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Dienstag, 15. September 2015

Android 4.4 KitKat: Das sind die Update-Pläne der Hersteller

Die Verteilung der KitKat-Updates geht langsam voran, nach dem Moto G bekommen aktuell auch die ersten Samsung-Geräte die neue Android-Version 4.4.2. Wie aber sieht es mit den Smartphones von anderen Herstellern aus? In unserem Update-Fahrplan haben wir alle verfügbaren Informationen zum KitKat-Update zusammengefasst. 
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Das Moto G von Motorola ist nach der Nexus-Reihe und den Geräten aus der Google Edition das erste Smartphone, das ein Update auf Android 4.4 erhalten hat. / © AndroidPIT

Warum KitKat? 

Android KitKat ist nicht der große Versionssprung geworden, den viele sich erhofft hatten. Statt einer 5 vor dem Punkt hat es “nur” für die 4.4 gereicht. Trotzdem bringt die neue Firmware einige Neuerungen mit sich, zum Beispiel die tiefe Integration von Hangouts als Standard-Messenger, die transparente Statuszeile mit den weißen Status-Icons (zur Meldung), einen neuen Fullscreen-Modus oder die verbesserte Telefon-App, die unter anderem unbekannte Nummern automatisch identifizieren kann. Einen Überblick über die neuen Funktionen findet Ihr hier, die Änderungen am Design stellen wir hier im Einzelnen vor.

Motorola 

Das Moto G ist mit dem Update auf die aktuelle Android-Version (zur Meldung) unter den ersten Geräten außerhalb der Nexus-Reihe und der Google Editionen. Damit macht Motorola sein Versprechen wahr: Bei der Präsentation des Moto G war für Januar ein Update versprochen worden. Motorola hatte das Moto G mit purem Android veröffentlicht und auf eine eigene Benutzeroberfläche weitgehend verzichtet, wodurch die Anpassung auf eine neue Android-Version einfacher ist als im Falle der anderen Hersteller, die ihre eigenen Aufsätze noch an die neue Software anpassen müssen. Das Moto X, das ab Februar in Deutschland verkauft wird, kommt direkt ab Werk mit Android 4.4. 
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Ab Februar in Deutschland - mit Android 4.4: Das Moto X. / © Motorola

Samsung

Samsung hat mit TouchWiz einen eigenen Aufsatz, der stark von Stock-Android abweicht (zum Vergleich). Bis zur Veröffentlichung eines Updates vergeht entsprechend mehr Zeit als im Fall von Motorola. Wer ein aktuelles Samsung-Gerät besitzt, kann sich trotzdem freuen: Die Top-Geräte aus 2013 stehen ganz vorne in der Update-Schlange, in Polen wird das Update für das Note 3 seit heute verteilt, Sammobile stellt zudem seit heute eine finale Testversion zur Verfügung, die augenscheinlich die gleiche Build-Nummer wie die polnische Firmware hat (zur Meldung). Ungeduldige können also auch außerhalb Polens schon jetzt das Update bekommen.
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Das KitKat-Update für das Note 3 steht vor der Tür. / © Google, Samsung/AndroidPIT
Auch für das Galaxy S4 ist seit kurzem eine Testversion zu haben (zur Meldung), bis zur Veröffentlichung des finalen Builds dürfte es also nicht mehr lange dauern, wir rechnen mit einem Start vor Monatsende. Ob und wann ältere Geräte wie das Note 2 oder das S3 ihr Update bekommen, ist nicht bekannt. Beide hatten erst vor rund einem Monat ein Update auf Android 4.3 erhalten (zu den Meldungen: Note 2 und S3)..       

Sony

Sony hängt mit seinem Update-Fahrplan hinterher. Aktuell haben noch nicht einmal alle Geräte von Sony aus dem Portfolio des vergangenen Jahres ihr Update auf Android 4.3 erhalten, obwohl Sony den Update-Prozess offiziell bereits im Dezember in Gang gesetzt hat - so lautete die Ankündigung im November und die Nachricht im Dezember. Auf unseren Geräten in der Redaktion ist bisher aber noch kein Update eingetrudelt.
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Z1 Compact und Z1 Kopf an Kopf: Wer wird das Update zuerst bekommen? / © AndroidPIT
Für das Xperia Z1 sind ebenfalls im Dezember bereits erste Portierungen der KitKat-Firmware im Netz aufgetaucht, einen offiziellen Starttermin für ein Update auf 4.3 oder 4.4 sucht man zum jetzigen Zeitpunkt aber vergebens. Wenn das Z1 Compact wie erwartet Anfang Februar erscheint, könnte es das erste Sony-Smartphone mit Android 4.3 sein.

HTC 

HTC wird seine One-Serie aus dem vergangenen Jahr innerhalb der nächsten Wochen mit einem Update versorgen (zur Meldung). Das besagt zumindest eine Twitter-Meldung von Anfang Januar. Absender des Tweets ist @LlabTooFeR, für gewöhnlich eine recht verlässliche Quelle. Das One, das One max und das One mini sollen demnach im Zeitraum von Januar bis Februar die neue Firmware bekommen.
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Ende Januar soll HTCs One-Serie das Update bekommen. / © HTC, Google/AndroidPIT
Später in diesem Jahr wird wohl auch das Einsteiger-Smartphone Desire 500 ein Update auf Android 4.4.2 bekommen. Wer noch ein 2012er-Modell besitzt, geht aber leer aus: Das One X sowie das One X+ bekommen kein KitKat mehr, One S und V ebenfalls nicht.

LG 

LG konnte im vergangenen Jahr mit dem G2 ein Ausrufezeichen setzen. Das vielgelobte Smartphone wurde im Rahmen der IFA mit Android 4.2.2 an Bord vorgestellt und sollte bereits Ende 2013 das Update auf Android 4.4 erhalten. Bislang ist davon aber noch nichts zu sehen. Zuletzt berichteten wir Mitte Dezember von anstehenden Updates, damals war von einer Auslieferung gegen Ende Januar die Rede - zumindest für den französischen Markt. In Kanada soll das Update dagegen erst gegen Ende März erscheinen - genau wie bei uns: Vor wenigen Tagen antwortete LG auf eine Nutzeranfrage bei Twitter, dass LG Deutschland das Update erst Ende des ersten Quartals 2014 anbieten werde
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Bis das LG G2 sein Update bekommt, könnte es Ende März werden. / © AndroidPIT
 Das 8-Zoll-Tablet G Pad sowie das erst kürzlich auf der CES 2014 vorgestellt G Flex kommen ab Werk ebenfalls noch mit Android 4.2.2. Offizielle Angaben von LG gibt es zu keinem dieser Geräte. Auch ist unklar, ob das Optimus G und das Optimus G Pro, die ebenfalls 2013 für den deutschen Markt vorgestellt wurden, noch ein Update bekommen. In Estland soll das Optimus G angeblich schon im Dezember 2013 die neue Android-Version erhalten haben. Bei der Aufrüstungsrunde mit dem "Knock"-Feature (zur Meldung) waren zuletzt aber beide leer ausgegangen.
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Nexus 10 (2014): HTC soll das nächste Google-Tablet bauen [Gerücht]

Googles aktuelles Nexus 10 wurde im Oktober 2012 zusammen mit dem Nexus 4 vorgestellt und ist somit beinahe anderthalb Jahre alt. Seit geraumer Zeit kursieren Gerüchte über einen Nachfolger – diverse Unternehmen wie ASUS und Samsung waren bereits als Kooperationspartner für die Produktion des neuen 10-Zollers im Gespräch. Nun will das Branchenmagazin Digitimes in Erfahrung gebracht haben, dass HTC als Hersteller des Nexus 10 (2014) im Rennen sein soll. Ein aus unserer Sicht fragwürdiges Gerücht ist.
Das Nexus 10-(Gerüchte-)Karussel dreht sich weiter: Im Juli letzten Jahres hieß es, dass Samsung nach dem (noch) aktuellen 10-Zoller auch mit der Produktiondes nächsten Nexus 10 betraut sein soll – diese Kunde stammte direkt von Android- und Chrome-Chef Sundar Pichai. Etwa einen Monat nach dieser Meldung war plötzlich Samsung weg vom Fenster und ASUS im Gespräch. Über ein halbes Jahr später hat sich immer noch nichts Konkretes an der Nexus 10-Front getan, nur ein neuer Hersteller wird nun in den Gerüchtereigen mit aufgenommen: HTC.
So will Digitimes aus anonym bleiben wollenden Industriekontakten erfahren haben, dass das taiwanische Unternehmen neuerdings im Rennen sein soll, das nächste Nexus 10 herzustellen. Diese Kunde ist durchaus überraschend, schließlich hatte HTC kein gutes Händchen, wenn es um Tablets geht: Das Unternehmen hat bislang lediglich zwei Tablets auf den Markt gebracht, die sich beide mehr schlecht als recht verkauften. Und nur das siebenzollige HTC Flyerhat es 2011 nach Europa geschafft, das zweite Modell namens Jetstream bzw. Puccini mit seinem 10 Zoll-Display wurde lediglich in den USA angeboten.
Ein HTC Flyer 2 schwirrte 2012 zwar durch die Gerüchteküche, zu einer offiziellen Ankündigung kam es aber nie. Seitdem herrschte in Sachen Tablets bei HTC Funkstille und man konzentrierte sich auf Smartphones – bis Oktober 2013: Im Zuge eines Interviews mit der Financial Times gab HTC-CEO Peter Chou zu Protokoll, dass man an einem Tablet arbeite, das  großartig und „disruptiv“ sein soll. Solche Aussagen sollte man allerdings besser mit Vorsicht genießen, sie sind nicht selten Marktschreierei, zumal man bis dato nichts mehr von diesem Gerät gehört hat.
nexus-10-frontImmer noch Googles aktueller 10-Zoller: das Nexus 10 (Test) von Samsung aus dem Jahr 2012
Sicherlich würde es HTC gut zu Gesicht stehen, ein Nexus-Gerät zu bauen, schließlich kann dies als eine Art Ritterschlag seitens Google verstanden werden. Außerdem könnte ein Nexus-Gerät den Taiwanern einen dringend benötigten Schub verleihen, wie es beispielsweise LG mit beiden letzten Nexus-Smartphones (Nexus 4 und Nexus 5) erleben konnte. Dennoch sollte man den Gerüchten über ein Nexus 10 von HTC mit einer ordentlichen Portion Skepsis begegnen, vor allem im Hinblick auf die mäßigen Erfolge, die das Unternehmen im Tablet-Sektor zu verzeichnen hat. Ebenso darf man nicht aus den Augen verlieren, dass Google schon einmal an HTC herangetreten war – so sollte eigentlich HTC das erste Nexus 7 bauen und nicht ASUS. Damals hieß es, dass HTC lieber ein Produkt unter der eigenen Marke herausbringen wollte – an diesem wird offenbar immer noch gearbeitet, falls es nicht doch eingestampft wurde.
Es sprechen zusammenfassend mehrere Aspekte dagegen, dass HTC als Hersteller des nächsten Nexus 10 fungiert: die mangelnde Erfahrung im Tablet-Business, die Bereitschaft, ein Produkt unter der Google-Flagge anzubieten und überdies die Quelle aus der diese Info stammt, denn Digitimes kann mit keiner sonderlich guten Trefferquote aufwarten, was die Zuverlässigkeit solcher Gerüchte anbelangt. Auch wenn die Zeichen nicht sonderlich gut stehen, dass HTC tatsächlich als Hersteller des nächsten Nexus 10 fungiert, so würde dem strauchelnden Hersteller ein solches Produkt sicherlich dabei helfen, zurück auf die Füße zu kommen.
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Neue Google Richtlinien: Gerätehersteller müssen aktuellere Android-Version nutzen (Gerücht)

Wollen Hersteller von Android-Geräten in Zukunft ihre neuen Geräte mit offiziellen Google Apps ausstatten, müssen diese eine möglichst aktuelle Android-Version einsetzen. Dies zumindest sollen neue Richtlinien von Google vorschreiben.
Neue Google Richtlinien: Gerätehersteller müssen aktuellere Android-Version nutzen (Gerücht)
Es handelt sich zwar noch nicht um offizielle Neuigkeiten, doch die Umsetzung dieser wahrscheinlichen neuen Richtlinien von Google soll laut Android Police bald in die Tat umgesetzt werden.
Damit Hersteller von neuen Android-Geräten ihre Smartphones und Tablets nicht mehr mit einer veralteten Android-Version ausstatten, will Google diese mit ihren neuen Richtlinien also dazu zwingen. Oder zumindest dazu bewegen. Sollten Hersteller sich nicht an die Vorgaben halten, werden diese nämlich keine Lizenz erhalten, ihre Geräte mit Google Mobile Services (GMS) – also  den Google Apps – auszustatten. Zu diesen gehören unter anderen derPlay StoreGoogle MapsGmail und mehr.
In diesem Zusammenhang ist auch eine Tabelle erschienen, bis wann Hersteller von Android-Geräten ihre Geräte mit welcher Android-Version ausstatten müssen, bevor Google einschreitet:
API VersionÖffnung des GMS Zulassungs-Zeitfensters (AOSP Release Datum)Schließung des GMS Zulassungs-Zeitfensters 
Gingerbread6. Dezember 20101. Februar 2014
Honeycomb24. Februar 20111. Februar 2014
Ice Cream Sandwich16. Dezember 20111. Februar 2014
4.1 (API Level 16)12. Juli 20121. Februar 2014
4.2 (API Level 17)13. November 201224. April 2014
4.3 (API Level 18)25. Juli 201331. Juli 2014
4.4 (API Level 19)31. Oktober 2013Wird mit dem API Level 20 Release angekündigt
Laut dieser Tabelle dürfen Hersteller also seit dem 1. Februar nicht mehr Android 4.1 und darunter für ihre Geräte verwenden, wenn sie auf diesem Gerät die Dienste von Google nutzen wollen. Das Zeitfenster für Android 4.2 läuft Ende April aus, Ende Juli ist dann Android 4.3 dran.
Bei den oben genannten Daten handelt es sich aber nicht um das Datum, bis wann ein Gerät auf dem Markt erscheinen muss, sondern um das GMS Zulassungs-Datum, also den Zeitpunkt der Zertifizierung für die Dienste auf dem Gerät.

Googles neue Richtlinien in der Praxis

Ein Beispiel: Ein neues Gerät mit der Android-Version 4.3 von Hersteller X erhält am  30. Juli noch das Zertifikat für Googles Mobile Services, das Gerät selbst erscheint dann aber vielleicht erst im Oktober desselben Jahres. Sollte Hersteller X sich zu spät um das Zertifikat kümmern (in diesem Fall also nach dem 31. Juli), muss sein Gerät mit Android 4.4 ausgestattet sein, damit dies das GMS-Zertifikat erhalten.
Mit diesen neuen (noch nicht offiziellen) Richtlinien könnte Google den nächsten Schritt wagen, um dem Problem der Fragmentierung von Android besser entgegenzutreten. Bis heute etwa sind gerade einmal 1,4 Prozent der neuen Geräte mit Android 4.3 ausgestattet, auch Android 4.3 ist nur auf 7,8 Prozent aller Geräte vorhanden.
Ein weiterer solcher Schritt ist unter anderem, dass Google viele der  eigenen System-Apps im Play Store verfügbar gemacht hat, damit Nutzer von älteren Android-Versionen auch in den Geschmack der neuen Apps kommen können, ohne dabei von der Update-Politik ihres Geräteherstellers oder Netzwerkbetreibers abhängig zu sein.
Die Hersteller bekommen dadurch also nur noch ein bestimmtes Zeitfenster, um ihr Gerät mit einer aktuellen Android-Version auszustatten. Vor allem auf das Low-End- und Mittel-Segment der Android-Geräte dürften sich diese neuen Richtlinien auswirken, denn es sind vor allem solche Geräte, die gerne mit veralteter Software ausgestattet werden. Und das kommt natürlich auch den Nutzern zu Gute. Ansonsten werden die Konsumenten von dieser Entscheidung wahrscheinlich kaum etwas merken.
via giga.de
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Nexus 9: Existenz erneut „bestätigt“, soll in Kürze vorgestellt werden

Angesichts dessen, dass das Nexus 5 so gut wie aufs Altenteil geschickt wurde, dürfte die Vorstellung neuer Nexus-Geräteunmittelbar bevorstehen. Wie das Wall Street Journal und The Verge berichten, sind HTC und Google kurz davor, ihr gemeinsames TabletNexus 9 aus der Taufe zu heben – auch ein neues Nexus-Phone mit Android L dürfte dabei präsentiert werden.
Nach Informationen, die dem für gute Industriekontakte bekannten Wall Street Journal (WSJ) vorliegen, werden Google und HTC in der Tat im Herbst ein gemeinsam entwickeltes Tablet präsentieren. HTC-Entwickler seien in den letzten Monaten häufig in Richtung Kalifornien zu Google geflogen, um zusammen an dem Projekt zu arbeiten. Auf direkte Nachfrage zum Tablet wurde von beiden Seiten keine Aussage getätigt. Ein Google-Sprecher erläuterte lediglich:
Android ist ein pulsierendes Ökosystem, in dem es vielen Beteiligten gut geht. Es gibt genug Platz für viele Partner, die allesamt erfolgreich sein und zusammen mit Android Innovationen entwickeln können.
Dies lässt freilich viel Raum für Spekulationen, impliziert aber, dass Google vielen Playern die Möglichkeit geben möchte, sich zu entfalten. Dem WSJ zufolge soll Google in diesem Jahr HTC als Hardwarepartner gewählt haben, um den Anschein eines Monopols zu vermeiden, denn in den letzten zwei Jahren war ASUS für die Produktion der Nexus-Tablets verantwortlich, ein weiteres gab es 2012 von Samsung. Es ist davon auszugehen, dass LG entsprechend auch nicht mehr als Hersteller des kommenden Google-Phones fungiert – man munkelt, dass Motorola in diesem Jahr die Ehre zuteil wurde.
HTC scheint nun, nach der Vorstellung des Nexus One vor vier Jahren, erstmals wieder mit Google in einem Boot zu sitzen. Dieses Mal wird aber nicht ein Smartphone, sondern ein Tablet entwickelt. Angesichts dessen, dass HTC bei seinen beiden bisher vorgestellten Tablets – dem HTC Flyer und dem HTC Jetstream – kein gutes Händchen bewiesen hatte, dürfte etwas Schützenhilfe seitens Google eine sinnvolle Sache sein. Auf diesem Wege können die beiden Partner ein spannendes Produkt auf den Weg bringen und den angeschlagenen taiwanischen Hersteller wieder auf die Erfolgsspur bringen.
Dass HTC und Google gemeinsam am Nexus 9 arbeiten, ist spätestens seit der Veröffentlichung eines juristischen Dokuments von NVIDIA kein Geheimnis mehr, denn in diesem wurde explizit ein HTC Nexus 9 erwähnt, das mit einem Tegra K1 betrieben werden soll. Gerüchten zufolge soll das nächste Google-Tablet ein hochauflösendes 8,9 Zoll-Display besitzen, mit Metall-Gehäuse, Frontlautsprechern à la HTCs BoomSound daherkommen und allgemein hochwertiger verarbeitet sein als die Nexus 7-Tablets aus dem Hause ASUS.
Dass es bis zur Enthüllung aber wohl nicht mehr allzu lange dauern wird, weiß The Verge aus zuverlässigen Quellen zu berichten: Der Release soll kurz bevorstehen. Was das nun aber konkret bedeutet, bleibt abzuwarten. Wir halten euch aber auf dem Laufenden und berichten zeitnah, sobald Google seine Neuheiten enthüllt.
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HTC Nexus 9: Vorstellung doch erst am 16. Oktober [Gerücht]

Interessantes zum kommenden Nexus 9-Tablet aus dem Hause Google. Dem MoDaCo-Gründer Paul O’Brien, der gute Industriekontakte besitzt und nicht als typischer Leaker/Wichtigtuer betrachtet werden kann, ist ein möglicher Termin für die Vorstellungdes heiß erwarteten Google-Tablets zugespielt worden: Demnach wird es erst am 16. Oktober soweit sein.
Dass ein Nexus 9 existiert und von HTC hergestellt wird, gilt mittlerweile als sicher, denn NVIDIA hat dieses Produkt in einem offiziellen juristischen Dokument erwähnt. Überdies wurde damit auch bestätigt, dass es mit NVIDIAs potentem Tegra K1-SoC ausgestattet ist – wir gehen davon aus, dass die Dual Core-Variante mit 64-Bit-Support und der Bezeichnung „Denver“ verbaut ist. Zudem wurde in besagtem Dokument angedeutet, dass das HTC Nexus 9 noch im Laufe des dritten Quartals erscheinen soll – also noch im September. Dem ist wohl nicht so.
Wie MoDaCo-Gründer Paul O’Brien auf Twitter schreibt, hat ihn ein anonymer Tippgeber informiert, dass Google wohl erst Mitte Oktober sein neues Nexus-Tablet und damit auch Android L sowie möglicherweise ein Nexus-Phone enthüllen wird. Angesichts dessen, dass O’Brien solche Informationenerfahrungsgemäß nur verbreitet, die aus seiner Sicht von Substanz sind, könnte dieser Termin durchaus korrekt sein, auch wenn man ob der Authentizität ein wenig Vorsicht walten lassen sollte.
Ein wenig mehr Substanz erhält dieses Gerücht allerdings durch einen Tweet vom recht zuverlässigen Leaker @upleaks, der vor wenigen Tagen die Kunde verbreitete, dass das nächste von HTC gefertigte Nexus-Tablet tatsächlich erst im vierten Quartal erscheinen könnte. Hier bezog man sich allerdings auf das HTC T1, bei der es sich möglicherweise um eine Variante mit Sense-UI handeln könnte. Dieses könnte Mutmaßungen unsererseits im Zuge des Double Exposure-Events am 8. Oktober enthüllt werden. Theoretisch spräche aber nichts dagegen, dass die Nexus-Version zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt wird. Hier heißt es abwarten.
Dem aktuellen Stand der Gerüchte zufolge soll das Nexus 9 ein hochauflösendes 8,9 Zoll-Display von 2048 x 1.440 Pixeln, NVIDIAs 64-Bit-Tegra K1-Prozessor (Denver) und 2 GB RAM an Bord haben. An internem Speicher sollen optional 16 oder 32 GB zur Verfügung stehen. Eine 8 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator soll auf der Rückseite verbaut sein, auf der Vorderseite eine 3 MP-Knipse. Wie beim HTC One (M8) sollen Stereo-Frontlautsprecher zu finden sein. Die Abmessungen sollen 226,8 x 159,0 x 7,9 Millimeter betragen, das WLAN-Modell soll 418 Gramm auf die Waage bringen, die LTE-Variante 427 Gramm.
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Nexus 8: „Flounder“-Tablet von HTC bereits WLAN-zertifiziert

Erst gestern konnten wir über neue Gerüchte zum HTC T1 „Flounder“beziehungsweise „Volantis“ berichten, dem kommenden Nexus-Tablet, das von HTC gefertigt werden soll. Nun gibt es noch konkretere Informationen, offenbar hat das Gerät die WiFi-Zertifizierungsstelle passiert. Ein entsprechendes Dokument ist online bereits einsehbar – und bestätigt einige Gerüchte.
Ein paar trockene Zahlen, Codes und für Außenstehende nur wenig aufschlussreiche Worte sind es, die man den Zertifizierungsdokumenten solcher Stellen wie FCC, Wi-Fi Alliance, Bluetooth SIG und TENAA in der Regel entnehmen kann. Dabei enthalten solche Zertifizierungen häufig pikante Daten über neue, bislang unveröffentlichte Geräte.
htc-google-nexus-8-9-volantis-flounder-wifi-cert
In diesem Fall hat die Wi-Fi Alliance einige neue Details zum angeblichen Nexus 8 bzw. 9 ausgespuckt, das zahlreichen Gerüchten zufolge von HTC gefertigt wird und seit Monaten unter den Codenamen Flounder und Volantis in der Gerüchteküche kursiert. Daraus geht hervor, dass das Gerät in drei Modellvarianten (0P8210000, 0P8220000 und 0P8230000) auf den Markt kommen wird – unklar ist, ob sich diese Modellnummern auf triviale Unterschiede wie Speicherausstattungen beziehen oder etwas anderes. Am wahrscheinlichsten aus unserer Sicht ist, dass es eine WLAN- und zwei LTE-Varianten für unterschiedliche Weltregionen geben wird.
Ebenfalls interessant ist das angegebene WLAN-Modul. Es handelt sich um den auf dem MWC 2014 im Februar vorgestellten BCM4354 von Broadcom, ein 2×2 MiMo-WLAN-Modul, das deutlich höhere Reichweite, bessere Energieeffizienz und theoretisch Datenraten bis zu 867 MBit/s liefern kann. Da Qualcomm in seine Snapdragon-SoCs in der Regel den firmeneigenen Gobi-Modemchip verwendet, dürfte entsprechend hier das SoC eines anderen Herstellers zum Einsatz kommen. Das WiFi-Modul von Broadcom wurde wiederum bereits auf dem Mainboard eines anderen Gerätes gesichtet – dem Xiaomi MiPad, das einen Tegra K1 verwendet. Und dieses Indiz deckt sich wiederum mitvorangegangenen Gerüchten, wonach das Nexus 8 einen Tegra K1 „Denver“ in der 64-Bit-Version erhält.
In dem Zertifizierungsdokument wird außerdem neben HTC als Hersteller explizit die Firmware-Version „aosp_flounder-userdebug L LMP eng.buildteam.20140725.184742
test-key“ genannt. Dies belegt unmissverständlich, dass Stock Android zum Einsatz kommt (aosp), um genauer zu sein bereits Android L. Des Weiteren wurde die Firmware am 25. Juli kompiliert (20140725), also vor rund einem Monat. Was „LMP“ bedeutet wissen wir nicht, könnte aber eine Abkürzung für „LeMon Pie“ oder „Lemon Meringue Pie“ sein – auch wenn hier die Faktenlage relativ dünn ist.
Alles in allem belegen die Indizien noch einmal mit Nachdruck, dass das nächste Nexus-Tablet wirklich von HTC stammt. In der Regel vergehen zwischen Zertifizierung eines Gerätes und der Vorstellung nur wenige Wochen, was wiederum das gestern kursierende Gerücht stützt, laut dem die Gerätevorstellung noch vor dem 9. Oktober erfolgen soll.
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HTC Nexus 9-Zubehör: Bilder einer Bluetooth-Tastatur gesichtet

Das HTC Nexus 9 gilt mittlerweile als bestätigt, nun tauchen erstmals Fotos einer Bluetooth-Tastatur für das kommende Google-Tablet auf. Gerüchten zufolge soll das schon Anfang September geleakte, „Keyboard Case Folio“ getaufte Gadget bereits zum Marktstart des Tablets erhältlich sein. Außerdem dürfte auch ein „Magic-Cover“ auf den Markt kommen.
Google könnte Gerüchten zufolge Anfang Oktober Android L offiziell präsentieren und dabei, der Tradition folgend, auch neue Geräte vorstellen. Als heißer Kandidat wird unter anderem das Nexus 9 gehandelt, ein von HTC gefertigtes Tablet mit Nvidia Tegra K1-Prozessor und 64-Bit „Denver“-Kernen. Im Rahmen des – natürlich noch nicht bestätigten – Events könnte Google beziehungsweise HTC auch Zubehör für das Tablet zeigen. Erste Details zuCovern und eines Keyboard-Cases konnte Android Police Anfang September zutage fördern.
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Während Android Police lediglich eine Reihe an Renderings vom Keyboard Case veröffentlichen konnte, sind vor wenigen Tagen Fotos zweier Varianten einer Bluetooth-Tastatur bei der chinesischen Zulassungsbehörde NCC aufgetaucht, die von HTC stammen. Die Modellnummer der Teile lautet HTC UG08. Das externe Keyboard verfügt über Chiclet-Tasten mit physischem Druckpunkt. Zwei Modelle mit unterschiedlichem Tastaturlayout sind bereits geleakt, die in unseren Breitengraden verwendete QWERTZ-Tastaturbelegung ist allerdings nicht dabei.
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Über die Funktionsweise des Keyboards ist ebenfalls noch nicht allzu viel bekannt: Bisher wird vermutet, dass die Verbindung über Bluetooth und NFC hergestellt wird, eine Docking-Vorrichtung ist auf den Fotos nicht zu erkennen. Das Keyboard wird zudem wohl mit einer Art Roll-Cover à la Apples Smart Cover kommen und soll auch als Standfuß fungieren. Zudem soll das Keyboard mit einem eigenen, 450 mAh starken Akku ausgestattet sein.
Daneben soll auch noch eine simple Hülle, genannt „Magic-Cover“, auf den Markt kommen. Hierzu gibt es noch kaum Informationen oder Fotos, HTC soll allerdings verschiedene Varianten des Covers im Portfolio haben – mit unterschiedlichen Farben und aus verschiedenen Materialien.
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Man darf also schon auf die Präsentation des HTC Nexus 9 gespannt sein, Anfang Oktober werden wir wohl hoffentlich schon etwas schlauer sein. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!
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Android L: Diese Smartphones bekommen das Update

Für Android L erschien gerade erst das Preview-Release für Entwickler (so installiert man es). Mit hunderten neuen Entwicklerschnittstellen und einer Frischzellenkur der Bedienoberfläche wird der KitKat-Nachfolger etliche Verbesserungen liefern können. In unserer Übersicht zeigen wir schon jetzt die Smartphones, die das Update auf Android L sicher bekommen werden und jene, die zumindest als heiße Anwärter auf ein Update gelten. Update: Auch das CyanogenMod-Smartphone OnePlus One wird Android L bekommen. Man will sich damit ab Release nur drei Monate Zeit lassen. 
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© AndroidPIT
Android L wird das nächste große Ding für Smartphone-Betriebssysteme. Auf seiner Entwicklerkonferenz I/O hat Google hunderte neue Programmier-Schnittstellen versprochen, mit denen sich ganz neue Anwendungsgebiete für Smart Devices eröffnen (Wear und Glass lassen grüßen!). Außerdem wurde am Design getüftelt. Zwei Bereiche also, die den Geräte-Herstellern viel Arbeit bereiten sollten, um Googles Vorgaben mit ihren Aufsätzen zu vereinbaren.
Welcher Hersteller das Update wann und für welche Geräte ausliefert, ist natürlich noch nicht in Stein gemeißelt. Offiziell wissen wir noch wenig, unsere Übersicht beruht daher auf unseren eigenen Einschätzungen, den Versprechen mancher Hersteller und auf Auswertungen der Gerüchte und Leaks der letzten Wochen. Änderungen sind deshalb nicht ausgeschlossen. Bitte bedenkt das beim Lesen!

Nexus und Google Play Edition

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Das Nexus 5 ist eines der offiziellen Testgeräte, sodass die Developer Preview für Android L schon jetzt dafür erhältlich ist. / © AndroidPIT
Als erstes wird das Update bei den Nexus-Geräten eintreffen. Die Vorjahres-Schlager Nexus 5 undNexus 7 (2013) werden mit Sicherheit unter den ersten sein, die das Update erhalten; immerhin sind seit der Google I/O auch Developer-Previews für sie erhältlich. Letzteres gilt zwar nicht fürNexus 4Nexus 7 (2012) und Nexus 10; die immernoch konkurrenzfähigen Geräte sollen verschiedenen Quellen zufolge aber ebenfalls die finale Ausgabe der neuen Firmware bekommen. Die verschiedenen Google-Play-Editionen von HTC, Samsung oder Sony bekommen das Update etwas später - hierzulande sind sie aber leider nach wie vor nicht regulär verfügbar.

[UPDATE: 03.07.2014, 11:30 Uhr]

Inzwischen sind sehr wohl Developer-Previews für Nexus 4, 7 (2012) und 10 verfügbar gemacht worden. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Geräte am Ende auch das Update auf Android L bekommen werden. Wir haben hier von dem Kurswechsel berichtet
  • Nexus 5
  • Nexus 4
  • Nexus 7 (2013)
  • Nexus 7 (2012)
  • Nexus 10
  • Alle Smartphones der Google Play Edition

Samsung

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Aktuelle Samsung-Modelle wie das Galaxy Note 3 und S5 von Samsung werden sehr wahrscheinlich mit Android L beliefert. / © AndroidPIT
Das Galaxy S5 bekommt mit Sicherheit Android L, hier gibt es wenig Anlass zum Zweifel. Auch die unlängst vorgestellte Mini-Ausgabe des S5 wird das Update höchstwahrscheinlich bekommen. Wann es ausgeliefert wird, ist allerdings bei Samsung immer spannend. Die Koreaner lassen sich damit traditionell mehrere Monate Zeit. So gut wie sicher ist es auch, dass das Galaxy S4 und dasNote 3 die neue Android-Version kriegen. Die älteren Modelle Note 2 und S3 bekommen kein Update mehr.
  • Galaxy S5
  • Galaxy S5 Mini
  • Galaxy S4
  • Galaxy Note 3

HTC

HTC one m8 one mini 2 camera teaser
Das HTC One M8 und sein kleiner Bruder One mini 2 sollen sehr früh das Android-L-Update bekommen. / © AndroidPIT
HTC war dieses Mal einer der ersten Smartphone-Hersteller, die sich zum L-Release persönlich geäußert haben. Mit ihrem 90-Tage-Versprechen (wir berichteten) würden sie sicherlich so ziemlich die schnellsten sein, die Android L mit Herstelleraufsatz an ihre Kunden bringen. Falls Google (wie mit den Android-Versionen 4.2 und 4.4 bewiesen) den Release um Halloween herum ansetzt, wäre Android L für das HTC One (M8) und das HTC One mini 2 Ende Januar erhältlich. Das One max und das One mini werden zwar nicht in dem Versprechen erwähnt, doch HTCs bisheriges Engagement, die Geräte mit den jüngsten KitKat-Updates zu versorgen, stimmt sehr optimistisch (man werfe dazu einen Blick auf die ständig aktualisierte Info-Page), dass auch Android L für diese ebenfalls noch sehr aktuellen Geräte ausgeliefert wird. Immerhin sieht das HTC Advantage Programm für sie einen Software-Support von zwei Jahren vor und keines der Smartphones wird zum Voraussichtlichen Launch-Termin von Android L älter als zwei Jahre sein.
  • HTC One (M7)
  • HTC One (M8)
  • HTC One max
  • HTC One mini

Sony

xperia z1 teaser
Sonys Xperia Z1 wird wohl Android L bekommen. / © AndroidPIT
Auch Sony legt in Sachen Software-Updates ein gutes Tempo vor. Das Update auf Android 4.4.4 etwa wurde nur wenige Tage nach dem Rollout von Google auch für Xperia Z1Z1 Compact oderZ Ultra verfügbar gemacht (wir berichteten). Auch das im Februar 2014 vorgestellte Xperia Z2sollte noch mit Android L aufwarten. Die Geräte, die am 21. Mai ihr KitKat-Update und Software-Version 10.5.A.0.230 bekamen, werden aber vielleicht die ersten sein, die beim Android L Release leer ausgehen werden. Darunter fallen die Xperias Z, ZL, ZR und Tablet Z.
  • Xperia Z2
  • Xperia Z1
  • Compact Z1
  • Z Ultra

LG

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LGs Flaggschiffe G2 und G3 werden von Android L profitieren. / © AndroidPIT
LG hat seine Smartphones wie die meisten anderen Hersteller mit einer eigenen Benutzeroberfläche versehen, die an das neue Android angepasst werden muss. Diese Mühe wird man sich sicherlich mit den teuren Flaggschiffen machen. Das G3 wird ab Werk mit Android-KitKat ausgeliefert. Dass es ein Update auf Android L bekommt, ist quasi selbstverständlich. Auch das im August 2013 vorgestellte G2 wird wahrscheinlich in den Genuss einer System-Aktualisierung kommen. Der Mini-Ableger G3 Mini ist noch nicht offiziell, wird aber wahrscheinlich ebenfalls ein Update bekommen, das G2 Mini steht wie LGs Mittelklasse-Smartphones aus der L-Serie eher auf der Liste der Wackelkandidaten.
  • G2
  • G3
  • G3 Mini

Motorola

moto x test 7
Das Moto X wird ein Android-L-Handy. / © AndroidPIT
Zwar hat Google seinen Hardware-Hersteller wieder verkauft, doch heißt das nicht automatisch, dass man bei Motorola weniger eifrig an den Smartphones arbeitet. Moto G und Moto X sind mit ihrer fast unveränderten Stock-Android-Oberfläche heiße Anwärter auf frühe Updates und haben ihre Portion KitKat schon sehr früh erhalten. Ob die Update-Tugend mit Android L weiter geht, steht noch gar nicht fest. Angeblich offizielle Berichte von einer mutmaßlichen Facebook-Seite haben sich als schlechter Scherz eines Fans erwiesen, die von Motorola zurückgewiesen wurden (wir berichteten von der Ente). Dennoch wäre es verwunderlich, würde Motorola die fast zeitgleich mit dem Nexus 5 veröffentlichten Motos ins Update-Nirvana schicken.
  • Moto G
  • Moto X

  • OnePlus
oneplus one sandstone back teaser
OnePlus One: Drei Monate nach L-Release soll das CyanogenMod-Smartphone die neue Android-Version haben. / © AndroidPIT
Auch das Nischen-Unternehmen OnePlus hat angekündigt, sein CyanogenMod-basiertes OnePlus One innerhalb von drei Monaten des finalen Release von Android L auf die neue Version zu aktualisieren. 
  • OnePlus One
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