Schlafen die Damen und Herren in Mountain View auch mal? Kaum ein Tag kommt noch ohne Update-Meldung zu Google aus. Dieses Mal geht es um falsch erkannte Worte bei der Sprachsteuerung. Es sieht aus, als habe Google sich endlich an ein größeres Problem rangesetzt.
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Dienstag, 15. September 2015
Google Now: Missverstandene Suchanfragen können jetzt korrigiert werden
Die Spracherkennung wird immer besser und ist mittlerweile oft schon überraschend gut (zumindest auf Englisch - hier die erste Runde unseres Tests, hier die zweite). Doch dann und wann gibt es immer noch Missverständnisse, insbesondere in unruhigen Umgebungen.
Um zu vermeiden, dass der Nutzer jedes Mal die gesamte Anfrage wiederholen muss, hat Google nun einen ersten Schritt in eine wichtige Richtung getan. Mit dem Kommando “No, I meant/said” lassen sich Anfragen nun nachträglich korrigieren. Noch ist das Feature alles andere als perfekt und wirklich nur als erster Schritt zu loben.
Wenn ich beispielsweise Bilder eines Bandanas sehen möchte und sage “Ok Google, show me pictures of a bandana” und mir Google Bilder einer Banane zeigt, kann ich sagen “Ok Google, no, I said bandana”, und es wird das eine Wort korrigieren und mir Bilder eines Kopftuches zeigen.
Wie immer gilt: Das Feature nimmt in der US-englischen Sprache seinen Lauf und wird später dann auch auf Deutsch nutzbar sein. Hoffen wir, dass viele Updates dieser Art bald folgen, damit der verbale Umgang mit der Technologie intuitiver und “menschlicher” wird.
via androidpit.de
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Standort:
Bozen, Italien
Google Now: Missverstandene Suchanfragen können jetzt korrigiert werden
Schlafen die Damen und Herren in Mountain View auch mal? Kaum ein Tag kommt noch ohne Update-Meldung zu Google aus. Dieses Mal geht es um falsch erkannte Worte bei der Sprachsteuerung. Es sieht aus, als habe Google sich endlich an ein größeres Problem rangesetzt.
Die Spracherkennung wird immer besser und ist mittlerweile oft schon überraschend gut (zumindest auf Englisch - hier die erste Runde unseres Tests, hier die zweite). Doch dann und wann gibt es immer noch Missverständnisse, insbesondere in unruhigen Umgebungen.
Um zu vermeiden, dass der Nutzer jedes Mal die gesamte Anfrage wiederholen muss, hat Google nun einen ersten Schritt in eine wichtige Richtung getan. Mit dem Kommando “No, I meant/said” lassen sich Anfragen nun nachträglich korrigieren. Noch ist das Feature alles andere als perfekt und wirklich nur als erster Schritt zu loben.
Wenn ich beispielsweise Bilder eines Bandanas sehen möchte und sage “Ok Google, show me pictures of a bandana” und mir Google Bilder einer Banane zeigt, kann ich sagen “Ok Google, no, I said bandana”, und es wird das eine Wort korrigieren und mir Bilder eines Kopftuches zeigen.
Wie immer gilt: Das Feature nimmt in der US-englischen Sprache seinen Lauf und wird später dann auch auf Deutsch nutzbar sein. Hoffen wir, dass viele Updates dieser Art bald folgen, damit der verbale Umgang mit der Technologie intuitiver und “menschlicher” wird.
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Google Offline: Suchanfragen ohne Internetverbindung funktionieren so
"Google" und "offline" in einem Satz? Dass das funktioniert, hat die Hamburger Firmenzentrale nun bewiesen - wenn auch vielleicht nicht genau so, wie die Meisten von uns es sich wünschen würden.
Timm und Michael aus Otterndorf hatten eine brennende Frage: Was ist ein Deichhörnchen? Ja, Deichhörnchen. Nun muss man wissen, dass Otterndorf eine internet- und offenbar auch computerfreie Zone ist, zumindest war sie es an jenem 7. August 2014. Kurzerhand schrieben die beiden daher per Hand an die Zentrale von Google Deutschland und baten dort um Suchergebnisse und Bilder.
Das Ganze hat doch einen Haken, höre ich nun. Richtig, doch an den wurde gedacht:
Damit Sie auch diese Anfrage wie immer kostenlos bearbeiten können, senden Sie uns bitte die Werbung einfach mit Ihrer Antwort.
Wer nun glaubt, dass Google keinen Humor hat beziehungsweise seine heilige Pflicht unter widrigen Bedingungen vernachlässigen würde, irrt. Als Antwort kam ein ebenfalls handgeschriebener Brief:
Lieber Tim, lieber Michael,meintet ihr Eichhörnchen? Ergebnisse für Deichhörnchen:Wikipedia: Seltener Verwandter des Eichhörnchens, mangels Bäumen auf Deichen inzwischen ausgestorben.Werbung: Für alle Suchanfragen Google nutzen - am besten online! www.google.deDas Google Offline Team (beta)
Sogar gemalte Bilderergebnisse waren beigefügt. Ihr seht also, es ist ein böswilliger Mythos, dass Google nur online nutzbar sei und seine Nutzer zwingen wolle, mit dem Internet verbunden zu sein. Warten wir mal ab, wann die Beta-Phase von Google Offline beendet ist. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Per Brieftaube, versteht sich.
P.S.: Okay, wir sehen es ein, Google ohne Internet ergibt wenig Sinn. Einzelne Aspekte von Google allerdings schon. Wollt Ihr beispielsweise Google Maps offline nutzen, gibt es tatsächlich eine Möglichkeit, die wir hier dargestellt haben.
via androidpit.de
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