Posts mit dem Label akku werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label akku werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 15. September 2015
Android L: Project Volta bringt Akkulaufzeitverlängerung um bis zu 36%
Auf der Google I/O wurde Android L das erste Mal vorgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören natürlich das neue Design als auch die Verlängerung der Akkulaufzeit. Dies versucht das Unternehmen mit Project Volta, welches jetzt von ArsTechnica auf den Prüfstand gestellt wurde, zu erreichen.

Weiterlesen »
Mit jeder Android-Version bringt Google auch ein neues Projekt auf den Tisch. In Jelly Bean gab es Project Butter, welches dafür verantwortlich war, Animationen der Oberfläche mit 60 Bilder pro Sekunde abzuspielen. Project Svelte, bei Android 4.4 KitKat mit an Bord, sorgte dafür, dass die Android-Version auch auf Geräten mit 512 MB RAM einwandfrei läuft.
In der jüngsten Version von Android ist Project Volta integriert, mit der die Akkulaufzeit verlängert werden soll. Bis zu 90 Minuten länger soll das Gerät durchhalten, wurde auf der Google I/O verkündet. Wie man so schön sagt „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, weshalb sich die Kollegen von ArsTechnica dran gemacht haben, um dies zu testen.
Feine Anpassungen
Softwaretechnisch sieht die Einsparung folgendermaßen aus: Bei bisherigen Android-Versionen ist es so, dass wenn das Gerät nur für eine Sekunde aus dem Standby geholt wird, es so viel Strom verbraucht, als würde es zwei Minuten im Ruhezustand weiterlaufen. Das liegt aber nicht nur am Display, sondern diverse Apps wecken den Prozessor auf um zum Beispiel einen Log-Eintrag zu machen oder beim Netzbetreiber nach einer neuen SMS nachzufragen. Dieses Verhaltensmuster wurde jetzt abgeändert und mit Android L ein sogenannter „JobScheduler“ eingeführt.
Entwickler an die Macht
Mit Hilfe von entsprechenden APIs haben Entwickler die Möglichkeit eher unwichtige Aufgaben auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen z.B. wenn das Gerät an einer Stromquelle hängt. Darunter fallen beispielsweise das Löschen von temporären Dateien oder das Aufräumen der Datenbank. Außerdem schickt das Betriebssystem das Gerät in den Ruhezustand, sofern einmal kein Mobilfunknetz zur Verfügung steht und sucht nicht ununterbrochen nach einer Anbindung zum größten Netzwerk der Welt.
Um Stromfresser besser identifizieren zu können, führt Google auch einen noch detaillierteren Tracker ein, der den Akkuverbrauch besser und vor allem detaillierter aufschlüsselt und darstellt.
ART statt Dalvik
Auch die Umstellung von Dalvik auf ART ist nicht zu vernachlässigen. Der größte Unterschied liegt nämlich in der Anzahl der Kompilierungen der Apps. Während bei Dalvik die Apps bei jedem Ausführen kompiliert wurden, ist das bei ART nur mehr einmalig nötig. Außerdem ist ART rein von der Architektur her schneller und effizienter, weshalb kürzere Laufzeiten und folglich auch eine geringere Leistungsaufnahme möglich ist.
Der Test
Kommen wir aber jetzt zum Test selbst. Das eine Nexus 5 ist mit Android 4.4.4 ausgestattet, während ein anderes die Developer Preview von Android L installiert hat. Beide Geräte laufen auf der gleichen Helligkeitsstufe und laden alle 15 Sekunden eine Webseite per WLAN neu. Das Ganze wird so lange wiederholt bis der Akku leer ist.
Android L verspricht nicht nur eine Laufzeitverlängerung, sondern liefert diese auch ab. (Foto: ArsTechnica)
Wie auf der Grafik schön zu sehen ist, hat das Gerät mit Android L um knapp 120 Minuten, sprich 2 Stunden länger durchgehalten als die KitKat-Version. Damit wäre bewiesen, dass die bereits implementierten Anpassungen bzw. Verbesserungen schon gefruchtet haben und erkennbar sind. Wir sind schon gespannt, wie sich das Ganze noch zusätzlich zur finalen Version verändert.
via androidmag.de
Labels:
36%,
5.0,
akku,
android,
batterie,
google,
info,
L,
laufzeit,
laufzeitverlängerung,
neu,
news,
project volta,
smartphone,
südtirol,
suedtirol,
update,
volta
Standort:
Bozen, Italien
Nexus 6: Google-Phablet mit 5,9 Zoll WQHD-Display, Stereo-Frontlautsprecher & 3.200 mAh-Akku erneut „bestätigt“
Wieder einmal erreichen uns neue Informationen über das nächsteNexus-Smartphone, welches wohl doch den Namen Nexus 6 tragen soll. Den Quellen der Kollegen von Android Police zufolge soll dies der finale Name für das 5,9 Zoll-Phablet mit WQHD-Display sein. Auch von einem 3.200 mAh starken Akku und natürlich Android Lbeziehungsweise Android 5.0 als OS wird gesprochen. Basierend auf den vorliegenden Informationen wurde zudem ein Mockup erstellt, das weitere Details zum Design des Nexus-Phablets enthüllt.
Das Nexus 6 wird von vielen Nutzern mit Spannung erwartet, doch vor allen Dingen die Display-Größe scheint vielerorts für Diskussionen zu sorgen. Zu rütteln gibt es aber wohl nichts mehr an der Entscheidung von Google und wie die Kollegen von Android Police aus sicherer Quelle erfahren haben wollen, wird das Gerät tatsächlich ein 5,9-Zoll-Display besitzen. Um eine scharfe Auflösung bieten zu können, kommt ein WQHD-Display mit 2.560 x 1.440 Pixel zum Einsatz, doch machen sich die meisten Nutzer vermutlich weniger um die Bildschärfe denn um die Handlichkeit des Gerätes Sorgen. In einem Mock-Up, basierend auf dem bisherigen Kenntnisstand wird erkenntlich, dass das Nexus 6 tatsächlich ein enorm großes Gerät werden wird.
Um dies ein wenig zu kompensieren sind – wie zuvor kolportiert - Lautstärke-Wippe und Power-Button im Vergleich zum Moto X (2014) etwas nach unten gerückt, das Design der beiden Geräte ähnelt sich jedoch sehr. Darüber hinaus ist zumindest der Rahmen links und rechts recht schlank gehalten, zudem entschuldigen die Stereo-Lautsprecher an der Front zum Teil die längliche Bauform. Ein Bild von der Rückseite gibt es zwar nicht, doch den Angaben von Android Police zufolge wird auch beim Nexus 6 ein Metallrahmen zum Einsatz kommen. Basierend auf dem Mockup von Android Police gibt es auch einen ersten Größenvergleich zum iPhone 6 Plus – vermutlich ist hier aber auch eine Menge Wunschdenken dabei, denn aufgrund der Frontlautsprecher wird das Nexus 6 wohl kaum eine gravierend bessere Display-to-Body-Ratio als das Apple-Produkt bieten.
Zu sehen ist auf dem Nexus 6-Screenshot interessanterweise nicht nur eine Messaging-App – eigentlich ist die Applikation seit einiger Zeit durch Hangouts ersetzt worden – sondern auch einige weitere Icons, die im Play Store 5.0-Leakschon einmal zu sehen waren. Im Detail sind auch die Statusleisten-Icons im Vergleich zur Android L-Preview verändert worden und zeigen keine Trennlinien mehr.
Die restlichen Informationen decken sich weitgehend mit den zuvor zum Nexus 6 aufgetauchten Gerüchten: Während sich rückseitig eine 13 MP-Kamera mit optischer Bildstabilisierung befinden wird, löst die Kamera an der Front mit 2 MP auf. Der 3.200 mAh starke Akku sollte für eine ausreichend lange Akkulaufzeit sorgen und auch der vom Moto X (2014) bekannte Turbo Charger soll unterstützt werden. Dort sorgt die Technologie für eine Ladezeit von 15 Minuten für 8 Stunden Nutzung.
Bezüglich RAM, internem Speicher und CPU gibt es weiterhin nur die Informationen aus einem vor einiger Zeit aufgetauchten GFXBench. Der dort gelistete Snapdragon 805 wäre sicherlich eine logische Wahl, doch dieser ist wiederum nicht 64 Bit-fähig. Gerade dies ist aber ein Kern-Feature von Android L, allerdings ist denkbar, dass Google zweigleisig fahren möchte, um sowohl ein 32-Bit-Gerät in Form des Nexus 6 als auch ein 64-Bit-Gerät für Entwickler bieten zu können – letzten Endes wurde die Nexus-Serie schließlich für Entwickler ins Leben gerufen. 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher klingen aber in jedem Falle plausibel, möglicherweise wird es optional eine 16 GB-Variante geben.
Bei der Namensgebung seien die Informationen zu einem Nexus X laut Artem Russakovskii von Android Police im Übrigen völlig aus der Luft gegriffen gewesen. Seit 2009 klagen zwar die Verwandten des 1982 verstorbenen Sci-Fi-Autors Philip K. Dick gegen Googles Verwendung der Marke Nexus, bislang sind die Bemühungen jedoch nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Problematisch erschienen die Streitigkeiten beim Nexus 6 insbesondere deshalb, da in seinem Buch „Do Androids dream of Electric Sheep?“ einige Roboter genau den gleichen Namen trugen. Mittlerweile scheint sich Google aber mit den Rechteinhabern geeinigt zu haben, sodass der Name für das nächste Nexus-Smartphone feststeht.
Der Name Nexus X würde laut Russakovskii höchstens noch als Titel für eine kleinere Nexus-Variante in Frage kommen, doch diese sei dem bisherigen Informationsstand sehr unwahrscheinlich. Hoffen kann man höchstens noch, dass das Nexus 5 (Test) doch noch wieder als kompakte Alternative zum Nexus 6 wieder verfügbar sein wird. Es bleibt gespannt abzuwarten, ob sich die neuen Gerüchte bewahrheiten werden – am 15. oder 16. Oktober soll die Vorstellung des Nexus 6 stattfinden, wir berichten selbstredend, sobald es neue Informationen gibt.
via androidnext.de
Top 10 Akkufresser-Apps, Top 10 Bandbreitenfresser-Apps und Top 10 Speicherfresser-Apps
Es gibt Android-Anwendungen, die wenig zimperlich mit deinem Gerät umgehen, sei es beim Energie-, beim Speicherverbrauch oder was die Bandbreite betrifft. Hier erfahren Sie welche besonders gierig sind.
Wer sich wundert, wieso der Smartphone-Akku die Lebensdauer einer Eintagsfliege hat, der Speicher rasend schnell voll ist, oder die Telefonrechnung ein Datenvolumen aufweist, welche der NSA zustehen würde, der sollte wissen: es sind die Apps. Zumindest wenn es nach dem AV-Hersteller AVG geht. Der hat nämlich eine Studie veröffentlicht, in der die größten Blutsauger-Apps ermittelt wurden. Und dies über einen Zeitraum von sechs Monaten. Jeder von uns verwendet im Schnitt 25 Apps, in Summe gibt es bereits über 1 Million Apps im Play Store. Da kann es nicht schaden, zu wissen, welche Apps besonders gierig sind.
Speicherhungrig
Bei den Apps, die sich am meisten Gerätespeicher gönnen, liegt Asphalt 8 ganz vorne, gefolgt vonFIFA 14 und The Sims. Ebenfalls mit dabei: Plants vs. Zombies, und Puzzle & Dragons.
Bandbreitenfresser
Bei den Apps, die am von deinem Datenvolumen saugen, findet man an der Spitze Netflix, gefolgt vom Fotoblog TheCHIVE und der Nachrichten-App Reddit. Spätestens jetzt wird klar, dass es sich hier um Apps handelt, die in den USA häufig eingesetzt werden. Aber unter den Speicherfressern findet man auch hierzulande bekannte Apps wie Spotify, Facebook oder Instagram.
Akkusauger
Und nun zu den Akkusaugern. And the winner is: Beep´n Go. Diese App, die exklusiv für einige Samsung-Geräte entwickelt wurde, speichert, verwaltet und überträgt deine Kunden-, Geschenk- und Mitgliedskarten von deinem Telefon auf den Scanner eines Shops. Der zweite Platz? Schon wieder ist Samsung dabei: ChatON, die Chat-App von Samsung. Weitere Akkufresser: Candy Crush Saga und erneut Puzzle & Dragons. Aber auch HayDay geht recht sorglos mit deinem Akku um.
via androidmag.de
Abonnieren
Posts (Atom)

