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Dienstag, 15. September 2015

YouTube: Großes Update der Android-App bringt Material Design und mehr [APK-Download]

YouTube für Android hat ein großes Update erhalten und erstrahlt nun endlich auch im neuen Material Design. Neben einer insgesamt erheblich minimalistischeren und konsistenteren Design-Sprache erhält die neue Version aber auch praktische Verbesserungen wieerweiterte Filter bei der Suche. Wir stellen die APK als Download zur manuellen Installation bereit.
Google hat sich überraschend viel Zeit gelassen, um die YouTube-Applikation an die eigenen Material Design-Richtlinien anzupassen. Mit dem Update auf die Version 6.0.11 ist aber genau dies geschehen und dürfte auch Nutzern unterAndroid 4.4 KitKat und älter ein wenig Lollipop-Feeling bescheren. Vom Aufbau her hat sich die Applikation zwar nicht stark verändert, doch ist an vielen Stellen das Design der Oberfläche vereinfacht worden, indem beispielsweise Trennelemente entfernt wurden. Ebenfalls neu ist die Einfärbung der Aktionsleiste, wenn man sich auf einen YouTube-Kanal begibt – diese färbt sich nämlich nun passend ein und sorgt somit für eine optische Integration des Kanals in die Applikation.
youtube-material-suche YOUTUBE-Update-screen-material Youtube-Update-screenshot-material-kanal
Ebenfalls neu sind die erweiterten Filter bei der Suche, die das Finden bestimmter Inhalte erheblich erleichtern sollten. Neben der Länge und dem Upload-Zeitraum sowie dem Content-Typ lassen sich die Ergebnisse fortan auch nach Qualität, Untertitel, der Verwendung von Creative Commons-Medien sowie Live-Streams filtern.

YouTube für Android downloaden und installieren

Google aktualisiert seine Apps über den Play Store in der Regel per Staged Rollout, also nach und nach – es kann daher mitunter Tage dauern bis die Aktualisierung auf dem eigenen Gerät aufschlägt. Wer sich nicht länger gedulden möchte, hat wie immer die Möglichkeit zur manuellen Installation. Hierzu stellen wir die App als APK-Datei zum Download bereit, die sich nach der Aktivierung der Installation von Apps aus „unbekannten Quellen“ in den Einstellungen über einen Datei-Manager oder die Download-App installieren lässt.
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Android 4.4 (Kitkat) in Action VIDEO


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Chromecast: Verbindung zum Smartphone künftig per Ultraschall, Screen-Mirroring in Video demonstriert

Chromecast, der HDMI-Stick von Google, wird zum Verbindungsaufbau mit Smartphones und Tablets künftig auf Ultraschall-Technologie setzen können. Dazu wird über das Fernsehgerät ein Ultraschall-Signal abgespielt, das die mobilen Begleiter empfangen können. Damit ist es nicht mehr zwingend notwendig, den Stick und das Smartphone oder Tablet im gleichen WLAN-Netzwerk zu registrieren, um Befehle an den Chromecast zu senden. Außerdem soll das kleine Tool künftig auch Screen-Mirroringunterstützen – in einem Video wird die reibungslose Funktionsweise demonstriert.
Vorgestern haben wir bereits über den Google TV-Nachfolger namens Android TV berichtet, mit dem das Unternehmen einen Neuanfang wagen und Apple TV und Amazons Fire TV die Stirn bieten will. Wer sich kein neues androides Fernsehgerät leisten will, kann sein altes Fernsehgerät mit dem Chromecast in eine Art Smart TV verwandeln und danach rasch und einfach Videos, Bilder oder Musik auf das Gerät streamen.
Bislang mussten das Smartphone, Tablet oder der PC und der Chromecast-Dongle zur Befehlsgebung allerdings im selben WLAN-Netzwerk registriert sein. Im Zuge der Google I/O-Keynote wurden nun alternative Möglichkeiten, Befehle an den Dongle weiterzuleiten, vorgestellt: Der kalifornische Technik-Riese setzt dabei auf „Oldschool“-Technologie: So soll künftig neben einer klassischen PIN-Eingabe die Verbindungsherstellung auch über Ultraschall funktionieren. Klingt futuristisch, tatsächlich funktionierten aber Fernbedienungen vor über 50 Jahren bereits auf die gleiche Art und Weise.
Die Lautsprecher des Fernsehers spielen dazu einen Ton ab, den das menschliche Gehör nicht wahrzunehmen imstande ist, unsere Smartphones aber schon. Natürlich können per Ultraschall keine lokal gespeicherten Daten auf den Dongle übertragen werden, sehr wohl aber Befehle, auf welche in der Cloud gespeicherten Videos, Fotos oder Songs der Stick zugreifen soll.
Ein Video veranschaulicht das Konzept hinter der Ultraschall-Datenübertragung – anstelle von Emoticons werden Steuerungsbefehle für Chromecastübertragen:
Wann das Feature verfügbar sein soll, ist noch nicht bekannt, fest steht aber, dass die Funktion auf alle Chromecasts kommen soll – der zusätzliche Erwerb eines Moduls oder gar einer neuen Version des Sticks ist nicht notwendig.
Damit aber nicht genug: Der HDMI-Stick wird künftig auch Screen-Mirroringunterstützen. Das heißt, alle Aktionen, die auf dem Smartphone vollzogen werden, können eins zu eins auf dem verbundenen Fernsehgerät wiedergegeben werden – für diese Funktion ist aber mit Sicherheit vonnöten, dass beide Geräte im gleichen WLAN-Netzwerk eingebunden sind. Ein erstes Demonstrationsvideo sieht bereits vielversprechend aus:
Spannende neue Features also für Googles Chromecast.
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Android Auto: Video-Demonstration gibt detaillierteren Einblick in Googles CarPlay-Alternative

Auf der Google I/O 2014 wurde mit Android Auto Googles Antwort auf Apples CarPlay enthüllt. Das neue System soll Android für den Einsatz im Auto fit machen und auch auf vier Rädern das gewohnte Android-Erlebnis bieten. Eine gut elf Minuten lange Demonstrationin Videoform gibt nun weitere Einblicke in die Funktionsweise von Android Auto – inklusive Details über das User-Interface und denFunktionen. Auch die Frage, ob man Android Auto in bereits erhältlichen Fahrzeugen wird nachrüsten können, wird angesprochen.  
Joshua Vergara von Android Authority hatte im Zuge der I/O 2014 die Möglichkeit, sich mit einem Android Auto-Entwickler das Projekt mal näher anzuschauen und unter die Lupe zu nehmen. Wie bereits vorher bekannt, konzentriert sich Android Auto darauf, die Punkte Navigation, Kommunikation und Unterhaltung in den Vordergrund zu stellen und alles Unnötige und Ablenkende aus dem User-Interface zu verbannen. Die Anwendungen selbst laufen auf dem Smartphone und werden, angeschlossen an ein kompatibles Auto, mit einer vereinfachten Benutzeroberfläche ins Multimedia-System des Fahrzeugs gespiegelt. Ist ein Smartphone erst einmal eingesteckt, werden Fahrer mit dem sogenannten „Overview-Screen“ begrüßt, der beispielsweise die letzten Anrufe oder Google Now-Karten bereithält. Bei Android Auto gehe es darum, so der Googler, dem Fahrer zur richtigen Zeit kontext-relevante Information anzuzeigen. Dazu gehören etwa auch ältere Suchanfragen, die der Fahrer nicht nur im Auto, sondern auch am Smartphone oder heimischen Computer getätigt hat und unter dem Punkt „Suggestions“ („Vorschläge“) ebenfalls aufgezeigt werden.
Gesteuert wird Android Auto mittels Spracheingabe, Eingaben am Touch-Bildschirm im Fahrzeug und sogar über Knöpfe am Lenkrad beziehungsweise Armaturenbrett. Die Sprachein- und Ausgabe ist dabei nicht nur den Google-Apps vorbehalten, sondern kann auch von Drittanbieter-Anwendungen genutzt werden. Als Beispiel für die Nützlichkeit von Sprachkommandos wurde im Video etwa gezeigt, wie man über Sprache Kontakte anrufen kann, Musik auswählen, nach dem Wetter fragen oder sich den nächsten Termin vorlesen. Da die Anwendungen auf dem Smartphone laufen und nicht im Fahrzeug selbst, sei es außerdem nicht nötig, einen speziellen App Store für Android Auto-Apps zu schaffen. Kompatible Apps gibt es im regulären Google Play Store, werden dort mit Updates versorgt und spiegeln ihren Inhalt mit einer vereinfachten Oberfläche ins Auto. Das sogenannte „Android Auto-Protokoll“ sorgt für den reibungslosen Ablauf. Um Android Auto nutzen zu können, muss auf dem angeschlossenen Smartphone übrigens Android L installiert. Angesichts der Tatsache, dass die Plattform auf Android L basiert, sollte das keine allzu große Verwunderung auslösen.
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Audi bringt Android Auto 2015 in seine Fahrzeuge

Auf die Nachfrage, ob man Android Auto auch in bereits erhältlichen Fahrzeugen wird nachrüsten können, antwortete der Entwickler mit einem lakonischen: „to be determined“ (auf Deutsch: „Das steht noch nicht fest.“). Es ist also noch nicht klar, ob und inwiefern man das neue System in alten Autos nachträglich wird einbauen können. Wer allerdings mit dem Gedanken spielt, sich bald einen neuen Audi zuzulegen, wird sich mit dieser Frage eh nicht auseinandersetzen müssen: Via Pressemitteilung teilt der Ingolstädter Autohersteller mit, dass ab 2015 die ersten Audi-Modelle mit Android Auto kompatibel sein werden. Überraschen sollte das aber nicht – schließlich ist Audi eines der Gründungsmitglieder Open Automotive Alliance (OAA), die Anfang des Jahres aus der Taufe gehoben wurde.
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Google, Android und das Web: Aprilscherze 2014 im Überblick

Heute ist der 1. April – ein Tag, an dem (nicht nur) die Techwelt sich die Narrenkappe aufsetzt und sich alle erdenklichen Späße ersinnt, um zu erheitern aber auch um zu verwirren. Von Googles neuemGoogle Maps Game mit Pokémon, bis hin zu Samsungs Wearable Fingers: Wir haben die besten Aprilscherze 2014 aus der Techwelt zusammengestellt.

Google Maps Pokémon Challenge

Wer sich heute schon auf Google Maps für Android und iOS herumgetrieben hat, wird die Pokémon Challenge vermutlich schon gesehen haben.  Google hat über die ganze Welt verteilt die kleinen Monster verteilt  und wir haben die Aufgabe sie zu finden, um der Pokémon-Meister zu werden.

Gmail Shelfie

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Gmail feiert heute seinen 10 Geburtstag (kein Scherz), anlässlich dieses Ehrentages erweitert Google die anpassbaren Themes um die sogenannten Shelfies. Shelfies steht für „shareable selfies“, also Selbstportraits, die man mit seinen Verwandten und Freunden und der ganzen Welt Teilen kann. Mehr dazu hier.

Autoawesome mit David Hasselhoff – Don’t Hassel the Hoff

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Auch auf Google+ gibt es anlässlich des ersten Aprils eine tolle Neuerung: Die automatische Bildbearbeitungs-Funktion wurde um ein Fotobombing-Autoawesome mit David Hasselhoff erweitert.

Google Play Signature Edition

Auch die Entwickler-Welt bleibt nicht von Googles Aprilscherzen verschont. Und so kündigt das Unternehmen aus Mountain View ein besonderes Angebot für den  Vertrieb von Apps an: die Google Play Signature Edition. Kauft ein Nutzer eine App über diesen (Fake-) Dienst, so wird die Apk auf einen USB-Stick kopiert, in eine schicke Box gepackt und mitsamt eines persönlichen Anschreibens per Post an den Besteller geschickt.

Google Magic Hand

Wer keine Lust hat, immer seine eigenen Hände zu benutzen, um sein Tablet zu bedienen oder andere lästige Arbeiten zu verrichten, sollte sich Googles Magic Hand näher ansehen. Sie wiegt nur 800 Gramm kann per Joystick bedient werden.

Google Translate mit Emojis

Das Lesen von langen Mails oder anderen Texten gehört mit dieser Lösung der Vergangenheit an: Dank Google Translate lassen sie sich in Emojis umwandeln:

Samsung Fingers

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Nicht nur Google hat sich etwas Besonderes für den ersten April ausgedacht, auch Samsung spielt mit und stellt den smarten Handschuh Samsung Fingers vor. Das Phantasie-Gadget verfügt den Angaben Samsungs zufolge über ein integriertes Smartphone mit einem flexiblen 3 Zoll in der Diagonale messenden UHD Super Emo-LED Display, über dem sich eine 16 MP-Kamera für Selfies befindet. Wie es sich für Samsung gehört, verfügt der Handschuh über eine Vielzahl an Funktionen und Designs.Samsung-Fingers_Variations Samsung-Fingers_Gestures-01 Samsung-Fingers_S-charge Samsung-Fingers_Talk-to-the-hand

HTC Gluuv

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Kurioserweise kam nicht nur Samsung auf die Idee mit dem smarten Handschuh, auch die Mitbewerber aus Taiwan haben mit ihrem HTC Gluuveinen smart Glove anlässlich des ersten Aprils aus gegraben. Dieser scheint allerdings eher etwas für kalte Wintertage zu sein. Die massive 87,2 MP-Kamera, die auf dem Handrücken Platz findet, soll in der Lage sein hochauflösende Selfies zu produzieren.

SwiftKey ‘Flow Hard’

Siwftkey, die Entwickler der alternativen Keyboard-App für Android, lancieren zur Feier des Tages ein neues Produkt speziell für Hardware-Keyboards:Swiftkey „Flow Hard“.

Cats by Opera – der Browser für Katzen

Katzen gehört das Netz – das sieht der Browser-Entwickler Opera auch so und hat für vierbeinigen, maunzenden Wesen einen eigenen Browser vorgestellt.



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YouTube für Android: Interne Testversion im Play Store gelandet, über Nacht zurückgerufen [APK-Download]

Ein falscher Knopf gedrückt und schon ist es passiert: Am gestrigen Update-Mittwoch hat neben der Google Suche und Google Maps auchYouTube ein kleines Update erhalten, das im Gegensatz zu den übrigen Apps allerdings noch Code enthält, der zu internen Testzwecken gedacht ist. Diese Dogfood-Version beinhaltet neben einem ominösen „ExoPlayer“ einige UI-Anpassungen. Inzwischen wurde diese Version durch eine neuere ersetzt, wir bieten beide als APK zum Download an.
Wer gestern spätabends noch wach war, hatte kurzzeitig die Gelegenheit, ein Update für die YouTube-App zu installieren, das so nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Die Aktualisierung auf Version 5.5.26 war ein so genanntes Dogfood-Update, das neue Features zu Testzwecken an Google-Mitarbeiter verteilt und am App-Icon mit symbolischem Hundeknochen zu erkennen ist.
Augenscheinlichste Änderung des Updates war ein überarbeitetes Karten-Interface, das in der Detailansicht eines Kanals Videos und Playlists in komprimierter Form darstellt. So wurde nicht mehr jedes einzelne Video als Karte mit großem Thumbnail dargestellt, sondern alle Videos in eine große Karte mit kleinen Tumbnails komprimiert. Auch das Seitenmenü, das sich mit einer Wischbewegung von links öffnen lässt, wurde leicht überarbeitet: eigene Playlists konnten nicht mehr über einen Eintrag aufgerufen werden, sondern fanden sich direkt im Seitenmenü und die Empfehlungen „From YouTube“ wurden in „Best of“ umbenannt.
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Kleinere Änderungen betrafen die Playlists, deren Information und Bewertung direkt aus der Übersicht zugänglich war und Kommentare, auf die man direkt antworten konnte. Ein wirklich experimentelles Feature stellte der „ExoPlayer“ dar, der über ein eigenes Menü zugänglich war. Dieser scheint den gewohnten Abspielmechanismus zu ersetzen, zeigte sich im Test aber nicht funktional.
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Inzwischen hat Google mit Version 5.5.27 schon ein Update nachgeschoben, das die unabsichtlich an die Öffentlichkeit gelangten Funktionen wieder entfernt. Lediglich die Playlists im Seitenmenü und die Antwortmöglichkeit auf Kommentare bleiben erhalten.
Auch wenn speziell die aktuellste Version schon weiträumig verfügbar sein sollte, haben wir beide Updates gesichert und bieten sie unten zum Download an. Die APKs sind signiert und überschreiben die bisher installierte Version, sofern in den Einstellungen die Installation aus unbekannten Quellen aktiviert ist. Zukünftige Updates werden durch die manuelle Installation nicht beeinflusst.
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Youtube für Android: APK-Teardown deutet diverse neue Funktionen an – inklusive „Warp“

Google hat am vergangenen Mittwoch eine Reihe seiner Anwendungen mit Updates versehen. Eine von ihnen war dieYouTube-App für Android. Auf den ersten Blick gab es wenig Neuerungen – unter anderem brachte Version 5.9 eine verbesserte Playlist-Verwaltung mit sich. Wie die werten Kollegen von Android Police herausfinden konnten, sind in der APK allerhand Hinweise auf Funktionen versteckt, die Google noch nicht finalisiert respektive freigegeben hat. Unter anderem scheint es beispielsweise in naher Zukunft die Möglichkeit zu geben, einfacher von Szene zu Szene zu springen sowie Videos ohne Internet-Verbindung auf andere Geräte zu übertragen.

„Lesezeichen“ für Szenen

In den Assets der neuen YouTube-App-Version hat Cody Toombs von Android Police durch seinen APK-Teardown unter anderem Hinweise auf eine Funktion entdecken können, mit der das Springen zu vorab definierten Abschnitten oder Kapiteln im Video bald möglich sein könnte. Das Feature mit dem Titel „Jump to Scene“ („jump_to_scene.xml“) könnte sinnvoll werden, wenn man sich beispielsweise längere Videos auf YouTube ansieht. Derzeit besteht lediglich die Möglichkeit, zu bestimmten Passagen eines Videos zu springen, indem man sich den Zeitstempel eines Videos zunutze macht. Dies funktioniert vielleicht recht gut auf dem Desktop, in der mobile YouTube-App hingegen weniger elegant.

Stats für Computerfreaks

Ferner könnte eine Funktion Einzug in die mobile YouTube-App halten, die die wenigsten kennen und welche in erster Linie auch nur für jene relevant ist, die Interesse an den jeweiligen Daten des Videos besitzen. Die Rede ist von „Statistiken für Computerfreaks“, auf Englisch auch „Stats for Nerds“. Mit dieser Funktion werden VideoID, Größe und Auflösung des Clips, aktuelle Lautstärke und mehr in einem kleinen Overlay-Fenster eingeblendet. Der String „pref_developer_nerd_stats_enabled“ in den Assets deutet an, dass dieses Feature in naher Zukunft in die App einfließen dürfte.
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Warp und Warble – Weiterentwicklung von Bump?

Abgesehen von diesen beiden Funktionen sind in den Assets der YouTube-App zwei Features entdeckt worden, die einige Fragezeichen offen lassen. Bei diesen Features könnte es sich allerdings um große Neuerungen handeln.
So deutet sich an, dass „Warp“ eine Art Peer-to-Peer-Sharing-Funktion ist, mit der sich Videos mit Dritten von Gerät zu Gerät über kurze Strecken übertragen lassen – und zwar ohne bestehende Internetverbindung. Hierfür soll den Assets zufolge Bluetooth zur Initialisierung zum Einsatz kommen, während für den eigentlichen Datentransfer eine WiFi Direct-Verbindung Verwendung finden soll, sofern beide Geräte diese unterstützen. Ist diese bei einem Device nicht vorhanden, kann alternativ ein Hotspot eingesetzt werden. Wie dies genau vonstatten gehen soll, wird in der App jedoch nicht konkret erläutert.
Ein kurzer in der App entdeckter Clip zeigt grob die Funktionsweise von Warp:
Das Video gibt nicht viel her, bestätigt allerdings, dass Warp einen direkten Video-Austausch zwischen mobilen Endgeräten ermöglichen soll. Interessant an dieser Funktion ist außerdem, dass die App zum Datenaustausch auf den Bewegungssensor zugreift. Hier könnte man vermuten, dass Google die Technologie einsetzt, die das Unternehmen sich durch den Kauf von Bumpeinverleibt hat.
Überdies sind weitere Zeilen in den Assets interessant, die darauf hindeuten, dass „Warp“ mehr als ein Feature einer Anwendung sein wird, sondern auch eine separate App. Es könnte sich also um einen neuen Datentransfermechanismus für kurze Distanzen handeln, der Bestandteil diverser Google-Apps werden könnte.
Diese Icons werden Bestandteil der Warp-App werden:
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Die Assets deuten darüber hinaus auf sogenannte Warbles hin. Diese scheinen eine Art von Content zu sein, der via Warp geteilt werden kann. Es gibt offenbar drei verschiedene Formen von Warbles: „WhisperNet“, „Audible“ und „Ultrasonic“. Leider lässt sich nicht konkret definieren, was sich dahinter verbirgt – „Ultasonic“ könnte sich indes auf den im Zuge der I/O vorgestelltenUltraschall-Kopplungsmechanismus für Chromecast beziehen.
Wir können gespannt sein, wann wir mit der Vorstellung der neuen Features rechnen können und darüber hinaus, wie Warp genau funktionieren wird. Möglicherweise wird Google dieses Feature zusammen mit Android Lpräsentieren. Wir halten euch selbstredend auf dem Laufenden.
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YouTube, Gmail, Maps für Android L: So sehen Google-Apps im Material Design aus

Monate bevor Android L für alle Nutzer zugänglich wird, tauchen immer mehr Screenshots von Entwürfen für überarbeitete Apps auf. Kürzlich war es der Google Play Store (zu den Bildern), jetzt gibt es Bilder zu einigen der essenziellen Google-Apps.
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© ANDROIDPIT


Das folgende Bildmaterial wurde von Ars Technica kompiliert und besteht aus einerm Sammelsurium an Ausschnitten aus Googles Leitfaden für das Material Design und Material, das während diverser Google-I/O-Sessions verwendet wurde. Daher sind die Bilder generisch und spiegeln nicht unbedingt konkrete Apps wider. Was wir hier zu sehen bekommen, sieht jedoch nicht unbedingt unfertig aus, außerdem können wir in vielen dieser Fälle recht gut mutmaßen, was die konkrete App ist, um die es hier geht.
Auffällig ist, dass die Apps weiterhin vereinfacht wurden in ihrer Darstellung von Inhalten. Davon abgesehen sind es die bunten Farben, die ins Auge stechen. Da wir Android L zu diesem Zeitpunkt nicht vorwerfen wollen, nicht mehr zu sein, als buntere Farben und größere Bildchen, warten wir mit einer Bewertung und lassen das Bildmaterial einfach auf uns wirken. Was haltet Ihr davon?
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Screenshots eines generischen Musik-Players bzw. von Google Play Music. / © Google, Ars Technica
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Screenshots des Telefonbuchs. / © Google, Ars Technica
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Screenshots der Galerie-App. / © Google, Ars Technica
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Screenshots einer Notizen-App, vermutlich Keep. / © Google, Ars Technica
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Screenshots einer generischen E-Mail-App bzw. Gmail. / © Google, Ars Technica
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Screenshots von Google Maps. / © Google, Ars Technica
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Ausschnitte aus dem Google Play Store. / © Google, Ars Technica
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Screenshots einer Kalender-App (Tagesansicht links und Erstellung eines neuen Termins rechts). / © Google, Ars Technica
searchtube
Screenshots der Suche (links) und von YouTube (rechts). / © Google, Ars Technica
via androidpit.de
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YouTube Music Key: Google kombiniert Play Music mit werbefreiem Video-Angebot [Gerücht]

Google hat in der nächsten Zeit großes mit seinen Musik- und Video-Diensten vor, wenn man den Informationen Glauben schenken darf, die Android Police ans Tageslicht befördert hat. Mit YouTube Music Key wird es demnach bald ein Angebot geben, bei dem manwerbefrei Videos betrachten kann, die offline und auch bei ausgeschaltetem Display wiedergegeben werden können. Ferner soll die Spotify-Alternative Google Play All Inclusive in Play Music Keyumgetauft werden und Bestandteil des Angebots werden.  
Es kursieren seit geraumer Zeit Gerüchte um einen YouTube-Abo-Service, der das lokale Speichern von YouTube-Videos, Audio-Wiedergabe im Hintergrund zulassen soll und komplett werbefrei wird. Dass dieser Dienst in den Startlöchern steht und bald kommen wird, will Android Police nun aus zuverlässiger Quelle erfahren haben.
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Der Service, von dem erste Spuren im letzten Jahr unter dem Namen YouTube Music Pass entdeckt wurden, soll den vorliegenden Informationen zufolge 9,99 US-Dollar monatlich kosten und nicht nur einen umfassenden Zugriff auf die YouTube-Dienste gestatten, sondern zugleich mit dem im Dezember letzten Jahres in Deutschland gestarteten Musik-Streaming-Dienst Google Play All-Inclusive kombiniert werden. Der Musik-Streaming-Dienst wird wie bereits erwähnt, der Einheitlichkeit halber in Play Music Key umgetauft werden.
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Den geleakten Screenshots der YouTube Music Key-App zufolge, sollen Interessenten den Dienst 30 Tage kostenlos testen können, erst danach fallen monatliche Gebühren in Höhe von knapp 10 US-Dollar an. In Europa dürfte das Angebot, sofern es hier verfügbar sein wird, vermutlich um die 10 Euro kosten. Angeblich sollen Bestandskunden von Google Play All Inclusive automatisch ein Upgrade auf den neuen Dienst erhalten. Der Play Music-Streaming-Service wird derzeit zum gleichen Preis angeboten. Ob YouTube Music Key direkt zur Ankündigung auch in Europa verfügbar sein wird, ist fraglich, da es zumeist die ein oder andere weitere gesetzliche Hürde zu meistern gilt.
Den weiteren Screenshots zufolge wird das Musik-Angebot 20 Millionen Musiktitel umfassen, doch das ist nur ein Teil des Ganzen, denn durch die Einbindung von YouTube und der Möglichkeit, nur die Musikspur der Videos wiederzugeben, erweitert sich der Umfang ungemein. Denn so besteht die Option sowohl Konzertmitschnitte sowie exklusive Remixe zu betrachten und auch die YouTube-Mix-Funktion zu nutzen, mit der man sich nahezu endlos mit Musik versorgen kann.
Auch wenn nun schon recht konkrete Informationen zu YouTube Music Key vorliegen, ist derzeit nicht gewiss, wann Google seinen Dienst aus der Taufe heben wird. Sofern alle Verhandlungen mit den Rechteinhabern der YouTube-Inhalte abgeschlossen sind – und das könnte noch etwas dauern, da Indie-Labels sich gegen Googles Vorhaben sträuben, dürfte der Startschuss fallen.
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YouTube Music Pass: Teardown weist auf Abo-Service, Hintergrund-Audio und Offline-Modus hin

Google hatte am gestrigen Mittwoch eine neue Version der YouTube-App veröffentlicht, die auf den ersten Blick lediglich die Navigation überarbeitet und ein paar Bugs behebt. Eine genaue Untersuchung der App zeigt allerdings, dass sich in den Assets noch einige weitere spannende Informationen verbergen, die andeuten, dass es wohl nicht mehr lange dauern wird, bis Google einen Abo-Servicenamens Music Pass an den Start bringt – aber auch Offline-Modusund Hintergrund-Audio als neue Features der YouTube-App scheinen nicht weit entfernt zu sein.

YouTube Music Pass: Service für werbefreie Musik in den Startlöchern

Bereits seit Mitte Oktober kursieren Gerüchte über einen Abo-Service für YouTube-Musikvideos, der praktisch als audio-visuelles Pendant zu Play Music All Access verstanden werden kann. Bislang gab es indes keine konkreten Hinweise zu diesem neuen Service – dies ändert sich durch den Teardown der aktuellen YouTube-App 5.3.
Wie Jeremiah Rice von Android Police in Erfahrung bringen konnte, wird der neue Service offenbar „Music Pass“ heißen und einige spannende Funktionen mit sich bringen. So hat er Text-Strings entdecken können, die darauf hindeuten, dass der Dienst gegen Zahlung eines bestimmten Betrags werbefrei sein wird und man die YouTube-App künftig im Hintergrund laufen lassen könnte, während man andere Apps im Vordergrund nutzt – praktisch wie ein normaler Media-Player. Angesichts dessen, dass in den APK-Assets recht eindeutig auf einen Bezahlservice hingewiesen wird, mit dem der Nutzer werbefreie und nahtlose Wiedergabe von Musik genießen kann, ist im im Umkehrschluss zu vermuten, dass Google zusätzlich einen kostenloses Dienst anbietet, in dem zwischen den Tracks Werbung geschaltet wird und der sich so ein wenig an das Konzept von Spotify anlehnt. In welchem Verhältnis Music Pass zum artverwandten Google Play Music All Access steht, bleibt derweil noch unklar.
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Erneut Hinweise auf Offline-Modus entdeckt

Ferner wurden im Quellcode Hinweise auf den bereits angekündigten aber noch nicht freigegebenen Offline-Modus entdeckt, der laut Google noch imNovember aktiviert werden soll. Diese Funktion ist im Grunde eine Erweiterung der seit geraumer Zeit existierenden Vorablade-Funktion von Videos. Letzten Informationen zufolge werden Nutzer mit dem kommenden Feature über einen Button ausgewählte Videos für einen Zeitraum von 48 Stunden auf ihrem Gerät speichern und abspielen können, auch wenn keine aktive Internetverbindung besteht. Der Zeitraum der Offline-Speicherung lässt sich auch verlängern, dafür muss allerdings erneut eine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden, um ein neues Authentifizierungs-Token zu erhalten.
Rice vermutet, dass sowohl Offline-Modus als auch die Audiowiedergabe im Hintergrund exklusive Bestandteile des Bezahldienstes sein könnten, sodass Nutzer, die YouTube weiterhin kostenlos nutzen möchten, nicht in den Genuss dieser Vorzüge gelangen dürften. Dies halten wir allerdings nur für teilweise nachvollziehbar, denn Google hat den Offline-Modus bereits offiziell angekündigt und mit keiner Silbe etwas von anfallenden Kosten erwähnt. Was die Background-Audio-Funktion anbelangt, sind wir zuversichtlich, dass dieses Feature für alle Nutzer der App zur Verfügung gestellt wird, doch hierzu gibt es keine konkreten Informationen.
Offiziellen Angaben zufolge wird Google die Offline-Wiedergabe noch im November, also innerhalb der nächsten Tage scharf stellen – ob damit auch der Music Pass eingeführt wird, ist denkbar, aber nicht gesichert – lassen wir uns überraschen.
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