schnell und ohne Tastatur nach neuen Inhalten gesucht werden. Hier werden aber nur Inhalte von den Google Services durchsucht. Das macht zwar keinen wirklichen Unterschied, da sich bei Play Movies schon eine ganze Palette an Inhalten finden. Dennoch wäre es sinnvoll, wenn auch zum Beispiel Netflix durchsucht werden würde. Zusätzlich wäre es ein intelligenter Schritt von Google, wenn man die Tastatur des Smartphones zur Eingabe von Suchanfragen nutzen könnte.
Android TV Voice Search

Kein Multi-Accounting

Trotz aller Bestrebungen von Google hat das Multi-Accounting bis dato noch nicht Einzug gehalten. Auch bei Android TV, wo das Ganze noch mehr Sinn machen würde, sucht man das Feature vergebens. Es ist zwar möglich sich in den Einstellungen mit dem eigenen Account auszuloggen, damit sich ein anderer anmelden kann, allerdings ist dies umständlich und kaum jemand wird das auf diese Weise machen. Als Alternative könnte man beispielsweise die Kopplung oder eine Verifizierung via Smartphone einsetzen. Sollte sich beispielsweise dein Smartphone mit der Set-Top-Box koppeln, dann könnte automatisch ein Login mit deinem Google-Account durchgeführt werden.
Android TV GoT
Android TV macht derzeit bereits einen soliden Eindruck und kann vor allem mit der übersichtlichen Oberfläche und einem intuitiven Bedienkonzept überzeugen. Es sind zwar noch viele mehr oder weniger kleine Änderungen zu machen, allerdings steht die Plattform bereits jetzt sehr gut da. Das Potential zum besten Betriebssystem für Set-Top-Boxen und Fernseher ist auf jeden Fall gegeben.
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Youtube für Android: APK-Teardown deutet diverse neue Funktionen an – inklusive „Warp“

Google hat am vergangenen Mittwoch eine Reihe seiner Anwendungen mit Updates versehen. Eine von ihnen war dieYouTube-App für Android. Auf den ersten Blick gab es wenig Neuerungen – unter anderem brachte Version 5.9 eine verbesserte Playlist-Verwaltung mit sich. Wie die werten Kollegen von Android Police herausfinden konnten, sind in der APK allerhand Hinweise auf Funktionen versteckt, die Google noch nicht finalisiert respektive freigegeben hat. Unter anderem scheint es beispielsweise in naher Zukunft die Möglichkeit zu geben, einfacher von Szene zu Szene zu springen sowie Videos ohne Internet-Verbindung auf andere Geräte zu übertragen.

„Lesezeichen“ für Szenen

In den Assets der neuen YouTube-App-Version hat Cody Toombs von Android Police durch seinen APK-Teardown unter anderem Hinweise auf eine Funktion entdecken können, mit der das Springen zu vorab definierten Abschnitten oder Kapiteln im Video bald möglich sein könnte. Das Feature mit dem Titel „Jump to Scene“ („jump_to_scene.xml“) könnte sinnvoll werden, wenn man sich beispielsweise längere Videos auf YouTube ansieht. Derzeit besteht lediglich die Möglichkeit, zu bestimmten Passagen eines Videos zu springen, indem man sich den Zeitstempel eines Videos zunutze macht. Dies funktioniert vielleicht recht gut auf dem Desktop, in der mobile YouTube-App hingegen weniger elegant.

Stats für Computerfreaks

Ferner könnte eine Funktion Einzug in die mobile YouTube-App halten, die die wenigsten kennen und welche in erster Linie auch nur für jene relevant ist, die Interesse an den jeweiligen Daten des Videos besitzen. Die Rede ist von „Statistiken für Computerfreaks“, auf Englisch auch „Stats for Nerds“. Mit dieser Funktion werden VideoID, Größe und Auflösung des Clips, aktuelle Lautstärke und mehr in einem kleinen Overlay-Fenster eingeblendet. Der String „pref_developer_nerd_stats_enabled“ in den Assets deutet an, dass dieses Feature in naher Zukunft in die App einfließen dürfte.
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youtube-android-stats-for-nerds-2

Warp und Warble – Weiterentwicklung von Bump?

Abgesehen von diesen beiden Funktionen sind in den Assets der YouTube-App zwei Features entdeckt worden, die einige Fragezeichen offen lassen. Bei diesen Features könnte es sich allerdings um große Neuerungen handeln.
So deutet sich an, dass „Warp“ eine Art Peer-to-Peer-Sharing-Funktion ist, mit der sich Videos mit Dritten von Gerät zu Gerät über kurze Strecken übertragen lassen – und zwar ohne bestehende Internetverbindung. Hierfür soll den Assets zufolge Bluetooth zur Initialisierung zum Einsatz kommen, während für den eigentlichen Datentransfer eine WiFi Direct-Verbindung Verwendung finden soll, sofern beide Geräte diese unterstützen. Ist diese bei einem Device nicht vorhanden, kann alternativ ein Hotspot eingesetzt werden. Wie dies genau vonstatten gehen soll, wird in der App jedoch nicht konkret erläutert.
Ein kurzer in der App entdeckter Clip zeigt grob die Funktionsweise von Warp:
Das Video gibt nicht viel her, bestätigt allerdings, dass Warp einen direkten Video-Austausch zwischen mobilen Endgeräten ermöglichen soll. Interessant an dieser Funktion ist außerdem, dass die App zum Datenaustausch auf den Bewegungssensor zugreift. Hier könnte man vermuten, dass Google die Technologie einsetzt, die das Unternehmen sich durch den Kauf von Bumpeinverleibt hat.
Überdies sind weitere Zeilen in den Assets interessant, die darauf hindeuten, dass „Warp“ mehr als ein Feature einer Anwendung sein wird, sondern auch eine separate App. Es könnte sich also um einen neuen Datentransfermechanismus für kurze Distanzen handeln, der Bestandteil diverser Google-Apps werden könnte.
Diese Icons werden Bestandteil der Warp-App werden:
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Die Assets deuten darüber hinaus auf sogenannte Warbles hin. Diese scheinen eine Art von Content zu sein, der via Warp geteilt werden kann. Es gibt offenbar drei verschiedene Formen von Warbles: „WhisperNet“, „Audible“ und „Ultrasonic“. Leider lässt sich nicht konkret definieren, was sich dahinter verbirgt – „Ultasonic“ könnte sich indes auf den im Zuge der I/O vorgestelltenUltraschall-Kopplungsmechanismus für Chromecast beziehen.
Wir können gespannt sein, wann wir mit der Vorstellung der neuen Features rechnen können und darüber hinaus, wie Warp genau funktionieren wird. Möglicherweise wird Google dieses Feature zusammen mit Android Lpräsentieren. Wir halten euch selbstredend auf dem Laufenden.
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Android 4.4: Versteckte Funktionen in KitKat

Unter Android 4.4 gibt es zahlreiche “Hidden Features” - kleine, versteckte Funktionen, die nicht sofort auffallen. Die interessantesten der kleinen 4.4-Neuerungen stellen wir Ihnen vor.

Android 4.4 bringt einige Features wie den Google-Experience-Launcher mit. Eine Übersicht der großen Neuerungen finden Sie in unserem Artikel “Android 4.4: Features und Release”. Allerdings fallen nicht alle Neuerungen sofort auf, einige Optionen verstecken sich auch komplett im Inneren des Androiden. Hier finden Sie die “Hidden Features” unter 4.4 KitKat.

Screencast-Funktion: Videos unter Android aufzeichnen


Viele Nutzer haben sich dieses Feature gewünscht, bisher ist es aber nur per App unter gerooteten Geräten möglich gewesen: Android 4.4 erlaubt das Aufzeichnen des Smartphone-Bildschirms. Allerdings ist die Screencast-Funktion noch etwas umständlich, denn die Videos kann man bisher nur über den PC per ADB (Android Device Bridge) aufnehmen. Voraussetzung ist daher ein installiertes Android SDK oder das “Minimal ADB & Fastboot”-Tool sowie die entsprechendenTreiber. Auf dem Smartphone muss außerdem die Entwickleroption freigeschaltet und USB-Debugging aktiviert sein.

Um ein Video aufzuzeichnen, öffnet man die Konsole (cmd.exe / Eingabeaufforderung) und tippt folgenden Befehl ein:

adb shell screenrecord /sdcard/Beispielvideo.mp4

Zusätzlich lassen sich manuell noch unter anderem die Bitrate und Größe des Clips festlegen. Alle Optionen rufen Sie mit “adb shell screenrecord --help” auf. Google erlaubt aber nur eine maximale Länge von 3 Minuten pro Screencast. Falls Sie ein gerootetes Android-Gerät besitzen, funktioniert das Aufzeichnen des Bildschirms wesentlich einfacher und schneller mit einer App wie SCR Screen Recorder.
 

Ortungsmodus: Akku schonen dank neuer Einstellung


Zur Ortung des Standorts greift das Smartphone auf GPS, WLAN und das Mobilfunknetz zurück - und das kann ordentlich Energie verbrauchen. Wer auf eine genaue, GPS-gestützte Ortung verzichtet, reduziert den Akkuverbrauch. Unter Android 4.4 finden Sie daher im Standortmodus den Punkt “Stromsparfunktion” - ein Feature, das zur ungefähren Lokalisierung nur WLAN und Mobilfunk einsetzt. Eine Schritt-für-Schritt-Beschreibung finden Sie in unserem Praxistipp.
 

Google Drive: Freier Upload vom internen Speicher


Google Drive gehört unter Android 4.4 zu den vorinstallierten Standard-Apps - und in der neuesten Version versteckt sich eine interessante Funktion, mit der es möglich ist, auf den internen Speicher zuzugreifen. So sind Sie nicht auf die vorgegebenen Kategorien in Drive angewiesen, sondern können beliebige Dateien hochladen.

Zum Aktivieren tippen Sie auf “Hochladen” und im “Öffnen von”-Menü auf das Einstellungssymbol. Anschließend wählen Sie “Erweiterte Geräte anzeigen” und “Dateigröße anzeigen”. Nun sehen Sie im GDrive-Menü den neuen Eintrag “Interner Speicher”.

Viele weitere "Hidden Features" und nützliche Optionen, finden Sie in unserer Fotostrecke.
  (man) 


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Hangouts für Android: Update bringt mehr Sticker, smarte Funktionen & mehr Material Design [Update: APK-Download]

Die Hangouts-App für Android wird aufgefrischt: Der Messenger aus Mountain View erhält derzeit ein umfangreiches Update mit diversen neuen Features. Mit dabei sind unter anderem StickerFilter in Videochats und ein Zeitstempel für gelesene Nachrichten. Außerdem analysiert die Anwendung fortan den Nachrichtenverlauf und unterbreitet smarte Antwortvorschläge. Ebenfalls mit von der Partie: ein Hauch von Material Design. Das Update wird via Play Store verteilt.
Update: Unter folgenden Link kann man die neueste Version von Hangouts direkt herunterladen und manuell installieren. Ihr kennt Ablauf: In den Sicherheitseinstellungen muss die Installation aus unsicheren/unbekannten Quellen aktiviert werden, zukünftige Updates werden weiterhin über den Play Store durchgeführt.
„Jetzt intelligenter, schneller und noch spaßiger“: In einem Eintrag bei Google+ kündigt Softwareentwickler Rhett Robinson das nächste Update für Hangouts an. Dieses packt einiges an Funktionalität in die Anwendung des plattformübergreifenden Messengers. Für den besagten „Spaß“ sollen Sticker mit Pinguinen, Katzen und Co. sorgen, die mit der neuen Version in die App integriert werden – Marc Zuckerberg lässt grüßen. Ebenso wurden einige zusätzlichen Easter-Eggs integriert. Außerdem ist es fortan möglich, laufende Videochats in Echtzeit mit Filtern aufzupolieren; darunter Klassiker wie Vignette und Schwarz-Weiß.
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In der überarbeiteten Hangouts-App verweist ferner ein Zeitstempel darauf, wann eine Nachricht gelesen wurde – bislang wies lediglich ein Miniatur-Profilbild darauf, bis zu welcher Position in der Unterhaltung jemand mitgelesen hatte. Diese Funktion wird in den kommenden Wochen serverseitig freigeschaltet – und scheint bei Robinsons noch nicht aktiv zu sein, denn auf den von ihm beigefügten Screenshots ist nichts davon zu sehen. Zudem kann ab sofort die eigene Mobilfunknummer hinterlegt werden, um besser von Kontakten gefunden zu werden.
hangouts-update-vorschlägeQuelle: TechCrunch
Die mutmaßlich signifikanteste Neuerung sind jedoch die intelligenten Antwortvorschläge, die die Anwendung basierend auf der laufenden Konversation unterbreitet. Dadurch wird beispielsweise auf die Frage: „Wo bist du?“ der eigene Standort zum Senden angeboten. Dieses Feature steckt noch in den Kinderschuhen und soll künftig weiter ausgebaut werden.
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Doch nicht nur das: Nach GmailChromeYouTube und Co. erhält jetzt auch Hangouts das so dringend benötigte Material Design-Facelifting. Neben den von Robinson vorgestellten Features offenbaren die angehängten Screenshots, dass Googles neue Designsprache endlich Einzug in Hangouts hält. Diese decken sich mit jüngsten Gerüchten, sind aber optisch inkonsistent – man achte beispielsweise auf die Farbe des Zurück-Buttons.
hangouts-update-sticker-3 hangouts-update-sticker-4 hangouts-update-sticker-5Einige der 16 Sticker-Packs. Quelle: TechCrunch
Das Update soll „in den kommenden Stunden“ im Play Store aufschlagen und dann wie gewohnt stufenweise verteilt werden; ein Update für die iOS-App soll zeitnah folgen, ob und wann die Chrome-Anwendungen aktualisiert werden, ist noch unklar. Sobald wir eine APK-Datei in die Finger bekommen, werden wir den Artikel umgehend dahingehend erweitern.
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Google Docs: Großes Update bringt Quickoffice-Funktionen, Android L-Support & mehr [APK-Download]

Kurz nachdem Google das Ende von Quickoffice angekündigt hat, landet ein gigantisches Update von Google Docs im Play Store. Die neue Version beinhaltet viele Funktionen aus QuickOffice, außerdem hält jetzt Support für Android L Einzug. Da Google das Update wie üblich in Schüben verteilt, bietet wir die APK zum Download an.
Man sollte sich von dem vermeintlich kleinen Versionssprung von 1.3.144.18 auf 1.3.251.9 nicht täuschen lassen, denn das neue Google Docs ist ein deutlich mächtigeres Werkzeug zum Erstellen, Bearbeiten und Formatieren von Texten geworden als seine Vorgänger. Mit der neuen Version ist es nicht nur möglich, Texte zu schreiben und zu editieren, sondern auch Schriftarten, -größe und –stil festzulegen – und dies dank Verbesserung der Navigation auf eine unkomplizierte Art und Weise. Darüber hinaus lassen sich nun auch Absätze und Aufzählungen setzen sowie Tabellen erstellen und bearbeiten. Damit hört es aber nicht auf, denn die neue Docs-Version unterstützt auch das Editieren und Erstellen von Microsoft Word-Dokumenten – eine Eigenschaft, die Docs vonQuickoffice geerbt hat.
Google-Docs-update-24-58 Google-Docs-update-25-19 Google-Docs-update-25-14
Google Docs hat zudem einen neuen Anstrich erhalten, der bereits ein wenig an das Design von Android L angelehnt ist – von Material Design kann aber noch keine Rede sein. Wie auch bei der überarbeiteten Google+-App kommt der schwebende „Action Button“ zum Einsatz, mit dem sich rasch ein neues Dokument anlegen lässt. Im Unterschied zu Google+ist die Seitenleiste allerdings noch vorhanden – über diese ist beispielsweise die Auswahl des Nutzerkontos per Drop-Down-Menü leicht erreichbar. Überdies lässt sich über das Menü, das wie bisher auch über die drei Punkte rechts oben erreicht werden kann, direkt die Suchen- und Ersetzten-Funktion nutzen und das jeweilige Dokument freigeben respektive exportieren – an dieser Stelle kann der Nutzer außerdem auswählen, ob er es als Word-Dokument speichern möchte. An dieser Stelle sei auch die neue Detail-Seite erwähnt, die man als neue zentrale Anlaufstelle zum Teilen, zur Freigabe per Link, Verschieben in einen anderen Ordner und mehr betrachten kann.
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Wer bereits Android L testweise auf seinem Nexus 5 oder Nexus 7 WiFi (2013) installiert hat, kann sich freuen, denn die neue Docs-Version ist mit der Developer Preview-Version kompatibel – bisher war die Installation der App aufgrund eines Fehlers nicht möglich.

APK-Download von Google Docs 1.3.251.9

Google liefert das Update in Schüben aus, sodass nicht alle Nutzer gleichzeitig in den Genuss der neuen Google Docs-Version kommen können. Wer dieAnwendung aber sofort auf seinem Gerät installiert haben möchte, kann sich an der von uns bereitgestellten APK bedienen. Um die Anwendung via Sideload manuell zu installieren, muss man in den Sicherheitseinstellungen des Android-Geräts zunächst die Installation von Apps aus „unbekannten“ beziehungsweise „unsicheren Quellen“ zulassen. Künftige Updates kommen dennoch weiterhin direkt per Play Store, da die APK seitens Google signiert ist.
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Android-Kamera: Google arbeitet an eigenständiger App mit vielen neuen Funktionen [Gerücht]

Google arbeitet weiter daran, seine hauseigene Kamera-App zu verbessern. Nun berichtet engadget aus angeblich sicherer Quelle, dass wir bald mit einem weiteren großen Update der Kamera-Anwendung rechnen können. Diese soll mit vielen neuen Funktionen aufwarten und als eigenständige Anwendung im Play Store verfügbar gemacht werden.
Bereits im November letzten Jahres hatte Google gegenüber CNet bestätigt, dass man an einer Kamera-Anwendung für Android arbeite, mit der allerhand neue Features Einzug halten sollen. Wir gingen nach Veröffentlichung vonAndroid 4.4.1 davon aus, dass es sich bereits um jenes angekündigte Update handelte. Doch dieses hatte im Grunde unter anderem nur diverse Kamera-Optimierungen für das Nexus 5 (Test) im Schlepptau. Jetzt ist klar: Das große App-Update kommt erst noch.
Das Unternehmen aus Mountain View testet derzeit nach Aussagen der engadget-Quelle eine Kamera-App, die mit einer grundüberholten Nutzeroberfläche daherkommt sowie diversen neuen Funktionen aufwartet. Beispielsweise ist von einem Portrait-Modus die Rede, bei dem der Hintergrund mit einer Unschärfe (Bokeh) versehen werden kann. Die Funktionsweise soll Nokias Refocus-App oder HTCs neuer Kamera-Anwendung ähneln. Ferner werden sowohl die Panorama- als auch Photo Sphere-Funktionen optimiert, sodass man Aufnahmen in höherer Qualität schießen kann. Außerdem kann der Sucher endlich das komplette Bild anzeigen und nicht nur einen Ausschnitt dessen, was später tatsächlich auf dem Foto ist. Dies liegt bisher darin begründet, dass die Kamera im 4:3-Format aufnimmt, während das (Nexus 5-) Display ein 16:9-Format besitzt. Steht zu hoffen, dass Google auch einen optionalen Wechsel zwischen 4:3- und 16:9-Bildformaten integriert.
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Googles reduziert gehaltene Stock Kamera-App, die in Nexus-Geräten zum Einsatz kommt, wird wohl bald der der Vergangenheit angehören.
Darüber hinaus soll Google die Kamera-App für Filter von Drittanbietern öffnen, sodass man bestimmte Effekte bald direkt in der Anwendunghinzufügen kann. Dies klingt sehr danach, dass Google ein API eigens für die Kamera anbieten wird. Es impliziert außerdem, dass die Stock-Kamera-Anwendung endlich neue Features und Einstellungsmöglichkeiten verpasst bekommen wird, die lange überfällig sind. Verglichen mit den Foto-Apps von Sony, Samsung, HTC und anderen Herstellern hat die Stock-Kamera-App durchaus Nachholbedarf in Sachen Funktionalität.
Während man im Grunde davon ausgehen könnte, dass die Frischzellenkur der Kamera-App mit dem anstehenden Update auf Android 4.4.3 kommen dürfte, hat Google wohl andere Pläne. Denn die Anwendung soll, wie bereits einige System-Apps von Google, aber auch von Motorola und HTC als Stand-Alone-App angeboten werden. Auf diesem Wege kann sie unabhängig von der Firmware aktualisiert werden.
Die Optimierungen klingen nach sinnvollen und notwendigen Verbesserungen; noch ist derweil nicht geklärt, wann mit der neuen Version der Kamera-App zu rechnen ist.
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VIDEO: Erster Eindruck Android L


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