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Dienstag, 15. September 2015
Google feiert seinen 16. Geburtstag und bestätigt uns Android Lollipop
Erst vor wenigen Tagen hat das mobile Betriebssystem Android seinen Geburtstag gefeiert und jetzt feiert auch Google selbst Geburtstag – das Unternehmen wird bereits 16 Jahre alt.
Auch interessant: Google unter Beschuss durch EU, wegen illegaler Verwendung von Nutzerdaten für verschiedene Services
An dieser Stelle gratulieren wir Google gleich einmal im Nachhinein. Der eine oder andere kann sich mit Sicherheit noch an die Anfänge der Suchmaschine erinnern, die zu damaligen Verhältnissen eine Revolution darstellte. Funktioniert hat der Dienst aber damals nicht einmal annähernd so wie er es heute tut, denn aufgrund der limitierten 56k-Modems mussten wir auf einen Suchtreffer oftmals Minuten warten.
Dank dem Always-On-Internet via ADSL und Co. ist es jetzt heutzutage ein leichtes diverse Inhalte im Internet zu finden – Dank Google. Doch das Unternehmen hat bereits weit mehr am Start als nur eine Suchmaschine. In vielen Bereichen hat man seine Finger im Spiel und ist dort auch noch führend. Eines dieser Bereiche ist mobile Computing. Dank Android und seinem fast 85 Prozentigen Marktanteil hat auch hier Google den Markt in der Hand.
Auf Google+ hat sich der Suchmaschinengigant mit dieser Animation selbst zum Geburtstag gratuliert. (Foto: Google+)
Keine Kerzen, sondern Lollis
Hier wollen wir auch gleich einhaken, denn die von Google selbst veröffentlichte Geburtstagskarte beinhaltet ein sehr wichtiges Indiz auf die nächste Android-Version. Indirekt wird damit eigentlich der Sprachassistent Google Now beworben, denn links oben liest man die Frage „Ok Google, warum tun wir immer Kerzen auf den Geburtstagskuchen?“ Obwohl es die Fragestellung suggeriert, findet man auf dem Kuchen, keine einzige Kerze, sondern vielmehr Süßigkeiten, wobei sich vorwiegend Lollipops auf der Torte befinden. Ein eindeutiger Beweis für den Namen ist das natürlich nicht, allerdings gehört es mittlerweile für Google dazu, einen geheimen Fingerzeig in seinen Publikationen zu verstecken.
via androidmag.de
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Google Play Music: Update bringt Material Design; Abo-Dienst mit verbesserten Playlisten [APK Download]
Viele werden vermutlich das Problem kennen, beim Musikhören eher mit der Auswahl der Titel als dem eigentlichen Genuss beschäftigt zu sein. Für Nutzer, die zu faul zum Erstellen eigener Wiedergabelisten sind, wird es bei Google Play Music All Inclusive kuratierte Playlisten geben, die abhängig von Faktoren wie dem Datum, der Uhrzeit, Wetter oder dem Nutzerverhalten einen idealen Musikmix anbieten sollen. Ermöglicht wird dies durch die Technologie des Unternehmens Songza, das Google im Sommer dieses Jahres übernommen hat. Wir bieten die APK der neuen Play Music-App zum Download an.
Musikhören mit dem Streaming-Service Play Music All Inclusive soll künftig noch ein gutes Stück komfortabler werden – sogar die Entscheidung, welches Lied man als nächstes hören möchte, soll den Nutzern mithilfe von kuratierten Playlisten oder Stationen abgenommen werden. Dadurch erklärt sich auch die Übernahme des Songza-Dienstes, die im Sommer dieses Jahres stattgefunden hat und schon vor einigen Wochen für Gerüchte über einen verbesserten Streaming-Dienst sorgte.
Die neuen Stationen orientieren sich unter anderem an der aktuellen Tageszeit, um zum Beispiel in den Abendstunden Musik passend zur Feierabendstimmung wiederzugeben, ebenso wie am aktuellen Datum, wenn es um Halloween, Weihnachten oder andere saisonale Events geht. Auch das Nutzerverhalten soll in die Erstellung der Playlisten mit einfließen, wozu die bereits wiedergegebenen Titel von Google analysiert werden.
So wirklich neu ist das Feature natürlich keineswegs und wurde in dieser Form eben auch bereits von Songza angeboten, doch da es Play Music bislang fehlte und nur eine recht rudimentäre Schnellmix-Funktion vorhanden gewesen ist, dürften viele Nutzer sich über die kommenden Playlisten freuen. Zudem sollen Playlisten auch offline abgespeichert werden können – eine Funktion, die Songza wiederum fehlte.
Gemäß der Ankündigung von Google sollen die neuen Aktions-basierten Radio-Stationen in den USA sowie in Kanada für alle Abonnenten ab sofort zur Verfügung stehen – und zwar auf Android- und iOS-Geräten sowie im Desktop-Browser. Eine überarbeite „Jetzt anhören“-Seite wird in allen 45 Ländern angeboten werden, in denen Play Music verfügbar ist. Entsprechend Googles neuer Designrichtlinien wird alles im Material Design erstrahlen.
APK-Download von Google Play Music 5.7
Das Update der Play Music App soll innerhalb der nächsten Tag via Play Store freigegeben werden. Ungeduldige können sich die APK der Anwendung aber auch bei uns herunterladen und per Sideload manuell installieren. Vor der Installation muss auf dem Gerät in den Sicherheitseinstellungen die Option zum Installieren aus „unbekannten“ beziehungsweise „unsicheren Quellen“ aktiviert sein. Da die App durch Google signiert ist, erhält man weiterhin automatisch Updates direkt via Play Store.
via androidnext.de
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Android 5.0: Screenshots auf Twitter deuten auf kommenden großen Versionssprung hin
Achtung, es wird ein wenig spekulativ und zahlenmystisch. Der Twitter-Account @Google hat gestern Abend ein Bild mit drei Screenshots gepostet, die darauf hinweisen, dass ein großer Android-Versionssprung bevorsteht – nämlich auf Android 5.0 statt 4.5.
Zugegeben, man kann viel Blödsinn in das hineindeuten, was Google in seine sozialen Kanäle und auf seine Webseiten postet. So manches miserabel photogeshoppte Bild und so manches generische Smartphone-Stockphoto wurde in den Techblogs dieser Welt schon zu einem neuen Nexus-Gerät hochstilisiert. Es gibt aber ein Reihe sehr subtiler Hinweise seitens Google, die sich in der Vergangenheit praktisch immer als zuverlässig erwiesen hat: Offizielle Screenshot-Mockups von Android, die Google herausgibt, enthalten oft eine Zeitangabe, die mit der aktuellen oder kommenden Android-Version korrespondieren. Beispiel gefällig? Dies ist das offizielle Pressebild zum Nexus 7 (2013, Test), das Google zur Präsentation des Gerätes im vergangenen Jahr herausgab:
In der rechten oberen Ecke steht als Zeitangabe 4:30 Uhr. Das Tablet war jenes Gerät, das als erstes mit Android 4.3 ausgeliefert wurde. Und das ist nicht nur bei diesem Bild so; dass die Uhrzeit in offiziellen Screenshots auf eine verwendete beziehungsweise kommende Android-Version hindeutet, zieht sich wie ein roter Faden durch offizielle Gerätebilder-Renderings und App-Screenshots von Google.
Zuletzt enthielten alle über den offiziellen @android-Account auf Twitter verteilten Screenshots die Uhrzeit 4:40 Uhr – hier ein Beispiel, hier noch einsund hier noch ein weiteres. Logisch, die aktuellste Android-Version ist ja schließlich auch Android 4.4 KitKat. Nun twitterte der Google-Account auf Twitter allerdings gestern Abend ein Bild mit drei Screenshots, die auf die WM-Daten in Google Now hinwiesen, der prompt vom Android-Account retweetet wurde. Pikant: Die Screenshots zeigen als Uhrzeit allesamt 5:00 Uhr an.
Hier das ganze in der „Großaufnahme“:
Heißt das etwa …? Nun, wir würden es nicht als Bestätigung sehen, aber zumindest doch als Indiz dafür, dass die nächste Android-Version nicht die Versionsnummer 4.5 trägt, sondern 5.0 – zumindest wenn hier nicht ein Google-Mitarbeiter im großen Stil herumtrollen und mit den Gefühlen der Android-Fans spielen wollte.
Gehen wir mal davon aus, dass der Hinweis ernstzunehmen ist. Dann dürfte das L-Release von Android – als wahrscheinlichste Codenamen gelten aktuell „Lollypop“ und „Licorice“ (Lakritze) – größere Änderungen mitbringen als die jüngsten, eher inkrementellen Updates seit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Bereits gemunkelt werden das Quantum-Redesign, eine Betriebssystem-weit funktionierende Sprachsteuerung unter dem Schlagwort „Okay Google Everywhere“, die Nearby-Technologie, mit der sich Android-Geräte automatisch mit anderen Devices in der Nähe verbinden können sowie Redesigns für zahlreiche UI-Elemente – auch wenn nicht alle davon zwangsweise an eine neue Android-Version gekoppelt sein müssen. Mit diesem Hinweis steigen auch die Chancen auf die Vorstellung einer neuen Android-Version auf der Google I/O in zwei Wochen – wiewohl wir darauf nicht wetten würden.
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New Nexus 6
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Gmail 5.0, Music Player und Co.: Neue Apps im Material Design als APK zum Download [Root]
Erst vor wenigen Stunden berichteten wir von der neuen Gmail-App v5.0, jetzt ist diese mit einigen weiteren Apps an die Öffentlichkeit gelangt. Dank der extrahierten Apps, die aus einem geleakten System-Dump des Nexus 6 stammen, bekommen derzeit zumindest Bastler verfrühten Zugriff auf Gmail 5.0 sowie Google Notizen, den Music Player und diverse Android 5.0-Apps im Material Design. Die aufgetauchten Anwendungen sind nicht signiert, sodass sie sich nicht auf ungerooteten Geräten installieren lassen, zudem handelt es sich noch um Vorab-Releases.
Neugierige mit den erforderlichen Bastelfertigkeiten haben jetzt die Möglichkeit, mit den APKs aus dem Nexus 4-Custom ROM herumzuhantieren, der und sie gegebenenfalls auf ihrem Smartphone oder Tablet zu installieren. Es sei aber darauf hingewiesen, dass es sich bei den Anwendungen nicht um die finalen Versionen handelt, sie daher im Grunde nicht für den Alltagsgebrauch bestimmt sind und unter Umständen abstürzen können. Andererseits sind die APK-Dateien nicht durch Google signiert, aus diesem Grunde sind die Apps nicht auf „normalen“ Geräten installierbar und wenn überhaupt, dann nur bedingt unter KitKat lauffähig. Der Nutzer muss sein Smartphone oder Tablet zudem mit Rootrechten ausgerüstet haben. Wie gesagt – nur für Bastler.
Folgende Apps sind im ZIP-Ordner zu finden:
- Google Mail
- Google Play Music
- Google Kalender
- Google Drive
- Google Maps
- Google Notizen
- Google Fit
- Google Messenger
- Google Play Books
► Download: ZIP-Datei mit allen APKs (62,5 MB, mega.co.nz)
Wer nicht weiß, was er/sie mit den Dateien anfangen soll, sollte besser die Finger davon lassen, denn man kann durch den Eingriff in das System seines Android-Geräts im schlimmsten Falle irreversible Schäden anrichten. Google wird seine Apps im Material Design innerhalb der kommenden Tage oder vielleicht auch Wochen veröffentlichen. Diese werden alltagstauglich und stabil sein. Insbesondere unerfahrene Nutzer sollten sich gedulden, bis die Anwendungen offiziell verfügbar sind. Wir halten euch selbstredend auf dem Laufendenden und liefern – sofern verfügbar – auch die signierten APK-Dateien.
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Android 5.0 Lollipop: Tastatur, Launcher, Wallpaper, Schriftarten & mehr zum Download
Am vergangenen Freitag hat Google die aktualisierte Developer Preview für Android 5.0 Lollipop für das Nexus 5 und Nexus 7 (2013) veröffentlicht. Einige Entwickler haben den Build bereits etwas näher unter die Lupe genommen und alle brauchbaren Datenextrahiert. Dementsprechend stehen nun die Hintergrundbilder und Schriftarten von Android 5.0 als Download zur Verfügung. Auch mehrere Apps, wie beispielsweise das Keyboard, wurden extrahiert, wobei diese sich auf vielen Geräten nicht fehlerfrei nutzen lassen.
Android 5.0 Lollipop bringt so einige Neuerungen und spannende Features mit sich, doch im Moment können davon nur Nutzer eines Nexus 5 (Test), Nexus 7 (2013,Test) oder mit Umwegen auch Besitzer des Nexus 4 profitieren. Alle anderen müssen sich wohl oder übel gedulden, bis die Hersteller ein Android L-Update ausliefern. Ein wenig Lollipop-Feeling kann man aber dank de Arbeit einiger XDA-Developers auf seinem Android-Gerät herstellen. Denn aus der Developer-Preview für das Nexus 5 konnten bereits mehrere Applikationen extrahiert werden. Für experimentierfreudige Nutzer stehen die Apps als ZIP oder APK-Datei zur Verfügung und können via Recovery auf das Smartphone geflasht werden, bei vielen Nutzern scheint dies aber nicht so recht klappen zu wollen, da die Apps bei der Verwendung häufig abstürzen oder sich gar nicht erst starten lassen.
- Google Keyboard herunterladen (APK)
- Google Kamera herunterladen (APK)
- Google Now Launcher herunterladen (ZIP)
- Google Play Store herunterladen (ZIP)
- Google Play Services herunterladen (ZIP)
- Android 5.0 Lollipop Bootanimation herunterladen (experimentell, ZIP)
Da zudem das Flashen von Apps als System-Applikationen immer mit einem gewissen Risiko behaftet ist, empfiehlt es sich alternativ die ZIP-Dateien zu entpacken und eine manuelle Installation per Sideload auszuprobieren. Erforderlich ist hierzu nur die Aktivierung der Installation von Apps aus unbekannter Herkunft beziehungsweise unsicheren Quellen in den Einstellungen. Zumindest die APK-Datei der Google-Tastatur ließ sich auf diese Art und Weise in unserem Test installieren.
Die Änderungen bei den neuen App-Versionen sind indes vornehmlich kosmetischer Natur. Der Google Now Launcher bringt hierbei unter anderem weiße Hintergründe im App Drawer als Neuerung mit sich, wohingegen die Google-Tastatur nun auch mit einem weißen Design versehen worden ist.
Ungefährlicher ist es, wenn man sich lediglich die neuen Wallpaper, Schriftarten und Klingeltöne extrahiert und manuell auf dem Smartphone einstellt. Bei den Apps dürfte es sinnvoller sein, den Entwicklern noch etwas Zeit zu geben, bis diese die Applikationen für Geräte mit Android 4.4 KitKat und älter optimiert haben.
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Android 5.0 Lollipop: Netzbetreiber-Bloatware wird künftig deinstallierbar sein
Die neue Android OS-Version 5.0 Lollipop bringt in SachenBloatware eine einschneidende Veränderung mit sich, welche den Nutzerkomfort erheblich steigern könnte. Wie die hochrangigen Google-Mitarbeiter Dave Burke und Gabe Cohen im Interview verlauten ließen, sollen sich Netzbetreiber-Apps künftig ohne Probleme vom Nutzer deinstallieren lassen. Zudem werden diese nur bei Einsatz einer SIM-Karte des Betreibers überhaupt erst installiert werden.
Über vorinstallierte Software auf dem neuen Smartphone, die nicht die systemrelevanten Funktionen abdeckt – gemeinhin Bloatware genannt –, freut sich kaum jemand unter Android-Enthusiasten – erst recht nicht, wenn sich diese nicht installieren lässt. Schließlich rauben diese Apps wertvollen Platz auf der System-Partition im internen Speicher und wirken sich im schlimmsten Fall negativ auf Performance und Akkulaufzeit aus. Nicht nur die großen Hersteller versehen ihre Android-Geräte ab Werk mit allerlei nicht deinstallierbaren Apps für Dienste, die man vielleicht gar nicht nutzt, auch bei den gebrandeten Geräten der Netzanbieter hat dies gewissermaßen Tradition. Eine Tradition, die jedoch mit Android 5.0 Lollipop zumindest abgemildert wird. Wie die Google-Mitarbeiter Dave Burke, Vice President of Engineering, und Gabe Cohen, Vice President of Product Management, in einem Interview mit Ars Technica erklärten, werden die von Netzanbietern angebotenen Apps in Zukunft ohne Probleme wieder entfernbar sein.
Im Idealfall soll der Nutzer sogar gar nicht erst mit der Bloatware der Netzbetreiber in Kontakt kommen, sofern er keine SIM-Karte des Anbieters benutzt. Wie Dave Burke beschreibt, wird die Installation der Netzbetreiber-Apps künftig bei der erstmaligen Einrichtung des Smartphones erfolgen und zwar nur dann, wenn eine SIM des jeweiligen Anbieters im Gerät vorhanden ist. Darüber hinaus, so Cohen, befinden sich die Bloatware-Apps künftig nicht mehr auf der System-Partition und können daher problemlos wieder vom Nutzer entfernt werden, statt dass – wie vorher – nur deaktiviert werden können.
Zugleich wird allerdings eine Auslagerung der Apps in den Play Store verpflichtend, damit die Netzanbieter weiterhin die Möglichkeit haben, Aktualisierungen zu verteilen – eine Lösung, mit der die meisten Nutzer durchaus leben können dürften. Schließlich gibt es durchaus auch sinnvolle Apps der Mobiuldfunkanbieter, etwa solche, dioe ihre Nutzer über das verbrauchte Datenvolumen informieren. Fraglich bleibt natürlich, ob es eine ähnliche Lösung für die von den Herstellern vorinstallierte Bloatware geben wird. Während viele System-Applikationen fester Bestandteil der Oberflächen von TouchWiz, Sense und Co. darstellen, gibt es auch hier sicherlich die eine oder andere App, auf die die meisten Nutzer gut und gerne verzichten könnten.
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Android 4.5/5.0: Fokus auf Business-Einsatz und Datensicherheit, mit aktuellem Linux-Kernel [Gerüchte]
Google wird im Laufe der nächsten Monate – entweder im Zuge der Entwicklerkonferenz I/O oder ein wenig später – seine nächste Android-Iteration präsentieren, soviel ist sicher. Ob sie nun Android 4.5 oder Android 5.0 heißen wird, lässt sich bis dato nicht verifizieren. Insider Amir Efrati will allerdings aus sicherer Quelle eine Reihe an Informationen zu neuen Features erhalten haben, die sich um Sicherheit und den Unternehmenseinsatz von Android drehen. Überdies wird erwartet, dass Google auf den aktuellen Linux-Kernel 3.14 setzt.
Der einstige Star am Business-Himmel, BlackBerry (ehemals RIM), liegt am Boden – ähnlich wie Nokia kam der kanadische Hersteller von Smartphones mit Fokus auf Unternehmens-Funktionen den raschen Entwicklungen auf dem Markt nicht mehr hinterher. Auch die neuesten Modelle wie Z10 und Z30 mit neu entwickeltem OS BlackBerry 10 mit Touch-optimiertem UI scheinen wie Blei in den Regalen zu liegen – dies deuten zumindest die kontinuierlich sinkenden Marktanteile an.
Business-Kunden greifen alternativ mit Vorliebe zu iPhones oder Androiden, wobei Googles OS im Unternehmenssegment noch nicht ganz angekommen ist. Dies soll sich nach Informationen Amir Efratis allerdings in naher Zukunft ändern. Denn seinen Aussagen auf „The Information“ zufolge wird der nächste Major-Release von Android, der gemäß Googles Nomenklatur mit dem Buchstaben „L“ wie „Lollipop“ , „Licorice“ (Lakritze), „Lemon Tart“ oder „Lime Pie“ („Limettenkuchen“) beginnen wird, viel dran setzen, Apple die Butter vom Brot zu nehmen. Amir Efrati kann übrigens als zuverlässige Quelle für Android-Angelegenheiten angesehen werden, denn er hatte im letzten Jahr viele Details von Android 4.4 KitKat noch vor offiziellem Release sehr detailliert zusammengefasst.
Laut Efratis Quelle hat Google teile der nächsten Android-Iteration in Kooperation mit US-amerikanischen Chip-Produzenten und Geräteherstellern entwickelt, um die Sicherheit von auf Geräten gespeicherten sensiblen Daten zu erhöhen. Passwörter sollen auf Chips gespeichert werden, wo sie vor Hackern besser geschützt seien, zudem wolle man die Verschlüsselungsmechanismen verstärken. Des Weiteren heißt es, dass im kommenden Update einzelne Speichersektionen, auf denen Unternehmensdaten abgelegt sind, durch Admins mit entsprechenden Rechten aus der Ferne gelöscht werden können. Weitere auf dem Smartphone gespeicherten Daten und Einstellungen sollen jedoch unangetastet bleiben. Zu diesem Zweck werden spezielle APIs entwickelt, die mit entsprechenden Sicherheits-Tools angesprochen werden können.
Darüber hinaus zieht Google in Erwägung, einen separaten Autorisierungs-Prozess für Unternehmens-Apps zu integrieren: Spezielle Anwendungen sollen nur auf Geräten von Angestellten über den Play Store installiert werden können, Dritte haben keinen Zugriff. Ferner könnte Google gar eine weitere Autorisierungs-Funktion in Form biometrischer Daten für ausgewählte Apps integrieren, so Efrati. Ob diese jedoch bereits ein Bestandteil der kommenden Android-Version wird, ist indes nicht sicher.
Einige dieser Business-Features dürften dem ein oder anderen aus Samsungs Sicherheits-Lösung KNOX bekannt vorkommen. Diese sind allerdings nur in ausgewählten Produkten wie beispielsweise dem Note 3 und der Galaxy S-Reihe des südkoreanischen Herstellers verfügbar. Allerdings ist diese Lösung nicht nur bei Bastlern, die gerne mal ein Custom ROM auf ihr Gerät flashen verpönt. Auch in Branchen wie Gesundheit und Finanzen wird KNOX aufgrund bestimmter fehlender Sicherheits-Anforderungen mitunter als nicht praxistauglich angesehen. Ob Google dies mit seiner eigenen Android-Iteration erreicht, bleibt abzuwarten. Für den altehrwürdigen kanadischen Hersteller BlackBerry wird es so auf jeden Fall immer enger.
Neuer Linux-Kernel 3.14 für Android 4.3/5.0?
Nicht nur neue Software-Features halten mit der nächsten Android-Iteration Einzug. Es ist auch absehbar, dass Google eine neue Version des Linux-Kernels integrieren wird.
Der Kernel fungiert als Software-Basis für die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Hardware. Der aktuell in Android zum Einsatz kommende Kernel hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel; bereits im letzten Jahr wurde vermutet, dass Google diesen mit Android 4.4 aktualisiert – daraus wurde allerdings nichts. Nun stehen aber die Anzeichen gut, dass Android 4.5/5.0 mit einem frischen Linux-Kernel veröffentlicht wird, bei dem es sich möglicherweise um Version 3.14 handelt – zumindest deutet sich in den Commits im AOSP-Repository auf Github an, dass Googles Entwickler an der Implementierung dieses Linux-Kernels arbeiten. Bei dieser Version handelt es sich übrigens noch nicht einmal um einen finalen Release sondern einen Release Candidate. Würde Google Version 3.14 in die nächste Android-Iteration implementieren, wäre es übrigens das erste Mal, dass der Linux-Kernel für Android-Geräte auf einem Level mit der aktuellen Version auf Kernel.org ist. Vorteil eines neuen Kernels wären deutliche bessere Unterstützung externer Hardware, Support neuer Dateisysteme und generell Verbesserungen in puncto Performance und Stabilität.
Sicher ist allerdings noch nichts, momentan müssen wir abwarten und hoffen, ob sich dieses „Kernel-Wunder“ tatsächlich ereignet.
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Android 5.0.1 Lollipop: Factory Images und OTA-Updates für Nexus-Geräte zum Download
Google hat ein erstes Update für die neueste Betriebssystem-Iteration Android 5.0 Lollipop veröffentlicht, das einen Versionsnummern-Sprung mitbringt. Das Update auf Android 5.0.1behebt einige Bugs. Wir listen alle zum Download verfügbarenFactory Images und OTA-Files.
Inhalt des Updates
Der Quellcode von Android 5.0.1 ist bereits im AOSP eingegangen, entsprechend konnten die seit Android 5.0 eingegangenen Commits bereits teil-analysiert werden. So wird mit Android 5.0.1 ein Bug behoben, der im ungünstigsten Fall für ein Zurücksetzen des Gerätes auf Werkszustand sorgen kann. Hintergrund ist, dass mit entsprechend angepassten Sicherheitsrichtlinien möglich ist, ein Android-Gerät so zu konfigurieren, dass das zu häufige Eingeben eines falschen Sicherheits-Entsperrmusters einen Factory Reset provoziert. In der Praxis kann das in ungünstigen Fällen auch passieren, wenn das Gerät in der Hosentasche oder dergleichen versehentlich aktiviert wird und zufällige Eingaben als fehlgeschlagene Entsperrversuche registriert werden. Neben weiteren Kleinigkeiten wurde ein Bug bei der Videowiedergabe auf dem Nexus 7 (2013) behoben.
Download von Android 5.0.1 Lollipop
Bislang sind nur Factory Images für einige wenige Nexus-Geräte verfügbar, die OTA-Updates fehlen noch ganz. Wir erwarten, dass sich das nach und nach in den kommenden Tagen ändert, werden den Artikel entsprechend aktualisieren und jeweils auf Twitter, Facebook und Google+ darüber informieren.
Factory Images
Bei der Installation von Factory Images wird das Gerät grundsätzlich auf Werkszustand zurückgesetzt, alle Nutzerdaten werden vom Gerät gelöscht. Wer Hilfe dabei braucht: Wir haben eine Anleitung zum Flashen von Factory Images.
- Android 5.0.1 (Build LRX22C) Factory Image für Nexus 7 (2013, WLAN) „razor“
- Android 5.0.1 (Build LRX22C) Factory Image für Nexus 9 (WLAN) „volantis“
- Android 5.0.1 (Build LRX22C) Factory Image für Nexus 10 „mantaray“
OTA-Updates
OTA-Updates kommen automatisch auf das Gerät, das kann allerdings dauern. Man kann die Update-Files alternativ auch manuell downloaden und installieren – hier unsere Anleitung zum Flashen von OTA-Updates für Nexus-Geräte.
Bislang sind noch keine Downloads für die OTA-Update-Pakete bekannt. Sobald sich das ändert, werden wir das hier verzeichnen.
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Neue Gerüchte um das Nexus 8 Tablet und Android Lollipop
Seit Ende November kursiert das Gerücht, dass Google schon bald einNexus 8-Tablet auf den Markt bringen wird. Nachdem erst vor einigen Wochen über den möglichen Hersteller spekuliert wurde, gibt es nun wieder einmal mögliche technische Daten – und einen ersten Hinweis auf eine neue Android-Version. Diese soll Android Lollipop heißen und die Versionsnummer 4.5 tragen.
Das Nexus 8 könnte ein möglicher Nachfolger des Nexus 7 Tabletssein und gleichzeitig eine neue Größenklasse zwischen den 7 Zoll und 10 Zoll-Tablets etablieren. Als Hersteller kommen aktuell noch viele Produzenten in Frage, wobei ASUS und LG derzeit die besten Karten haben sollen. Die technischen Daten beruhen zwar ebenfalls auf Spekulationen, sind aber auf jeden Fall sehr interessant und könnten einen Wechsel zu einem anderen Chipsatz einläuten.
Das Nexus 8 soll von der bekannten ARM-Architektur von Qualcomm weggehen und erstmals auf das neue Intel Moorefield setzen, und damit eine Taktrate von 1,8 Gigahertz bis 2,33 Gigahertz erreichen – und das mit 64 Bit. Außerdem soll eine PowerVR G 6430 Grafikeinheit zum Einsatz kommen und dem Tablet auch grafisch Höchstleistungen abverlangen. Natürlich wird auch der schnelle Mobilfunkstandard LTE unterstützt.
Das Nexus 8 soll auch das erste Gerät mit dem neuen Android-Betriebssystem 4.5 Lollipop sein – wobei von dieser Version bisher noch keine Details und auch keine Namensgebung oder Versionsnummerierung bekannt sind. Als zweiter möglicher Name könnte auch Licorice gewählt werden, wobei aber auch dies noch Spekulationen sind. Nachdem Google mit KitKat auf eine Partnerschaft mit Nestle gesetzt hat, was vielfach kritisiert wurde, könnte man nun wieder zu den allgemeinen Bezeichnungen zurückkehren.

Ob das Nexus 8 tatsächlich in Entwicklung ist oder nicht, dürfte mittlerweile außer Frage stehen. Eine Präsentation zur Google I/O in wenigen Monaten wäre auf jeden Fall denkbar – gerade auch durch die neue Android-Version. Ein mögliches Foto dieses Geräts ist bereits im vergangenen Jahr aufgetaucht, wobei es sich hier aber laut offiziellen Aussagen um einen Photoshop-Fehler handeln soll. Erst dadurch wurden die Spekulationen um dieses Tablet angeheizt.
Android 5.0 Lollipop: Bildschirm-Aufzeichnung (Screencast) und -Spiegelung (Mirroring) ohne Root möglich
Mit Screencast und Mirroring kommen unter Android 5.0 Lollipop mindestens zwei spannende Features auf die Nutzer zu, die sogar völlig ohne Root nutzbar sein werden. Während Screencast nativ im System integriert worden ist und die Aufnahme von Bildschirminhalten als Video erlaubt, hat der Allcast-Entwickler Koush für die neue OS-Version eine unkomplizierte Methode gefunden, den kompletten Bildschirminhalt auf jedes Allcast-fähige Gerät zu übertragen – ebenfalls ganz ohne Root.
Unter Android 5.0 Lollipop werden so einige, vormals exklusiv für Root-Nutzer verfügbare Features der Allgemeinheit zugänglich. Dazu zählt etwa Mirroring: Allcast-Entwickler Koush hat es dank der neuen MediaProjection-API geschafft, die beliebte Funktion, die das Übertragen sämtlicher Bildschirminhalte vom Smartphone oder Tablet auf den heimischen Fernseher erlaubt, ganz unkompliziert und ohne Root zu realisieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Allcast-fähiges Gerät – mittels Chromecast im Prinzip jeder HDMI-fähige Monitor – und die neue Mirror-Applikation. In einem Video demonstriert Koush das Feature kurz und auch wenn eine leichte Verzögerung erkennbar ist, funktioniert die Übertragung zumindest prinzipiell einwandfrei.
Audio Mirroring dürfte in naher Zukunft ebenfalls dazukommen, da zumindest einige Hinweise darauf in der MediaProjection-API vorhanden sind, wenngleich eine eigene Schnittstelle dafür aktuell noch fehlt. Wer ein Gerät unter Android 5.0 Lollipop besitzt oder ein KitKat-Smartphone mit Root, kann die Beta-Version der Mirror-App bereits ab sofort testen.
Screencast – Bildschirminhalte ohne Root mitschneiden
Ebenfalls nativ unter Android 5.0 Lollipop integriert worden ist Screencast, auch Screen Recording genannt. Prinzipiell war es auch schon vorher möglich, alle Vorgänge auf dem Bildschirm in einem Video festzuhalten und so zum Beispiel Bildschirmmitschnitte von Apps und Spielen zu erstellen, doch entsprechende Apps erforderten bisher stets Root-Zugriff. Damit ist unter Android 5.0 Schluss – als Ergänzung zur Screenshot-Funktion gibt es fortan auch die passenden APIs, um Bildschirminhalte mitzuschneiden und als Video aufzunehmen zu können. Die Aufnahme von Sound dagegen ist aktuell noch nicht direkt integriert worden, wobei man diesen natürlich über den MIC-Ausgang aufnehmen und im Nachhinein mit der Bildschirmaufnahme verknüpfen kann.
Bedenken muss man allerdings, dass das Feature aus rechtlichen Gründen in manchen Applikationen wie Netflix deaktiviert ist. So genannter „Secure Content“ lässt sich also dank DRM-Restriktionen nicht ohne Weiteres mitschneiden, wobei zum Beispiel die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender nicht betroffen sind. Aufzeichnen kann man Content unter anderem mit den Apps ilos Screen Recorder und Lollipop Screen Recorder.
Insgesamt handelt es sich bei den beiden Features um begrüßenswerte Neuerungen, die insgesamt einen Wandel von Android im Bezug mit dem Umgang auf Berechtigungen hinweisen. Auf der einen Seite scheint der Root-Zugriff in der neuen OS-Version an vielen Stellen erschwert worden zu sein, doch zugleich arbeitet Google daran, mehr und mehr Funktionen auch ohne Root zu integrieren, was gerade für weniger erfahrene Nutzer von Vorteil sein dürfte.
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Android 5.0 „L“: Verbesserte Quick Settings und Benachrichtigungen im Karten-Design [Gerücht]
Die Quick Settings, also schnell erreichbare Einstellungen für WLAN, Bluetooth und mehr, die seit Android 4.2 über eine 2. Pull Down-Leiste erreichbar sind, werden in Android 5.0 „L“ grundlegend überarbeitet werden. Darauf deuten Mockup-Screenshots hin, die von Android Police, basierend auf einer Pre-Release-Version von Android „L“ erstellt wurden. Die Einstellungen werden zukünftig direkt in das Benachrichtigungsmenü integriert werden und sich deutlich konsistenter verhalten.
Seit in Android 4.2 die Quick Settings eingeführt wurden, die zu diesem Zeitpunkt schon in den meisten Herstelleroberflächen wie Sense oder TouchWiz zum guten Ton gehören, hat sich hinsichtlich ihrer Funktionalität und Gestaltung wenig getan. Mit dem großen Redesign von Android 5.0Licorice/Lollipop/Lemonade „L“ wird sich aber auch dies ändern, wie Screenshots einer Vorabversion, die Android Police vorliegen, nun bezeugen. Wichtig: Bei den unten gezeigten Bildern handelt es sich nicht um die eigentlichen Screenshots, sondern um Mockups, die von Android Police nach Vorbild des Quellmaterials erstellt wurden.
Zunächst werden die beiden Bereiche für Benachrichtigungen und Schnelleinstellungen, die sich derzeit mit dem Wisch eines Fingers respektive zweier Finger vom oberen Bildschirmrand aus öffnen lassen, zusammengeführt. Über den Benachrichtigungen verschiedener Apps soll dann die oben abgebildete Leiste zu sehen sein, die sich wiederum durch einen Wisch oder einen Klick erweitern lässt, wodurch die Benachrichtigungen nach unten wandern und Platz für die Schnelleinstellungen machen.
Die einzelnen Einstellungen werden weiterhin durch rasterförmig angeordnete Icons repräsentiert. Statt sie aber durch einen langen Klick zu (de)aktivieren oder durch einen kurzen Klick zu den korrespondierenden Optionen weitergeleitet zu werden, öffnet ein einfacher Tap diese nun an Ort und Stelle.
Auffällig ist dabei das überarbeitete Farbschema, das die derzeit tristen schwarzen Hintergründe durch samtiges Grau ersetzt. Informationen werden in Mintgrün dargestellt, während Schalter nun Orange statt Holo-Blau sind. Weiterhin ist auf den Mockups das Glocken-Icon zu sehen, das Gerüchten zufolge die Anzeige von Benachrichtigungen einschränkt.
Zuletzt bemerkt Android Police noch, dass auf einem der Quell-Screenshots, der von einem Tablet stammen soll, die Anzeige eines eingehenden Anrufs zu sehen ist. Wenn Google also Android 5.0 nicht gerade auf einem Tablet mit Telefonfunktion entwickelt, ist davon auszugehen, dass die Vernetzung von Smartphones und Tablets zukünftig noch enger sein wird – ein bislang schmerzlich vermisstes Feature.
Möglich, dass wir schon heute Abend einen ersten Blick auf die neuen Quick Settings werfen können. Dann nämlich wird auf der Keynote der Google I/O das „L“-Release offiziell vorgestellt – die Veröffentlichung erfolgt allerdings erst im Herbst. Neugierige können im Live-Stream mit dabei sein, außerdem werden wir im Laufe des Abends über alle wichtigen Ankündigungen berichten.
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