Googles Musik-Streaming-Dienst „All Access“ startet in Deutschland unter dem Namen „All-Inclusive“: Für 8 Euro pro Monat können Nutzer auf mehr als 20 Millionen Songs zugreifen. Streaming-Platzhirsch Spotify muss sich warm anziehen.
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Dienstag, 15. September 2015
Google Play Music: Update bringt Material Design; Abo-Dienst mit verbesserten Playlisten [APK Download]
Viele werden vermutlich das Problem kennen, beim Musikhören eher mit der Auswahl der Titel als dem eigentlichen Genuss beschäftigt zu sein. Für Nutzer, die zu faul zum Erstellen eigener Wiedergabelisten sind, wird es bei Google Play Music All Inclusive kuratierte Playlisten geben, die abhängig von Faktoren wie dem Datum, der Uhrzeit, Wetter oder dem Nutzerverhalten einen idealen Musikmix anbieten sollen. Ermöglicht wird dies durch die Technologie des Unternehmens Songza, das Google im Sommer dieses Jahres übernommen hat. Wir bieten die APK der neuen Play Music-App zum Download an.
Musikhören mit dem Streaming-Service Play Music All Inclusive soll künftig noch ein gutes Stück komfortabler werden – sogar die Entscheidung, welches Lied man als nächstes hören möchte, soll den Nutzern mithilfe von kuratierten Playlisten oder Stationen abgenommen werden. Dadurch erklärt sich auch die Übernahme des Songza-Dienstes, die im Sommer dieses Jahres stattgefunden hat und schon vor einigen Wochen für Gerüchte über einen verbesserten Streaming-Dienst sorgte.
Die neuen Stationen orientieren sich unter anderem an der aktuellen Tageszeit, um zum Beispiel in den Abendstunden Musik passend zur Feierabendstimmung wiederzugeben, ebenso wie am aktuellen Datum, wenn es um Halloween, Weihnachten oder andere saisonale Events geht. Auch das Nutzerverhalten soll in die Erstellung der Playlisten mit einfließen, wozu die bereits wiedergegebenen Titel von Google analysiert werden.
So wirklich neu ist das Feature natürlich keineswegs und wurde in dieser Form eben auch bereits von Songza angeboten, doch da es Play Music bislang fehlte und nur eine recht rudimentäre Schnellmix-Funktion vorhanden gewesen ist, dürften viele Nutzer sich über die kommenden Playlisten freuen. Zudem sollen Playlisten auch offline abgespeichert werden können – eine Funktion, die Songza wiederum fehlte.
Gemäß der Ankündigung von Google sollen die neuen Aktions-basierten Radio-Stationen in den USA sowie in Kanada für alle Abonnenten ab sofort zur Verfügung stehen – und zwar auf Android- und iOS-Geräten sowie im Desktop-Browser. Eine überarbeite „Jetzt anhören“-Seite wird in allen 45 Ländern angeboten werden, in denen Play Music verfügbar ist. Entsprechend Googles neuer Designrichtlinien wird alles im Material Design erstrahlen.
APK-Download von Google Play Music 5.7
Das Update der Play Music App soll innerhalb der nächsten Tag via Play Store freigegeben werden. Ungeduldige können sich die APK der Anwendung aber auch bei uns herunterladen und per Sideload manuell installieren. Vor der Installation muss auf dem Gerät in den Sicherheitseinstellungen die Option zum Installieren aus „unbekannten“ beziehungsweise „unsicheren Quellen“ aktiviert sein. Da die App durch Google signiert ist, erhält man weiterhin automatisch Updates direkt via Play Store.
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Gmail 5.0, Music Player und Co.: Neue Apps im Material Design als APK zum Download [Root]
Erst vor wenigen Stunden berichteten wir von der neuen Gmail-App v5.0, jetzt ist diese mit einigen weiteren Apps an die Öffentlichkeit gelangt. Dank der extrahierten Apps, die aus einem geleakten System-Dump des Nexus 6 stammen, bekommen derzeit zumindest Bastler verfrühten Zugriff auf Gmail 5.0 sowie Google Notizen, den Music Player und diverse Android 5.0-Apps im Material Design. Die aufgetauchten Anwendungen sind nicht signiert, sodass sie sich nicht auf ungerooteten Geräten installieren lassen, zudem handelt es sich noch um Vorab-Releases.
Neugierige mit den erforderlichen Bastelfertigkeiten haben jetzt die Möglichkeit, mit den APKs aus dem Nexus 4-Custom ROM herumzuhantieren, der und sie gegebenenfalls auf ihrem Smartphone oder Tablet zu installieren. Es sei aber darauf hingewiesen, dass es sich bei den Anwendungen nicht um die finalen Versionen handelt, sie daher im Grunde nicht für den Alltagsgebrauch bestimmt sind und unter Umständen abstürzen können. Andererseits sind die APK-Dateien nicht durch Google signiert, aus diesem Grunde sind die Apps nicht auf „normalen“ Geräten installierbar und wenn überhaupt, dann nur bedingt unter KitKat lauffähig. Der Nutzer muss sein Smartphone oder Tablet zudem mit Rootrechten ausgerüstet haben. Wie gesagt – nur für Bastler.
Folgende Apps sind im ZIP-Ordner zu finden:
- Google Mail
- Google Play Music
- Google Kalender
- Google Drive
- Google Maps
- Google Notizen
- Google Fit
- Google Messenger
- Google Play Books
► Download: ZIP-Datei mit allen APKs (62,5 MB, mega.co.nz)
Wer nicht weiß, was er/sie mit den Dateien anfangen soll, sollte besser die Finger davon lassen, denn man kann durch den Eingriff in das System seines Android-Geräts im schlimmsten Falle irreversible Schäden anrichten. Google wird seine Apps im Material Design innerhalb der kommenden Tage oder vielleicht auch Wochen veröffentlichen. Diese werden alltagstauglich und stabil sein. Insbesondere unerfahrene Nutzer sollten sich gedulden, bis die Anwendungen offiziell verfügbar sind. Wir halten euch selbstredend auf dem Laufendenden und liefern – sofern verfügbar – auch die signierten APK-Dateien.
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Google Play Music: App-Update deutet auf zukünftige Neuerungen hin [APK-Download]
Die Android-App für Googles Musikdienst Play Music hat ein Update auf Version 5.3 erhalten. Dieses bringt für sich gesehen wenige Neuerungen, deutet aber auf zukünftige Features wie Unterstützung für SD-Karten und eine Playlist für Songs, die von Google Now über das Mikrofon erkannt wurden hin.
Google Play Music-Version 5.3 unterscheidet sich oberflächlich nur geringfügig von seinem Vorgänger. So wird lediglich der Listen Now-Eintrag für Play Music All Access in der Seitenleiste nun gefettet dargestellt. Unter der Haube hat sich aber so einiges getan und so weißen diverse Strings auf Features hin, die uns in kommenden Versionen zur Verfügung stehen werden.
Vor allem Samsung-Fans wird die Unterstützung von externem Speicher in Form von microSD-Karten freuen. Google weicht hier von seinem Paradigma des fest verbauten Speichers in Kombination mit Cloud-Services ab und wird es zukünftig erlauben, dass Musik nicht mehr nur im internen Speicher zur Offline-Wiedergabe hinterlegt wird.
Musik, die von der inzwischen in Google Now integrierten Sound Search erkannt wurde, wird bald automatisch zu einer eigenen Playlist hinzugefügt. Nutzer von All Access werden so sofort in den Genuss eines soeben gehörten Songs kommen können. Eine Grafik weist zudem auf ein verändertes Interface hin, dessen genaue Ausmaße allerdings noch nicht erkennbar sind.
Musikstücke, die auf Google Play verfügbar sind, können zukünftig anhand einer eigenen URL mit Freunden geteilt werden; bislang war nur das Teilen auf Google+ möglich. Zuletzt wird man auf Google Play Music Gutscheine einlösen können. In wieweit diese sich von den regulären, inzwischen auch in Deutschland erhältlichen Google Play-Guthabenkarten unterscheiden, ist nicht bekannt. Möglicherweise eifert man hier Apples System nach, das zwischen Gutscheinen für den App Store und iTunes unterscheidet.
Da Updates für GApps bekanntermaßen in Wellen verteilt werden, bieten wir hier die App als Download zur manuellen Instalation an. Zukünftige Updates aus dem Play Store werden hierdurch nicht beeinträchtigt.
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Google Play Music: Kleines Update bringt lokal speicherbare Radiostationen & mehr [APK-Download]
Google hat seiner Musik-App Play Music jüngst ein Update spendiert, mit dem die Radio-Funktion der Anwendung ein wenig aufgebohrt wird. Mit Version 5.4.1413N kann man Radiostationen basierend aufPlaylists erstellen und diese lokal auf dem Android-Gerät ablegen. Wer das Update noch nicht automatisch erhalten hat, kann bei uns die APK downloaden und manuell installieren.
Seit Dezember letzten Jahres gibt es auch hierzulande Googles Musikstreaming-Dienst All-Access, der in den USA und anderen Regionen der Welt als Play Music All-Inclusive bekannt ist. Bestandteil dieses Angebots ist die Möglichkeit, Radiostationen basierend auf Künstler oder Genre anzulegen und sich so mit Musik ähnlichen Stils berieseln zu lassen. Diese Funktion wurde nun um Playlists erweitert: Man kann nun also anhand einer selbst zusammengestellten Wiedergabeliste einen eigenen Radiosender anlegen, durch den man neue Bands und Songs kennenlernen kann, um seinen Musikhorizont zu erweitern.
Doch nicht nur diese praktische Funktion ist Bestandteil des Updates: Nutzer können nun auch Radiostationen lokal auf dem Gerät ablegen. Damit ist der Musikgenuss auch unterwegs möglich, selbst wenn kein Datennetz vorhanden ist. Zudem kann man auf diesem Wege Datenvolumen und Akku sparen, indem man die Musik vorab über eine WLAN-Verbindung herunterlädt. Korrektur:Dieses Feature war bereits Bestandteil eines früheren Updates.
Download von Google Play Music als APK-Datei
Hier zunächst der Link zum Play Store:
Da Google das Update stufenweise ausrollt, ist es durchaus möglich, dass es bei einigen Nutzern erst in einigen Tagen ankommt. Wer nicht warten möchte, kann sich die APK-Datei der aktualisierten Play Music-App bei uns herunterladen und manuell installieren. Um die Anwendung per Sideload zu installieren, muss man vor dem Download in den Geräteeinstellungen unter dem Punkt „Sicherheit“ die Installation von Apps aus „unsicheren“ beziehungsweise „unbekannten Quellen“ zulassen. Nach abgeschlossener Installation kann man den entsprechenden Haken in den Einstellungen wieder entfernen. Da die App signiert ist, erhält man auch weiterhin automatische Updates für die App direkt aus dem Play Store.
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Google Play Music: Update bringt letzte Aktivitäten und Empfehlungen auf Android TV [APK-Download]
Die Google Play Music-App hat ein unscheinbares Update erhalten, das für Nutzer von Smartphones und Tablets kaum Veränderungen zu enthalten scheint. Freuen dürfen sich hingegen Nutzer von Android TV, denn für diese bringt die Version 5.7.1780Q unter anderem die Anzeige der letzten Aktivitäten und Empfehlungen für Songs basierend auf den bereits gehörten Titeln mit sich. Wir stellen hier die APK zur manuellen Installation bereit.
Mit der Aktualisierung auf die Version 5.7.1780Q erhält Google Play Music fürAndroid TV einige weitere wichtige Features. Dazu zählen die Anzeige der letzten Aktivitäten, welche mit dem Smartphone oder Tablet unter Android synchronisiert werden sowie Empfehlungen für Lieder und Künstler, die dem eigenen Interessengebiet entsprechen könnten. Eine weitere Neuerung ist die Anzeige einer Taste für die Einstellungen, die bislang allerdings nur zu den Open Source-Lizenzen führt. Zudem fehlen weiterhin noch einige Features, wie zum Beispiel die Möglichkeit der Verwaltung von Wiedergabelisten sowie die Anzeige von weiteren Informationen zu den jeweiligen Musikern.
Von den Neuerungen des Updates profitieren derzeit im Prinzip nur Besitzer von Googles Set-Top-Box Nexus Player, die es hoffentlich auch bald nach Europa schafft, sowie des ADT-1-Development Kit – einer Android TV-Box, die speziell für Entwickler gedacht ist. Bei der regulären App für Smartphone und Tablet sind hingegen keinerlei Neuerungen an der Oberfläche zu beobachten – gut möglich jedoch, dass Google im Hintergrund einige Bugs und Probleme behoben hat.
Google Play Music installieren
Wie immer geschieht der Rollout von Updates via Play Store schrittweise, sodass nicht alle Nutzer auf einen Schlag bedient werden. Wer die neuen Features für Android TV bereits jetzt nutzen möchte, kann die APK auch manuell installieren. Auch auf dem Smartphone und Tablet kann die neue Version nach der Aktivierung der Installation von Applikationen aus unbekannten Quellen installiert werden, der entsprechende Menüpunkt befindet sich unter „Sicherheit“.
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YouTube Music Key: Google kombiniert Play Music mit werbefreiem Video-Angebot [Gerücht]
Google hat in der nächsten Zeit großes mit seinen Musik- und Video-Diensten vor, wenn man den Informationen Glauben schenken darf, die Android Police ans Tageslicht befördert hat. Mit YouTube Music Key wird es demnach bald ein Angebot geben, bei dem manwerbefrei Videos betrachten kann, die offline und auch bei ausgeschaltetem Display wiedergegeben werden können. Ferner soll die Spotify-Alternative Google Play All Inclusive in Play Music Keyumgetauft werden und Bestandteil des Angebots werden.
Es kursieren seit geraumer Zeit Gerüchte um einen YouTube-Abo-Service, der das lokale Speichern von YouTube-Videos, Audio-Wiedergabe im Hintergrund zulassen soll und komplett werbefrei wird. Dass dieser Dienst in den Startlöchern steht und bald kommen wird, will Android Police nun aus zuverlässiger Quelle erfahren haben.
Der Service, von dem erste Spuren im letzten Jahr unter dem Namen YouTube Music Pass entdeckt wurden, soll den vorliegenden Informationen zufolge 9,99 US-Dollar monatlich kosten und nicht nur einen umfassenden Zugriff auf die YouTube-Dienste gestatten, sondern zugleich mit dem im Dezember letzten Jahres in Deutschland gestarteten Musik-Streaming-Dienst Google Play All-Inclusive kombiniert werden. Der Musik-Streaming-Dienst wird wie bereits erwähnt, der Einheitlichkeit halber in Play Music Key umgetauft werden.
Den geleakten Screenshots der YouTube Music Key-App zufolge, sollen Interessenten den Dienst 30 Tage kostenlos testen können, erst danach fallen monatliche Gebühren in Höhe von knapp 10 US-Dollar an. In Europa dürfte das Angebot, sofern es hier verfügbar sein wird, vermutlich um die 10 Euro kosten. Angeblich sollen Bestandskunden von Google Play All Inclusive automatisch ein Upgrade auf den neuen Dienst erhalten. Der Play Music-Streaming-Service wird derzeit zum gleichen Preis angeboten. Ob YouTube Music Key direkt zur Ankündigung auch in Europa verfügbar sein wird, ist fraglich, da es zumeist die ein oder andere weitere gesetzliche Hürde zu meistern gilt.
Den weiteren Screenshots zufolge wird das Musik-Angebot 20 Millionen Musiktitel umfassen, doch das ist nur ein Teil des Ganzen, denn durch die Einbindung von YouTube und der Möglichkeit, nur die Musikspur der Videos wiederzugeben, erweitert sich der Umfang ungemein. Denn so besteht die Option sowohl Konzertmitschnitte sowie exklusive Remixe zu betrachten und auch die YouTube-Mix-Funktion zu nutzen, mit der man sich nahezu endlos mit Musik versorgen kann.
Auch wenn nun schon recht konkrete Informationen zu YouTube Music Key vorliegen, ist derzeit nicht gewiss, wann Google seinen Dienst aus der Taufe heben wird. Sofern alle Verhandlungen mit den Rechteinhabern der YouTube-Inhalte abgeschlossen sind – und das könnte noch etwas dauern, da Indie-Labels sich gegen Googles Vorhaben sträuben, dürfte der Startschuss fallen.
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Google Play Music All-Inclusive: Der Spotify-Schreck startet
Der Preis ist heiß
Google startet seinen Streaming-Dienst zum Kampfpreis von 7,99 Euro monatlich, also zwei Euro günstiger als Spotify. Der günstige Preis gilt allerdings nur für Schnellentschlossene und Early Adopter - wer zögert und sich erst nach dem 15. Januar 2014 anmeldet, zahlt 9,99 Euro im Monat.
Alle, die ihr Abo vor diesem Datum abgeschlossen haben, bleiben bei 7,99 Euro, solange sie angemeldet sind, erklärt Sara Hecht, Produktmanagerin für Google Play Music in Mountain View, auf Nachfrage.
Die ersten 30 Tage sind bei Google kostenlos.
Funktionen und Oberfläche im ersten Test
All-Inclusive ist Bestandteil der App Play Music, die es für Android und iOS gibt. Wie bei Spotify kann man gezielt nach Künstlern suchen, Playlisten erstellen oder eigene "Radiosender" starten, die Songs spielen, die auf den hinterlegten Künstlern, Genres oder Alben basieren.
Außerdem hat man die Möglichkeit, Musik zu "entdecken", also Wiedergabelisten zu hören, die von Musikredakteuren zusammengestellt wurden. Die Radiosender basieren auf Algorithmen, die Playlisten auf Expertenwissen - mit dieser Kombination stellt Google nach eigenen Angaben sicher, immer die besten Ergebnissen für den Nutzer zu liefern.
Ein erster Test zeigt, dass Google zumindest nicht weit daneben liegt. Mein Radiosender ("Mogwai") lieferte gute Ergebnisse aus diesem Genre, die meisten Songs passten. Überhaupt ist mein erster Eindruck sehr positiv. Die Streaming-Qualität ist gut, die Benutzeroberfläche ansprechend und intuitiv, vor allem Android-Nutzer werden sich problemlos zurechtfinden. Ein weiterer Vorteil ist die Integration der auf dem Gerät gespeicherten Musiksammlung in die App, ein Feature, das Spotify zum Beispiel fehlt. Spotify wiederum bietet die besseren sozialen Funktionen, der Austausch mit anderen Nutzern ist vielschichtiger.
Alle Funktionen und direkter Vergleich mit Spotify
| Spotify | All Access | |
| monatlicher Preis: | Kostenlos / 4,99 € im Monat / 9,99 € | 7,99 € / 9,99 € |
| Verfügbarkeit: | Android, iOS, Windows Phone u.a.; Web-Dienst; Desktop-Anwendung | Android; iOS, Web-Dienst |
| Anzahl der Titel: | "Über 20 Millionen" | "Über 20 Millionen" |
| Synchronisierung der Musiksammlung: | Ja, automatisch | Ja, automatisch |
| Offline-Playback: | Ja | Ja |
| Cloud-Speicherung eigener Musik: | Nein | Ja |
| Musik-Kaufoption in der App: | Nein | Ja |
| Anmeldung und Bezahlung: | E-Mail-Adresse, Facebook-Konto; PayPal, Kreditkarte | Google-Account; Kreditkarte |
Einschränkungen
Die Einschränkungen sind bei Google die gleichen, die man auch von anderen Streaming-Diensten kennt: Das Qualitätsmaximum liegt bei 320 kbit/s (was mehr als ausreicht), Musik kann man nur auf einem Gerät gleichzeitig abspielen (was bei einem kostenpflichtigen Dienst wie diesem völlig logisch ist).
Verfügbarkeit
Google Play Music All-Inclusive ist werbefrei und ab sofort in Deutschland verfügbar für Android, iOS und über den Internet-Browser.
"One unified experience"
Abgesehen vom günstigen Einstiegspreis unterscheidet sich der Dienst kaum von Spotify und Co. Er hat aber, zumindest auf Android-Geräten (die den Smartphone-Markt dominieren), einen gewaltigen Vorteil: Die Oberfläche fügt sich nahtlos ein in die lange Reihe der unterschiedlichen Google-Dienste und sie ist hervorragend an die Oberfläche des Android-Systems (Holo UI) angepasst. Google kann daher etwas tun, was Spotify nicht kann: Dem Nutzer ein geschlossenes Benutzererlebnis bieten.
Darauf angesprochen, was ihren Dienst von den Konkurrenzangeboten unterscheide, erklärt Hecht: "One unified experience", was frei übersetzt so viel wie "Ein einheitliches Nutzererlebnis" bedeutet.
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Google Play Music: Update auf Version 5.4 mit Offline-Radio und verbesserter Geräteverwaltung [APK-Download]
In der vergangenen Nacht hat Google Play Music ein Update aufVersion 5.4 erhalten, das unter anderem das lokaleZwischenspeichern von Radiostationen erlaubt und die Verwaltung von Abspielgeräten vereinfacht. Neben einigen weiteren Änderungen des UI deutet sich zudem ein neues Design-Merkmal an: Die Einstellungen wandern von der Action-Bar in die Seitenleiste. Wir bieten das Update zum Download an.
Mit Version 5.4 spendiert Google seit der vergangenen Nacht der Android-Appseines Musikangebots Play Music einige komfortable neue Features. So ist das Menü zum Entfernen von Geräten, die mit dem eigenen Play Music-Konto verbunden sind, nun endlich über die App erreichbar. Bislang führte eine entsprechende Fehlermeldung immer zur Website von Play Music, wenn mehr als 10 Geräte auf die Musiksammlung zugreifen wollten — besonders umständlich für Flashaholics, da mit jedem neuen ROM ein neuer Eintrag erscheint.
Ebenfalls in den Einstellungen findet sich nun die Möglichkeit, die Einträge der eignen Musikbibliothek zu aktualisieren, um etwa ein eben am PC gekauftes Album gleich sichtbar zu machen. Apropos Einstellungen: Diese finden sich nun, ähnlich Play Kiosk und Play Books, nicht mehr im Overflow-Menü der Action-Bar, sondern im Seitenmenü. Hier verfolgt Google offenbar eine Modifikation seiner Designrichtlinien.
Substantieller ist dagegen die Möglichkeit für Abonnenten von All Access (All Inclusive), erstellte Radiostationen für die Offline-Wiedergabe zwischenzuspeichern. Dies geschieht wie bei Alben ganz einfach über das Drei-Punkte-Menü der Radiostation. Wer erstellte Radios oder Alben nicht in der gewohnten Reihenfolge anhören möchte, kann in der „Jetzt Anhören-Ansicht“ zudem die neue Shuffle-Funktion nutzen. Durch die neue Option „Als nächstes Spielen„ kann man zudem einen Song oder ein ganzes Album in die Wiedergabeliste einfügen, ohne diese zuerst hinten anzuhängen und dann lästig hin und her zu ziehen.
Weitere kleine UI-Änderungen betreffen das „Spielen von“-Banner von Radiostationen, das nun über den Einträgen schwebt, statt mitzuscrollen sowie die Position des Chromecast-Icons. Dieses ist aus der Action-Bar in die Mitte des Screens gewandert, wo es jetzt an zentraler Position zwischen Daumen hoch und Daumen runter prangt.
Android Police berichtet zudem von einem behobenen Fehler, der ehemals doppelt angezeigte Chromecasts entfernt. Da dieses Problem bei uns nie aufgetreten ist, können wir dazu keine Stellung beziehen. Allerdings scheint mit dem behobenen Problem ein neues hinzugekommen zu sein: Seit dem Update erkennt Play Music den Chromecast nicht mehr. Folglich empfehlen wir Chromecast-Nutzern, das Update noch nicht zu installieren.
Wer dennoch neugierig auf die Neuerungen ist oder testen möchte, ob der eigene Chromecast noch erkannt wird, kann Google Play Music 5.4 unter folgendem Link herunterladen. Zum manuellen Durchführen des Updates muss die Installation aus fremden Quellen aktiviert werden. Zukünftige Updates werden dadurch nicht beeinflusst.
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Google Play Music: Neuer Miniplayer, Musik-Upload per Drag & Drop im Desktop-Chrome
Es gibt gute Nachrichten für Liebhaber von Google Play Music: Das lästige Herunterladen und Installieren eines Clients zur Synchronisierung lokaler Musik mit dem Cloud-Dienst gehört nun der Vergangenheit an. Stattdessen bietet man den Nutzern nun nach der Anmeldung mit dem Google-Konto die Option, den Upload per Drag and Drop im Desktop-Chrome durchzuführen. Auch der Download von Alben und Playlists ist nun problemlos möglich, zudem gibt es einen praktischen Miniplayer zur schnellen Musiksteuerung beim Surfen.
Dass man für den Upload von Musik zu Google Play Music nun nicht mehr gezwungen ist, den so genannten Play Music Manager auf seinem Rechner zu installieren, ist ein echter Fortschritt und dürfte viele neue Nutzer dazu bewegen, Google Play Music als Cloud-Dienst eine Chance zu geben.
Etwa dann, wenn dem Nutzer der aktuell benutzte PC nicht gehörte oder es sich um einen Zweitrechner handelte, stellte die Installation eines Clients für die Synchronisierung lokaler Medienbibliothek mit dem Cloud-Dienst ein Hindernis dar. Nun wird das stark vereinfacht, etwa wenn man am Rechner eines Bekannten oder vielleicht sogar an einem öffentlichen Rechner sitzt und man selektiv neue Musik – aus welcher Quelle auch immer – hochladen will.
Zugegeben, bei Googles Lösung wurde gewissermaßen ein wenig geschummelt, denn so ganz ohne Herunterladen zusätzlicher Software kommt man dann doch nicht aus. Es handelt sich hierbei um eine Chrome-Erweiterung, die 11 MB groß ist und logischerweise nur mit Google Chrome verwendet werden kann. Entwickelt wurde die Applikation mit der Native Client Sandbox für Chrome-Applikationen und ist somit insbesondere für Besitzer eines Chromebooks hochinteressant. Um die neue Funktion in Chrome zu aktivieren, muss man in den Labs-Bereich von Play Music navigieren und die verfügbare Option „Google Play Music für Chrome“ aktivieren – die Browser-App wird dann im Hintergrund installiert.
Auch am herkömmlichen PC oder Mac ist die Einrichtung von Play Music nun innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen, Google Chrome haben die meisten vermutlich ohnehin auf dem Rechner installiert. Der Upload von Musik kann entweder automatisiert erfolgen, indem man wie im Play Music Manager bestimmte Ordner auf dem Rechner zur Synchronisierung festlegt, oder aber die Dateien manuell per Drag & Drop auf den Play Music-Browsertab ablegt, wenn man nur bestimmte Lieder mit der Cloud synchronisieren möchte.
Übrigens: Auch wenn Play Music nach Installation der App einen Ordner zur automatischen Synchronisierung festlegen will, kann man auch ohne diese Funktion Musik hochladen – hierfür einfach beim entsprechenden Dialog auf „Später“ klicken. Beim UI muss Google allerdings noch nachbessern: Es scheint zunächst so, als ob die Tracks nicht hochgeladen werden, sie finden sich aber anschließend trotzdem im Account wieder.
Der Download von Tracks aus Google Play Music heraus war zwar schon vorher möglich, wird nun aber mit der installierten App etwas verbessert. So kann man nun einen Standardordner zum Download festlegen, der Download-Fortschritt wird nun direkt in Play Music angezeigt; ganze Alben oder Playlists kommen nun auch in Form mehrerer Einzelfiles an, nicht mehr als gezippte Ordner. Auch das frühere Limit von maximal zwei möglichen Downloads pro Track scheint nun aufgehoben zu sein.
Der Miniplayer hingegen, der in der Theorie zur Steuerung der Musik über verschiedene Tabs hinweg gedacht ist, sollte noch einmal überarbeitet werden. Es fehlt nämlich anscheinend die Funktion, den Player permanent im Vordergrund anzeigen zu lassen, sodass man jedes Mal auf das Icon in der Taskleiste klicken muss, um wieder zu diesem zurückzukehren. Genauso gut könnte man einfach den entsprechenden Tab öffnen könnte, da dieser ohnehin zur Musikwiedergabe geöffnet bleiben muss – daher ist der Nutzen des Miniplayers aktuell noch etwas eingeschränkt, zumindest, sofern man nicht gerade einen Tab mit hochwichtigen Informationen geöffnet hat, die man nicht aus dem Blick verlieren möchte.
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Google Play Music: Update mit neuen Widgets und besserer Download-Verwaltung [APK-Download]
Die Android-App von Google Play Music hat gestern ein Update auf Version 5.6 erhalten, das einige neue Features mit sich bringt. Unter anderem wurde eine Anzeige über die Menge heruntergeladener Musik integriert und das Wiedergabe-Widget optisch sowie funktional aufgebohrt. Ein neues „Auf gut Glück“-Widget startet zufällige Musik direkt von Homescreen und die Suche zeigt nunöffentliche Playlists anderer Nutzer. Wir bieten das Update zum Download an.
Gestern war wieder Update-Mittwoch im Hause Google, und so haben einige der offiziellen Google-Apps über Nacht neue Funktionen erhalten. Den Anfang macht Play Music mit Neuerungen optischer und funktionaler Natur. So wurde der Menüeintrag „Download-Warteliste“ in „Downloads verwalten“ umbenannt und zeigt jetzt nicht mehr nur Songs und Alben, deren Download zur Offline-Wiedergabe noch ansteht, sondern auch bereits heruntergeladene Titel. Außerdem zeigt ein Balken am oberen Ende der Liste an, wie viel Speicher schon von heruntergeladener Musik belegt wird – sehr praktisch.
Optisch weit auffälliger ist das Widget zur Musikwiedergabe, das statt in tristem Schwarz nun in Weiß daherkommt. Außerdem lässt es sich fast beliebig vergrößern, wobei sich der angezeigte Inhalt und die Funktionalität jeweils ändert: Bei 1×3 Feldern im Raster sind neben dem Album-Cover nur die Tasten „Letzter Song“, „Play“ und „Nächster Song“ verfügbar, auf 1×4 Feldern kommen zusätzlich „Daumen hoch“ und „Daumen runter“ hinzu. Verändert man das Widget in der Höhe, vergrößert sich dagegen die Anzeige des Album-Covers. Ein kleines 1×1-Widget startet zudem die zufällige Wiedergabe von Titeln basiert auf dem Hörverhalten des Nutzers.
Nicht zuletzt werden bei der Suche nun öffentlich verfügbare Playlists angezeigt. Zur Erinnerung: Beim Bearbeiten einer Playlist kann diese per Schalter als öffentlich markiert werden.
Wie gewohnt wird das Update in Wellen verteilt und wie gewohnt bieten wir es deshalb als Download zur manuellen Installation an. In den Einstellungen muss dazu unter Sicherheit die Installation aus fremden Quellen aktiviert werden. Zukünftige Updates erfolgen dennoch uneingeschränkt über den Play Store.
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