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Dienstag, 15. September 2015

Google: ART könnte Dalvik VM schon in der nächsten Android-Version ersetzen

Mit Android 4.4 KitKat hat Google heimlich, still und leise eine alternative virtuelle Ausführungsumgebung namens ART eingeführt, die in Zukunft die in die Jahre gekommene Dalvik VM ersetzen wird. Dass dies schon früher der Fall sein wird, als allgemein angenommen, bestätigt Mountain View nun in einem neuen Bericht. Bereits in der nächsten Android-Version könnte es soweit sein.
Android 4.4 KitKat, so versprach Google im Vorfeld der Veröffentlichung der aktuellen Android-Version, werde das Betriebssystem für jeden erfahrbar machen. Inzwischen ist klar, dass dieses Versprechen vor allem darauf abzielt, Android so zu optimieren, dass es auch auf schwächerer Hardware läuft — und zwar nicht nur durch reduzierten Speicherbedarf, sondern allem Anschein auch eine neue Ausführungsumgebung.

(YouTube-Direktlink)
Bislang setzt Android auf die Dalvik Virtual Machine, um Anwendungscode auszuführen. Diese ist im Gegensatz zur Java VM registerbasiert, verarbeitet Code also ähnlich wie moderne Prozessoren, was in einem Geschwindigkeitsvorteil resultiert. Dalvik wurde seit der Vorstellung von Android ständig weiterentwickelt und erweitert, 2010 beispielsweise um einen Just in Time-Compiler. Nun aber könnte die VM das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben: Android 4.4 KitKat enthält als experimentelles Feature die alternative Ausführungsumgebung ART (Android Runtime).
ART wurde entwickelt, um die Altlasten von Dalvik nicht weiter mit sich herumschleppen zu müssen, so Android-Entwickler Dave Burke gegenüber readwrite. Aufgrund seines Alters habe man Dalvik zuletzt nicht mehr aktiv weiterentwickelt, sondern nur noch angepasst und optimiert. ART dagegen betrachte man als eine Art Dalvik 2.0, gleichzeitig Neustart und Weiterentwicklung.
Im Grunde ist ART schon vollständig nutzbar und spürbar schneller als Dalvik, im nächsten Schritt müssen App- und Chipset-Entwickler die Kompatibilität ihrer Produkte mit der neuen Runtime optimieren. Zu diesem Zwecke wird ART in Android 4.4 als Alternative angeboten. Schon in der nächsten Android-Version, so orakelt Burke ohne sich festlegen zu wollen, könnte ART Dalvik dann vollständig ersetzen.
dalvik-art-runtime-option
Wer ein Nexus 5 oder ein anderes Gerät mit Android 4.4-ROM besitzt, kann sich selbst ein Bild von ART und seiner Leistung machen. Dazu müssen zunächst mit wiederholtem Tippen auf die Build-Nummer im Einstellungsmenü „Über das Telefon“ die Entwickleroptionen aktiviert werden. In diesen wird ART dann als alternative Runtime angeboten. Nach einem Neustart, bei dem alle Apps an die neue Umgebung angepasst werden, ist ART aktiv.
Mein Nexus 5 läuft nun schon seit 2 Tagen mit ART, ohne dass es zu Instabilität oder anderen Problemen kam. Im Gegenteil: Es fühlt sich an, als sei die Akkulaufzeit leicht gestiegen. Aber das könnte auch nur der Placebo-Effekt sein …
Wie einige Leser richtig bemerkt haben, scheint sich WhatsApp nicht mit ART zu vertragen. Wer den Messenger benutzt, sollte also vorerst bei Dalvik bleiben.
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Google feiert seinen 16. Geburtstag und bestätigt uns Android Lollipop

Erst vor wenigen Tagen hat das mobile Betriebssystem Android seinen Geburtstag gefeiert und jetzt feiert auch Google selbst Geburtstag – das Unternehmen wird bereits 16 Jahre alt.
An dieser Stelle gratulieren wir Google gleich einmal im Nachhinein. Der eine oder andere kann sich mit Sicherheit noch an die Anfänge der Suchmaschine erinnern, die zu damaligen Verhältnissen eine Revolution darstellte. Funktioniert hat der Dienst aber damals nicht einmal annähernd so wie er es heute tut, denn aufgrund der limitierten 56k-Modems mussten wir auf einen Suchtreffer oftmals Minuten warten.
Dank dem Always-On-Internet via ADSL und Co. ist es jetzt heutzutage ein leichtes diverse Inhalte im Internet zu finden – Dank Google. Doch das Unternehmen hat bereits weit mehr am Start als nur eine Suchmaschine. In vielen Bereichen hat man seine Finger im Spiel und ist dort auch noch führend. Eines dieser Bereiche ist mobile Computing. Dank Android und seinem fast 85 Prozentigen Marktanteil hat auch hier Google den Markt in der Hand.
Auf Google+ hat sich der Suchmaschinengigant mit dieser Animation selbst zum Geburtstag gratuliert. (Foto: Google+)
Auf Google+ hat sich der Suchmaschinengigant mit dieser Animation selbst zum Geburtstag gratuliert. (Foto: Google+)

Keine Kerzen, sondern Lollis

Hier wollen wir auch gleich einhaken, denn die von Google selbst veröffentlichte Geburtstagskarte beinhaltet ein sehr wichtiges Indiz auf die nächste Android-Version. Indirekt wird damit eigentlich der Sprachassistent Google Now beworben, denn links oben liest man die Frage „Ok Google, warum tun wir immer Kerzen auf den Geburtstagskuchen?“ Obwohl es die Fragestellung suggeriert, findet man auf dem Kuchen, keine einzige Kerze, sondern vielmehr Süßigkeiten, wobei sich vorwiegend Lollipops auf der Torte befinden. Ein eindeutiger Beweis für den Namen ist das natürlich nicht, allerdings gehört es mittlerweile für Google dazu, einen geheimen Fingerzeig in seinen Publikationen zu verstecken.
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Google Play Dienste: Version 6.5 bringt neue APIs, soll Akkulaufzeit verbessern [APK-Download]

Die Google Play Dienste erhalten aktuell eine Aktualisierung, welche die Möglichkeiten von Entwicklern erheblich erweitert. Dank neuer APIs für Maps, Fit, Drive und weitere Google-Applikationen gibt es für die Entwickler mit der Version 6.5 mehr Möglichkeiten, die Google-Dienste in die eigenen Apps zu integrieren und auf deren Funktionen zuzugreifen. Dank optimierter Synchronisierung soll auch die Akkulaufzeit verbessert werden. Wer nicht auf einen offiziellen Rollout des Updates warten möchte, findet bei uns die App als APK zum Download.
Die Google Play Dienste (englisch: Play Services) sind das Herzstück der Google-Applikationen und zugleich eine Brücke zu den Apps von Drittanbietern – Google hat diese sich selbst auf jedem Gerät mit Google-lizenziertem Android still im Hintergrund aktualisierende App eingeführt, damit App-Entwickler mehr Betriebssystem-Features und -APIs nutzen können, die unabhängig von der Betriebssystem-Version funktionieren. Die Play Dienste-App ist damit eines der wichtigsten Mittel von Google im Kampf gegen die vielgescholtene OS-Fragmentierung.
Grund genug also, sich auf das Update auf die Version 6.5 zu freuen. In erster Linie bringt die neue Version 6.5 für Entwickler weitere Möglichkeiten, die eigenen Apps mit den von Google gebotenen Diensten interagieren zu lassen. So gibt es zunächst eine neue Toolbar-API, die eine Integration von Navigationsanweisungen von Google Maps in Drittanbieter-Apps erlaubt. In der App einer Warenhauskette können Nutzer also fortan auch direkt Navigationsanweisungen vorfinden. Darüber hinaus bringt der neue „Lite Mode“ die Möglichkeit, einfache Kartenausschnitte in Apps einzubinden – etwa für Thumbnails. Fortan ist es also nicht mehr notwendig, stets voll funktionsfähige Karte anzuzeigen, was eine Erleichterung für den Datenverbrauch und die von der App verbrauchten Ressourcen darstellen dürfte.
Auch für Google Drive gibt es einige Verbesserungen: Nutzer können ab sofort sowohl private als auch öffentliche Dateieigenschaften nach Belieben verändern und auf diese Artdie Suche nach bestimmten Arten von Dateien in Drive erheblich vereinfachen. Zudem soll der Akkuverbrauch bei der Synchronisierung von Dateien reduziert worden sein, da sich diese nun besser an der Art der Datenverbindung beziehungsweise dem aktuellen Ladestatus des Gerätes orientiert und gegebenenfalls selbst beschränkt.
Freuen dürfen sich Nutzer von Android 5.0 Lollipop zudem über eine neue Smart Lock-Funktion, die auch den Standort des Nutzers mit einbezieht. Dadurch ist es möglich, bestimmte Orte als vertrauenswürdig einzustufen und so die Bildschirmsperre des Smartphones an diesen Orten zu deaktivieren. Die Standorte erweitern Smart Lock somit um die Authentifizierung via Gesichtserkennung sowie sichere Geräte – etwa eine Android Wear Smartwatch -, im Moment fehlt jedoch die Möglichkeit, vertrauenswürdige WLAN-Netzwerke hinzuzufügen.
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Ebenfalls verbessert worden sind die APIs für Google Fit, wodurch es Entwicklern vereinfacht werden soll, neue Aktivitäten wie zum Beispiel absolvierte Laufstrecken zu registrieren und auch Pausen zu berücksichtigen. Ansonsten gibt es noch eine Anzahl von kleineren Veränderungen, etwa einem Spenden-Button für Google-Wallet und eine neue Art der Strukturierung der APIs für Entwickler, die nur einen kleinen Teil der Schnittstellen in ihren Apps integrieren möchten, um den Code übersichtlich zu halten.

Google Play Dienste 6.5 installieren

Auf ein offizielles Update müssen sich die Nutzer abhängig vom jeweiligen Gerät noch warten – wer sich nicht länger gedulden möchte, kann aber auf einfachem Wege auch eine manuelle Installation vornehmen. Hierzu stellen wir die benötigten APKs zur Verfügung. Welche Version installiert werden muss, hängt von der exakten Versionsnummer der bereits installierten Google Play Dienste ab.
play-services-version
Um dies zu überprüfen, muss man die App-Information zu den Play Diensten (im Launcher repräsentiert durch das „Google Einstellungen“-Symbol) aufrufen. Die letzten drei Ziffern – 034, 038 oder 438 – geben dann an eindeutig an, welche der Versionen zu installieren ist. Falls man unsicher ist oder keine der beiden Zahlen aufgeführt ist, sollte man auf den offiziellen Rollout warten. Zur manuellen APK-Installation ist es zudem erforderlich, die Installation von Apps aus unbekannter Herkunft beziehungsweise unsicheren Quellen zuzulassen, dies geschieht in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Sicherheit“. Zukünftige Updates kommen trotzdem an, da die Apps von Google digital signiert sind.


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Android 4.5/5.0: Fokus auf Business-Einsatz und Datensicherheit, mit aktuellem Linux-Kernel [Gerüchte]

Google wird im Laufe der nächsten Monate – entweder im Zuge der Entwicklerkonferenz I/O oder ein wenig später – seine nächste Android-Iteration präsentieren, soviel ist sicher. Ob sie nun Android 4.5 oder Android 5.0 heißen wird, lässt sich bis dato nicht verifizieren. Insider Amir Efrati will allerdings aus sicherer Quelle eine Reihe an Informationen zu neuen Features erhalten haben, die sich um Sicherheit und den Unternehmenseinsatz von Android drehen. Überdies wird erwartet, dass Google auf den aktuellen Linux-Kernel 3.14 setzt.
Der einstige Star am Business-Himmel, BlackBerry (ehemals RIM), liegt am Boden – ähnlich wie Nokia kam der kanadische Hersteller von Smartphones mit Fokus auf Unternehmens-Funktionen den raschen Entwicklungen auf dem Markt nicht mehr hinterher. Auch die neuesten Modelle wie Z10 und Z30 mit neu entwickeltem OS BlackBerry 10 mit Touch-optimiertem UI scheinen wie Blei in den Regalen zu liegen – dies deuten zumindest die kontinuierlich sinkenden Marktanteile an.
Business-Kunden greifen alternativ mit Vorliebe zu iPhones oder Androiden, wobei Googles OS im Unternehmenssegment noch nicht ganz angekommen ist. Dies soll sich nach Informationen Amir Efratis allerdings in naher Zukunft ändern. Denn seinen Aussagen auf „The Information“ zufolge wird der nächste Major-Release von Android, der gemäß Googles Nomenklatur mit dem Buchstaben „L“ wie „Lollipop“ , „Licorice“ (Lakritze), „Lemon Tart“ oder „Lime Pie“ („Limettenkuchen“) beginnen wird, viel dran setzen, Apple die Butter vom Brot zu nehmen. Amir Efrati kann übrigens als zuverlässige Quelle für Android-Angelegenheiten angesehen werden, denn er hatte im letzten Jahr viele Details von Android 4.4 KitKat noch vor offiziellem Release sehr detailliert zusammengefasst.
Laut Efratis Quelle hat Google teile der nächsten Android-Iteration in Kooperation mit US-amerikanischen Chip-Produzenten und Geräteherstellern entwickelt, um die Sicherheit von auf Geräten gespeicherten sensiblen Daten zu erhöhen. Passwörter sollen auf Chips gespeichert werden, wo sie vor Hackern besser geschützt seien, zudem wolle man die Verschlüsselungsmechanismen verstärken. Des Weiteren heißt es, dass im kommenden Update einzelne Speichersektionen, auf denen Unternehmensdaten abgelegt sind, durch Admins mit entsprechenden Rechten aus der Ferne gelöscht werden können. Weitere auf dem Smartphone gespeicherten Daten und Einstellungen sollen jedoch unangetastet bleiben. Zu diesem Zweck werden spezielle APIs entwickelt, die mit entsprechenden Sicherheits-Tools angesprochen werden können.
Darüber hinaus zieht Google in Erwägung, einen separaten Autorisierungs-Prozess für Unternehmens-Apps zu integrieren: Spezielle Anwendungen sollen nur auf Geräten von Angestellten über den Play Store installiert werden können, Dritte haben keinen Zugriff. Ferner könnte Google gar eine weitere Autorisierungs-Funktion in Form biometrischer Daten für ausgewählte Apps integrieren, so Efrati. Ob diese jedoch bereits ein Bestandteil der kommenden Android-Version wird, ist indes nicht sicher.
Einige dieser Business-Features dürften dem ein oder anderen aus Samsungs Sicherheits-Lösung KNOX bekannt vorkommen. Diese sind allerdings nur in ausgewählten Produkten wie beispielsweise dem Note 3 und der Galaxy S-Reihe des südkoreanischen Herstellers verfügbar. Allerdings ist diese Lösung nicht nur bei Bastlern, die gerne mal ein Custom ROM auf ihr Gerät flashen verpönt. Auch in Branchen wie Gesundheit und Finanzen wird KNOX aufgrund bestimmter fehlender Sicherheits-Anforderungen mitunter als nicht praxistauglich angesehen. Ob Google dies mit seiner eigenen Android-Iteration erreicht, bleibt abzuwarten. Für den altehrwürdigen kanadischen Hersteller BlackBerry wird es so auf jeden Fall immer enger.

Neuer Linux-Kernel 3.14 für Android 4.3/5.0?

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Nicht nur neue Software-Features halten mit der nächsten Android-Iteration Einzug. Es ist auch absehbar, dass Google eine neue Version des Linux-Kernels integrieren wird.
Der Kernel fungiert als Software-Basis für die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Hardware. Der aktuell in Android zum Einsatz kommende Kernel hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel; bereits im letzten Jahr wurde vermutet, dass Google diesen mit Android 4.4 aktualisiert – daraus wurde allerdings nichts. Nun stehen aber die Anzeichen gut, dass Android 4.5/5.0 mit einem frischen Linux-Kernel veröffentlicht wird, bei dem es sich möglicherweise um Version 3.14 handelt – zumindest deutet sich in den Commits im AOSP-Repository auf Github an, dass Googles Entwickler an der Implementierung dieses Linux-Kernels arbeiten. Bei dieser Version handelt es sich übrigens noch nicht einmal um einen finalen Release sondern einen Release Candidate. Würde Google Version 3.14 in die nächste Android-Iteration implementieren, wäre es übrigens das erste Mal, dass der Linux-Kernel für Android-Geräte auf einem Level mit der aktuellen Version auf Kernel.org ist. Vorteil eines neuen Kernels wären deutliche bessere Unterstützung externer Hardware, Support neuer Dateisysteme und generell Verbesserungen in puncto Performance und Stabilität.
Sicher ist allerdings noch nichts, momentan müssen wir abwarten und hoffen, ob sich dieses „Kernel-Wunder“ tatsächlich ereignet.
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Android 4.4: Neue KitKat-Version „KTU65“ gesichtet, womöglich Bugfix für energiehungrige Kamera

Derzeit sind immer mehr Smartphone-Hersteller dabei, einen Teil ihres Portfolios auf Android 4.4 KitKat zu hieven. Daher wird es langsam wieder Zeit, dass Google ein neues Android-Update verteilt, um die allgemeine Empörung über zu langsame Hersteller-Updates wieder zu entfachen. Dass man in Mountain View an einer neuen Iteration des Betriebssystems bastelt, dürfte niemanden überraschen. Mit einem kürzlich gesichteten Android-Build KTU65gibt es ein Indiz dafür, dass es vor dem kolportierten großen Update im Sommer noch ein kleines Update geben wird – mutmaßlich um das Versprechen einzulösen, einen lästigen Kamera-Bug auf diversen Geräten zu beheben, der für überproportional hohen Energieverbrauch sorgt.
In einem Bericht, welcher zunächst lediglich für Google-Mitarbeiter sichtbar war, wird ein Nexus 5 mit dem Build „KTU65“ genannt.
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Das vorangehende „K“ bedeutet dabei nichts anderes, als dass es sich um eine Android-Version handelt, die weiterhin unter dem KitKat-Label zusammengefasst ist. Die letzten drei Zeichen geben dabei das Datum des Kompilierens an, wobei das „U“ für das erste Quartal 2014 steht, da Google seit dem ersten Quartal 2009 mit dem Buchstaben „A“ mit dieser Nomenklatur begonnen hat. Die Zahl dahinter gibt dann jeweils den Tag dieses Quartals an, sprich in diesem Fall der 65. Tag des ersten Quartals 2014. Das ist demzufolge der 6. März 2014.
Die Sichtung dieses Builds könnte bedeute, dass in naher Zukunft eine weitere KitKat-Iteration verteilt werden wird; womöglich weiterhin mit einer 4.4-Versionsnummer, ergo 4.4.3. Hierbei könnte es sich um den versprochenen Bugfix für die Kamera-App handeln, welche seit Android 4.4.2 gelegentlich dazu neigt, den Akku des Smartphones zu überanspruchen. Anfang März berichteten wir über diesen Bug, weswegen man in Mountain View sofort handelte und noch am selbigen Tag eine gefixte Version in den Android-Quellcode entließ.
Wir berichten selbstverständlich, sobald wir näheres zu Android 4.4.3 beziehungsweise den Build KTU65 hören oder sie gar in freier Wildbahn sichten.
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Android 5.0 „L“: Erste mögliche Screenshots der nächsten Version aufgetaucht

Neuer Tag, neuer Hinweis auf die nächste anstehende Android-Iteration. Erst gestern deutete sich an, dass Android 5.0 „L“ in Arbeit ist und kurz vor seiner Veröffentlichung stehen könnte. Nun zeigen weitere stichhaltige Indizien, dass dem wohl so ist: In Googles Chromium-Issue-Tracker wurden von einem reddit-Nutzer zwei Screenshots entdeckt, die aus der noch unangekündigten Version Android „L“ stammen könnten.
Die beiden Screenshots geben zwar keinen direkten Blick auf die Nutzeroberfläche von Android 5.0 „L“ frei, allerdings unterscheidet sich der zu sehende Google-Login-Dialog von der derzeit aktuellen Implementierung. Das UI scheint bereits im neuen Quantum-Design gehalten zu sein, der neuen Designsprache, die Google im Zuge der morgen Abend (Mitteleuropäischer Sommerzeit) stattfindenden Google I/O-Keynote präsentieren wird.
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Ein weiterer Hinweis, dass wir es bei diesen Screenshots womöglich mit der „L“-Iteration zu tun haben, ist der Buchstabe „L“ in der Status-Leiste, der den USB-Debugging-Modus unter der neuen Android-Version indizieren könnte. Doch das „L“ ist nicht das einzige neue Symbol, das in der Status-Leiste zu sehen ist. Auch eine kleine durchgestrichene Glocke, die sehr an Mr. Jingles aus Google+ erinnert, ist zu erkennen. Diese Glocke soll das Symbol für einen sogenannten „Limited Interruptions-Modus“ sein, mit dem angezeigte Benachrichtigungen auf das Notwendigste reduziert werden sollen. Diese Funktion soll beispielsweise auch die Anzahl der in Android 5.0 integrierten Heads-Up-Notifications, über die wir bereits gestern berichteten, limitieren.
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Die Screenshots besitzen jeweils die Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln, was darauf hindeutet, dass sie möglicherweise von einem Nexus 4 stammen könnten. Ferner ist zu erkennen, dass der Chrome-Browser nicht den gesamten Bildschirm ausfüllt, sondern eher als eine Karte angezeigt wird. Hier könnten wir möglicherweise einen ersten Blick auf das kolportierte neue Multitasking-Design erhaschen, das mit Googles Project Hera Einzug halten soll.
Auch wenn die Anzeichen durchaus gut stehen, dass wir morgen Abend im Zuge der Google I/O 2014 Android „L“ zu Gesicht bekommen, wollen wir uns nicht darauf festlegen, denn Gerüchten zufolge soll das Major-Update erst in der zweiten Jahreshälfte erfolgen. Wir werden euch auf dem Laufenden halten und selbstredend morgen Abend zeitnah über die Neuigkeiten, die die Keynote bringt, berichten. Bis dahin können wir unsere umfangreiche Google I/O 2014-Übersicht als weitere Lektüre empfehlen.
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Google+ für Android: Version 4.3 bringt Bildbearbeitung à la Snapseed & mehr [APK-Download]

Google hat am gestrigen Abend eine neue Version seiner Google+-App veröffentlicht. Diese bietet nun ein umfangreiches Tool zurBildbearbeitung, das stark an Snapseed erinnert. Allerdings bringt das Update auf Version 4.3 noch weitere sinnvolle neue Funktionen rund um das Themenspektrum Fotos mit sich. Da Google seine Updates in Schüben bereitstellt, bieten wir die APK zum manuellen Download an.
Google+ für Android wird mit dem frischen Update auf Version 4.3 noch mächtiger, was die Bearbeitungsmöglichkeiten von Fotos anbelangt. Es hat den Anschein, als hätte Google den Funktionsumfang seiner App Snapseed in die Google+-App gestopft. So verfügt die Anwendung nun über diverse Filter und mächtige Bearbeitungswerkzeuge, die sich leicht bedienen lassen. Ferner ist es möglich, Bilder zu beschneiden und zu drehen. Darüber hinaus unterstützt die App Bildbearbeitung über mehrere Geräte hinweg: Beginnt man mit der Bearbeitung eines Bildes beispielsweise am Smartphone, kann man es später einfach am einem Tablet oder anderen Smartphone fortsetzen. Wie bisher auch, bleibt das Originalbild unangetastet, sodass man fleissig herumexperimentieren und seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
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Überdies bringt die neue Version eine erweiterte Backup-Funktion für seine lokal gespeicherten Bilder: In den Einstellungen der Foto-App (in Google+ über den Punkt „Fotos“ aufrufbar) ist es unter dem Punkt „Automatische Sicherung“ nun möglich, dass man neben den Fotos aus dem Kamera-Ordner auch seine lokalen Ordner wie Screenshots, Instagram und weitere in die Google-Cloud schieben kann. Hier gilt aber: Ganz oder gar nicht – die manuelle Selektion einzelner Ordner ist nicht möglich. Korrektur: Einzelne Ordner lassen sich nach Aktivierung der Funktion in der Ordner-Ansicht nach Belieben abwählen.
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Download der Google+-App

Zunächst der Link zum Play Store:
Google+
Google+
Download @
Google Play
Entwickler:
Preis: Kostenlos
Da das Update dank „Staged Rollout“ bei einigen Nutzern womöglich erst in einigen Tagen ankommt, bieten wir Version 4.3 der Google+-App als APK zum Download und manuellen Installation an. Um die App per Sideload installieren zu können, muss vor dem Download in den Geräteeinstellungen unter dem Punkt „Sicherheit“ die Installation von Apps aus „unbekannten Quellen“ zulassen werden – idealerweise entfernt man das gesetzte Häkchen nach erfolgreicher Installation wieder.


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Nexus 7 (2013): Kleines Android 4.4 KitKat-Update KVT49L wird für LTE-Version verteilt

Ein Hoch auf die Nexus-Reihe: Die LTE-Version des Google Nexus 7 (2013) erhält nun ein weiteres Update auf die Geräte-VersionAndroid 4.4.2_r2 (KVT49L) und lässt die vielen noch auf KitKat wartenden Nutzer anderer Geräte neidisch werden. Es handelt sich hierbei allerdings eher um eine kleinere Firmware-Aktualisierung. Das Update wird ab sofort an die Nutzer schrittweise per OTA ausgerollt. Auch ein Factory Image ist bereits verfügbar.
Einige Besitzer des Nexus 7 (2013, Test) erhalten zurzeit die Update-Meldung für die Firmware mit der Versionsnummer KVT49L. Große Veränderungen sollten Besitzer des Google Nexus 7 mit dem kleinen Update nicht erwarten. Das Update soll in erster Linie das Nexus 7 (2013) für den US-Provider Verizon Wireless fit machen, der das Gerät seit diesem Wochenende im Programm hat. Neben sonstigen Winz-Bugfixes sind in erster Linie einige AOSP-Applikationen aktualisiert worden, unter anderem die Kalender-Applikation sowie die von Google-Tastatur. Das vollständige Changelog findet man bei Funky Android.
Wer das Update noch nicht bekommen hat, aber ungeduldig ist, kann sich das Factory Image auch auf der offiziellen Entwickler-Website herunterladen und eigenständig installieren. Ist man dieser Methode gegenüber abgeneigt, da sie das Gerät auf Werkszustand zurücksetzt und daher zu einem Komplettverlust aller gespeicherten Daten führt, kann sich auch das OTA-File direkt herunterladen und unsere Anleitung zum Flashen von OTA-Files auf Nexus-Geräte befolgen. Dazu muss das Gerät allerdings zuvor auf dem Stand der Firmware KOT49H sein. Alle OTA-Files für das Nexus 7 (2013) werden in diesem XDA-Thread gesammelt.
Habt ihr bereits ein Update auf eurem Nexus 7 (2013) LTE erhalten? Berichtet uns von euren Erfahrungen in den Kommentaren.
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Android L: „Lemon Meringue Pie“ als Name immer wahrscheinlicher

Dass der Name der nächsten Android-Version mit dem Buchstaben Lbeginnen wird, ist nicht erst seit der Vorstellung des mobilen Betriebssystems auf der Google I/O bekannt, doch welcher Name versteckt sich wirklich hinter der kryptischen Bezeichnung? Frisch aufgetauchten Hinweisen im Android L-Code und der Dokumentation zufolge, scheint es nun einen heißen Kandidaten zu geben: Es taucht immer wieder das Kürzel „LMP“ auf, was mit hoher Wahrscheinlichkeit für „Lemon Meringue Pie“ (Zitronen-Baiser-Kuchen) stehen dürfte.
Lychee, Lion, Lollipop, Liquorice, Lemon Pie: Zahlreiche Varianten wurden als Name für die neue Android-Version gehandelt, durchgesetzt haben scheint sich möglicherweise aber die Zitronen-Baiser-Torte. Wie die Kollegen von Android Police entdeckt haben, taucht im Code des Android L-SDKs immer wieder das Kürzel „LMP“ auf. Erwähnt werden die Vorschau-Builds sogar als „lmp-preview-release“ – es ist also recht wahrscheinlich, das Android 5.0 (?) auf den Namen „Lemon Meringue Pie“ hören wird.
android-l-code-androidpolice
Überraschend ist die Namensgebung aber nicht mehr wirklich: Schon am Wochenende tauchte das Kürzel in einem Dokument der US-amerikanischen WiFi-Zertifizierungsbehörde für ein HTC-Tablet –möglicherweise das Nexus 8auf. Das Nexus 8 soll demnach von HTC gebaut werden und bereits den Stempel der Behörde erhalten haben. Interessant: Im Dokument wird die Firmware-Version „aosp_flounder-userdebug L LMP eng.buildteam.20140725.184742 test-key“ genannt. Das verrät uns nicht nur, dass auf jeden Fall Android L in der Stock-Version (AOSP) zum Einsatz kommt, auch hier taucht wieder das ominöse Kürzel „LMP“ auf.
htc-google-nexus-8-9-volantis-flounder-wifi-cert
Einige Hinweise also, die allerdings nach wie vor mit Vorsicht genossen werden sollten. Wir erinnern uns: Auch Android 4.4 KitKat wurde vor der offiziellen Vorstellung und Bekanntgabe des Namens unter einem anderen Kürzel geführt, nämlich „KLP“, das für Key Lime Pie steht. Und wer weiß, vielleicht tauscht Google den Namen auch diesmal wieder kurzfristig gegen eine andere Leckerei, die international vielleicht etwas leichter über die Zunge und den Gaumen geht – Gewissheit werden wir wohl erst mit dem Release der finalen Android L-Versionen bekommen.
Sollten sich bis dahin Neuigkeiten ergeben, informieren wir euch selbstverständlich umgehend. 
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Google Now Launcher: Neue Version veröffentlicht, bleibt XGELS-kompatibel [APK-Download]

Google verteilt derzeit eine neue Version seines Google Now Launchers, die einige Fehler behebt, glücklicherweise aber kompatibel zum beliebten Xposed-Modul XGELS bleibt. Da die App zwar mit vielen Geräten kompatibel ist, aber nur für wenige zur Verfügung steht, stellen wir sie als APK-Download zur Verfügung.
Mit dem Release des Nexus 5 (Test) führte Google eine neue Homescreen-Oberfläche ein. Das seinerzeit noch Google Experience Launcher heißende, mittlerweile in Google Now Launcher umbenannte UI brachte in erster Linie größere Icons, die Möglichkeit auf Google Now über einen separaten Homescreen zuzugreifen und die Option, eine Google-Suche mit dem gesprochenen „OK, Google“ überall am Homescreen zu initiieren.
Der Launcher blieb zunächst Nexus 5-exklusiv, konnte allerdings auf einigen Nexus-Geräten und Google Play-Editionen per Play Store nachinstalliert werden. Vor einigen Tagen kündigte der chinesische Hersteller ZTE zudem an, den Google Now-Launcher auf einigen Geräten vorzuinstallieren – davon abgesehen ist der Google Now Launcher aber auf anderen Geräten weder zu finden noch installierbar. Eigentlich seltsam, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass der Launcher an sich mit praktisch allen Geräten kompatibel ist, die mindestens über Android 4.3 verfügen. Und nicht nur das, der Großteil des Programmcodes ist auf nahezu allen aktuellen Android-Geräten bereits vorhanden – er versteckt sich nämlich in der Google Suche-App. Um den Google Launcher zu nutzen, muss man lediglich ein kleines Dienstprogramm installieren – entweder aus dem Play Store oder in Form einer APK-Datei. Und eben jenes Dienstprogramm ist gerade von Google auf Version 1.1.0.1167994 aktualisiert worden.
Neuerungen sind laut Informationen der Android Police-Redakteure zufolge nur wenige enthalten – angesichts der rudimentären Funktionalität der App ist das aber auch kein Wunder. In erster Linie soll das Update die Koexistenz mit anderen installierten Launchern verbessern. Freunde des Xposed-Frameworks werden sich immerhin freuen, dass die neue Version keine Probleme mit dem beliebten Xposed-Modul XGELS macht, wie es beim letzten größeren Update der Google Suche-App für einige Zeit der Fall war.

Google Now Launchers downloaden und aktualisieren

Die App findet man regulär im Play Store, ist dort aber – wie erwähnt – nur für wenige Geräte verfügbar.
Alternativ kann man sich stattdessen auch die aktualisierte APK per Sideload installieren. Dafür muss in den Geräteeinstellungen unter dem Punkt „Sicherheit“ die Option zur Installation von Apps aus „unsicheren“ beziehungsweise „unsicheren“ Quellen aktiviert sein.
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Montag, 14. September 2015

Google Play Games: Neue Version lässt iOS- gegen Android-Spieler in Mehrspieler-Partien antreten


Google verbessert sein Gaming-Framework Play Games weiter. Wie der Konzern heute bekannt gab, erweitert man es um neue Funktionen, mit denen App-Entwickler ihre Spiele noch tiefer in das Google-Ökosystem einbinden können. So werden Mehrspieler-Partien von Android-Usern mit iPhone- und iPad-Nutzern möglich. Außerdem können sich Nutzer nun gegenseitig In-App-Geschenkeverehren.
Heute startet in San Francisco die Game Developers Conference (GDC), die wohl wichtigste jährlich Zusammenkunft von Personen aus der Spielebranche. Zu diesem Anlass gibt Google einige Neuerungen für Google Play Game Servicesbekannt, das unter Android direkt in die Google Play Services integrierte Spiele-Framework. Mit diesem können Entwickler bekanntermaßen Funktionen wie Achievements, High Score-Listen und Multiplayer-Matchmaking in ihre Gamesintegrieren sowie Spielstände mit der Cloud synchronisieren.
Die wohl wichtigste angekündigte Neuerung ist, dass Google künftig Multiplayer-Partien zwischen Geräten ermöglichen will, die mit verschiedenen Betriebssystemen laufen – einerseits Android, andererseits aber auch iOS und Webbrowser-Clients, etwa für Google Chrome. Die SDKs für die verschiedenen Plattformen sollen entsprechend angepasst werden, ebenso das Plug-In für die auf diversen Plattformen beheimatete und vielen Spielen zugrunde liegende Unity-Engine. Außerdem wird die frühe Version eines Play Games-SDK für C++ freigegeben.
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Künftig soll man In-Game-Gegenstände auch an andere Spieler verschenken können
Überdies wird es künftig möglich sein, anderen Spielern In-Game-Items als Geschenk zukommen zu lassen. Über den Sinn dieser Funktion lässt sich streiten; dass so mancher Spieleentwickler davon pekuniär profitiert, liegt aber auf der Hand. Nicht verwechseln sollte man diese Option übrigens mit der Möglichkeit, komplette Apps und Games an andere Nutzer zu verschenken – dieses seit Jahren gewünschte Feature liefert Google nach wie vor nicht.
Zudem sollen laut Google jetzt Multiplayer-Einladungen möglich sein. Uns irritiert diese Aussage freilich etwas, denn man kann schon seit Monaten beispielsweise in Riptide GP2 andere Spieler zu einer feucht-fröhlichen Spritztour einladen. Möglicherweise meint Google aber etwas anderes, nämliche eine Einladungsfunktion aus dem Spiel heraus.
Entwickler werden zudem die Möglichkeit erhalten, ihre AdMob-Anzeigen mit Google Analytics zu messen, außerdem wird man darüber künftig auch In Game-Items kaufen können. Des Weiteren wird das Developer Dashboard um Statistiken zu Google Play Games erweitert.
Ab morgen hält Google auf der GDC diverse Vorträge, diese werden anschließend in den YouTube-Kanal der Google Developers gepostet.
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