Jeder Android-Nutzer hatte bestimmt schon mal das Problem, dass der Google Play Store plötzlich nicht mehr funktioniert hat. Egal, ob es Fehlermeldungen beim Downloaden von Apps gab oder der Play Store einfach direkt beim Start abstürzt. Wir haben für Euch mehrere Hilfestellungen gesammelt, mit denen Ihr den Google Play Store garantiert wieder funktionstüchtig macht.
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Dienstag, 15. September 2015
Google-Play-Fehlermeldungen im Überblick: So löst Ihr die Probleme
Der Play Store ist nicht nur unerschöpflicher Quell der Freude und neuen Apps, sondern auch der zahlreicher Fehlercodes und des entsprechenden Frusts. Damit 403, 919 und Co. nicht länger Euren Play Store lahmlegen, haben wir Probleme und Lösungen hier zusammengetragen.
Es gibt ein paar grundsätzliche Lösungswege, die bei so ziemlich jedem Fehlercode greifen können:
- Das Leeren des Caches von Play Store/Google-Play-Diensten/Google-Dienste-Framework
- Das Löschen der Daten von Play Store/Google-Play-Diensten/Google-Dienste-Framework
- Das Entfernen der Play-Store-Updates
- Das Löschen und Neueinrichten des Google-Kontos
- Das Zurücksetzen des Gerätes auf Werkseinstellungen
All diese Schritte haben wir in diesem Artikel für Euch erklärt, weshalb wir sie hier nicht erneut darstellen. Nicht immer muss man jedoch zu einem dieser Mittel greifen. Hier wird es um Lösungswege gehen, von denen wir wissen, dass sie speziell bei den jeweiligen Fehlern geholfen haben. Sollte es keine andere bekannte Lösung als die oben genannten geben, probiert diese in der angegebenen Reihenfolge durch. Es ist fast garantiert, dass sich das Problem so lösen lässt.Vorsicht: Auf unterschiedlichen Geräten ist die unten jeweils angegebene Navigation durch die Einstellungen natürlich teils leicht anders. Unsere Angaben beziehen sich auf Stock-Android.
Google-Play-Fehler 403
Problem: Dieser Fehler tritt oft dann auf, wenn versucht wird, eine App neu herunterzuladen beziehungsweise ein Update der App zu laden.
Lösung: Da dieser Fehler oft aufzutreten scheint, wenn man mehrere Accounts zum Herunterladen von Apps verwendet, kann es schon ausreichen, sich mit einem anderen Account einzuwählen. Sofern das Problem beim Updaten oder neu Herunterladen einer App auftritt, ist es ratsam, sich mit dem Account anzumelden, unter dem die App ursprünglich heruntergeladen wurde. Auch eine vorige Deinstallation der problematischen App kann helfen.
Google-Play-Fehler 413
Problem: Downloads und Updates sind nicht möglich.
Lösung: Dieser Fehler korreliert häufig mit der Nutzung eines Proxys. Abgesehen von den eingangs erwähnten Standardtipps gibt es zahlreiche Berichte von Nutzern, die das Problem ganz einfach durch das Deaktivieren ihres Proxys beheben konnten. Wenn Ihr einen nutzt, wisst Ihr aller Wahrscheinlichkeit nach auch, wo und wie dieser sich abschalten lässt. Der Form halber trotzdem hier der Weg: Einstellungen > Mehr… > Mobilfunknetze > Zugangspunkte (APNs) > dort den Proxy löschen.
Google-Play-Fehler 491
Problem: Downloads und Updates sind nicht möglich.
Lösung: Hier hilft tatsächlich nur das oben genannte Entfernen und Neueinrichten des Google-Kontos beziehungsweise das Löschen der Daten des Google-Dienste-Frameworks.
Google-Play-Fehler 492
Problem: Apps können nicht installiert werden
Lösung: Bei diesem Fehler besteht häufig ein Zusammenhang mit dem Dalvik Cache, in welchem ein Verzeichnis aller auf dem Smartphone installierten Apps angelegt wird. Um diesen Cache zu leeren, geht in den Recovery-Modus (in ausgeschaltetem Zustand Lautstärke-leiser-Taste und Power-Button gleichzeitig drücken - variiert jedoch von Gerät zu Gerät). Dort findet Ihr die entsprechenden Optionen zum Löschen des Caches. Speicherplatz gewinnt Ihr auf diesem Wege nicht, sollte das Eure Intention sein! Löst der Dalvik Cache das Problem nicht, hilft tatsächlich nur das Zurücksetzen des Gerätes auf Werkeinstellungen (Vorsicht: Alle Daten gehen dabei verloren!).
Google-Play-Fehler 498
Problem: Downloads aus dem Play Store werden unterbrochen
Lösung: Offensichtlich kann dies an der Internetverbindung liegen, aber das sei nur am Rande erwähnt. In der Regel ist das Problem hier, dass der Zwischenspeicher voll ist. Diesen leert Ihr in denEinstellungen > Speicher > Daten im Cache. Ansonsten geht auch hier in den Recovery-Modus und löscht dort die Cache-Partition.
Google-Play-Fehler 919
Problem: Eine heruntergeladene App öffnet sich nicht beziehungsweise wird nicht installiert.
Lösung: Diese Fehlermeldung ist ausnahmsweise unkompliziert und eindeutig zu beheben. In diesem Fall ist schlichtweg der interne Datenspeicher des Gerätes voll. Macht ihn frei, und der Fehler sollte behoben sein.
Google-Play-Fehler 921
Problem: Apps lassen sich nicht herunterladen.
Lösung: Neben dem Löschen und Neuanlegen des Google-Accounts kann hier auch das Einrichten eines Zweit-Accounts Abhilfe schaffen. Das muss nicht sein. Wer sich jedoch nicht traut, am bestehenden Account herumzuspielen, fühlt sich bei der Variante womöglich wohler.
Google-Play-Fehler 923
Problem: Apps lassen sich nicht herunterladen und/oder der Google-Play-Account lässt sich nicht synchronisieren.
Lösungen: Es kann hier bereits ausreichen, den Zwischenspeicher des Smartphones zu leeren. Ansonsten findet man immer wieder Berichte von Nutzern, die das Problem lösen konnten, indem sie die App-Einstellungen zurückgesetzt haben (Einstellungen > Apps > drei Punkte oben rechts > App-Einstell. zurücksetzen).
Google-Play-Fehler 927
Problem: Downloads funktionieren nicht, da ein Update des Play Stores im Gange ist.
Lösungen: Die offensichtliche Lösung ist das Warten bis zum Ende des Updates. In manchen Fällen bleibt das Problem danach bestehen. Sollte ein einfacher Neustart des Gerätes nicht helfen, löscht nicht nur den Cache des Google-Dienste-Frameworks, sondern betätigt auch den Button “Beenden erzwingen” (Einstellungen > Apps > Alle > Google-Dienste-Framework > Beenden erzwingen).
Abschließende Bemerkungen
Fehlercodes sind eine komplexe Sache. Leider lässt sich nicht für alle Geräte und Versionsnummern ganz einfach sagen “wenn Fehlercode ABC auftritt, dann mach XYZ”. Oft manifestieren sich die Probleme auf verschiedenen Geräten auf unterschiedliche Art und Weise. Das Internet ist Zeuge des Frustes der Nutzer, der ob dieser gefühlten Willkür entsteht. Solltet Ihr einen Fehler antreffen und durch keinen der hier genannten Tipps beheben können, verzagt nicht, die Lösungen gibt es entweder bei uns im Forum oder irgendwo da draußen. Man muss manchmal nur lange genug suchen, bis man die eine Person, die das gleiche Problem mit der gleichen Konstellation aus Hard- und Software-Umständen beklagt wie man selbst. Lösungen sind dann meist nicht fern.
via androidpit.de
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Bozen, Bozen, Italien
Android 4.4: Versteckte Funktionen in KitKat
Unter Android 4.4 gibt es zahlreiche “Hidden Features” - kleine, versteckte Funktionen, die nicht sofort auffallen. Die interessantesten der kleinen 4.4-Neuerungen stellen wir Ihnen vor.
Android 4.4 bringt einige Features wie den Google-Experience-Launcher mit. Eine Übersicht der großen Neuerungen finden Sie in unserem Artikel “Android 4.4: Features und Release”. Allerdings fallen nicht alle Neuerungen sofort auf, einige Optionen verstecken sich auch komplett im Inneren des Androiden. Hier finden Sie die “Hidden Features” unter 4.4 KitKat.
Viele Nutzer haben sich dieses Feature gewünscht, bisher ist es aber nur per App unter gerooteten Geräten möglich gewesen: Android 4.4 erlaubt das Aufzeichnen des Smartphone-Bildschirms. Allerdings ist die Screencast-Funktion noch etwas umständlich, denn die Videos kann man bisher nur über den PC per ADB (Android Device Bridge) aufnehmen. Voraussetzung ist daher ein installiertes Android SDK oder das “Minimal ADB & Fastboot”-Tool sowie die entsprechendenTreiber. Auf dem Smartphone muss außerdem die Entwickleroption freigeschaltet und USB-Debugging aktiviert sein.
Um ein Video aufzuzeichnen, öffnet man die Konsole (cmd.exe / Eingabeaufforderung) und tippt folgenden Befehl ein:
adb shell screenrecord /sdcard/Beispielvideo.mp4
Zusätzlich lassen sich manuell noch unter anderem die Bitrate und Größe des Clips festlegen. Alle Optionen rufen Sie mit “adb shell screenrecord --help” auf. Google erlaubt aber nur eine maximale Länge von 3 Minuten pro Screencast. Falls Sie ein gerootetes Android-Gerät besitzen, funktioniert das Aufzeichnen des Bildschirms wesentlich einfacher und schneller mit einer App wie SCR Screen Recorder.
Zur Ortung des Standorts greift das Smartphone auf GPS, WLAN und das Mobilfunknetz zurück - und das kann ordentlich Energie verbrauchen. Wer auf eine genaue, GPS-gestützte Ortung verzichtet, reduziert den Akkuverbrauch. Unter Android 4.4 finden Sie daher im Standortmodus den Punkt “Stromsparfunktion” - ein Feature, das zur ungefähren Lokalisierung nur WLAN und Mobilfunk einsetzt. Eine Schritt-für-Schritt-Beschreibung finden Sie in unserem Praxistipp.
Google Drive gehört unter Android 4.4 zu den vorinstallierten Standard-Apps - und in der neuesten Version versteckt sich eine interessante Funktion, mit der es möglich ist, auf den internen Speicher zuzugreifen. So sind Sie nicht auf die vorgegebenen Kategorien in Drive angewiesen, sondern können beliebige Dateien hochladen.
Zum Aktivieren tippen Sie auf “Hochladen” und im “Öffnen von”-Menü auf das Einstellungssymbol. Anschließend wählen Sie “Erweiterte Geräte anzeigen” und “Dateigröße anzeigen”. Nun sehen Sie im GDrive-Menü den neuen Eintrag “Interner Speicher”.
Viele weitere "Hidden Features" und nützliche Optionen, finden Sie in unserer Fotostrecke. (man)
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Android 4.4 bringt einige Features wie den Google-Experience-Launcher mit. Eine Übersicht der großen Neuerungen finden Sie in unserem Artikel “Android 4.4: Features und Release”. Allerdings fallen nicht alle Neuerungen sofort auf, einige Optionen verstecken sich auch komplett im Inneren des Androiden. Hier finden Sie die “Hidden Features” unter 4.4 KitKat.
Screencast-Funktion: Videos unter Android aufzeichnen
Viele Nutzer haben sich dieses Feature gewünscht, bisher ist es aber nur per App unter gerooteten Geräten möglich gewesen: Android 4.4 erlaubt das Aufzeichnen des Smartphone-Bildschirms. Allerdings ist die Screencast-Funktion noch etwas umständlich, denn die Videos kann man bisher nur über den PC per ADB (Android Device Bridge) aufnehmen. Voraussetzung ist daher ein installiertes Android SDK oder das “Minimal ADB & Fastboot”-Tool sowie die entsprechendenTreiber. Auf dem Smartphone muss außerdem die Entwickleroption freigeschaltet und USB-Debugging aktiviert sein.
Um ein Video aufzuzeichnen, öffnet man die Konsole (cmd.exe / Eingabeaufforderung) und tippt folgenden Befehl ein:
adb shell screenrecord /sdcard/Beispielvideo.mp4
Zusätzlich lassen sich manuell noch unter anderem die Bitrate und Größe des Clips festlegen. Alle Optionen rufen Sie mit “adb shell screenrecord --help” auf. Google erlaubt aber nur eine maximale Länge von 3 Minuten pro Screencast. Falls Sie ein gerootetes Android-Gerät besitzen, funktioniert das Aufzeichnen des Bildschirms wesentlich einfacher und schneller mit einer App wie SCR Screen Recorder.
Ortungsmodus: Akku schonen dank neuer Einstellung
Zur Ortung des Standorts greift das Smartphone auf GPS, WLAN und das Mobilfunknetz zurück - und das kann ordentlich Energie verbrauchen. Wer auf eine genaue, GPS-gestützte Ortung verzichtet, reduziert den Akkuverbrauch. Unter Android 4.4 finden Sie daher im Standortmodus den Punkt “Stromsparfunktion” - ein Feature, das zur ungefähren Lokalisierung nur WLAN und Mobilfunk einsetzt. Eine Schritt-für-Schritt-Beschreibung finden Sie in unserem Praxistipp.
Google Drive: Freier Upload vom internen Speicher
Google Drive gehört unter Android 4.4 zu den vorinstallierten Standard-Apps - und in der neuesten Version versteckt sich eine interessante Funktion, mit der es möglich ist, auf den internen Speicher zuzugreifen. So sind Sie nicht auf die vorgegebenen Kategorien in Drive angewiesen, sondern können beliebige Dateien hochladen.
Zum Aktivieren tippen Sie auf “Hochladen” und im “Öffnen von”-Menü auf das Einstellungssymbol. Anschließend wählen Sie “Erweiterte Geräte anzeigen” und “Dateigröße anzeigen”. Nun sehen Sie im GDrive-Menü den neuen Eintrag “Interner Speicher”.
Viele weitere "Hidden Features" und nützliche Optionen, finden Sie in unserer Fotostrecke. (man)
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Android 5.0 Lollipop: Bildschirm-Aufzeichnung (Screencast) und -Spiegelung (Mirroring) ohne Root möglich
Mit Screencast und Mirroring kommen unter Android 5.0 Lollipop mindestens zwei spannende Features auf die Nutzer zu, die sogar völlig ohne Root nutzbar sein werden. Während Screencast nativ im System integriert worden ist und die Aufnahme von Bildschirminhalten als Video erlaubt, hat der Allcast-Entwickler Koush für die neue OS-Version eine unkomplizierte Methode gefunden, den kompletten Bildschirminhalt auf jedes Allcast-fähige Gerät zu übertragen – ebenfalls ganz ohne Root.
Unter Android 5.0 Lollipop werden so einige, vormals exklusiv für Root-Nutzer verfügbare Features der Allgemeinheit zugänglich. Dazu zählt etwa Mirroring: Allcast-Entwickler Koush hat es dank der neuen MediaProjection-API geschafft, die beliebte Funktion, die das Übertragen sämtlicher Bildschirminhalte vom Smartphone oder Tablet auf den heimischen Fernseher erlaubt, ganz unkompliziert und ohne Root zu realisieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Allcast-fähiges Gerät – mittels Chromecast im Prinzip jeder HDMI-fähige Monitor – und die neue Mirror-Applikation. In einem Video demonstriert Koush das Feature kurz und auch wenn eine leichte Verzögerung erkennbar ist, funktioniert die Übertragung zumindest prinzipiell einwandfrei.
Audio Mirroring dürfte in naher Zukunft ebenfalls dazukommen, da zumindest einige Hinweise darauf in der MediaProjection-API vorhanden sind, wenngleich eine eigene Schnittstelle dafür aktuell noch fehlt. Wer ein Gerät unter Android 5.0 Lollipop besitzt oder ein KitKat-Smartphone mit Root, kann die Beta-Version der Mirror-App bereits ab sofort testen.
Screencast – Bildschirminhalte ohne Root mitschneiden
Ebenfalls nativ unter Android 5.0 Lollipop integriert worden ist Screencast, auch Screen Recording genannt. Prinzipiell war es auch schon vorher möglich, alle Vorgänge auf dem Bildschirm in einem Video festzuhalten und so zum Beispiel Bildschirmmitschnitte von Apps und Spielen zu erstellen, doch entsprechende Apps erforderten bisher stets Root-Zugriff. Damit ist unter Android 5.0 Schluss – als Ergänzung zur Screenshot-Funktion gibt es fortan auch die passenden APIs, um Bildschirminhalte mitzuschneiden und als Video aufzunehmen zu können. Die Aufnahme von Sound dagegen ist aktuell noch nicht direkt integriert worden, wobei man diesen natürlich über den MIC-Ausgang aufnehmen und im Nachhinein mit der Bildschirmaufnahme verknüpfen kann.
Bedenken muss man allerdings, dass das Feature aus rechtlichen Gründen in manchen Applikationen wie Netflix deaktiviert ist. So genannter „Secure Content“ lässt sich also dank DRM-Restriktionen nicht ohne Weiteres mitschneiden, wobei zum Beispiel die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender nicht betroffen sind. Aufzeichnen kann man Content unter anderem mit den Apps ilos Screen Recorder und Lollipop Screen Recorder.
Insgesamt handelt es sich bei den beiden Features um begrüßenswerte Neuerungen, die insgesamt einen Wandel von Android im Bezug mit dem Umgang auf Berechtigungen hinweisen. Auf der einen Seite scheint der Root-Zugriff in der neuen OS-Version an vielen Stellen erschwert worden zu sein, doch zugleich arbeitet Google daran, mehr und mehr Funktionen auch ohne Root zu integrieren, was gerade für weniger erfahrene Nutzer von Vorteil sein dürfte.
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Google Play Store funktioniert nicht: Das hilft
1. Cache leeren
In den meisten Fällen hilft es schon, den Cache der Play-Store-App zu leeren. Das ist ein Speicher, der temporäre Dateien zwischenlagert. Um ihm zu leeren, müsst Ihr die Android-Einstellungen öffnen und dann zum Punkt “Apps” wechseln. Wählt nun “Alle” aus und sucht den Google Play Store. Tippt drauf und drückt einmal kurz auf den Button “Cache leeren”. Wenn Ihr jetzt den Play Store wieder öffnet, sollte alles wieder wie vorher funktionieren.
2. Daten löschen
Wenn der erste Tipp nicht geholfen hat, probiert es mal mit dem Löschen der Play-Store-Daten. Damit setzt Ihr die App quasi zurück. Die Option findet Ihr wieder unter Android-Einstellungen -> Apps -> Alle. Tippt nun auf den Button “Daten löschen”.
3. Play-Store-Updates deinstallieren
Auch das kann helfen. Manchmal bringt ein Update Euren Play Store durcheinander. Um es wieder zu deinstallieren, ruft erneut die App-Einstellungen auf, sucht nach “Google Play Store” und betätigt den Button “Updates deinstallieren”. Euer Play Store wird nun wieder auf die Version zurückgesetzt, die bei der Auslieferung Eures Smartphones installiert war.
4. Google-Play-Dienste
Sollte Euer Play Store immer noch nicht funktionieren, kann ein Leeren des Cache bei den Google-Play-Diensten helfen. Geht dazu wieder in die App-Verwaltung, sucht “Google-Play-Dienste” und tippt auf den Button “Cache leeren”.
5. Download-Manager aktivieren
Habt Ihr den Download-Manager deaktiviert, funktioniert auch der Play Store nicht mehr. Um ihn wieder zu aktivieren, geht in die Android-Einstellungen -> Apps -> Alle. Sucht dort nach "Download-Manager" und tippt auf den Button "Aktivieren". Seht Ihr stattdessen nur den Button "Deaktivieren", müsst Ihr Euch an dieser Stelle keine Sorgen machen, denn dann ist der Download-Manager bereits aktiv.
6. Google-Konto entfernen und wieder hinzufügen
Ruft die Android-Einstellungen auf, geht zu Konten, tippt auf “Google” und wählt Euer Google-Konto aus. Habt Ihr mehrere Google-Konten, wählt das Konto aus, mit dem Ihr auch den Play Store nutzt. Tippt nun oben rechts in der Action Bar auf die drei Punkte und wählt “Konto entfernen” aus. Bestätigt Eure Wahl und startet danach das Smartphone neu. Fügt nun Euer Google-Konto wieder hinzu. Das geht über Android-Einstellungen -> Konten -> Konto hinzufügen -> Google.
7. Smartphone zurücksetzen
Wenn alle Stricke reißen und keiner der obigen Tipps geholfen hat, ist ein Zurücksetzen des Smartphones oftmals der einzige Ausweg aus der Play-Store-Misere. Dabei gehen aber alle Eure Daten verloren, deshalb solltet Ihr auf jeden Fall vorher ein Backup erstellen. Um Euer Telefon zurückzusetzen, öffnet wieder die Android-Einstellungen und geht zu “Sichern & zurücksetzen”. Wählt nun die Option “Auf Werkszustand zurück” und bestätigt Eure Auswahl mit “Telefon zurücksetzen”. Euer Smartphone startet neu und wird zurückgesetzt. Ist der Vorgang abgeschlossen, könnt Ihr es wieder von vorne einrichten und Eure Backups einspielen.
Wir hoffen, unsere Tipps und Tricks helfen Euch dabei, den Google Play Store wieder zum reibungslosen Betrieb zu überreden. Kennt Ihr noch weitere Kniffe?
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Android 5.0 Lollipop: Schnellstart-Anleitung als kostenloses E-Book zum Download
Das ABC für Android-Anfänger: Passend zur Verfügbarkeit der ersten Nexus-Geräte mit Android 5.0 Lollipop hat Google eine Schnellstart-Anleitung veröffentlicht, in der die neue Android-Version auf über 60 Seiten ausführlich erklärt wird. Der Quick-Start-Guide istkostenlos als E-Book in Google Play Books verfügbar, derzeit abernur auf Englisch.
Android 5.0 kommt mit einer Vielzahl an Neuerungen daher, sowohl optisch als auch unter der Haube. Für Google ist dies Anlass genug, eine Schnellanleitung zu veröffentlichen, die nicht nur dezidiert auf die neuen Features aus Lollipop eingeht, sondern auch grundlegende Funktionen von Android erklärt. Ganze 62 Seiten umfasst der Quick-Start-Guide, der seit wenigen Tagen als kostenloses E-Book in Play Books verfügbar ist. Im Großen und Ganzen ähnelt die Anleitungall jenen, die auch Hersteller wie Samsung, HTC oder LG ihren Geräten beilegen: Grundlegende Funktionen werden in aller Kürze angerissen, sodass sich Nutzer einen Überblick über das OS verschaffen können.
Interessanterweise finden sich am Anfang auch kurze Abschnitte zu Android Wear, Android TV und Android Auto. Ohne konkret auf die angepassten Lollipop-Varianten einzugehen, will Google wohl darauf hinweisen, dass Android 5.0 die erste wirklich allgegenwärtige Android-Version ist und nicht nur für Tablets und Smartphones bestimmt ist. Auch für Android 4.4 KitKathatte Google einen Quick-Start-Guide veröffentlicht, der sogar in mehreren Sprachen verfügbar war. Der Lollipop-Guide ist aktuell jedoch lediglich in englischer Sprache erhältlich. Früher oder später dürfte Google aber auch andere Sprachen nachreichen.
Bereits vergangene Woche hat das Unternehmen aus Mountain View mit „The Secrets to App Success on Google Play“ einen 81 Seiten starken Leitfaden veröffentlicht, um App-Entwicklern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wie sie ihre Software-Kreation im Play Store zum Erfolg bringen können. Der Leitfaden ist als kostenlose PDF-Datei verfügbar.
via androidnext.de
Google Play: Das große Geld steckt in kostenlosen Apps
Der Play Store wächst und wächst und wächst. Doch nicht nur die Zahl an Apps und Downloads steigt weiter explosionsartig, inzwischen wird auch echter Umsatz mit Google-Play-Apps gemacht, und das, obwohl sie fast alle kostenlos sind. Das sind schlechte Nachrichten für Apple.
Lange Zeit galt: Google bietet zwar die meisten Apps in seinem Play Store, Apple greift jedoch bei weitem den größten Teil des Umsatzes ab, der mit Apps gemacht wird. Nun, die Zeiten ändern sich. Wie die jüngsten Zahlen der oft zitierten Marktanalysten App Annie zeigen, blüht der Play Store förmlich auf.
Seit dem ersten Quartal 2013 ist die Zahl der Downloads um 50 Prozent gestiegen. Gleichzeitig wuchs der Umsatz jedoch fast um das Dreifache. 90 Prozent des Gesamtumsatzes machten Spiele aus, ganze 98 Prozent davon wiederum so genannte Freemium-Games, also kostenlose Spiele, die auf mehr oder weniger freiwillige In-App-Käufe setzen.
In allen App-Kategorien ist das Wachstum deutlich. Soziale Apps wie Facebook wuchsen um 50 Prozent, Nachrichtendienste wie WhatsApp um 100 Prozent. Und nach wie vor boomt Google Play in den neuen Märkten wie Brasilien, Russland und Indien, ein Trend, den wir schon seit einer Weile beobachten.
Das sind besonders schlechte Nachrichten für den Konkurrenten Apple. Dessen App Store genoss lange Zeit das besondere Vertrauen der Entwickler, da hier schlichtweg mehr Geld zu verdienen war. Das scheint sich zu ändern. Diese Zahlen sind ein deutliches Signal an Entwickler, dass auch mit Android Geld zu verdienen ist. Natürlich wird die auf dem Markt vorherrschende Philosophie “iOS First” nicht über Nacht verschwinden. Wie wir einst darstellten (zum Artikel): Android ist das Produkt ohne Identität und steht im Schatten von iOS. Die aktuelle Entwicklung im Play Store könnte jedoch einen großen Beitrag dazu leisten, dass auch Android bald kräftig Sonne abkriegt.
Das sind besonders schlechte Nachrichten für den Konkurrenten Apple. Dessen App Store genoss lange Zeit das besondere Vertrauen der Entwickler, da hier schlichtweg mehr Geld zu verdienen war. Das scheint sich zu ändern. Diese Zahlen sind ein deutliches Signal an Entwickler, dass auch mit Android Geld zu verdienen ist. Natürlich wird die auf dem Markt vorherrschende Philosophie “iOS First” nicht über Nacht verschwinden. Wie wir einst darstellten (zum Artikel): Android ist das Produkt ohne Identität und steht im Schatten von iOS. Die aktuelle Entwicklung im Play Store könnte jedoch einen großen Beitrag dazu leisten, dass auch Android bald kräftig Sonne abkriegt.
Google-Play-Fehlermeldungen im Überblick: So löst Ihr die Probleme
Der Play Store ist nicht nur unerschöpflicher Quell der Freude und neuen Apps, sondern auch der zahlreicher Fehlercodes und des entsprechenden Frusts. Damit 403, 919 und Co. nicht länger Euren Play Store lahmlegen, haben wir Probleme und Lösungen hier zusammengetragen.
Es gibt ein paar grundsätzliche Lösungswege, die bei so ziemlich jedem Fehlercode greifen können:
- Das Leeren des Caches von Play Store/Google-Play-Diensten/Google-Dienste-Framework
- Das Löschen der Daten von Play Store/Google-Play-Diensten/Google-Dienste-Framework
- Das Entfernen der Play-Store-Updates
- Das Löschen und Neueinrichten des Google-Kontos
- Das Zurücksetzen des Gerätes auf Werkseinstellungen
All diese Schritte haben wir in diesem Artikel für Euch erklärt, weshalb wir sie hier nicht erneut darstellen. Nicht immer muss man jedoch zu einem dieser Mittel greifen. Hier wird es um Lösungswege gehen, von denen wir wissen, dass sie speziell bei den jeweiligen Fehlern geholfen haben. Sollte es keine andere bekannte Lösung als die oben genannten geben, probiert diese in der angegebenen Reihenfolge durch. Es ist fast garantiert, dass sich das Problem so lösen lässt.Vorsicht: Auf unterschiedlichen Geräten ist die unten jeweils angegebene Navigation durch die Einstellungen natürlich teils leicht anders. Unsere Angaben beziehen sich auf Stock-Android.
Google-Play-Fehler 403
Problem: Dieser Fehler tritt oft dann auf, wenn versucht wird, eine App neu herunterzuladen beziehungsweise ein Update der App zu laden.
Lösung: Da dieser Fehler oft aufzutreten scheint, wenn man mehrere Accounts zum Herunterladen von Apps verwendet, kann es schon ausreichen, sich mit einem anderen Account einzuwählen. Sofern das Problem beim Updaten oder neu Herunterladen einer App auftritt, ist es ratsam, sich mit dem Account anzumelden, unter dem die App ursprünglich heruntergeladen wurde. Auch eine vorige Deinstallation der problematischen App kann helfen.
Google-Play-Fehler 413
Problem: Downloads und Updates sind nicht möglich.
Lösung: Dieser Fehler korreliert häufig mit der Nutzung eines Proxys. Abgesehen von den eingangs erwähnten Standardtipps gibt es zahlreiche Berichte von Nutzern, die das Problem ganz einfach durch das Deaktivieren ihres Proxys beheben konnten. Wenn Ihr einen nutzt, wisst Ihr aller Wahrscheinlichkeit nach auch, wo und wie dieser sich abschalten lässt. Der Form halber trotzdem hier der Weg: Einstellungen > Mehr… > Mobilfunknetze > Zugangspunkte (APNs) > dort den Proxy löschen.
Google-Play-Fehler 491
Problem: Downloads und Updates sind nicht möglich.
Lösung: Hier hilft tatsächlich nur das oben genannte Entfernen und Neueinrichten des Google-Kontos beziehungsweise das Löschen der Daten des Google-Dienste-Frameworks.
Google-Play-Fehler 492
Problem: Apps können nicht installiert werden
Lösung: Bei diesem Fehler besteht häufig ein Zusammenhang mit dem Dalvik Cache, in welchem ein Verzeichnis aller auf dem Smartphone installierten Apps angelegt wird. Um diesen Cache zu leeren, geht in den Recovery-Modus (in ausgeschaltetem Zustand Lautstärke-leiser-Taste und Power-Button gleichzeitig drücken - variiert jedoch von Gerät zu Gerät). Dort findet Ihr die entsprechenden Optionen zum Löschen des Caches. Speicherplatz gewinnt Ihr auf diesem Wege nicht, sollte das Eure Intention sein! Löst der Dalvik Cache das Problem nicht, hilft tatsächlich nur das Zurücksetzen des Gerätes auf Werkeinstellungen (Vorsicht: Alle Daten gehen dabei verloren!).
Google-Play-Fehler 498
Problem: Downloads aus dem Play Store werden unterbrochen
Lösung: Offensichtlich kann dies an der Internetverbindung liegen, aber das sei nur am Rande erwähnt. In der Regel ist das Problem hier, dass der Zwischenspeicher voll ist. Diesen leert Ihr in den Einstellungen > Speicher > Daten im Cache. Ansonsten geht auch hier in den Recovery-Modus und löscht dort die Cache-Partition.
Google-Play-Fehler 919
Problem: Eine heruntergeladene App öffnet sich nicht beziehungsweise wird nicht installiert.
Lösung: Diese Fehlermeldung ist ausnahmsweise unkompliziert und eindeutig zu beheben. In diesem Fall ist schlichtweg der interne Datenspeicher des Gerätes voll. Macht ihn frei, und der Fehler sollte behoben sein.
Google-Play-Fehler 921
Problem: Apps lassen sich nicht herunterladen.
Lösung: Neben dem Löschen und Neuanlegen des Google-Accounts kann hier auch das Einrichten eines Zweit-Accounts Abhilfe schaffen. Das muss nicht sein. Wer sich jedoch nicht traut, am bestehenden Account herumzuspielen, fühlt sich bei der Variante womöglich wohler.
Google-Play-Fehler 923
Problem: Apps lassen sich nicht herunterladen und/oder der Google-Play-Account lässt sich nicht synchronisieren.
Lösungen: Es kann hier bereits ausreichen, den Zwischenspeicher des Smartphones zu leeren. Ansonsten findet man immer wieder Berichte von Nutzern, die das Problem lösen konnten, indem sie die App-Einstellungen zurückgesetzt haben (Einstellungen > Apps > drei Punkte oben rechts >App-Einstell. zurücksetzen).
Google-Play-Fehler 927
Problem: Downloads funktionieren nicht, da ein Update des Play Stores im Gange ist.
Lösungen: Die offensichtliche Lösung ist das Warten bis zum Ende des Updates. In manchen Fällen bleibt das Problem danach bestehen. Sollte ein einfacher Neustart des Gerätes nicht helfen, löscht nicht nur den Cache des Google-Dienste-Frameworks, sondern betätigt auch den Button “Beenden erzwingen” (Einstellungen > Apps > Alle > Google-Dienste-Framework > Beenden erzwingen).
Abschließende Bemerkungen
Fehlercodes sind eine komplexe Sache. Leider lässt sich nicht für alle Geräte und Versionsnummern ganz einfach sagen “wenn Fehlercode ABC auftritt, dann mach XYZ”. Oft manifestieren sich die Probleme auf verschiedenen Geräten auf unterschiedliche Art und Weise. Das Internet ist Zeuge des Frustes der Nutzer, der ob dieser gefühlten Willkür entsteht. Solltet Ihr einen Fehler antreffen und durch keinen der hier genannten Tipps beheben können, verzagt nicht, die Lösungen gibt es entweder bei uns im Forum oder irgendwo da draußen. Man muss manchmal nur lange genug suchen, bis man die eine Person, die das gleiche Problem mit der gleichen Konstellation aus Hard- und Software-Umständen beklagt wie man selbst. Lösungen sind dann meist nicht fern.
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Android L: So wird das Developer Preview installiert
Google hat gestern am späten Abend Preview-Versionen für Entwickler von Android L veröffentlicht (zur Meldung) und Ungeduldige können es natürlich kaum erwarten, die Vorabversion auf ihren Nexus-Geräten zu installieren. Wir haben die passende Anleitung für Euch.
Wichtig: Folgende Dinge solltet Ihr unbedingt beachten: Beim Flash-Vorgang gehen alle Eure Daten verloren, sichert diese also vorher. Außerdem handelt es sich hier um eine unfertige Version von Android L, die primär für Entwickler gedacht ist und im schlimmsten Fall Abstürze und Datenverluste zur Folge hat. Die Installation geschieht also auf eigene Gefahr!
Wir haben die Anleitung übrigens mit dem Nexus 5 erstellt, für das Nexus 7 funktioniert sie aber ähnlich.
Vorbereitungen:
Bevor es losgehen kann, benötigt Ihr mehrere Dateien:
- ADB-Tools und -Treiber (Download bei uns)
- Entweder: Factory Image von Android L für Nexus 5 (Download bei Google)
- Oder: Factory Image von Android L für das Nexus 7 (2013) (Wifi) (Download bei Google)
Entpackt anschließend die zuvor heruntergeladenen Dateien am Computer.
Bootloader entsperren
Sollte der Bootloader Eures Nexus-Geräts schon entsperrt sein, könnt Ihr diesen Schritt überspringen, ansonsten fahrt wie folgt vor:
- Schaltet das Nexus 5 aus.
- Haltet die Tasten Lautstärke leiser und Power gedrückt, um ins Fastboot-Menü zu gelangen.
Verbindet das Nexus 5 via USB-Kabel mit dem PC, wechselt in den Ordner adb-tools und haltet die Shift-Taste auf Eurer Tastatur gedrückt. Klickt jetzt mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im Explorer und wählt Eingabeaufforderung hier öffnen aus dem Kontextmenü aus, indem Ihr mit der linken Maustaste darauf klickt.
Gebt nun diesen Befehl ein, um mit dem Entsperrvorgang des Bootloaders zu beginnen:
fastboot oem unlock
Drückt am Nexus 5 die Taste zum Erhöhen der Lautstärke und bestätigt die Yes-Auswahl mit der Powertaste. Der Bootloader wird jetzt entsperrt, hierbei gehen alle Daten verloren.
Factory Image installieren
Sollte Euer Nexus 5 noch nicht oder nicht mehr im Fastboot-Modus sein, müsst Ihr es erst wieder darein versetzen (Anleitung siehe oben). Verbindet es danach mit dem PC und wechselt in das zu Beginn entpackte Verzeichnis mit dem Factory Image. Startet die Datei flash-all.bat und wartet, bis die Installation fertig ist. Euer Nexus startet sich nach Abschluss neu.
Fehlerbehebung
Sollte das Nexus 5 während des Bootvorgangs beim Google-Logo hängen bleiben, geht wie folgt vor:
- Trennt das Nexus 5 vom Computer.
- Schaltet das Nexus 5 aus, indem Ihr die Power-Taste für mehrere Sekunden gedrückt haltet.
- Haltet die Tasten Lautstärke leiser und Power gedrückt, um ins Fastboot-Menü zu gelangen.
- Wählt mit den Lautstärketasten die Option Recovery mode aus und bestätigt mit der Power-Taste.
- Sobald Ihr einen Android-Roboter mit geöffnetem Bauch seht, haltet die Power-Taste gedrückt und betätigt kurz die Taste zum Erhöhen der Lautstärke.
- Wählt aus dem geöffneten Recovery-Menü die Option wipe cache partition mit den Lautstärketasten aus und bestätigt Eure Auswahl mit der Power-Taste.
- Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wählt abschließend noch wipe data/factory reset aus.
- Wenn auch das fertig ist, könnt Ihr mit der Option reboot system now Euer Nexus 5 neustarten
Fertig, das Nexus 5 sollte jetzt erfolgreichen booten. Der allererste Bootvorgang dauert übrigens mehrere Minuten, also wundert Euch nicht, wenn es länger als sonst dauert.
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